Industriekaufmann/frau Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:
- Einstellungschancen:
- Aufstiegschancen:
- Verdienstmöglichkeiten:
- Sozialleistungen:
- Eigenverantwortliches Arbeiten:
Erfahrungsbericht von Masterfalke77
Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung zum Industriekaufmann und studiere nun......
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo zusammen!
Ich habe eine Ausbildung zum Industriekaufmann abgeschlossen in einem guten Deutschen Unternehmen. Für Interessierte möchte ich kurz die Bereiche erklären in denen ich ausgebildet wurde:
In der Firma bin ich durch die meisten Abteilungen gekommen, angefangen im Lagerbüro, der Materialerfassung, dem Einkauf, bis zur Personalabteilung, Buchhaltung, Rechnungsprüfung und dem Vertrieb. Man sieht daran schon das Industriekaufmann eine sehr sehr breit gefächerte Ausbildung ist. Zu den einzelnen Abteilungen kann ich sagen das es zum Teil sehr interessant war (für mich vor allem im Einkauf) und teilweise auch sehr langweilig. Zum großteil hängt dieses jedoch von den einzelnen Ausbildern ab. Wenn die gut sind, dann ist das ganze auch interessant. Wenn die nur trockene Fakten erzählen dann kann es auch sehr schnell langweilig und ermüdend sein.
Wir hatten dann auch noch Internen Unterricht, wo alle Azubis zusammenkamen und dort gezielte Schulungen und Vorträge erhalten haben von Abteilungsleitern etc. Diese veranstaltungen waren immer sehr interessant und man konnte auch die anderen Azubis treffen.
In der Berufsschule waren viele Dinge recht einfach. Mathe zum Beispiel bewegt sich auf einem Niveau von Klasse 8 der Realschule. Dagegen empfehle ich in Buchführung und BWL jedem von anfang an aufzupassen. Wer dies tut hat schon halb gewonnen. Wer da schon nicht mitkommt hat ein großes Problem, denn das kann so gut wie gar nicht nachgeholt werden. Dabei ist es nicht soo schwer, man muß es nur einmal verstehen.
Also die Ausbildung zum Industriekaufmann war insgesamt gesehen eine sehr gute Entscheidung, denn man legt sich nicht gleich fest auf ein spezialgebiet und hat ausreichen zeit in den Abteilungen um zu sehen wo man gerne hinmöchte. Es hilft auch bei Bewerbungen in andere Unternehmen wenn man überall mal mitgearbeitet hat in jeder Abteilung. Also ich fand es sehr gut und habe auch jetzt im Nachhinein sehr gute Erfahrungen gemacht damit. Das ich jetzt doch noch BWL studiere liegt nur daran das man mit "nur" einer Ausbildung nicht in die oberen Managementbereiche vorstossen kann. Das hätte ich mir natürlich früher überlegen können und daher würde ich dies auch jedem empfehlen. Überlegt euch wo ihr hinwollt und entscheidet dementsprechend. Wer nicht ein Topmanager eines großen unternehmens werden will und sich mit einem Abteilungsleiterposten als maximum begnügt, ist bei der Industriekaufmannausbildung genau richtig! Und: Ausnahmen bestätigen die Regel :-)
Ich habe eine Ausbildung zum Industriekaufmann abgeschlossen in einem guten Deutschen Unternehmen. Für Interessierte möchte ich kurz die Bereiche erklären in denen ich ausgebildet wurde:
In der Firma bin ich durch die meisten Abteilungen gekommen, angefangen im Lagerbüro, der Materialerfassung, dem Einkauf, bis zur Personalabteilung, Buchhaltung, Rechnungsprüfung und dem Vertrieb. Man sieht daran schon das Industriekaufmann eine sehr sehr breit gefächerte Ausbildung ist. Zu den einzelnen Abteilungen kann ich sagen das es zum Teil sehr interessant war (für mich vor allem im Einkauf) und teilweise auch sehr langweilig. Zum großteil hängt dieses jedoch von den einzelnen Ausbildern ab. Wenn die gut sind, dann ist das ganze auch interessant. Wenn die nur trockene Fakten erzählen dann kann es auch sehr schnell langweilig und ermüdend sein.
Wir hatten dann auch noch Internen Unterricht, wo alle Azubis zusammenkamen und dort gezielte Schulungen und Vorträge erhalten haben von Abteilungsleitern etc. Diese veranstaltungen waren immer sehr interessant und man konnte auch die anderen Azubis treffen.
In der Berufsschule waren viele Dinge recht einfach. Mathe zum Beispiel bewegt sich auf einem Niveau von Klasse 8 der Realschule. Dagegen empfehle ich in Buchführung und BWL jedem von anfang an aufzupassen. Wer dies tut hat schon halb gewonnen. Wer da schon nicht mitkommt hat ein großes Problem, denn das kann so gut wie gar nicht nachgeholt werden. Dabei ist es nicht soo schwer, man muß es nur einmal verstehen.
Also die Ausbildung zum Industriekaufmann war insgesamt gesehen eine sehr gute Entscheidung, denn man legt sich nicht gleich fest auf ein spezialgebiet und hat ausreichen zeit in den Abteilungen um zu sehen wo man gerne hinmöchte. Es hilft auch bei Bewerbungen in andere Unternehmen wenn man überall mal mitgearbeitet hat in jeder Abteilung. Also ich fand es sehr gut und habe auch jetzt im Nachhinein sehr gute Erfahrungen gemacht damit. Das ich jetzt doch noch BWL studiere liegt nur daran das man mit "nur" einer Ausbildung nicht in die oberen Managementbereiche vorstossen kann. Das hätte ich mir natürlich früher überlegen können und daher würde ich dies auch jedem empfehlen. Überlegt euch wo ihr hinwollt und entscheidet dementsprechend. Wer nicht ein Topmanager eines großen unternehmens werden will und sich mit einem Abteilungsleiterposten als maximum begnügt, ist bei der Industriekaufmannausbildung genau richtig! Und: Ausnahmen bestätigen die Regel :-)
20 Bewertungen, 4 Kommentare
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09.03.2007, 10:04 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreich(¯`•.¸* SH & LG *¸.•´¯)
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08.05.2002, 17:30 Uhr von Gabri
Bewertung: sehr hilfreichSchliesse mich der Meinung von Seehuhn an ! Gabri
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08.05.2002, 16:49 Uhr von seehuhn
Bewertung: sehr hilfreichMir fehlen die Verdienstmöglichkeiten, die Zugangsvorraussetzungen und wer diesen Beruf machen sollte.
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08.05.2002, 16:47 Uhr von ´Jezzi19
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöner Bericht. Weiter so man liest sich... Jezzi
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