Irland Testbericht



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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von *sannah*
Wiederkehr garantiert!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
„Während der Woche hatte ich gar manche Gelegenheit, das gastfreie, freundliche, trauliche, herzliche Wesen der Irländer kennen und schätzen zu lernen. Sie sind ein gutes Volk. Es gibt allerlei Arten von Gastfreundschaft; die eine ruiniert Euern Magen, die andere Eure Börse, die dritte Euern Verstand. Die des Irländers kommt von Herzen und geht zum Herzen. Er teilt mit Euch, was er hat, oft mehr; und vor allem ist ein offenes, freundliches, herzliches Wort und Wesen die beständige, nie fehlende Zugabe. (...). Aber nie fühlte ich mich in einem Lande gleich in den ersten drei, vier Tagen so zu Hause, wie in Irland. (...) In London war ich ein halbes Jahr, und ich ahne nicht, dass es je möglich sein wird, mich dort einheimisch zu fühlen; in Irland reichten ein paar Tage hin, mir das Gefühl des Fremdseins zu nehmen. Ich denke, das kalte England tut dem warmherzigen Irland wohl und ist die beste Folie der irländischen Art. Als Irländer würde ich gegen jede direkte Verbindung mit dem Kontinent sein; England und London sind wie dazu gemacht, den Ausländer in die rechte Stimmung zu setzen, um jede Tugend Irlands in ihrem vollsten Umfange zu würdigen.“
Jacob Venedey, engl. Schriftsteller, 1844
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Genau 153 Jahre nach Mr. Venedey, im Sommer 97, habe ich zwei Wochen in Irland verbracht. Dort gewesen bin ich mit einer Jugendgruppe unserer Kirche, was das Abenteuer bezahlbar gemacht hat, das erste Mal ohne Familie in die weite Welt aufzubrechen. Kleiner Schönheitsfehler dabei waren die mehr als 30 Stunden Busfahrt, aber die habe ich letztendlich gerne auf mich genommen... ;-)
Wo soll ich anfangen, wo aufhören? Beginnen wir doch mit unserer Ankunft auf dem irischen Festland, die zweite Fähre war überstanden und wir landeten vormittags auf der „Grünen Insel“, im Hafen von Dublin (der ca. 15 km von Dublin entfernt ist – ähnlich wie Rom und Ostia). Von dort aus ging es noch weiter in den obersten Norden der Insel, nach Ballycastle am „Lough Swilly“, einem Ausläufer des Atlantik, so wie die norwegischen Fjorde, abgesehen davon, dass die irischen Küste nicht ganz so zerklüftet und felsig ist. Auf dem Weg dorthin fuhren wir durch Nordirland, und ich als norddeutsches Landei musste ganz schön schlucken, als ich die uniformierten Wachposten mit Maschinengewehr im Anschlag an der Straße stehen sah – bereits einige Kilometer vor der eigentlichen Grenze... Doch wir kamen ohne Probleme weiter an unseren Zielort.
Dort wurden wir bereits von unseren Vermietern empfangen, die im gleichen Haus wohnten wie wir. Sie begrüßten uns sehr herzlich und zeigten uns (einer Meute von immerhin 40 Personen) unsere Zimmer – ich erinnere mich auch heute noch gern an unseres, konzipiert für 17 Personen, der reinste Schlafsaal... ;-) Das Haus war übrigens im typischen irischen Stil nur aus Steinen gebaut, das Wasser wurde frisch aus dem Atlantik gepumpt (natürlich noch über eine Anlage, die es filterte...) und war daher entweder knapp oder kalt oder beides...
Bereits auf dem Weg durch Irland hatten wir einige landschaftliche Besonderheiten ausmachen können. Den Namen „grüne Insel“ trägt es zu Recht – Gras bzw. Wiesen (um Missverständnissen vorzubeugen ;-) ) soweit das Auge reicht, beweidet von Schafen oder Kühen, je nach Gefälle und Beschaffenheit des Geländes. Außerdem gibt es kaum Holz- oder gar Elektrozäune, falls es überhaupt Begrenzungen gibt, dann sind diese aus den gleichen Steinen aufgeschichtet, aus denen auch die Häuser gebaut sind. Oder aber die Schafe liefen einfach frei rum, auch ganz ohne Schäfer, grasten friedlich am Straßenrand oder sammelten sich auf der Straße, um den gesamten Verkehr zu blockieren... aber die Iren sind ebenso geduldig wie gastfreundlich. Außerdem ist Irland selbst in den Küstenregionen (wir mussten von unserem Haus aus nur einen Schleichweg runtergehen bzw. –rutschen, um am Lough Swilly zu stehen) recht hügelig. Eignet sich perfekt für Wanderungen oder Autofahrten, die an Achterbahnen erinnern. Ich denke da gerade an eine Fahrt mit unserem Diakon, der mit 100 km/h den Berg hoch raste, man sah noch nicht einmal, ob die Straße danach ein Links- oder Rechtskurve machte und er hielt sich auch nicht an den Linksverkehr („hab ich vergessen...“) – da bleib mir schon der Atem stehen. Der irische Autofahrer grüßt übrigens alle Entgegenkommenden – also immer schön zurückgrüßen!, nur gibt es dabei einen Trick: zeigt er den Handrücken, bedeutet dies „full house“ – sein Auto ist vollbesetzt; zeigt er jedoch die Innenfläche, hebt er stets die Anzahl an Fingern, wie Personen im Auto sitzen (Zeigefinger = 1 Person, Zeige- und Mittelfinger bei 2 Personen, für die dritte Person kommt dann der Daumen hinzu), bei mehr als dreien dann „full house“. Außerdem sind für Irland viele Einzelhöfe typisch, die Landwirtschaft ist nach wie vor der Hauptwirtschaftsfaktor – diese Höfe sind dann meist von einem Boarder-Collie bewacht – die bellen, aber nicht beißen...
Die Christianisierung der keltischen Insel ab 800 hat auch viel zu der irischen Kultur beigetragen: die Iren sind tiefgläubig, haben andererseits aber auch ihre Wurzeln bewahrt. Ein Beispiel dafür ist das irische Kreuz – ein keltisches Symbol, wie das „normale Kreuz“ aussehend, allerdings mit einem zusätzlichen Kreis um den Schnittpunkt der Balken. Geblieben sind außerdem der keltische Name „Eire“ für Irland und das Nationalsymbol, die Harfe, vorher auf den irischen „pence“, jetzt auf dem Euro.
Neben Donegal, dem County (vergleichbar mit dt. Landkreisen), in dem Ballycastle liegt, waren wir außerdem noch in Nordirland und haben dort den „Giant’s Causeway“ besichtigt, laut einer Legende hat dort ein Riese mit Steinpflöcken gespielt, um eine Verbindung nach Schottland zu errichten, hat aber nicht ganz geklappt und so ist dieses bizarre Naturdenkmal geblieben. Aber es ist schwer zu beschreiben, man muss es selbst einmal gesehen haben. Außerdem sind wir bei einer Wanderung in einen echten irischen Pub eingekehrt und haben uns dort erfrischt. Nun ja, Guinness ist absolut nicht mein Fall... Auch der berühmte irische Whiskey nicht. Das „e“ in dem Wort ist besonders wichtig, denn das hebt den irischen von dem schottischen Whisky ab. Alles gelernt bei einer Besichtigung der größten Destillerie Irlands – Kostprobe inklusive...
Am Ende unserer Fahrt haben wir auch noch einen Tag in Dublin verbracht – und das hat meinen positiven Eindruck von diesem wunderbaren Land eher noch verstärkt. Unser Dialekt hat uns verraten und so kam ein älterer Verkäufer mit uns ins Gespräch, woher wir denn kämen („from Germany“) und er uns dann erzählte, er sei im Krieg dort gewesen. Hört man bei den Briten allerdings eine gewisse Verbitterung bis Hass über uns Deutsche heraus, so war dies bei diesem älteren Mann ganz und gar nicht so.
Und auch mit der Großwetterlage hatten wir richtig Glück: einen komplett verregneten Tag hatten wir, während die sonstigen Verhältnisse für T-Shirt und kurze Hose oder sogar zum erfrischenden Baden im Atlantik einluden.
Abschließend (ich könnte jetzt noch seitenweise Anekdoten herauskramen) möchte ich mich nur noch einmal ausdrücklich den keineswegs veralteten Worten Venedeys anschließen. Die Iren sind wirklich ein sehr offenes und freundliches Volk. Unsere „Herbergsmutter“ half uns über alle Sprachbarrieren hinweg bei der Vorbereitung des „Irischen Abends“ – mit den Männern der Umgebung lieferten wir uns einige spannende „football matches“, aber alles in allem bin ich bei meinem nun schon fast fünf Jahre alten Schwur geblieben: „Ireland, I will come back.“
Vielleicht dann ja in den Südwesten – Connemara oder noch einmal Dublin.. völlig egal. Hauptsache Irland!
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„Irland, eine der Britischen Inseln, die westlichste und zweitgrößte im Norden des Atlantischen Ozeans. Sie wird im Südosten durch den Sankt-Georgs-Kanal, im Osten durch die Irische See und im Nordosten durch den Nordkanal von Großbritannien getrennt. Die Nord-Süd-Erstreckung beträgt 486 Kilometer, die maximale Breite 280 Kilometer. Politisch ist die Insel in Nordirland, das zu Großbritannien gehört, und die Republik Irland (Eire) unterteilt. Die Insel ist in vier historische Provinzen gegliedert: Connaught (Connacht), Leinster, Munster und Ulster. Diese sind wiederum in Counties aufgeteilt. Die Republik Irland besteht aus den Provinzen Connaught, Leinster und Munster, mit insgesamt 23 Counties. Die Provinz Ulster besteht aus drei Counties. Irland hat eine Fläche von rund 84 500 Quadratkilometern, wovon die Republik Irland etwa 70 000 Quadratkilometer einnimmt. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 5,1 Millionen, von denen rund 3,5 Millionen in der Republik Irland leben.“
(Q: Encarta 99)
Jacob Venedey, engl. Schriftsteller, 1844
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Genau 153 Jahre nach Mr. Venedey, im Sommer 97, habe ich zwei Wochen in Irland verbracht. Dort gewesen bin ich mit einer Jugendgruppe unserer Kirche, was das Abenteuer bezahlbar gemacht hat, das erste Mal ohne Familie in die weite Welt aufzubrechen. Kleiner Schönheitsfehler dabei waren die mehr als 30 Stunden Busfahrt, aber die habe ich letztendlich gerne auf mich genommen... ;-)
Wo soll ich anfangen, wo aufhören? Beginnen wir doch mit unserer Ankunft auf dem irischen Festland, die zweite Fähre war überstanden und wir landeten vormittags auf der „Grünen Insel“, im Hafen von Dublin (der ca. 15 km von Dublin entfernt ist – ähnlich wie Rom und Ostia). Von dort aus ging es noch weiter in den obersten Norden der Insel, nach Ballycastle am „Lough Swilly“, einem Ausläufer des Atlantik, so wie die norwegischen Fjorde, abgesehen davon, dass die irischen Küste nicht ganz so zerklüftet und felsig ist. Auf dem Weg dorthin fuhren wir durch Nordirland, und ich als norddeutsches Landei musste ganz schön schlucken, als ich die uniformierten Wachposten mit Maschinengewehr im Anschlag an der Straße stehen sah – bereits einige Kilometer vor der eigentlichen Grenze... Doch wir kamen ohne Probleme weiter an unseren Zielort.
Dort wurden wir bereits von unseren Vermietern empfangen, die im gleichen Haus wohnten wie wir. Sie begrüßten uns sehr herzlich und zeigten uns (einer Meute von immerhin 40 Personen) unsere Zimmer – ich erinnere mich auch heute noch gern an unseres, konzipiert für 17 Personen, der reinste Schlafsaal... ;-) Das Haus war übrigens im typischen irischen Stil nur aus Steinen gebaut, das Wasser wurde frisch aus dem Atlantik gepumpt (natürlich noch über eine Anlage, die es filterte...) und war daher entweder knapp oder kalt oder beides...
Bereits auf dem Weg durch Irland hatten wir einige landschaftliche Besonderheiten ausmachen können. Den Namen „grüne Insel“ trägt es zu Recht – Gras bzw. Wiesen (um Missverständnissen vorzubeugen ;-) ) soweit das Auge reicht, beweidet von Schafen oder Kühen, je nach Gefälle und Beschaffenheit des Geländes. Außerdem gibt es kaum Holz- oder gar Elektrozäune, falls es überhaupt Begrenzungen gibt, dann sind diese aus den gleichen Steinen aufgeschichtet, aus denen auch die Häuser gebaut sind. Oder aber die Schafe liefen einfach frei rum, auch ganz ohne Schäfer, grasten friedlich am Straßenrand oder sammelten sich auf der Straße, um den gesamten Verkehr zu blockieren... aber die Iren sind ebenso geduldig wie gastfreundlich. Außerdem ist Irland selbst in den Küstenregionen (wir mussten von unserem Haus aus nur einen Schleichweg runtergehen bzw. –rutschen, um am Lough Swilly zu stehen) recht hügelig. Eignet sich perfekt für Wanderungen oder Autofahrten, die an Achterbahnen erinnern. Ich denke da gerade an eine Fahrt mit unserem Diakon, der mit 100 km/h den Berg hoch raste, man sah noch nicht einmal, ob die Straße danach ein Links- oder Rechtskurve machte und er hielt sich auch nicht an den Linksverkehr („hab ich vergessen...“) – da bleib mir schon der Atem stehen. Der irische Autofahrer grüßt übrigens alle Entgegenkommenden – also immer schön zurückgrüßen!, nur gibt es dabei einen Trick: zeigt er den Handrücken, bedeutet dies „full house“ – sein Auto ist vollbesetzt; zeigt er jedoch die Innenfläche, hebt er stets die Anzahl an Fingern, wie Personen im Auto sitzen (Zeigefinger = 1 Person, Zeige- und Mittelfinger bei 2 Personen, für die dritte Person kommt dann der Daumen hinzu), bei mehr als dreien dann „full house“. Außerdem sind für Irland viele Einzelhöfe typisch, die Landwirtschaft ist nach wie vor der Hauptwirtschaftsfaktor – diese Höfe sind dann meist von einem Boarder-Collie bewacht – die bellen, aber nicht beißen...
Die Christianisierung der keltischen Insel ab 800 hat auch viel zu der irischen Kultur beigetragen: die Iren sind tiefgläubig, haben andererseits aber auch ihre Wurzeln bewahrt. Ein Beispiel dafür ist das irische Kreuz – ein keltisches Symbol, wie das „normale Kreuz“ aussehend, allerdings mit einem zusätzlichen Kreis um den Schnittpunkt der Balken. Geblieben sind außerdem der keltische Name „Eire“ für Irland und das Nationalsymbol, die Harfe, vorher auf den irischen „pence“, jetzt auf dem Euro.
Neben Donegal, dem County (vergleichbar mit dt. Landkreisen), in dem Ballycastle liegt, waren wir außerdem noch in Nordirland und haben dort den „Giant’s Causeway“ besichtigt, laut einer Legende hat dort ein Riese mit Steinpflöcken gespielt, um eine Verbindung nach Schottland zu errichten, hat aber nicht ganz geklappt und so ist dieses bizarre Naturdenkmal geblieben. Aber es ist schwer zu beschreiben, man muss es selbst einmal gesehen haben. Außerdem sind wir bei einer Wanderung in einen echten irischen Pub eingekehrt und haben uns dort erfrischt. Nun ja, Guinness ist absolut nicht mein Fall... Auch der berühmte irische Whiskey nicht. Das „e“ in dem Wort ist besonders wichtig, denn das hebt den irischen von dem schottischen Whisky ab. Alles gelernt bei einer Besichtigung der größten Destillerie Irlands – Kostprobe inklusive...
Am Ende unserer Fahrt haben wir auch noch einen Tag in Dublin verbracht – und das hat meinen positiven Eindruck von diesem wunderbaren Land eher noch verstärkt. Unser Dialekt hat uns verraten und so kam ein älterer Verkäufer mit uns ins Gespräch, woher wir denn kämen („from Germany“) und er uns dann erzählte, er sei im Krieg dort gewesen. Hört man bei den Briten allerdings eine gewisse Verbitterung bis Hass über uns Deutsche heraus, so war dies bei diesem älteren Mann ganz und gar nicht so.
Und auch mit der Großwetterlage hatten wir richtig Glück: einen komplett verregneten Tag hatten wir, während die sonstigen Verhältnisse für T-Shirt und kurze Hose oder sogar zum erfrischenden Baden im Atlantik einluden.
Abschließend (ich könnte jetzt noch seitenweise Anekdoten herauskramen) möchte ich mich nur noch einmal ausdrücklich den keineswegs veralteten Worten Venedeys anschließen. Die Iren sind wirklich ein sehr offenes und freundliches Volk. Unsere „Herbergsmutter“ half uns über alle Sprachbarrieren hinweg bei der Vorbereitung des „Irischen Abends“ – mit den Männern der Umgebung lieferten wir uns einige spannende „football matches“, aber alles in allem bin ich bei meinem nun schon fast fünf Jahre alten Schwur geblieben: „Ireland, I will come back.“
Vielleicht dann ja in den Südwesten – Connemara oder noch einmal Dublin.. völlig egal. Hauptsache Irland!
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„Irland, eine der Britischen Inseln, die westlichste und zweitgrößte im Norden des Atlantischen Ozeans. Sie wird im Südosten durch den Sankt-Georgs-Kanal, im Osten durch die Irische See und im Nordosten durch den Nordkanal von Großbritannien getrennt. Die Nord-Süd-Erstreckung beträgt 486 Kilometer, die maximale Breite 280 Kilometer. Politisch ist die Insel in Nordirland, das zu Großbritannien gehört, und die Republik Irland (Eire) unterteilt. Die Insel ist in vier historische Provinzen gegliedert: Connaught (Connacht), Leinster, Munster und Ulster. Diese sind wiederum in Counties aufgeteilt. Die Republik Irland besteht aus den Provinzen Connaught, Leinster und Munster, mit insgesamt 23 Counties. Die Provinz Ulster besteht aus drei Counties. Irland hat eine Fläche von rund 84 500 Quadratkilometern, wovon die Republik Irland etwa 70 000 Quadratkilometer einnimmt. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 5,1 Millionen, von denen rund 3,5 Millionen in der Republik Irland leben.“
(Q: Encarta 99)
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