Jürgen Matthes Sprachreisen Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Kosten:  gering
  • Informationsangebot:  sehr gut
  • Betreuung vor Abreise:  sehr gut
  • Betreuung vor Ort:  sehr gut

Erfahrungsbericht von corneliazink

Sprachreise mit Jürgen Matthes

4
  • Kosten:  durschnittlich
  • Informationsangebot:  gut
  • Betreuung vor Abreise:  gut
  • Betreuung vor Ort:  sehr gut
  • Zertifizierung:  nein

Pro:

sehr gute Betreuung

Kontra:

alle Schüler sind Deutsche

Empfehlung:

Ja

Unser Sohn Fabian, 14 Jahre alt, war im Juli 2011 drei Wochen in England. Es war seine erste größere Reise und wir hatten im Vorfeld etwas Bedenken. Diese waren aber völlig unbegründet. Wir bekamen bereits nach der ersten SMS von Fabian den Eindruck, dass er bei Matthes gut aufgehoben ist.
Nun zuerst zu seiner Anreise. Ursprünglich war die Anreise mit dem Bus vorgesehen, doch kurzfristig war ein Flug von Stuttgart aus möglich. Bereits am Flughafen erkannte man an den gelben Matthesaufklebern die Schüler von Matthes mit dem Ziel Eastbourne. Von London-Stanstead holte sie ein Bus von Matthes ab und in Eastbourne wurden sie schließlich von ihren Gastfamilien übernommen. Fabian wohnte ca. 30 Busminuten von seiner Schule entfernt. Sein Zimmer, das er noch mit zwei weiteren gleichaltrigen Jungs teilte, war sehr klein. Viel Glück hatte er mit dem Gastvater, der Koch war und ihnen mit Leidenschaft die gute Seite der englischen Küche zeigte.
Der Unterricht war o.k, die Themen sehr interessant und es gab viel Gruppenarbeit. Die Lehrer waren jung und engagiert. Sie haben sich ausgezeichnet auf Jungs in diesem Alter eingestellt. Nachmittags war für 36 Jungs ein Betreuer da, wobei sie sich jederzeit auch an die anderen wenden konnten. Fabian fand alle Betreuer supercool. Das Programm am Nachmittag hat er jedesmal wahrgenommen. Es blieb noch genügend Zeit für einen Stadtbummel in Eastbourne. Abends gab es dann oft eine Party in einer der Discos. Danach hat sie ein Bus von Matthes wieder zur Gastfamilie gebracht. Es wurde sehr darauf geachtet, dass kein Alkohol getrunken wurde. Die Spielcasinos auf der Pier waren für alle offen, eine Altersbegrenzung wie bei uns gibt es dort nicht. Fabian hat dort kein Geld ausgegeben.
Seine Englischfortschritte kann ich noch nicht beurteilen, es fällt mir nur auf, dass er nur gerne Englisch spricht und jede Gelegenheit nutzt.