Jurassic Park 3 (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von mima007
Perfektes Monster-Movie
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Jurassic Park III (JP3) ist eine bunte Mischung aus Dino-Abenteuer, Action, Horror (die Raptoren sorgen schon dafür, keine Bange) und etwas Science Fiction.
Unter der Regie von Joe Johnston setzten einige Darsteller, die wir aus dem ersten JP-Film kennen, ein Drehbuch von Peter Buchman um. Michael Crichton wollte diesmal nicht mit von der Partie sein. Mit dabei sind wieder Sam Neill als Dino-Doktor und seine Film-Frau Laura Dern. Für einen Schuss erotische Romantik dürfte diesmal Téa Leoni sorgen.
Die Handlung
Um Forschungsmittel für seine Theorie aufzutreiben, dass Velociraptoren-Saurier intelligent gewesen seien, lässt sich Dr. Allan Grant (Sam Neill) von einem wohlhabenden Abenteurer (William H. Macy aus "Fargo") und dessen Gattin (Téa Leoni) dazu überreden, sie auf einem Rundflug über Isla Sorna zu begleiten.
Dieses berüchtigte Eiland war ja einst InGens Insel B (in JP2 - The Lost World), ist aber inzwischen zu einer urzeitlichen Brutstätte für die großartigen Schöpfungen von InGen-Chef John Hammond (in JP2 und 2 gespielt von R. Attenborough) geworden. Diese Kreaturen ziehen natürlich eine Menge Leute an, die auf Sensationen und Abenteuer stehen.
Als ein tragisches Unglück die siebenköpfige Ausflugsgesellschaft auf der Isla Sorna stranden lässt, entdeckt Dr. Grant den eigentlichen Grund, warum ihn seine hinterlistigen Gastgeber eingeladen hatten: Sie wollen ihren hier verschollenen Sohn wiederfinden und retten. Ob dieser wohl mehrere Monate unter Dinomonstern überlebt hat?
Bei dem gefahrvollen Versuch, ihr Leben zu retten, stößt die rasch dezimiert werdende Gruppe auf schreckenerregende neue Geschöpfe, über die ihnen InGen nichts gesagt hat. Insbesondere ein krokodilschnauziger Spinosaurus beeindruckt die Inseltouris, indem er einen T. Rex besiegt.
Dr. Grant sieht sich gezwungen, die bedrohlichen Schlussfolgerungen aus seiner Theorie, Raptoren seien intelligent gewesen sein, am eigenen Leib zu erfahren und zu bestätigen. Doktor, hilft dir selbst!
Fazit
Dies ist mal wieder eine Story wie aus dem Lehrbuch für Survival-Training, allerdings unter verschärften Bedingungen. Natürlich dürften die moralisch verwerflichen Menschen als erste dran glauben müssen. Und zu denen gehören doch sicherlich Abenteurer und Sensationsgeile, oder? Von vornherein dürfte also feststehen, dass der gute Doktor überlebt, wohl auch der naive Auftraggeber (William Macy) und vielleicht sogar die hübsche Tea Leoni, obwohl sie ja wohl den Part der verführischen Eva im Garten Eden zu spielen hat.
Was die neuen Geschöpfe anbelangt, so kann ich jedem Leser raten, sich im Netz die Standfotos anzusehen und die diversen Trailer herunterzuladen. Was dort geboten wird, ist verblüffend und verspricht gehörigen Nervenkitzel.
Die Features der Silberscheibe
Die DVD kommt mit drei Tonspuren daher. Neben der englischen Sprache in Dolby Digital 5.1 ist das deutsche Pendant zusätzlich im DTS-Sound vorhanden. Dies lässt den Film erst richtig zur Geltung kommen. Man erlebt die Dinosaurier fast im eigenen Wohnzimmer, so pompös, so Furcht erregend
sind die tiefen Bässe und schaurigen Effekte.
Beim Bonusmaterial wurde nicht gespart. Die DVD enthält ein Making-Of und Kommentare des Special Effects Team. Letzte sind sehr spannend, wenn man
sich gerade für die Effekte bei der Darstellung der Dinosaurier interessiert. Zudem gibt es einen Blick hinter die Kulissen und einen Besuch bei Industrial Light & Magic, den Machern der Dinosaurier. Wem dies noch nicht ausreicht, der kann sich auf weiteres umfassendes Material freuen.
Michael Matzer ©2002ff
Unter der Regie von Joe Johnston setzten einige Darsteller, die wir aus dem ersten JP-Film kennen, ein Drehbuch von Peter Buchman um. Michael Crichton wollte diesmal nicht mit von der Partie sein. Mit dabei sind wieder Sam Neill als Dino-Doktor und seine Film-Frau Laura Dern. Für einen Schuss erotische Romantik dürfte diesmal Téa Leoni sorgen.
Die Handlung
Um Forschungsmittel für seine Theorie aufzutreiben, dass Velociraptoren-Saurier intelligent gewesen seien, lässt sich Dr. Allan Grant (Sam Neill) von einem wohlhabenden Abenteurer (William H. Macy aus "Fargo") und dessen Gattin (Téa Leoni) dazu überreden, sie auf einem Rundflug über Isla Sorna zu begleiten.
Dieses berüchtigte Eiland war ja einst InGens Insel B (in JP2 - The Lost World), ist aber inzwischen zu einer urzeitlichen Brutstätte für die großartigen Schöpfungen von InGen-Chef John Hammond (in JP2 und 2 gespielt von R. Attenborough) geworden. Diese Kreaturen ziehen natürlich eine Menge Leute an, die auf Sensationen und Abenteuer stehen.
Als ein tragisches Unglück die siebenköpfige Ausflugsgesellschaft auf der Isla Sorna stranden lässt, entdeckt Dr. Grant den eigentlichen Grund, warum ihn seine hinterlistigen Gastgeber eingeladen hatten: Sie wollen ihren hier verschollenen Sohn wiederfinden und retten. Ob dieser wohl mehrere Monate unter Dinomonstern überlebt hat?
Bei dem gefahrvollen Versuch, ihr Leben zu retten, stößt die rasch dezimiert werdende Gruppe auf schreckenerregende neue Geschöpfe, über die ihnen InGen nichts gesagt hat. Insbesondere ein krokodilschnauziger Spinosaurus beeindruckt die Inseltouris, indem er einen T. Rex besiegt.
Dr. Grant sieht sich gezwungen, die bedrohlichen Schlussfolgerungen aus seiner Theorie, Raptoren seien intelligent gewesen sein, am eigenen Leib zu erfahren und zu bestätigen. Doktor, hilft dir selbst!
Fazit
Dies ist mal wieder eine Story wie aus dem Lehrbuch für Survival-Training, allerdings unter verschärften Bedingungen. Natürlich dürften die moralisch verwerflichen Menschen als erste dran glauben müssen. Und zu denen gehören doch sicherlich Abenteurer und Sensationsgeile, oder? Von vornherein dürfte also feststehen, dass der gute Doktor überlebt, wohl auch der naive Auftraggeber (William Macy) und vielleicht sogar die hübsche Tea Leoni, obwohl sie ja wohl den Part der verführischen Eva im Garten Eden zu spielen hat.
Was die neuen Geschöpfe anbelangt, so kann ich jedem Leser raten, sich im Netz die Standfotos anzusehen und die diversen Trailer herunterzuladen. Was dort geboten wird, ist verblüffend und verspricht gehörigen Nervenkitzel.
Die Features der Silberscheibe
Die DVD kommt mit drei Tonspuren daher. Neben der englischen Sprache in Dolby Digital 5.1 ist das deutsche Pendant zusätzlich im DTS-Sound vorhanden. Dies lässt den Film erst richtig zur Geltung kommen. Man erlebt die Dinosaurier fast im eigenen Wohnzimmer, so pompös, so Furcht erregend
sind die tiefen Bässe und schaurigen Effekte.
Beim Bonusmaterial wurde nicht gespart. Die DVD enthält ein Making-Of und Kommentare des Special Effects Team. Letzte sind sehr spannend, wenn man
sich gerade für die Effekte bei der Darstellung der Dinosaurier interessiert. Zudem gibt es einen Blick hinter die Kulissen und einen Besuch bei Industrial Light & Magic, den Machern der Dinosaurier. Wem dies noch nicht ausreicht, der kann sich auf weiteres umfassendes Material freuen.
Michael Matzer ©2002ff
22 Bewertungen, 3 Kommentare
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10.05.2002, 18:11 Uhr von seehuhn
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht aber den Film fand ich total langweilig.
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10.05.2002, 18:11 Uhr von hirni
Bewertung: sehr hilfreichich habe schon viele gehört, die den Film schlecht fanden, ich fand ich auch gut
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10.05.2002, 17:39 Uhr von Masterfalke77
Bewertung: sehr hilfreichIch fand ihn nicht so toll.
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