Vergessene Welt: Jurassic Park (DVD) Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Action:  viel
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  durchschnittlich
  • Spannung:  spannend

Erfahrungsbericht von filmorama.de

Klasse Sequel zu "Jurassic Park"

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

4 Jahre nach dem Desaster des geplanten Dinosaurier Parks, das mehrere Menschenleben kostete, wurde bekannt, dass es den Ur-Tieren gelungen ist zu überleben.
Eine Organisation von John Hammond (Richard Attenborough) namens "Ingen" haben vor, eine vielzahl von Dinosauirern zu fangen und sie aufs Festland von San Diego zu transportieren, um dort ein Zoo zu eröffnen. Den Fehler einsehend, schickt John ein Trupp los, um die Dino-Jäger zuvor zu kommen und die Aktion zu sabotieren.
Weil Ian (Jeff Goldblum) erfährt, dass seine Freundin (Julianne Moore) auf der sagenumwobenen Insel forscht, begleitet er diese.
Auf der Insel erkennen beide Parteien in welche Gefahr sie sich eingelassen haben.
Und um zu Überleben machen sie gemeinsame Sache - vorerst.

Nach großen Erfolg von Jurassic Park war es klar, dass es ein Sequel geben muss.
Aber das dieser noch spektakulärer werden sollte, als der 1.Teil, war eigentlich unmöglich. Steven Spielberg hat es geschafft mit modernsten Special Effects des Altmeisters Stan Winston, der auch die Dinos für Jurassic Park 3 zauberte, gelang ein weiteres Kunststück. Noch mehr riesige Uhrviecher, noch mehr Action.
Kein Wunder, dass der Film ein Rekord aufstellte:
Es wurden die meisten Kino-Karten verkauft am ersten Wochenende, wie kein Streifen zuvor.

Fazit:
Vergessen Welt: Jurassic Park ist einfach nur Spannung pur.
Und jeder müsste sich ihn einmal angeschaut haben.
Voller Vorfreude warte ich auf Jurassic Park ///, der leider ohne Steven Spielberg abgedreht wurde.
Meine Lieblingsszene: Der T-Rex verwüstet halb San Diego.

USA 1997; Steven Spielberg; Jeff Goldblum, Julianne Moore, Richard Attenborough, Vince Vaughn

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-29 22:59:07 mit dem Titel Ein Meilenstein des Films

Wissenschaftlern ist es gelungen Dinosaurier aus Millionen Jahren alten, in Bernstein gefangenen Moskitos, zu neuen Leben zu erwecken. Die DNA Informationen wurden den Insekten entnommen, die sich an dem Blut der riesegen Echsen nährten.
Ein wahnsinniger reicher Geschäftsmann (Richard Attenborough) hat vor einen Vergnügungspark zu schaffen, deren Hauptattraktion lebendige eigentlich seid 65 Millionen Jahren ausgestorbene Dinos sein soll.
Kurz vor der Eröffnung des Parks lädt er sich verschiedene VIP Gäste auf die Insel Isla Nublar ein. Das Besucherteam besteht aus dem Archäologen Alan Grant (Sam Neill), eine Pälantologin (Laura Dern), einem Mathematiker (Jeff Goldblum), den beiden Enkelkindern des Parkbesitzers und anderen.
Die Überraschung ist nicht gering als sie einen lebenden haushohen Brachiosaurus und einen, leider kranken, Triceratops zu Gesicht bekommen. Nun soll der Höhepunkt der Erkundungsfahrt kommen, das Tyrannosaurus Rex Gehege. Doch plötzlich bleiben die Wagen stehen...sie machen sich keine weiteren Sorgen, weil sie nicht wissen, dass ein skrupelloser Gangster, der die DNA Proben stehlen will, den Strom abgestellt hat. Inbegriffen sind die Stromzäune der Gehegen des T-Rex und den gefährlichsten Jägern, den die Welt zuvor noch nicht gesehen hat...der Velociraptor.
Ein Kampf ums Überleben beginnt.

Steven Spielberg, der wahrscheinlich beste Regisseur der Welt, erschuf dieses bahnbrechende Meisterwerk aus Special Effects und Spannung pur. Noch nie sahen die Dinosaurier in einem Film so echt aus, wie in Jurassic Park. Der Verdienst: 3 Oscars, darunter auch in der Kategorie "Beste Special Effects".
Der Streifen ist und wird immer ein Meilenstein des Films bleiben. Bis heute wurden Animationen vom T-Rex noch nicht realistischer wirkend geschaffen, obwohl dieser 1993 gedreht wurde und die Computer noch nicht das Potential hatten wie heute.

Natürlich folgte 1997 ein Sequel: Vergessen Welt: Jurassic Park und im August kommt der dritte, aber nicht letzte Teil der Saga in die Kinos, der aber leider ohne Steven Spielbergs Hilfe entstand. Joe Johnston übernahm seinen Platz auf dem Regiestuhl, da Spielberg seinen neuen Film "A.I.: Artificiual Intelligence" abdrehen wollte.

Fazit:
Jurassic Park ist immer wieder spannend anzuschauen. Besonders die Szene in der der T-Rex ein Jeep zu Brei macht - mit Insassen, bleibt atemberaubend anzuschauen,
auch nach 8 jahren immer noch ein Augenschmaus.

9 Bewertungen, 1 Kommentar

  • Bittner@01

    27.05.2002, 19:21 Uhr von Bittner@01
    Bewertung: sehr hilfreich

    die computereffekte sind selbst aus heutiger sicht noch absolut überzeugend autentisch!