Kartoffelsalat Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von cool_dotwin

Schwäbische Spezialität: geriebener Kartoffelsalat

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wen die Überschrift etwas stutzig gemacht hat, sie ist so schon richtig. Dieser Kartoffelsalat besteht nicht aus Stückchen, Scheibchen oder ähnlichem, hier werden die Kartoffeln tatsächlich gerieben. Doch nun erst einmal Schritt für Schritt.

Wichtig bei der Zubereitung ist, dass die Kartoffeln bereits einen Tag zuvor gekocht und kühl gelagert wurden. Jetzt nimmt man diese her schält sie zunächst und reibt sie dann mit einem feinen Hobel. Dies ergibt eine Art Kartoffelteig, der dann nur noch mit Essig, Öl, Salz, Pfeffer und etwas Maggi angemacht werden muss. Nach einem kurzen ziehen lassen nochmals abschmecken und Fertig!

Tipp
****
Zum feinen Abschmecken kann etwas Gemüsebrühe angerührt und unter den Salat gemischt werden. Dies gibt eine feine Würze und lässt den Kartoffelsalat lauwarm werden. So schmeckt er wirklich am besten.

Geschmack
*********
Durch die geriebenen Kartoffeln wird der Salat wie eine Art Teig und schmeck einfach nur göttlich. Durch das Reiben der Kartoffeln kommt die Würze überall hin. Wer diese Art noch nicht kennt sollte sie auf jeden Fall ausprobieren. Vorteil ist, dass zuviel gekochte Kartoffeln einfach und unkompliziert aufgebraucht werden können und es schmeckt einfach alles dazu: Wiener Würstchen, Fleischkäse, Kassler Rippchen, Steaks....


Also guten Appettit und lasst es euch schmecken!

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