Katzen Allgemein Testbericht

Das-ist-meine-kleine
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Erfahrungsbericht von sweetie1984

Huhu, wir sinds, die zicken von Frauchen...

Pro:

.-

Kontra:

.-

Empfehlung:

Ja

Seit dem 26.05.05 ist unsere Dosenöffnerin nun zweifache Katzenmama, was bei weitem nicht einfach ist. Ich, Mausi, bin eine stolze Dame von fast 8 Jahren, und die kleine, so ne schräge quietschende Nervensäge , Sheela ist ein Würmchen von sechs Wochen. Da könnte man vom alter her schon fast sagen, zwei Welten treffen aufeinander. Wir halten unsere Zieh Mama ganz schön auf Trab und haben nichts als Unsinn im Kopf.
Das seht ihr daran, dass wir Ihre Ciao Logindaten gemoppst haben, und nun mal von uns berichten... Was ja langsam mal Zeit wurde.
Aber als erstes Berichte ich euch, alter geht vor, und ich habe schließlich hier die vorrechte...
Später darf Quietscher auch mal dran....


Wie Frauchen mich bekommen hat....
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Am 20.06.1997 war es soweit. Nichts ahnend habe ich im Keller gehockt, und ängstlich in der Ecke gesessen.... Da kamen sie rein, mein jetziges Frauchen und ihre Mama, dahinter noch die der das Haus gehörte....
Das hat gedauert bis sie mich mal endlich bemerkt hat, alle meine Geschwister hat sie gestreichelt und mal auf den Arm genommen, ganz zum Schluss hat sie mich in meiner Ecke entdeckt, kam auf mich zu, und nahm mich hoch... Das ist meine Chance dacht ich mir, nix wie ab, gesagt getan, ich bin ihr am Brustkorb bis zu den Schultern und dann zum Hals gekrabbelt, und hab mich da eingeschmiegt, angefangen mich festzukrallen, und zu schnurren, damit sie mich ja nicht mehr runtersetzen konnte. Irgendwie mochte ich Frauchen von Anfang an. Und ich wollte doch auch ne Chance, immer hieß es, nee das kleine nehmen wir nicht, die is ja die kleinste ausm Wurf, die überlebt vielleicht nicht. Doch Frauchen schien sich darüber keine Gedanken zu machen.
Ich habe es geschafft, sie nimmt mich mit.
Später Erfahre ich durch Zufall, als Frauchen mit ihrem \"Frauchen\" also ihrer Mama geredet hat, dass eigentlich eine andere geplant war, von anderen Besitzern, ein rot weißer Kater, doch da hat keiner aufgemacht, deshalb sind sie auf uns aufmerksam geworden. Was für ein Glück, denn bei Frauchen und mir war es liebe auf den ersten Blick, und wir brauchten ja ein Zuhause. Meine Geschwister und ich waren erst 2,5 Wochen alt, nur in einem kleinen Kellerraum, ohne Fenster eingesperrt, kein Klöchen nix da, nur ganz wenig essen. Das war echt unangenehm.


Wie kam ich zu meinem Namen
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Anfangs glaubte ich echt, mein Frauchen hätte Geschmacksverirrung, sie wollte mich doch glatt Felix nennen, Pahhh, nicht mit mir. Hehe, am nächsten Tag hat sie vom Tierarzt erfahren dass ich eine Katze bin, also nix mit Felix *bäh*....
Igitt, dann sollte es Molly sein, aber ich hab ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht, ich hab einfach nicht gehört.
Na endlich kommt sie auf den Trichter, sie sagt Mausi, und ich Antworte ihr brav, endlich hat sie kapiert was mir für ein Name gefällt.
Und das zeig ich ihr, immer wenn sie Mausi sagt, komm ich zu Ihr, und höre auch drauf. Da seht ihr, schon damals hatte ich meinen eigenen Willen.


Die erste Zeit
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Ohje, das war alles andere als einfach, Frauchen hatte anscheinend total Angst was falsch zu machen. Aber ich hab ihr schon gezeigt wo es langgeht. Milch geben hat sie prima gemacht, nur das Spielen war nicht nach meinem Geschmack, also hab ich ihr mal gezeigt wie das geht, das arme Frauchen, sie hatte immer mehr Kratzer von mir. Jeden Tag wurde ich immer aufgeweckter. Habe mich mehr getraut, und auch mehr Erkundet. Sogar die Blumentöpfe waren vor mir nicht sicher. Hingemacht habe ich überall, weil ich es nicht anders kannte, vorher waren wir ja in nem dunklen Kellerraum, und da durfte jeder hinmachen wo er wollte.
Doch Frauchen hat mir ganz schnell beigebracht aufs Klöchen zu gehen, so waren dann auch die Blumentöpfe wieder vor mir sicher.
Nach ca. 3 Wochen konnte ich sogar Milch ohne Probleme aus dem Schälchen trinken.
Noch eine Woche später hat Frauchen es dann mit dem Futter versucht, doch da war ich etwas tollpatschig, ich hab es nie rechtzeitig geschafft vor dem Schälchen halt zu machen wenn ich angerannt gekommen bin, und so bin ich immer komplett reingefallen. Aber so hat es auch geschmeckt. Die Menschen essen ja auch oft mit den Fingern, also durfte ich ja auch rumsauen.
Mit 7 Wochen, konnte ich dann richtig trinken und fressen, mein Frauchen hatte weniger sorgen um mich. Aber der Spieltrieb war immer da. Abends bin ich zu Frauchen immer ins Bett gekrochen, um bei ihr zu schlafen und das hat sich nie geändert, wenn da jetzt nicht der Quietscher wäre, aber dazu kommen wir später noch.


Nach der harten Phase
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Alles hat prima geklappt, ich bin putzmunter, Kerngesund, und mittlerweile eine ausgewachsene Katzendame, mit starkem eigenen willen. Aber dennoch brauche ich immer meine Streicheleinheiten. Mit 6 Jahren, habe ich dann einen Spielkameraden bekommen, Thommy, aber er war älter als ich damals, er war schon sieben bis acht Wochen. Mit ihm habe ich mich von Anfang an blendend vertragen, wir haben geschmust und gespielt, ich war ja die ältere, also musste ich aufpassen dass er keinen Blödsinn baut. Doch schon nach 1,5 Jahren wurde er ganz Krank, ihm ging es gar nicht gut, also ist unser Frauchen mit ihm zum Arzt gefahren, und weinend ohne Ihn nach Hause gekommen. Frauchen erklärte mir, das Thommy nicht mehr wiederkommen würde, er sei im Katzenhimmel. Aus Gesprächen habe ich herausgelauscht, dass er akutes Nierenversagen hatte, totale Untertemperatur und eingeschläfert werden musste.
Mein Freund ist nicht mehr da, das hat mich ganz traurig gemacht. Ich habe nix mehr gefressen, nicht mehr gespielt, und nur noch in der Ecke gelegen. Nach einer Woche habe ich dann langsam wieder angefangen zu fressen, da war Frauchen heilfroh weil sie sich sorgen gemacht hat.
Das ganze war vor drei bis vier Monaten. In der ganzen Zeit habe ich Lustlos herumgelegen, und nix mehr gemacht.
Vielleicht kam Frauchen deshalb auf die Idee dass ich Gesellschaft brauche. Aber bitte doch nicht so nen Quietscher wie Sheela....


So, nun hat die eingebildete aber mal genug gefaselt, ich bin mal dran. Die kleinen dürfen auch mal was sagen.


Wie ich zu Frauchen kam
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Ich war mit meinem Bruder im Badezimmer eingesperrt, wahrscheinlich damit die Besitzer uns schneller finden konnten. Es klingelte an der Tür und rein kam eine Frau. Die Badezimmer Tür öffnete sich, ich wurde gepackt und hochgehoben und der Frau, jetzt mein Frauchen gegeben. Sie kuschelte sofort mit mir, hat mich gestreichelt und war ganz lieb.
Dann ging es auf die Reise, ich wurde in einen Transporter, ausgelegt mit flauschigen weichen Handtüchern gesetzt und dann ging es nach draußen, eine fahrt folgte, dann wieder nach draußen. Frauchen schloss die Tür auf, und dann ging es ganz viele Treppen nach oben. Ich wurde immer nervöser, hab versucht aus dem Korb rauszukommen, die Pfötchen durchzustecken, doch nichts zu machen, er war fest verschlossen, ich kam nicht raus.
In meinem neuen Zuhause angekommen, stellte Frauchen den Transporter auf den Boden, ich hab ganz doll geschrieen, weil ich so nervös war, und endlich raus wollte. Da kam die große Zicke auf mich zu, Mausi, sie schnupperte an mir und hat mich sofort angefaucht, na toll was für eine Begrüßung, da dacht ich mir, aber warte mal ab, dir zeig ich noch wo es lang geht.


Wie ich zu meinem Namen gekommen bin...
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Frauchen musste echt lange überlegen. Für mich kleinem Feger ist ihr wohl nix passendes Eingefallen. Einmal hat sie Hexe zu mir gesagt, das hat mir gar nicht gefallen, da hab ich ihr kurzer Hand in die Hand gebissen.
Frauchen hat allerlei Seiten im Internet aufgerufen, mit lauter Namen, und nix hat ihr gefallen. Bis sie sich irgendwann für Sheela entschieden hat. Man bin ich froh dass sie nicht bei Hexe geblieben ist.


Die erste Zeit
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Das fressen und trinken verläuft bei mir ganz Problemlos, ich kann mir hier echt die Wampe voll schlagen, ich fress Frauchen bald die Haare vom Kopf, aber ich muss ja auch noch groß und stark werden.
Die Erkundungstouren sind echt spannend, bei Frauchen find ich so viel neues. Blumen an denen man nagen kann, Bilder die man umschmeißen kann. Und noch viel mehr. Sie hat auch so ein komisches schwarzes Wollknäul, dazu sagt sie glaub ich Hamster. Doch das ist ein Komisches Wollknäul, es wird im Käfig gehalten, und als ich meine Nase durch die Gitter gesteckt habe, hat es gebissen.



So Quietscher, nun möchte ich mich aber mit beteiligen, denn immerhin geht die Zeit uns beide etwas an. Ich muss denen ja sagen was für ne Nervensäge du bist.



Der erste Tag 26.05.2005
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Ich durfte die neue Umgebung erkunden, aber immer nur bestimmte Abstände, wenn ich zuweit in Mausis nähe gekommen bin, hat sie mich so sehr angefaucht, das ich nach hinten umgeplumst bin vor angst. Das ist echt ne Zicke sag ich euch. Fressen gegangen sind wir nur nacheinander. Es ist soviel neues zu entdecken, das hätte ich eh nicht alles auf einmal geschafft, also hab ich mich bei Frauchen breit gemacht und erst mal schön gekuschelt und geschlafen.

Ich fass es nicht, da setzt mein Frauchen mir so ein quirliges kleines Quietschendes Ding vor die Nase. Das ist ja nervig, die meinte wohl mit so was könnte man spielen. Aber wie soll das gehen, die Quietscht ja sogar schon wenn sie es Sofa nicht hochspringen kann.
Das nervt vielleicht kann ich euch sagen. Ich zeig Frauchen erst mal mit meinem Verhalten dass ich das absolut nicht richtig finde. Ich ignoriere sie, kuschel nicht mehr, und fauch den Quietscher immer an.


Der zweite Tag 27.05.2005
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Ich hab mich bei Frauchen auf dem Bett breit gemacht, und Nachts als sie schlafen wollte, habe ich sie immer gebissen und gekratzt, sie sollte ja wach werden damit wir spielen können.
Hurra, Frauchens Nacht war um sechs Uhr aller spätestens zuende. Ich hatte doch Hunger.
Erst mal vollgefressen und dann hab ich es mir gemütlich gemacht und habe mich mal schlafen gelegt.
An dem Tag habe ich dann einen Großteil der Wohnung erkundet, und angefangen der Zicke zu zeigen wo es lang geht.

Ohje, die kleine geht mir auf die nerven. Die frisst wie ein Scheunendrescher, und nicht nur ihr Futter, sondern sie ist auch noch so frech und geht an meins ran. Ich bin doch die Dame hier im Haus, ich habe die vorrechte, die kleine hat auf mich zu hören. Ich zeig Frauchen weiterhin das mir das nicht gefällt, ich lasse mich nicht mehr von ihr anpacken und fauche sogar Frauchen an.


Der dritte Tag 28.05.2005
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Geschlafen habe ich nicht wirklich viel, sondern eher Mausi nicht in ruhe gelassen, bis sie mich unter den Sessel gejagt hat, da bin ich dann erschöpft eingeschlafen. Das Kuscheln mit Frauchen macht mir noch immer Spaß. Aber soll ich euch mal was verraten was mir noch mehr Spaß macht??? Mit den Füßen von Frauchen spielen, da kräftig reinbeißen, oder aber an ihren Nackten Beinen hochklettern, weil mit einem Sprung auf den Schoß schaffe ich das noch nicht, also muss ich mit meinen Krallen nachhelfen. Das scheint meinem Frauchen aber nicht zu gefallen, aber Hauptsache mir gefällts.

So langsam hört das ständige Quietschen auf, nun kann ich sie mir mal genauer Anschauen, ich beschnuppere Sheela bei jeder Gelegenheit. Sie scheint ja doch nicht so schlimm zu sein. Aber den warn Faucher bekommt sie trotzdem. Ich muss ihr ja zeigen wer der Boss ist. Immerhin springt sie auf mich drauf, beißt mir in Schwanz und will immer Spielen, auch wenn ich von der Hitze erschöpft in der Ecke liege.
Ich bin mal so gnädig, und lasse sie gleichzeitig mit mir an einem Napf fressen, und jage sie nicht sofort weg. Na hei, ich hab gesagt fressen, was soll dass, ich will schlafen und die kleine Kuschelt sich an mich dran. Obwohl, wenn sie nicht Quietscht und kein Unsinn macht scheint sie ja gar nicht mal so übel zu sein, na gut, dann darf sie ausnahmsweise bei mir Kuscheln, aber nicht das das zur Gewohnheit wird.


Der vierte Tag 29.05.2005
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Heute ist es hier so warm, da verschlafe ich die meiste Zeit. Das ist angenehmer. Fressen und schlafen, das reicht mir heute, bloß nicht zuviel Spielen, Frauchen meint zwar sie müsse mit mir spielen, aber ich dreh mich um und geh weg. Ich versteck mich vor Frauchen. Die hat fast nen halben Herzinfarkt bekommen weil sie mich nicht gefunden hat, sie dachte wohl ich sei durch die offene Tür gehuscht. Aber ich wollte sie nur mal ein wenig ärgern, zur Entschuldigung lege ich mich bei ihr auf den Schoß, und anschließend versuche ich an ihr hochzuklettern, bis ich mein Köpfchen an ihre Wange schmiegen kann, kuscheln kann echt schön sein.

Mittlerweile akzeptiere ich das die kleine da ist. Frauchen hat ein Küsschen bekommen und durfte mich streicheln. Langsam bin ich nicht mehr so sauer. Aber trotzdem noch ein wenig. Aber wenn ich ehrlich bin, vermisse ich das kuscheln mit meinem Frauchen auch, aber ich hab einen Dickkopf und das muss ich doch zeigen.
Aber ich kann nicht wiederstehen, für zwei Minuten hüpf ich mal auf Frauchens Schoß, ich will einfach mal Kuscheln.


Der fünfte Tag 30.05.2005
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Das ist echt klasse, wenn ich Frauchen morgens um halb sechs, sechs, aus dem Bett schmeiße, dann schaut sie noch richtig verleiert und tappst noch ungeschickter in die Küche als ich, um mich zu füttern. Mausi schläft dann meistens noch. Heute morgen hab ich sie nur bis 5 Uhr schlafen lassen. Immerhin brauchte ich ja meine Beschäftigung, da kann sie ja gefälligst mit mir spielen. Damit sie richtig wach wurde hab ich ihr mal in die Nase gebissen.
Rausbekommen wie ich Frauchen noch besser ärgern kann habe ich auch. Wenn ich durch ihre Blumen trampel, vor allem durch die neuen die sie am Pflanzen ist.

Die kleine darf mit mir gemeinsam auf dem Kratzbaum schlafen, langsam hat sie nämlich gemerkt dass ich mir nicht alles gefallen lasse und beißt mir nicht mehr ständig in meinen Schwanz.
Sie ist wirklich nicht so übel, ich glaub mit ihr kann ich leben.
Und was besonders Spaß macht, wenn wir Frauchen zusammen ärgern können. Die kleine beißt Frauchen in den Fuß, und ich spring ihr in die Wade. Und das alles wenn sie grade aufsteht (falls ich Schlafmütze dann schon wach bin)... Immerhin soll sie sich um uns Kümmern. Aber so wie ich Frauchen kenne, bekommt sie uns diese Flausen ausgetrieben.


Unser Spielzeug
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Frauchen hat uns auch Spielzeug mitgebracht, doch damit spielen wir eher selten, viel lustiger ist es wenn wir ihre Haargummis klauen, damit macht spielen mehr Spaß, das hab ich mir bei Mausi abgeschaut, die war schon immer so auf Haargummis verrückt.
Die ganzen Mäuse, Bällchen, Federwedel etc sind erst einmal uninteressant.
Dafür habe ich Mausi den Trick mim Taschen surfen gezeigt. Frauchen hat nach dem einkaufen eine Leinen Tasche auf dem boden liegen gehabt, das hat echt spaß gemacht darauf zu springen mit Anlauf, und dann über den glatten Laminat Boden zu rutschen. Ob ich Frauchen die Tasche jemals wieder gebe weiß ich noch nicht.




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Wir haben unser Frauchen ins Herz geschlossen. Kuscheln gern mit ihr, aber zanken sie auch immer wieder gerne. Das gehört wohl einfach dazu.



PS: Wenn ihr Rechschreibfehler findet, nicht meckern, Frauchen hat uns nicht auf eine Schule gesteckt....

23 Bewertungen, 3 Kommentare

  • swissflyer

    17.03.2006, 13:54 Uhr von swissflyer
    Bewertung: sehr hilfreich

    ########### <br/>~~~~S H~~~~ <br/>########### <br/> <br/>Gruss aus der Schweiz, Patrik

  • DerPrinz

    03.06.2005, 17:47 Uhr von DerPrinz
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hallo, wir hatten immer nur Hunde, Katzen find ich aber trotzden niedlich. Haustiere wachsen einem ans Herz:-)

  • eddy1998

    03.06.2005, 17:28 Uhr von eddy1998
    Bewertung: sehr hilfreich

    wenn sie klein sind Leider bin ich gegen Hunde und Katzenhaare allergisch