Katzen Allgemein Testbericht

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Erfahrungsbericht von sidhe

Willkommen zu Hause, Rotzi!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

„Ich will eine Katze“ – kaum hatte ich meine zweite eigenen Wohnung gefunden, war mir das klar. Bei meinen Eltern war eine Katze oder gar ein Hund unmöglich – das hätten sie nicht erlaubt. So tummelten sich dort ein Vogel, als der an Altersschwäche starb ein Meerschweinchen, eine kleine Maus, zwei Ratten (von denen meine Mutter nichts wissen durfte g) und schließlich ein Hase.

Nun aber, in meinen eigenen 60 qm und mit der offiziellen Erlaubnis, eine Katze halten zu dürfen, gab es kein Halten mehr...

So, als erstes schreib ich ein paar allgemeine Dinge, die man sich überlegen muß und die ich mir auch überlegt habe, anschliessend berichte ich euch von meinen Erfahrungen.


ALLGEMEIN


Was man bedenken muss

o eine Katze wird bis zu 16 Jahren alt, manchmal älter. Bist du bereit, so lange für dein Tier dazusein? Nichts ist schlimmer, als eine Katze nach 10 gemeinsamen Jahren wegzugeben, weil man keine Lust mehr hat!

o gibt es Allergien bei dir oder gegebenenfalls in der Familie?

o bei Mietwohnungen - ist der Vermieter einverstanden?

o Bist du bereit, mindestens 2 Stunden (besser viel viel mehr) nur für deine Katze da zu sein, vor allem wenn du tagsüber arbeitest?

o sind andere Haustiere da, mit der die Katze Probleme haben könnte?

o Ist im Urlaub jemand da, der sich um die Katze kümmern kann? Tierpensionen, und seien sie noch so gut geführt, müssen immer die allerletzte Lösung sein

o Auf jeden Fall zu bedenken und wichtig – vor der Anschaffung einer Katze sollte man sich gründlich über die Tiere informieren. Ich selbst hab sechs Bücher gelesen. Leider machen das nicht alle – ich kenn zwei Beispiele, die erste Katze ist abgehauen und nie wieder aufgetaucht, war total verstört, die zweite ist im Tierheim gelandet.

Das waren – meiner Meinung nach – die wichtigsten Punkt unter dieser „Rubrik“.


Woher soll die Katze kommen

Ich kann nur jedem nahe legen, eine Katze aus dem Tierheim zu holen, wenn man nicht gerade eine Rassekatze mit Stammbaum möchte (auch Rassenkatzen gibt es im Tierheim!). Dort warten so viele Tiere auf ein Zuhause, dass man wirklich etwas gutes damit tut!

Bei einer Rassenkatze mit Stammbaum sollte man sich an einen Züchter wenden (leider hab ich hier keine Tipps, ich war im Tierheim). Züchtervereine können da sicher weiterhelfen, Infos hierzu gibt’s im Internet oder auch beim Tierheim.
Beim Züchter selbst sollte man auf jeden Fall das Muttertier ansehen, auch in der „natürlichen Umgebung“ – wenn das Zimmer, in dem die Mutter lebt, dreckig ist o. ä. kann der Züchter kaum sonderlich seriös sein. Ein guter Züchter zeigt seine Tiere gerne habe ich mir sagen lassen, also kann man hier schon ziemlich sein, daß man an den richtigen Mann / die richtige Frau geraten ist. Wie gesagt, genau kenn ich mich in dem Bereich nicht aus.


Alte Katze oder junges Kätzchen?

Natürlich ist ein kleines Kätzchen herzerweichend und am liebsten möchte man es sofort nehmen und mit nach Hause bringen. Eine ältere Katze aus dem Tierheim hat aber auch Vorteile – erstens kann man den Charakter des Tieres schon erkennen, zweitens bietet man einem Tier, das vielleicht schon unschöne Erfahrungen gemacht hat, eine zweite Chance an – die Katze wird es zu schätzen wissen.

Bei älteren Tieren muss auf jeden Fall geklärt werden, ob sie als Freilauf- oder Wohnungskatze gehalten wurden – nichts ist schlimmer als eine ehemalige Freilaufkatze in eine Wohnung zu sperren, wenn es nicht irgendwie anders geht (bei einem Umzug mit der Katze ist es natürlich besser, als das Tier abzugeben).


Katze oder Kater

Zwischen sterilisiert / kastrierten Katzen bzw. Katern ist kein großer Unterschied mehr festzustellen, von dem man diese Entscheidung abhängig machen muß. Allerdings ist ein unkastrierter Kater wenig für die Wohnung geeignet – sie haben einen großen Freiheitsdrang und „spritzen“, d.h. geben Urinspritzer ab, und das nicht in ihr Katzenklo!


Was brauch ich für meine Katze?

Was auf jeden Fall VOR der Katze im Haus sein sollte:

o Katzentoilette (ich empfehle eine mit Deckel und Klapptürchen, riecht kaum!)
o Schlafkorb (ob die Katze darin schläft, ist eine andere Sache)
o Kratzbaum (selbstgemacht oder gekauft ist der Katze bestimmt egal)
o Drei Futtertröge, möglichst aus standfestem Material, ein für Wasser, Trockenfutter, Nassfutter
o Spielsachen (dafür eignet sich meistens alles aus der Wohnung – z.B. ein altes Stofftier an einem Faden...)



Meine Erfahrungen


Ich hatte beschlossen, eine junge Katze aus dem Tierheim zu holen. Und ganz fest hatte ich mir vorgenommen, ein fröhliches, unkompliziertes und zutrauliches Kätzchen zu suchen – nicht das, das verstört in der Ecke sitzt! Mein Drang zu „gestörten“ Tieren ist groß (mein unschuldig kleines, schwarzes Zwergkaninchen ist in Freundes- und Familienkreis als „Killerkaninchen“ bekannt, und das nicht grundlos), aber ich wollte auch einmal eines, daß ganz „normal“ ist.

Im örtlichen Tierheim hatte ich Pech, die jüngsten Katzen waren ein halbes Jahr alt, Freiläufer und nur als Paar zu vermitteln. Leider habe ich keine Möglichkeit, meine Katze frei laufen zu lassen (Strassen!). Die einzige Wohnungskatze war schon älter – aber was viel wichtiger war, es kamen keinerlei Sympathien auf, weder bei mir noch bei ihr.

Also versuchte ich es bei zwei anderen Heimen in der Nähe. Die konnten mir vor allem Perserkatzen „anbieten“ – die werden häufig als Wohnungskatzen gehalten. Zur „Auswahl“ hatte ich am Ende einige Perser (da war ich skeptisch) eine Europäisches Kurzhaar Katze namens „Callas“ und einen EKH Kater namens „Pu“. „Callas“ war meine erste Station zur Besichtigung, ich fuhr Samstags zu der Pflegefamilie, in der sie mit 19 anderen Katzen lebte.

Eigentlich war ich skeptisch und hatte mich „kopfmässig“ schon Richtung „Pu“ entschieden – je nach dem natürlich, wie der Kater auf mich wirkte – denn Callas, wurde mir gesagt, leidet unter chronischem Katzenschnupfen. Ihr „Arbeitstitel“ bis ich einen richtigen Namen gefunden hätte, war ganz schnell „Rotzi“.

An meinem „Besuchstag“ war die Kleine total verrotzt (der Arbeitstitel schien zu passen), da der Schnupfen richtig zugeschlagen hatte, auch mit Husten. Ihre Geschichte klang genau nach dem, was mir eigentlich nicht ins Haus sollte:

Vier Wochen alt war sie, als sie mit schlimmen Katzenschnupfen gefunden wurde, sie bekam kaum Luft und hat nur geschrien (deshalb der Name), die Tierärztin gab ihr keine reale Chance mehr – aber sie überlebte mit eisernem Willen. Sie kannte nie eine Mutter, wurde mit der Hand aufgezogen und das merkt man heute noch am Fressverhalten – sie frisst wie ein Schwein und mindestens 3 mal so laut. Zwei Monate lang war sie vermittelt, wurde aber zurückgegeben, weil sie „die Wände hoch ging“ – total aufgedreht und scheu.

Acht Monate alt war sie zu diesem Zeitpunkt – ich sah sie da liegen, verrotzt und mit fast getrockneten Essensresten am Maul, ich sah sie Fressen – vor allem HÖRTE ich sie – und zur Begrüssung biß sie mich in die Hand. Zusammengefasst:

Ich kam, ich sah, sie siegte.

Ein einhalb Wochen später, am 8.05.02, holte ich sie ab. Da am 9.05.02 Feiertag war und ich am Freitag den 10.05.02 Urlaub hatte, war das genau der richtige Zeitpunkt – ich hatte ein paar Tage nur für uns zwei.

Die Heimfahrt war der Horror – mir war schlecht da ich die ganze Woche schon krank war (Magen-Darm), im Auto war es heiß, das Fenster konnte ich nicht öffnen wegen der Zugluft, der Katze wurde dann auch schlecht und als sich herausstellte, daß die Bundesstrasse komplett gesperrt war (und damit der einzige mir bekannte Weg nach Hause) war es nur noch eine Frage der Zeit, wer als erstes brechen mußte. Es war übrigens die Katze *g*.


Willkommen zu Hause

Das erste, was „Mira“ wie sie jetzt heißt (mit Erlaubnis der Pflegemama!), von meiner Wohnung sah, war das Badezimmer und ihr Klo. Den ganzen weiteren Abend spielte ich mit ihr, erkundete mit ihr die Zimmer und trug sie alle Stunde auf ihre Toilette, weil ich mir nicht sicher war, ob sie das mit der Klapptür verstand.

Um elf Uhr kam sie maunzend ins Wohnzimmer und „führte“ mich ins Badezimmer, indem sie immer wieder maunzte und mich ansah, dort benutze sie zum ersten Mal ihre Toilette und kaum schnurrend wieder heraus. Ihr Blick sprach mehr als tausend Worte – ich dachte, sie versteht die Klapptür nicht, sie dachte, ich sei total beschränkt und demonstrierte mir ihre Intelligenz! Zumindest hatte es den Anschein.


Unser Alltag

Jetzt, knapp vier Wochen später, sind wir richtig dicke Freunde geworden, und so in etwa ist unser Tagesablauf:

Morgens um 6.30 klingelt mein Wecker, den ich noch einmal auf „In fünf Minuten noch mal Klingeln“ stelle – Sekunden später hängt mir schon mein maunzendes Fellbündel im Gesicht, die der Meinung ist, ich könnte jetzt wirklich aufstehen und Essen machen! Keine Chance mehr zum Verschlafen!

Aufgeregt rennt sie zwischen der Küche und mir hin und her, tigert wie wild um den Tisch, während ich die Dose öffne und stürzt sich anschliessend auf das Essen. Kaum ist sie fertig (und sie ist schnell!) tigert sie um mich und mein Brot, das ich mir verschlafen geschmiert habe, bis sie erkennt, da gibts nix zu holen. Also geht es los in den Gang, dort legt sie sich schon mal auf die Lauer.

Auf dem Weg zwischen Küche, Wohnzimmer, Bad und Schlafzimmer fällt sie mich aus allen Ecken und Winkeln an (natürlich ohne Krallen) und springt anschliessend begeistert und ganz stolz auf sich wieder ins nächste Versteck.

Bevor ich gehe, schnappe ich mir ihren Waschlappen oder eines der vielen Taschentücher, die in meiner Wohnung an allen strategisch günstigen Plätzen verteilt sind, und putze ihr erst mal die Nase und das Maul ab – mit einiger Gegenwehr, die meist nur pro forma ist, das sie selbst merkt, das sie nach dem Gewische besser atmen kann.

Abends stürmt sie mir entgegen, sobald sie den Wohnungsschlüssel hört – manchmal tapst sie auch verschlafen aus dem Wohnzimmer, wenn ich schon die Schuhe ausziehe – dann sitzen wir 5 – 10 Minuten im Gang, schmusen, verteilen Küßchen auf dem Kopf (das bin ich) oder Küßchen auf die Nase, die Ohren, den Hals (das ist sie) und säuseln liebe Worte (das bin wieder ich) oder schnurren ganz laut (das ist dann sie).

Jetzt aber auf in die Küche! Erwartungsvoll hüpft sie vor der Tür herum, schnurrt, miaut und sieht mich mit einem Blick an, bei dem ich manchmal innehalte und ernsthaft überlege, ob ich das arme Tier in den letzten 2 Wochen überhaupt gefüttert habe – und das, obwohl sie immer Trockenfutter in rauhen Mengen zur Verfügung hat.

Nach dem Essen kommt wieder der altbekannte Wachlappen. Habe ich dann gegessen (in Begleitung eines vorwurfsvollen Blickes, weil nichts vom Tisch fällt) wird gespielt – die kleine Maus wird im Gang herum geschmissen, der Stoffhase wird am Fanden quer durch die Wohnung gezogen... und sie ist nicht klein zu kriegen!

Seit einer Woche hat sich eine besondere Gewohnheit eingeschlichen, über die ich mich sehr freue – wenn Mira schlafen will, kommt sie zu mir. Egal wo ich bin, egal wie unbequem das sein mag, geschlafen wird bei mir. Während ich schreibe liegt sie auch auf meinem Schoß und schnurrt. Auch sonst ist sie ausgesprochen verschmust und kann stundenlang kuscheln und schnurren.

Besonders angetan hat es ihr meine Freundin Sandra – die spielt immer so toll mit ihr – und mein Freund Christian, der nicht so sehr auf Katzen steht – gerade deshalb kommt sie doch immer wieder zu ihm, schnuffelt ihn ab und kuschelt. Auch wenn er’s nicht zugibt, die Zuneigung ist beidseitig – da wird heimlich gekrault, Leckereien werden gekauft und ab und an füttert er sich auch.

Am Abend rast sie meistens noch ein wenig durch die Wohnung, macht Lärm und schmeisst Sachen herunter, dann kommt sie ins Bett, kuschelt sich an meine Beine oder Füsse und schnurrt. Irgendwann – ein Schnarchen ertönt und sie schläft.

Ich kraul ihr noch mal das Köpfchen. Schlaf gut Mira.


Nachteile meiner Katze

Ja, die gibt es auch:

o rotzfrech ist sie (wär nicht doch „Rotzi“ der richtige Name gewesen?), wenn sie sich unbeobachtet glaubt, springt sie auf die Tabuzonen (Esstisch, Arbeitsplatte...), schmeisst Sachen herunter um mit ihnen zu spielen und dergleichen. Alles muß absolut außer Reichweite gebracht werden

o Die Nieserei ist nicht immer soooo toll, da ich sie aber gut höre (sie niest sehr laut) finde ich die Sauerei auch immer *g*

o gerade am Anfang hat sie ganz schlimm gebettelt, langsam läßt es aber schon nach, da sie gemerkt hat, sie bekommt nichts vom Tisch. Betteln klingelt nicht schlimm? Sie ist auf das Essen gesprungen, wenn man nicht aufgepaßt hat!

o Das Katzenklo muß regelmäßig gesäubert werden, aber ich habe jetzt Streu gefunden (DM-Drogerie Hausmarke) die wirklich gut ist, alle drei Tage mit der Schaufel die Klumpen raus, einmal in der Woche ganz säubern und ausspülen und alles ist geruchsneutral!

o überall Haare! Aber das bin ich von mir gewöhnt! Ich saug öfter als früher, dann gehts

o Niemals darf ein Fuß unter der Bettdecke herauskucken! Den hat sie sofort gefunden und hält ihn für ein ganz tolles Spielzeug!

o Nachts im Bett herumwälzen ist gefährlich – machmal schleicht sie sich ans Kopfende (was sie nicht soll), drehe ich mich nachts um erdrücke ich die Katze fast und die wehrt sich natürlich – Gott sei Dank noch verschlafen und nur halbherzig


Vorteile

Oh, da könnt ich noch sechs Seiten schreiben! Selbst wenn sie mich manchmal ein bißchen nervt, hat sie mein ganzes Leben doch unheimlich „bereichert“. Immer ist sie da, spielt mit mir, schmust mit mir, selbst wenn sie nur schnurrend in der Sonne liegt, kann ich sie stundenlang ansehen und mich freuen.

Ihr ganzes Verhalten mir gegenüber macht mich schon glücklich – es gibt kein Zweifel, wir haben uns beide unheimlich lieb, auch wenns mal „Streit“ gibt und mein Vorhang in der Küche im Sterben hängt.

Es ist unheimlich beruhigend und entspannend, wenn sie mit mir schmust – den Kopf an meinen Kopf gelegt, den ganzen Körper an mich gedrückt.

Wenn ich nach Hause komme – egal wie genervt oder gestresst – wartet sie immer und freut sich, mich zu sehen.

Und sie bringt mich immer wieder zum Lachen – vor zwei Wochen habe ich ausnahmsweise am Wohnzimmertisch gegessen, da ein guter Film im Fernseher kam. Sie lag neben mir auf dem Boden, die Augen halb geschlossen und hat mich beleidigt beobachtet, weil sie nichts bekommen hat. Ich sah sie an und sagt „Hmmm, das ist lecker, Mira“ (das war gemein), da sprang sie auf, biß mich in den Arm (bzw. ging mit den Zähnen hin, zugebissen hat sie noch nie) und raste davon.

Hat sie etwas falsch gemacht, kommt sie ganz schuldbewußt angeschossen und schnurrt wie ein Motor. Der Blick dabei kann die Antarktis schmelzen!

Ihr absolutes Lieblingsspiel ist (neben meinen Hunden-Hausschuhen, in die sie sich verbeisst, sobald ich sie anhabe) Fliegen jagen. Einmal habe ich den Fehler gemacht, sie hoch zu heben, als die Fliege zu hoch flog. Seit dem fängt sie wie wild an zu maunzen, wenn eine Fliege unterwegs ist und ich muß kommen und sie der Fliege hinterher tragen. Beihilfe zum Mord ist das irgendwie. Hat sie sie gefangen, trägt sie sie eine halbe Stunde oder länger mit hoch erhobenem Haupt durch die Wohnung und ist unheimlich stolz auf sich. Zum Schluß werd ich noch mal abgeleckt, weil ich ja auch meinen Beitrag geleistet habe.

So könnte ich noch stundenlang weiter schreiben, aber ich will euch ja nicht nerven *gg*. Außerdem schleicht da jemand um meine Beine herum und legt mir eine klappernde Maus vor die Füsse – das heißt wohl soviel wie „Hallo, ich bin auch noch da!!!!!!!!!“.

26 Bewertungen, 9 Kommentare

  • mus21

    09.04.2003, 12:53 Uhr von mus21
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse Bericht der ist wirklich gut!

  • LeaofRafiki

    02.03.2003, 14:46 Uhr von LeaofRafiki
    Bewertung: sehr hilfreich

    an Mira, die ich immer wieder gerne lese! LiebeNgruß, Lea

  • Becky

    15.09.2002, 21:18 Uhr von Becky
    Bewertung: sehr hilfreich

    Genial... vieles trifft auch auf unsere "Zicke" zu, ich könnte genauso stundenlang darüber schreiben... Gruß Becky

  • Indigo

    15.09.2002, 09:22 Uhr von Indigo
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich hatte einen Perser - acht Jahre lang und nun eine Hauskatze mit inzwischen 15 Jahren. Gestern haben wir uns das neue Tierheim in berlin angesehen - nur mal so.

  • MoffelMi

    01.09.2002, 14:52 Uhr von MoffelMi
    Bewertung: sehr hilfreich

    rotzi :D

  • Anubis71

    30.07.2002, 22:49 Uhr von Anubis71
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich finde den Bericht sollte jeder lesen, der mit dem Gedanken spielt eine Katze anzuschaffen. Ich finde wenn man nach diesem Bericht immer noch eine haben will, dann weiss man was auf einen zukommt. Ich liebe Tiere, aber leider habe ich keine Zeit welche

  • Kool_Kat

    04.06.2002, 12:51 Uhr von Kool_Kat
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wow! Ist ja schon fast eine "Katzen-Doktorarbeit". Weiter so!

  • Mybaby

    04.06.2002, 12:35 Uhr von Mybaby
    Bewertung: sehr hilfreich

    süß, ich hatte auch mal welche....

  • hamse

    04.06.2002, 12:33 Uhr von hamse
    Bewertung: sehr hilfreich

    Unsere Katze hat vor ner Woche vier kleine Kätzchen bekommen... Gruß hamse