Kindersendungen im TV Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von bigmanu
Und plötzlich ist es still bei uns :o)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Seit einiger Zeit herrscht bei uns nicht um 20.00 Uhr Ruhe, sondern schon um 18.50 Uhr. Das liegt nicht etwa daran, das meine Kinder jetzt früher ins Bett gehen, nein, es liegt doch tatsächlich am Fernsehprogramm. Wir haben entdeckt, das zu dieser Uhrzeit auf Super rtl die Zeichentrickserie „Arielle die Meerjungfrau“ läuft, und meine Kinder sind davon total fasziniert, fast hypnotisiert. Einträchtig sitzen sie nebeneinander vor dem Fernseher und sehen sich die Abenteuer der kleinen Meerjungfrau Arielle und ihrer Freunde an, und es ist kein Mucks zu hören, bis die Folge nicht zu Ende ist.
Das Märchen der kleinen Meerjungfrau, von Hans Christian Andersen, ist eigentlich eine traurige Geschichte, mit einem Ende, das mir früher immer die Tränen in die Augen trieb. Disney brachte im Jahr 1989 einen Zeichentrickfilm heraus, der sich grob an diesem Märchen von Andersen orientiert. Allerdings gibt es bei Disney natürlich ein Happy End, das Ende von Andersen wäre vielleicht bei den kleinen (und auch großen) Kinobesuchern nicht so gut angekommen. Auch eine Fortsetzung des Kinofilmes gibt es bereits, in der dann die Tochter von Arielle die Hauptrolle spielt.
Die Zeichentrickserie nun, die im Moment bei super rtl läuft, spielt zeitlich gesehen vor dem ersten Kinofilm, und berichtet über die Abenteuer, die Arielle als junge Meerjungfrau zusammen mit ihren Freunden erlebt. Genau wie im Kinofilm sind ihre besten Freunde der Fisch Fabius, die Krabbe Sebastian (Hofmarschall des Meereskönig Triton und Vater von Arielle) und ein kleiner Meerjunge mit Namen Frechdachs. Letzterer tauchte allerdings im Kinofilm nicht auf.
Die kleine Meerjungfrau Arielle erlebt viele Abenteuer, und manchmal wird es so spannend, das sogar Mama und Papa wie gebannt vor dem Fernseher sitzen und den (glücklichen) Ausgang der Geschichte beobachten. Arielle, die jüngste Tochter des Meereskönig Triton, hat natürlich genau so ihre Probleme mit ihrem Vater, wie normale Menschen über dem Meer auch. Sie setzt sich über seine Verbote hinweg, gerät in Gefahr, und wird manchmal nur um Haaresbreite gerettet. Aber sie und ihre Freunde retten auch manchmal den Meereskönig und das Volk von Atlantika. Natürlich tauchten auch bekannte Bösewichte wieder auf, wie die böse Meerhexe Ursula, die immer wieder versucht die Macht an sich zu reißen. Und es gibt böse Haie, ein gefährlicher Teufelsrochen und jede Menge geheimnisvolle Menschendinge, wie zum Beispiel die Harfe von einem Herrn Namens Mozart, der gerade über das Meer fährt.
Meist verbirgt sich auch eine Moral hinter der Geschichte, wenn zum Beispiel Arielle mal wieder nicht auf ihren Vater gehört hat, und dann in Gefahr gerät. Oder in der Geschichte, als die Krabbe Sebastian mit Hilfe von Zauberei immer größer wird, und das ganze außer Kontrolle gerät. Besonders witzig ist übrigens die Folge „Der Holzfisch“. In dieser begegnet Arielle dem Schriftsteller Hans Christian Anderson, und so wissen wir jetzt auch, woher er die Idee zu seinem Märchen hat :o) Genau wie im Kinofilm wird auch hier viel gesungen, und die Bilder sind genau so schön gezeichnet.
Einige der Folgen, wie die erwähnte mit dem Holzfisch eben, gibt es auch schon als Video zu kaufen. Wir besitzen 3 Videocassetten dieser Serie, die wir kürzlich erst günstig ersteigert haben. Sie sind natürlich genau so schön wie die Folgen im Fernsehen, und man kann sie sich immer wieder mit den Kindern ansehen.
Die Trickfilmreihe läuft ja jeden Tag im Fernsehen, bei Super rtl. Insgesamt gibt es 31 Folgen von Arielle die Meerjungfrau, und ein Folge dauert 25 Minuten. Die Sendezeit, 18.50 Uhr, finde ich sehr passend, weil wir danach immer in aller Ruhe die Kinder bettfertig machen können. Durch das Ansehen dieser Serie kommt gleich etwas Ruhe in die Wohnung, und meine beiden Minimonster werden auch gleich ruhig und schalten ein wenig ab. Ob die Serie vom Alter her für die beiden geeignet ist, kann ich jetzt nicht sagen. Doch wir haben keine Probleme damit, sie fragen wenn sie etwas nicht verstehen, und es ist ja auch eine kindgerechte Serie.
Mein Fazit:
Die Serie „Arielle die Meerjungfrau“ ist nicht nur für Kinder sehr schön anzusehen, auch Erwachsene finden noch Gefallen daran. Die Geschichten sind oft sehr spannend, haben fast immer eine Moral und sind wunderschön farbig gezeichnet. Es wird oft auch gesungen darin, was meinen Kindern dann ganz besonders gut gefällt. Für uns ist diese Serie der perfekte Abschluß des Tages, da sie Ruhe hineinbringt und die Kinder dabei abschalten können. Ich kann sie nur zu hundert Prozent weiterempfehlen und vergebe deshalb auch alle fünf Sterne. Hier lohnt sich das anschalten wirklich.
Gruss von Eurer BigManu
Das Märchen der kleinen Meerjungfrau, von Hans Christian Andersen, ist eigentlich eine traurige Geschichte, mit einem Ende, das mir früher immer die Tränen in die Augen trieb. Disney brachte im Jahr 1989 einen Zeichentrickfilm heraus, der sich grob an diesem Märchen von Andersen orientiert. Allerdings gibt es bei Disney natürlich ein Happy End, das Ende von Andersen wäre vielleicht bei den kleinen (und auch großen) Kinobesuchern nicht so gut angekommen. Auch eine Fortsetzung des Kinofilmes gibt es bereits, in der dann die Tochter von Arielle die Hauptrolle spielt.
Die Zeichentrickserie nun, die im Moment bei super rtl läuft, spielt zeitlich gesehen vor dem ersten Kinofilm, und berichtet über die Abenteuer, die Arielle als junge Meerjungfrau zusammen mit ihren Freunden erlebt. Genau wie im Kinofilm sind ihre besten Freunde der Fisch Fabius, die Krabbe Sebastian (Hofmarschall des Meereskönig Triton und Vater von Arielle) und ein kleiner Meerjunge mit Namen Frechdachs. Letzterer tauchte allerdings im Kinofilm nicht auf.
Die kleine Meerjungfrau Arielle erlebt viele Abenteuer, und manchmal wird es so spannend, das sogar Mama und Papa wie gebannt vor dem Fernseher sitzen und den (glücklichen) Ausgang der Geschichte beobachten. Arielle, die jüngste Tochter des Meereskönig Triton, hat natürlich genau so ihre Probleme mit ihrem Vater, wie normale Menschen über dem Meer auch. Sie setzt sich über seine Verbote hinweg, gerät in Gefahr, und wird manchmal nur um Haaresbreite gerettet. Aber sie und ihre Freunde retten auch manchmal den Meereskönig und das Volk von Atlantika. Natürlich tauchten auch bekannte Bösewichte wieder auf, wie die böse Meerhexe Ursula, die immer wieder versucht die Macht an sich zu reißen. Und es gibt böse Haie, ein gefährlicher Teufelsrochen und jede Menge geheimnisvolle Menschendinge, wie zum Beispiel die Harfe von einem Herrn Namens Mozart, der gerade über das Meer fährt.
Meist verbirgt sich auch eine Moral hinter der Geschichte, wenn zum Beispiel Arielle mal wieder nicht auf ihren Vater gehört hat, und dann in Gefahr gerät. Oder in der Geschichte, als die Krabbe Sebastian mit Hilfe von Zauberei immer größer wird, und das ganze außer Kontrolle gerät. Besonders witzig ist übrigens die Folge „Der Holzfisch“. In dieser begegnet Arielle dem Schriftsteller Hans Christian Anderson, und so wissen wir jetzt auch, woher er die Idee zu seinem Märchen hat :o) Genau wie im Kinofilm wird auch hier viel gesungen, und die Bilder sind genau so schön gezeichnet.
Einige der Folgen, wie die erwähnte mit dem Holzfisch eben, gibt es auch schon als Video zu kaufen. Wir besitzen 3 Videocassetten dieser Serie, die wir kürzlich erst günstig ersteigert haben. Sie sind natürlich genau so schön wie die Folgen im Fernsehen, und man kann sie sich immer wieder mit den Kindern ansehen.
Die Trickfilmreihe läuft ja jeden Tag im Fernsehen, bei Super rtl. Insgesamt gibt es 31 Folgen von Arielle die Meerjungfrau, und ein Folge dauert 25 Minuten. Die Sendezeit, 18.50 Uhr, finde ich sehr passend, weil wir danach immer in aller Ruhe die Kinder bettfertig machen können. Durch das Ansehen dieser Serie kommt gleich etwas Ruhe in die Wohnung, und meine beiden Minimonster werden auch gleich ruhig und schalten ein wenig ab. Ob die Serie vom Alter her für die beiden geeignet ist, kann ich jetzt nicht sagen. Doch wir haben keine Probleme damit, sie fragen wenn sie etwas nicht verstehen, und es ist ja auch eine kindgerechte Serie.
Mein Fazit:
Die Serie „Arielle die Meerjungfrau“ ist nicht nur für Kinder sehr schön anzusehen, auch Erwachsene finden noch Gefallen daran. Die Geschichten sind oft sehr spannend, haben fast immer eine Moral und sind wunderschön farbig gezeichnet. Es wird oft auch gesungen darin, was meinen Kindern dann ganz besonders gut gefällt. Für uns ist diese Serie der perfekte Abschluß des Tages, da sie Ruhe hineinbringt und die Kinder dabei abschalten können. Ich kann sie nur zu hundert Prozent weiterempfehlen und vergebe deshalb auch alle fünf Sterne. Hier lohnt sich das anschalten wirklich.
Gruss von Eurer BigManu
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