Der Buick (gebundene Ausgabe) / Stephen King Testbericht

Ullstein-verlag-gmbh-der-buick-gebundene-ausgabe
ab 9,08
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 06/2004

5 Sterne
(3)
4 Sterne
(3)
3 Sterne
(1)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(2)
0 Sterne
(0)

Erfahrungsbericht von dreamweb

Zum Schaudern...

Pro:

sehr spannende Geschichte, interessante Story um ein ominöses Auto, unheimlich

Kontra:

eher ruhig erzhählt - nichts für Jeden

Empfehlung:

Ja

Stephen King ist und bleibt mein Lieblingsautor, daher kaufe ich mir auch alle seiner Bücher. Ich bin zwar nicht von jedem Buch gleich überzeugt, aber generell mag ich den Stil der Stephen-King Bücher. Der Buick ist ein neueres Werk des bekannten Horror-Autors. Hier meine Meinung dazu.


INHALT


Seit dem Tod seines Vaters hält sich der 18jährige Ned Wilcox fast nur noch bei den State Troopers auf, bei der Polizeieinheit, bei der auch sein Vater Jahre lang seinen Dienst tat. Ned fühlt sich wohl bei diesen Menschen und da die Polizisten ihn auch mögen, binden sie ihn in einigen Dingen des Dienstes auch mit ein. Schließlich darf Ned sogar in den Ferien hier offiziell Dienst tun.

Alles verläuft sehr gut, bis der Junge eines Tages den Buick bemerkt, der in einem alten Schuppen steht und der wie zufällig die Plane verloren hatte, als Ned durchs Fenster hineingesehen hat. Ned wird total neugierig, denn der Buick sieht wie neu und sehr gepflegt aus. Wieso steht so ein tolles und gepflegtes Auto wohl in einem Schuppen der Troopers? Gleichzeitig fühlt sich Ned aber auch von dem Auto angezogen und hat ein Gefühl dabei, als würde ihn das Auto beobachten. Aber so etwas ist ja nicht möglich, oder doch? Er spricht Sandy, den Seargent und Chef der Gruppe darauf an. Und was er dann erfährt, verändert sein Leben.

Denn dieser so schön und gepflegt aussehende Buick ist alles, nur kein Auto, wie wir es kennen. Eines Tages vor vielen Jahren im Jahr 1979 tauchte ein seltsamer Mann in einem langen Regenmantel mit diesem Auto an einer Tankstelle auf. Und dann verschwand der Mann spurlos. Und als die Trooper kamen, standen sie vor einem Rätsel. Denn dieser Buick hätte gar nicht fahren können. Viele wichtigen Teile wirkten nachgebaut und funktionierten gar nicht. Der Besitzer aber war spurlos verschwunden. Und so nahmen die Trooper den Wagen mit und schleppten ihn zu sich hin. Aber damit begannen erst einmal die seltsamen Geschehnisse. Denn einer der Beamten, der sich alleine in den Wagen hineinwagte, war plötzlich verschwunden und tauchte auch nie wieder auf. Und von Zeit zu Zeit geschah etwas seltsames mit dem Wagen. Und am meisten fasziniert von dem Buick war ein junger Trooper namens Curt Wilcox, Neds Vater. Mehr und mehr erfährt Ned über dieses Auto, das gar kein Auto ist sondern nur wie eines aussieht. Und mehr und mehr wird auch der Junge in den Bann dieser seltsamen Geschehnisse gezogen, die sich auch bis in die Gegenwart auswirken....


MEINUNG


Stephen King hat seine eigene Art, die er auch in \"Der Buick\" wieder sehr gut zeigt. Wer viel Action erwartet, der sollte sich ein anderes Buch kaufen. Denn der Buick ist eine ruhige Geschichte, in der die Geschehnisse nach und nach gesteigert werden und in dem wie so oft bei King alles völlig normal anfängt. Der Buick ist ein Roman, der mit keinem von Kings Romanen so richtig vergleichbar ist, auch wenn Christine ebenfalls ein sehr ungewöhnliches Auto war. Am Anfang wundert man sich selbst nur, weshalb die Trooper so ein schönes Auto einfach in einer Scheune aufebewahren und auch so darauf achten. Aber im Verlauf der Geschichte erlebt man wie Ned mit, wie sich so ein nach außen harmloses Auto als etwas darstellt, das ganz und gar kein Auto ist. Und was einer der Trooper hier sagte, finde ich sehr passend. Der Buick sieht nur aus wie ein Buick, damit wir (die Menschen) auch etwas sehen.

Interessant und anders ist auch die Schreibweise des Buches. Denn hier ist nicht nur eine Einzelperson betroffen, sondern die eingeschworene Gemeinschaft der Trooper an diesem Stützpunkt. Und so bekommt man alles von den verschiedenen Troopern erzählt, soweit diese eben noch leben. Denn nicht alle der Trooper leben noch, die dem Buick nahe kamen und auch nicht immer ist es logisch erklärbar, was mit ihnen passierte.

Der Buick ist eine Geschichte die eher langsam richtig spannend wird, aber es ist wie etwas, das einen in den Bann zieht. Mich jedenfalls hat das Geschehen in den Bann gezogen. Wie Ned wollte ich auch wissen, was alles passiert ist, was das wohl für Hintergründe hat. Und selbst wenn ich hier kein so direktes Monster vor mir hatte, wie in anderen Horror-Romanen, so muss ich doch sagen, dass ich diesem Buick nur ungerne begegnen wollte und mir die Bosheit dessen, was hier geschieht, doch durchaus bewusst war. Bosheit ist vielleicht der falsche Begriff, aber das, was hier mit den Menschen und anderen Wesen geschieht, die hier vom Buick geschnappt werden (so ähnlich geht es ja fast zu), ist schon etwas, das man als Bosheit oder extrem schlimmes bezeichnen kann. Und das glaubt man schon anfangs, wenn man nur ahnt, was in Wirklichkeit mit den verschwundenen Personen geschehen. Denn auf der anderen Seite wird man auch durch das beeinflusst, was dieser Buick da in unsere Welt durchlässt. Und das sind alles Wesen, die ich nicht unbedingt in meiner Nähe haben möchte.

Auch wenn das Buch eher ruhig ist, so gibt es doch einige sehr schlimme Stellen und auch Szenen, in denen sehr viel passiert. Das macht King hier sehr gut. Der Buick erscheint trotz allem immer leicht verharmlost und dann passiert wieder etwas, dass mir das Grausen hochkommen lässt und meine Phantasie dahingegend beflügelt, was denn da schreckliches los ist oder noch geschehen wird.

Die Personen hat Stephen King hier wieder so gut beschrieben und dargestellt, dass ich sie mir bildhaft und reell vorstellen konnte. Das sind beispielsweise sowohl der junge Curt Wilcox, der fast wie besessen von dem Buick war, als auch der besonnere Sandy, die hübsche Shirley oder auch der junge Ned, der plötzlich sehr viele Dinge erfährt und zu verarbeiten hat.

Auch wenn der Buick nicht als actionreiches Buch zu bezeichnen ist, so ist er doch ein Buch, dem man direkt anmerkt, dass es von King stammt. Die Story ist geheimnisvoll und bringt mir durch die Art und Weise die Nackenhaare zum Aufstellen. Der Buick ist einer der Romane, der auch von der Fantasie, der Vorstellungskraft des Lesers lebt.

Erwähnenswert finde ich auch die Nachbemerkung, in der Stephen King auf diesen Roman einging. So hat er beispielswseise hier sehr intensiv recherchiert, wie die Trooper arbeiten und welche Risiken sie dabei eingehen. Und das hat er mit in diesem Roman, den er kurz vor seinem Verkehrsunfall geschrieben hat, auch verarbeitet. Interessant fand ich hier einige Hinweise über Ähnlichkeiten, die bei Kings eigenem Unfall und einem Unfall in diesem Roman vorhanden waren. Wie gesagt, das Buch entstand vor Stephen Kings fast tödlichem Verkehrsunfall. Und das hat er hier eben auch mit eingearbeitet.


ZUM AUTOR


Stephen King ist schon seit vielen Jahren mein absoluter Lieblingsautor. Sein Schreibstil ist wohl nicht Jedermanns Fall und ebenso wenig die Tatsache, dass er vorwiegend Horror-Romane schreibt. Aber Stephen King hat auch schon wundervolle Novellen geschrieben, die teilweise sogar verfilmt wurden. Eine Zeitlang hat Stephen King seine Bücher unter dem Pseudonym Richard Bachmann veröffentlicht. Ich habe erfahren, dass er dieses aus dem Grund machte, um zu erfahren, ob seine Bücher dann auch so gut beim Publikum ankamen. Irgendwann wurde es allerdings bekannt und somit gab King auch die Bachmann-Bücher auf.

Über Stephen King gibt es im Internet sehr viele Informationen. Eine sehr gute Fanpage findet man auf: http://www.stephen-king.de/ Auf dieser Seite findet man sämtliche Bücher, die mein Lieblingsautor geschrieben hat. Zumindestens die deutschsprachigen Werke habe ich mir alle gekauft, ob es nun einzelne Romane oder seine Horrorgeschichtensammlungen sind. Erstaunt war ich über die unzähligen Awards, die Stephen King bisher bekommen hat. Angefangen hat bei mir die Stephen King-Leidenschaft übrigens mit den Büchern \"Es\" und \"Friedhof der Kuscheltiere\". Das einzige Buch, von dem ich persönlich enttäuscht bin, war das Buch Atlantis.


DATEN


Titel: Der Buick
Autor: Stephen King
Seiten: 495
Art: Horror
Buchart: Gebundenes Buch
Club-Bestellnummer: 01839
Preis im Club: 17,90 Euro (gebundenes Buch)
Preis Amazon: 8,95 für das Hardcaover
ISBN: 355008353X


FAZIT


Der Buick ist ein Roman um ein geheimnisvolles Auto, das allerdings kein Auto ist, sondern nur so aussieht. Und so wie dieser Buick immer wieder Menschen in seinen Bann zieht, was dann für diese das Verderben ist, so hat mich auch diese ruhige aber unheimliche und gruselige Art des Buicks in den Bann gezogen.


Liebe Grüße Miara

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-06-22 08:36:58 mit dem Titel Zum Schaudern gut....

Stephen King ist und bleibt mein Lieblingsautor, daher kaufe ich mir auch alle seiner Bücher. Ich bin zwar nicht von jedem Buch gleich überzeugt, aber generell mag ich den Stil der Stephen-King Bücher. Der Buick ist ein neueres Werk des bekannten Horror-Autors. Hier meine Meinung dazu.


INHALT


Seit dem Tod seines Vaters hält sich der 18jährige Ned Wilcox fast nur noch bei den State Troopers auf, bei der Polizeieinheit, bei der auch sein Vater Jahre lang seinen Dienst tat. Ned fühlt sich wohl bei diesen Menschen und da die Polizisten ihn auch mögen, binden sie ihn in einigen Dingen des Dienstes auch mit ein. Schließlich darf Ned sogar in den Ferien hier offiziell Dienst tun.

Alles verläuft sehr gut, bis der Junge eines Tages den Buick bemerkt, der in einem alten Schuppen steht und der wie zufällig die Plane verloren hatte, als Ned durchs Fenster hineingesehen hat. Ned wird total neugierig, denn der Buick sieht wie neu und sehr gepflegt aus. Wieso steht so ein tolles und gepflegtes Auto wohl in einem Schuppen der Troopers? Gleichzeitig fühlt sich Ned aber auch von dem Auto angezogen und hat ein Gefühl dabei, als würde ihn das Auto beobachten. Aber so etwas ist ja nicht möglich, oder doch? Er spricht Sandy, den Seargent und Chef der Gruppe darauf an. Und was er dann erfährt, verändert sein Leben.

Denn dieser so schön und gepflegt aussehende Buick ist alles, nur kein Auto, wie wir es kennen. Eines Tages vor vielen Jahren im Jahr 1979 tauchte ein seltsamer Mann in einem langen Regenmantel mit diesem Auto an einer Tankstelle auf. Und dann verschwand der Mann spurlos. Und als die Trooper kamen, standen sie vor einem Rätsel. Denn dieser Buick hätte gar nicht fahren können. Viele wichtigen Teile wirkten nachgebaut und funktionierten gar nicht. Der Besitzer aber war spurlos verschwunden. Und so nahmen die Trooper den Wagen mit und schleppten ihn zu sich hin. Aber damit begannen erst einmal die seltsamen Geschehnisse. Denn einer der Beamten, der sich alleine in den Wagen hineinwagte, war plötzlich verschwunden und tauchte auch nie wieder auf. Und von Zeit zu Zeit geschah etwas seltsames mit dem Wagen. Und am meisten fasziniert von dem Buick war ein junger Trooper namens Curt Wilcox, Neds Vater. Mehr und mehr erfährt Ned über dieses Auto, das gar kein Auto ist sondern nur wie eines aussieht. Und mehr und mehr wird auch der Junge in den Bann dieser seltsamen Geschehnisse gezogen, die sich auch bis in die Gegenwart auswirken....


MEINUNG


Stephen King hat seine eigene Art, die er auch in \"Der Buick\" wieder sehr gut zeigt. Wer viel Action erwartet, der sollte sich ein anderes Buch kaufen. Denn der Buick ist eine ruhige Geschichte, in der die Geschehnisse nach und nach gesteigert werden und in dem wie so oft bei King alles völlig normal anfängt. Der Buick ist ein Roman, der mit keinem von Kings Romanen so richtig vergleichbar ist, auch wenn Christine ebenfalls ein sehr ungewöhnliches Auto war. Am Anfang wundert man sich selbst nur, weshalb die Trooper so ein schönes Auto einfach in einer Scheune aufebewahren und auch so darauf achten. Aber im Verlauf der Geschichte erlebt man wie Ned mit, wie sich so ein nach außen harmloses Auto als etwas darstellt, das ganz und gar kein Auto ist. Und was einer der Trooper hier sagte, finde ich sehr passend. Der Buick sieht nur aus wie ein Buick, damit wir (die Menschen) auch etwas sehen.

Interessant und anders ist auch die Schreibweise des Buches. Denn hier ist nicht nur eine Einzelperson betroffen, sondern die eingeschworene Gemeinschaft der Trooper an diesem Stützpunkt. Und so bekommt man alles von den verschiedenen Troopern erzählt, soweit diese eben noch leben. Denn nicht alle der Trooper leben noch, die dem Buick nahe kamen und auch nicht immer ist es logisch erklärbar, was mit ihnen passierte.

Der Buick ist eine Geschichte die eher langsam richtig spannend wird, aber es ist wie etwas, das einen in den Bann zieht. Mich jedenfalls hat das Geschehen in den Bann gezogen. Wie Ned wollte ich auch wissen, was alles passiert ist, was das wohl für Hintergründe hat. Und selbst wenn ich hier kein so direktes Monster vor mir hatte, wie in anderen Horror-Romanen, so muss ich doch sagen, dass ich diesem Buick nur ungerne begegnen wollte und mir die Bosheit dessen, was hier geschieht, doch durchaus bewusst war. Bosheit ist vielleicht der falsche Begriff, aber das, was hier mit den Menschen und anderen Wesen geschieht, die hier vom Buick geschnappt werden (so ähnlich geht es ja fast zu), ist schon etwas, das man als Bosheit oder extrem schlimmes bezeichnen kann. Und das glaubt man schon anfangs, wenn man nur ahnt, was in Wirklichkeit mit den verschwundenen Personen geschehen. Denn auf der anderen Seite wird man auch durch das beeinflusst, was dieser Buick da in unsere Welt durchlässt. Und das sind alles Wesen, die ich nicht unbedingt in meiner Nähe haben möchte.

Auch wenn das Buch eher ruhig ist, so gibt es doch einige sehr schlimme Stellen und auch Szenen, in denen sehr viel passiert. Das macht King hier sehr gut. Der Buick erscheint trotz allem immer leicht verharmlost und dann passiert wieder etwas, dass mir das Grausen hochkommen lässt und meine Phantasie dahingegend beflügelt, was denn da schreckliches los ist oder noch geschehen wird.

Die Personen hat Stephen King hier wieder so gut beschrieben und dargestellt, dass ich sie mir bildhaft und reell vorstellen konnte. Das sind beispielsweise sowohl der junge Curt Wilcox, der fast wie besessen von dem Buick war, als auch der besonnere Sandy, die hübsche Shirley oder auch der junge Ned, der plötzlich sehr viele Dinge erfährt und zu verarbeiten hat.

Auch wenn der Buick nicht als actionreiches Buch zu bezeichnen ist, so ist er doch ein Buch, dem man direkt anmerkt, dass es von King stammt. Die Story ist geheimnisvoll und bringt mir durch die Art und Weise die Nackenhaare zum Aufstellen. Der Buick ist einer der Romane, der auch von der Fantasie, der Vorstellungskraft des Lesers lebt.

Erwähnenswert finde ich auch die Nachbemerkung, in der Stephen King auf diesen Roman einging. So hat er beispielswseise hier sehr intensiv recherchiert, wie die Trooper arbeiten und welche Risiken sie dabei eingehen. Und das hat er mit in diesem Roman, den er kurz vor seinem Verkehrsunfall geschrieben hat, auch verarbeitet. Interessant fand ich hier einige Hinweise über Ähnlichkeiten, die bei Kings eigenem Unfall und einem Unfall in diesem Roman vorhanden waren. Wie gesagt, das Buch entstand vor Stephen Kings fast tödlichem Verkehrsunfall. Und das hat er hier eben auch mit eingearbeitet.


ZUM AUTOR


Stephen King ist schon seit vielen Jahren mein absoluter Lieblingsautor. Sein Schreibstil ist wohl nicht Jedermanns Fall und ebenso wenig die Tatsache, dass er vorwiegend Horror-Romane schreibt. Aber Stephen King hat auch schon wundervolle Novellen geschrieben, die teilweise sogar verfilmt wurden. Eine Zeitlang hat Stephen King seine Bücher unter dem Pseudonym Richard Bachmann veröffentlicht. Ich habe erfahren, dass er dieses aus dem Grund machte, um zu erfahren, ob seine Bücher dann auch so gut beim Publikum ankamen. Irgendwann wurde es allerdings bekannt und somit gab King auch die Bachmann-Bücher auf.

Über Stephen King gibt es im Internet sehr viele Informationen. Eine sehr gute Fanpage findet man auf: http://www.stephen-king.de/ Auf dieser Seite findet man sämtliche Bücher, die mein Lieblingsautor geschrieben hat. Zumindestens die deutschsprachigen Werke habe ich mir alle gekauft, ob es nun einzelne Romane oder seine Horrorgeschichtensammlungen sind. Erstaunt war ich über die unzähligen Awards, die Stephen King bisher bekommen hat. Angefangen hat bei mir die Stephen King-Leidenschaft übrigens mit den Büchern \"Es\" und \"Friedhof der Kuscheltiere\". Das einzige Buch, von dem ich persönlich enttäuscht bin, war das Buch Atlantis.


DATEN


Titel: Der Buick
Autor: Stephen King
Seiten: 495
Art: Horror
Buchart: Gebundenes Buch
Club-Bestellnummer: 01839
Preis im Club: 17,90 Euro
Preis Amazon: 22,00 Euro
ISBN: 355008353X


FAZIT


Der Buick ist ein Roman um ein geheimnisvolles Auto, das allerdings kein Auto ist, sondern nur so aussieht. Und so wie dieser Buick immer wieder Menschen in seinen Bann zieht, was dann für diese das Verderben ist, so hat mich auch diese ruhige aber unheimliche und gruselige Art des Buicks in den Bann gezogen.


Liebe Grüße Miara

21 Bewertungen