Knack & Back Sonntagsbrötchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von uteker
Knack - Back - Zack --- frische Brötchen!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Was gibt es schöneres, als gemeinsam sonntags morgens gemütlich, den herrlichen Duft von frisch zubereitetem Filterkaffee im Einklang mit dem gerade gebackener Brötchen im Raum, das Frühstück zu genießen?
Ja, dass diese herrlich duftenden Brötchen vor uns liegen, haben wir der Firma Pillsbury
zu verdanken. Knack & Back heißt das Geheimnis. Früher habe ich (uteker) öfter von dieser Art des Backens Gebrauch gemacht. Aber irgendwie war das in Vergessenheit geraten. Erst als ich beim Einkauf im Kühlregal auf diese runden Dosen stieß, kam mir Knack & Back wieder in Erinnerung und ich nahm – nach Zögern 8 oder 4 ? – doch die kleinere Portion mit, denn der Packungsinhalt soll auf einmal verbraucht werden.
Heute morgen ist es nun so weit. Das lange Ausschlafen genossen, keine Arbeit vorgesehen – also viel Zeit – nehme ich die Verpackung aus dem Kühlschrank. Es ist nicht direkt eine Dose, obwohl die Deckel aus Metall sind, die Ummantelung aber aus mit buntem, hauptsächlich in blau gehaltenem, Papier beklebter Pappe besteht. Ein frisch gebackenes Brötchen neben einer kleinen, weißen, freudestrahlenden Kochpuppe (aus Teig modelliert?) lacht mich an. Und ich finde auch schnell die Anweisung. Zuerst muss das Papier entfernt werden, das geht ganz leicht, denn es ist vorgestanzt und an einer zum Abriss vorbereiteten Spitze schnell abgezogen. Jetzt ist allerdings auch die Anleitung zum Weitermachen durchgerissen, aber warum nicht am frühen Morgen schon puzzeln? Die Pappdose ist auch mit einer Sollbruchstelle, die spiralförmig verläuft, versehen. Nun soll man mit beiden Daumen die Nahtstelle eindrücken oder damit kräftig auf eine stabile Kante schlagen.
Natürlich nicht dem zufällig vorbeigehenden Ehemann auf den Kopf, aber warum nicht? Frau hätte ein paar Brötchen mehr zur Verfügung. Nein, nein, solche Gedanken schiebe ich schnell an die Seite.
Ich bin ja gut ausgeschlafen und ein kurzer Druck mit den Daumen lässt die Verpackung aufspringen und den Inhalt herausquellen. Aber keine Angst, beschädigt wird nichts. 4 runde Teigstücke (beim Eishockey würde man Puck dazu sagen) lassen sich leicht entnehmen. Sie werden auf ein mit Backpapier ausstaffiertes Backblech gelegt, mit einem scharfen Messer sternförmig (ich schneide aber ein Kreuz, man muss sich ja nicht alles vorschreiben lassen) ca. 1 cm tief eingeritzt und in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen geschoben.
Nach ein paar Minuten riecht man (uteker) schon, dass man mit dem Frühstück nicht mehr lange zu warten braucht. Und nach einer guten Viertelstunde kann serviert werden. Schön braun sind sie geworden, meine Sonntagsbrötchen., schön braun und sehr heiß. Vorsicht!!! Besonders sollte man Kinder warnen, hier nicht zu voreilig zu sein. Denn wenn man sich schon fast beim Anfassen die Finger verbrennt, so ist das erst recht der Fall, wenn man die Brötchen aufschneidet. Das dampft und man sollte doch lieber noch einen Moment abwarten, bevor man sich auch noch den Gaumen verbrennt. Einen Vorteil hat es allerdings. Wenn man mal wieder vergessen hat, die Butter früh genug aus dem Kühlschrank zu nehmen, hier wird sie schnell weich und gut schmierbar.
Und nun zum Genuss des Brötchens. Einem Vergleich mit einem "normalen" Brötchen hält es natürlich nicht stand. Es ist etwas kleiner, hat nicht so eine knusprige Kruste und vom Geschmack her ähnelt es eher einem Stück ungesüßten Kuchen, also nicht dieser typische Brot(Brötchen-)geschmack;. aber mit dem entsprechenden Aufstrich, schon alleine dick mit Butter belegt, ein vollwertiger Ersatz. Vor allen Dingen, solange es warm ist. Abgekühlt wird es schnell trocken und hart.
Unser heutiges Frühstück wurde durch die Brötchen etwas bereichert, denn auch sonntags möchte man darauf nicht so gerne verzichten. Und so können wir zufrieden den Tag angehen.
Hier noch etwas zu den Zutaten des gekühlten Frischteiges für Weizenbrötchen:
Weizenmehl, Wasser, Weizenkleber (UHU?), Backtriebmittel (Dinatriumdiphosphat, Natriumhydrogencarbonat, Glucono-delta-lacton – das hört sich alles wieder sehr gefährlich an, aber dadurch sind die Brötchen tatsächlich schön aufgegangen) Zucker, tierisches Fett (darf natürlich mal wieder nicht fehlen), Aroma, Salz, modifizierte Stärke, Mehlbehandlungsmittel: Ascorbinsäure.----
Pro 100 g bescheren uns die Brötchen 243 Kalorien (WOW, das ist eine Menge).
Hergestellt werden die Knack & Back Produkte, die es noch in reichhaltiger Auswahl (z. B. Frühstückshörnchen usw.) gibt, von der Firma Pillsbury GmbH, Wandsbeker Königstr. 62, 22041 Hamburg.
Die Packung enthält 4 Brötchen (insgesamt 200 g) und hat 1,10 € gekostet, also nicht ganz so billig wie normale Brötchen, dazu noch viel kleiner. Ja, man gönnt sich ja sonst nichts.
Fazit:
o.o.o.o
Seit der Aufhebung des Nachtbackverbotes (jetzt musste ich aber aufpassen, dass mir meine Finger auf der Tastatur nicht ausrutschen und ich statt des h ein k schreibe) bekommt man ja auch sonntags herrliche Brötchen beim Bäcker. Aber bevor ich mich style und auf den Weg mache, wähle ich jetzt bestimmt öfter die hauseigene Bäckerei mit Knack & Back.
Geschmack:* gut
Ja, dass diese herrlich duftenden Brötchen vor uns liegen, haben wir der Firma Pillsbury
zu verdanken. Knack & Back heißt das Geheimnis. Früher habe ich (uteker) öfter von dieser Art des Backens Gebrauch gemacht. Aber irgendwie war das in Vergessenheit geraten. Erst als ich beim Einkauf im Kühlregal auf diese runden Dosen stieß, kam mir Knack & Back wieder in Erinnerung und ich nahm – nach Zögern 8 oder 4 ? – doch die kleinere Portion mit, denn der Packungsinhalt soll auf einmal verbraucht werden.
Heute morgen ist es nun so weit. Das lange Ausschlafen genossen, keine Arbeit vorgesehen – also viel Zeit – nehme ich die Verpackung aus dem Kühlschrank. Es ist nicht direkt eine Dose, obwohl die Deckel aus Metall sind, die Ummantelung aber aus mit buntem, hauptsächlich in blau gehaltenem, Papier beklebter Pappe besteht. Ein frisch gebackenes Brötchen neben einer kleinen, weißen, freudestrahlenden Kochpuppe (aus Teig modelliert?) lacht mich an. Und ich finde auch schnell die Anweisung. Zuerst muss das Papier entfernt werden, das geht ganz leicht, denn es ist vorgestanzt und an einer zum Abriss vorbereiteten Spitze schnell abgezogen. Jetzt ist allerdings auch die Anleitung zum Weitermachen durchgerissen, aber warum nicht am frühen Morgen schon puzzeln? Die Pappdose ist auch mit einer Sollbruchstelle, die spiralförmig verläuft, versehen. Nun soll man mit beiden Daumen die Nahtstelle eindrücken oder damit kräftig auf eine stabile Kante schlagen.
Natürlich nicht dem zufällig vorbeigehenden Ehemann auf den Kopf, aber warum nicht? Frau hätte ein paar Brötchen mehr zur Verfügung. Nein, nein, solche Gedanken schiebe ich schnell an die Seite.
Ich bin ja gut ausgeschlafen und ein kurzer Druck mit den Daumen lässt die Verpackung aufspringen und den Inhalt herausquellen. Aber keine Angst, beschädigt wird nichts. 4 runde Teigstücke (beim Eishockey würde man Puck dazu sagen) lassen sich leicht entnehmen. Sie werden auf ein mit Backpapier ausstaffiertes Backblech gelegt, mit einem scharfen Messer sternförmig (ich schneide aber ein Kreuz, man muss sich ja nicht alles vorschreiben lassen) ca. 1 cm tief eingeritzt und in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen geschoben.
Nach ein paar Minuten riecht man (uteker) schon, dass man mit dem Frühstück nicht mehr lange zu warten braucht. Und nach einer guten Viertelstunde kann serviert werden. Schön braun sind sie geworden, meine Sonntagsbrötchen., schön braun und sehr heiß. Vorsicht!!! Besonders sollte man Kinder warnen, hier nicht zu voreilig zu sein. Denn wenn man sich schon fast beim Anfassen die Finger verbrennt, so ist das erst recht der Fall, wenn man die Brötchen aufschneidet. Das dampft und man sollte doch lieber noch einen Moment abwarten, bevor man sich auch noch den Gaumen verbrennt. Einen Vorteil hat es allerdings. Wenn man mal wieder vergessen hat, die Butter früh genug aus dem Kühlschrank zu nehmen, hier wird sie schnell weich und gut schmierbar.
Und nun zum Genuss des Brötchens. Einem Vergleich mit einem "normalen" Brötchen hält es natürlich nicht stand. Es ist etwas kleiner, hat nicht so eine knusprige Kruste und vom Geschmack her ähnelt es eher einem Stück ungesüßten Kuchen, also nicht dieser typische Brot(Brötchen-)geschmack;. aber mit dem entsprechenden Aufstrich, schon alleine dick mit Butter belegt, ein vollwertiger Ersatz. Vor allen Dingen, solange es warm ist. Abgekühlt wird es schnell trocken und hart.
Unser heutiges Frühstück wurde durch die Brötchen etwas bereichert, denn auch sonntags möchte man darauf nicht so gerne verzichten. Und so können wir zufrieden den Tag angehen.
Hier noch etwas zu den Zutaten des gekühlten Frischteiges für Weizenbrötchen:
Weizenmehl, Wasser, Weizenkleber (UHU?), Backtriebmittel (Dinatriumdiphosphat, Natriumhydrogencarbonat, Glucono-delta-lacton – das hört sich alles wieder sehr gefährlich an, aber dadurch sind die Brötchen tatsächlich schön aufgegangen) Zucker, tierisches Fett (darf natürlich mal wieder nicht fehlen), Aroma, Salz, modifizierte Stärke, Mehlbehandlungsmittel: Ascorbinsäure.----
Pro 100 g bescheren uns die Brötchen 243 Kalorien (WOW, das ist eine Menge).
Hergestellt werden die Knack & Back Produkte, die es noch in reichhaltiger Auswahl (z. B. Frühstückshörnchen usw.) gibt, von der Firma Pillsbury GmbH, Wandsbeker Königstr. 62, 22041 Hamburg.
Die Packung enthält 4 Brötchen (insgesamt 200 g) und hat 1,10 € gekostet, also nicht ganz so billig wie normale Brötchen, dazu noch viel kleiner. Ja, man gönnt sich ja sonst nichts.
Fazit:
o.o.o.o
Seit der Aufhebung des Nachtbackverbotes (jetzt musste ich aber aufpassen, dass mir meine Finger auf der Tastatur nicht ausrutschen und ich statt des h ein k schreibe) bekommt man ja auch sonntags herrliche Brötchen beim Bäcker. Aber bevor ich mich style und auf den Weg mache, wähle ich jetzt bestimmt öfter die hauseigene Bäckerei mit Knack & Back.
Geschmack:* gut
26 Bewertungen, 1 Kommentar
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20.03.2002, 14:52 Uhr von Stoewi
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht - sehr gelungen. Gruß, Stoewi
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