Kolosseum Rom Testbericht

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Erfahrungsbericht von roma1

Ein Symbol des antiken Roms

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

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Vorwort
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Hallo, heute möchte ich ein Bericht an einem sehr bekannten Bauwerk schreiben, und zwar am Kolosseum. Es ist eigentlich ein Symbol der ewigen Stadt, Rom ohne mit welchem man kann Rom auf ersten Blick erkennen. Fast jedes Kind weißt, daß Rom Kolosseum, Basilika St. Peter und Papst bedeutet. Indem man Kolosseum besucht, beobachtet man oft nur eine Macht und Ausmaße des Bauwerkes, bewundert eine aufgezeichnete Zivilisation der römer, aber man denkt oft überhaupt nicht, welche kosten mußte die antike Welt zahlen, um solches majestätische Gebäude aufstehen könnte. Deshalb möchte ich einige historischen und kunsthistorischen Daten vorstellen, um eine Wahrheit über das Kolosseum zu näher bringen. Ich entschuldige, wenn Ihr meinen Bericht zu wissenschaftlich und deshalb auch langweilig findet, aber es ist ehrlich gesagt eine Übersetzung meines Referates, der ich in Rom, während einer wissenschaftlicher Exkursion unserer Wissenschaftlichen Zirkel vorgelesen habe.

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Der Name des Kolosseums:
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Quandiu stabit Colysaeus stabit et Roma
Quando cadet Colysaeus cadet et Rom
Quando cadet Roma cadet et mundus
„Solange Koloseum vorhanden sein wird, wird auch Rom vorhanden sein , weil wenn Koloseum einstürzt , stützt auch Rom ein, wenn Rom einstürzt, stützt auch die Welt ein" - so hat im 13 Jh. ein angelsächsischer Orderbruder, Beda Venerabilis geschrieben. Er hatte zweifellos ein Recht, weil ein größtes Amphitheater und zugleich ein größtes Bauwerk der antiken Rom ein Symbol der „Ewigen Stadt" und der Leistungen der römischen Zivilisation ist. Es gibt ein Sehenswürdigkeit, mit welchem sich die Hauptstadt der antiken Welt eindeutig verbindet. Das Bauwerk hat zwei Namen. Der Name, der im Altertum benutzt worden ist - der Amphitheater der Flavien - kommt aus einer Dynastie der Flavien, derer Vertretern - Vespasianus, Titus und Domitianus dieses Bauwerk erhoben haben. Mehr bekannte und häufiger benutzter Name, und zwar Koloseum, hat viel späteren Metrik und kommt aus Mittelalter. Das Gebäude wurde damals so genannt, weil es so große Dimensionen hatte. Andere Hypothese sagt, daß diese Name von einem Denkmal von Nero (ein „Kolos") kommt, das damals im Vestibul der Domus Aurea gestanden hat (es sollte den Kaiser als Solargott vorstellen). Am ersten Mal wurde der Name „Colysaeus" durch erwähnten oben Beda Venerabilis auf dem Papier benutzt. Er wurde jedoch schon üblich bekannt, und zwar in der Bewußtsein der Leuten des Mittelalters. Nach einer Legende, war auch eine andere Version des Ursprungs dieser Bezeichnung. Damalige Leute haben nämlich geglaubt, dieses Gebäude durch schlimmere Geiste gewöhnt gewesen sei und ihre gigantische Ausmasse hätten ihnen entsetzt Die Priester sollten die teilnehmenden in Zeremonie Leute fragen, ob sie diesen Geist verehrten, was auf Lateinisch lautet: „Collis eum?" und davon schiente eine deformierte Name zu kommen.

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Das Unterschied zwischen Amphitheater und Theater:
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Ein Amphitheater war ein vorherbestimmtes zu den Gladiatorenkämpfe und den Wildtierejagte Gebäude. Der Wort kommt aus der griechische Sprache und bedeutet „ein Theater herum" oder „ein Zuschauerraum herum" und ist erst in der Römerzeit üblich geworden. Ein Amphitheater unterschied sich von einem Theater durch andere Formen des Zuschauerraums, die eine elliptische Arena völlig umgegangen ist, während ein Zuschauerraum des Theaters eine Halbkreise Form gehabt hat. Erste Amphitheater wurden in Kampanien gebaut, die ein Brauch der Veranstaltung der Gladiatorenkämpfe von Etrusken übergenommen hat. Die Römer haben ursprünglich solche Kämpfe auf provisorischen Zuschauerräumen, die entweder auf dem Forum Romanum oder in Zirkus erhoben worden sein, vorgestellt. Ein erster Kampf hat auf dem Forum Boarium 264 v. Chr. stattgefunden. Bevor noch Kolosseum erhoben worden wäre, sind größte Amphitheater in den Städten der Kampanien, und zwar: in Kapua und Puteoli erhoben worden. Das älteste Gebäude solcher Art war dagegen ein Pompei - Amphitheater, der ca. 80 v. Chr. gebaut worden ist und hat ca. 20 000 Zuschauen umgefaßt. In Rom waren zu dieser Zeit nur Holzamphitheatern. Einen von ihnen war gab ein Amphitheater, der durch G. Scribonius, der Freund des Cäsars gebaut worden ist. Er hatte zwei drehbaren Bühnen, die abhängig von einer Lage entweder als eine Bühne zur Schauspiele oder als eine Arena zu den Gladiatorenkämpfe bedient haben. Andere Gebäude solcher Art waren: der Amphitheater des Cäsars, der Amphitheater des Taurus (teilweise aus den Stein, aber zerstört während des Brands des 64 Jahres nach Chr. und nicht mehr umgebaut), der Theater des Balbus. Die Holztheater waren sehr gefährlich, weil sie sehr oft zuschüttet worden sein. Rom, als eine Hauptstadt der antiken Welt hat sich sehr lang ohne steinernen Amphitheater behilft, indem sie mit einem neidischen Auge auf andere, provinzielle Städte geschaut hat, die solche Bühne schon hatte.

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Die Geschichte der Bau des Kolloseums:
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Über der Bau des Kolloseums haben nicht nur Ungefähr- und Prestigefaktoren entschieden, sondern auch das Fakt, daß eine Kaisermacht hat ein Vertreter einer neuen Dynastie übernommen. Diese Dynastie konnte nicht mehr stolz auf Bände mit dem alten Julisch - Klaudischen Stamm sein. Neue Herrscher mußte sich ein Anklang der Untertanen verdienen, indem sie neue öffentliche Bauwerke erhoben haben. Als Ort der Bau des Kolloseums hat Vespasianus ein Tal zwischen Palatinus, Esquilinus und Caelius gewählt, die aus alle Seiten geöffnet war. Normalerweise wurden solche Bauwerke auf den Marsplatz erhoben, aber damals war es unmöglich, weil dieser Gebiet sehr eng gewohnt war. Bevor Kolosseum gebaut worden ist, wurde der Neronsee getrocknet. Die Wahl des Ortes wurde sehr gut gedacht. Wespasianus, der sehr schüchtern war, entschiedet sich, der Bevölkerung ein Gebiet der Domus Aurea von Nero zugänglich zu machen, das sich den Leuten mit Tyrannei verbunden hat. Die Arbeiten bei der Bau wurden im 71 oder 72 nach Chr. begonnen. Es gab einige Hundert der jüdischen Gefangener, die bei der Bau arbeiten mussten. Sie wurden nach Rom verschleppt, nachdem ein Aufstand in Judäa unterdrückt worden war. Vespasianus hat die Bau des Amphitheaters bis der Höhe des zweiten Stockwerks geführt. Bevor er gestorben war, hatte er eine Feierlichkeit der Bauweihe zusammen mit dem Spiele und Wildtierejagte (der Kaiser mochte Gladiatorenkämpfe überhaupt nicht) organisiert.

Hauptphase der Kolosseumsbau wird auf der Herrschaftszeit des Titus - des Sohns von Vespasianus datiert. Schon in 80 nach Chr. haben die Feste der Weihe des Amphitheaters und neuen Thermen auf dem Berg Esquilinus stattgefunden. Das Bauwerk war jedoch noch nicht fertig, weil nur drei Stockwerke der Arkaden und besprechende ihnen Bühnen erst erhoben worden sind. Eine große Attika und Porticus, der eine Bühne umgegangen ist, sind durch Domitianus zugebaut worden. Titus hat sich mit der Bau beeilt, weil er Römische Bevölkerung nach eine Serie der Unglücken (unter anderem: eine Eruption des Vesuvius, Zerstörung der Pompeii, Herculaneum und Stabiae, eine große Säule in Kampanien, sowie ein großes Einbruch in Rom, das viele Sehenswürdigkeit zerstört hat) trösten wollte. Der Amphiteater sollte so wunderbar sein, um alle traurige Erinnerungen zu tilgen. Die Feierlichkeiten wurden mit großer Pomp organisiert. Während des Spieles, das 100 Tage dauerte, tötete man 9000 verschiedenen Tieren. Es wurde ein Kampf zwischen vier Elefanten und einen Schlag der Kranichen. Beim Jagt teilnahmen auch Frauen. Dann sind Gladiatorenkämfe stattgefunden. Dann waren Swimmenvorführungen der Haustieren, auf der überfluteten mit Wasser Arena, sowie eine Meerschlacht (Naumarchia). Tytus hat in der Richtung der Zuschauern Bälle mit Auschriften geschlagen und die Leute, die ihnen aufgefangen haben, hatten ein Recht um Kleidung, Nahrung, teueren Geschirr, Tiere bzw. Sklaven zu bekommen. Das Geld für dieses Ziel kamen jedoch nicht aus dem kaiserlicher Kästchen, sondern aus der ganz anderen Quelle. Man kann über das informiert werden aus einer Inschrift, die bei dem Eintritt zum Kolosseum liegt. Auf einen frontalen Wand des Architraves befindet sich eine Inschrift, die lautet, daß „Amphiteatrum" während des Herschaffst des Teodosius II und Valentinianus (443 oder 444 nach Chr.) durch Rufius Felix Lampadius, einen Senator und damaligen Praefectus der Rom umgebaut würde. Ein berühmter Professor, Geza Alföldy (ein Leiter des Instituts für Alte Geschichte in Heidelberg) hat jedoch entdeckt, daß zwischen Zeilen dieser Inschriften noch Spuren (Löcher nach bronzen Nageln) älterer Inschriften seien. Er hat diese analysiert und hat aus sie gefolget, daß man kann lesen, Kolosseum aus Kriegesgut (ex manibus) durch Kaiser Titus erhoben worden ist Damit alles klar geworden ist. Vespasianus und Titus haben jedoch einen Jüdischen Krieg gefahren. Es genügte den sprichwörtliche Titusprisen (Wertvolle Dinge aus Gold und Silber, unter anderem Menorah, die man auf dem Relief des Arches des Titus in Rom sehen kann), geklaute aus den Judischen Tempel in Jerusalem um solches wunderbares Bauwerk zu erheben. Die Römische Bevölkerung hat gefeiert, indem sie hat gar nicht gewusst davon hat der Kaiser die Zahlungsmittel für die Bau des Kolloseums bekommen. Die Bau des Kolloseums wurde durch Kaiser Domitianus beendet.

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Eine Struktur des Kolosseums:
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Der Amphitheater steht auf einer steinernen Basis (Stilobat), die Portikus von Regenwasser sicherstellt. Auf diesem Fundament hat man drei Stockwerke aus Travertin mit einer Attika, die viertes Stockwerk formt, erhoben. Auf jedem Stockwerk gibt es je 80 Arche, die mit aufstapelten in Toskanisch-, Jonisch- und Korinthischenordrnung Halbsäulen wurden. Die Arche des ersten Stockwerks sind ein bißchen Höher als andere und sind 7,05 m hoch, die andere sind dagegen 6,45 m. Alle Arche sind 6,45 m weit. Über jeder Reihe der Säulen läuft ein Gesims, der eine Basis für nächste Reihe der Säulen ist. Aus der Darstellungen auf antiken Münzen ist uns nachgewiesen, daß Arche des zweiten und dritten Stockwerks mit Kaiserstatuen ausgeschmückt worden seien, wir haben jedoch keine Spuren danach. Es ist möglich, daß solche Statuen sich nur in vier wichtigsten Archen über der Eintritten, auf den Enden beiden Achsen seiner Ellipse befanden. Andere Arche wurden mit Nummern I bis LXXVI ausgezeichnet, die auf der Fassade, unter Architrav ausgeschnitten wurden. Sie entsprachen den Kartennummern, die Zuschauern bekommen haben und führten zu den Faßgewülbten Fluren, die ihrerseits zu den führenden zu eigenen Stockwerke der Zuschauerraums Treppen führten.. Auf erhaltenen bis heute Treppen des Zuschauerraums wurden die Inschriften gefunden, die darüber informieren, welche Plätze für welche Gruppe der Bürger bestimmt waren. Es war davon verursacht, daß Plätze von Eigentumszensus abhängig waren. Zur Bühne führten 80 Eintritte unter der Arkaden des Erdgeschoß. Haupteintritte wurden mit Marmorsäule, über deren Quadrigen waren, geschmückt. Sie standen auf der kurzen Achse der Ellipse, galten als ehrenhafte Eintritte und führten zu zwei Kaiserlogen. Eintritte auf einer langen Achse der Ellypse waren für Siegern und ihrer Eskorte bestimmt.
Viertes Stockwerk war eine Krone des Amphitheaters. Dort befanden sich rechteckige Fenstern, die mit runden, aus goldenen Bronze Schilden ausgeschmückt waren. Innen dieser Schilden mochten vielleicht Götterköpfe gesetzt werden. Es war zusammen 40 Fenstern und 40 Schildern. Unter des Gesims waren 240 Konsolen, die bestimmte zum Aufhacken der schützenden vor Sonne Zelt (Velabrium) Maste hielten. Dieser Zelt war durch speziell zu diesem Ziel bestimmten Marinensoldaten. Eine Bühne (cavea) wurde auf 3 Meter hohen Podium gebaut, der rund um der Arena läuft. Vor dem Podium war ein Kanal, der zur Ableiten des Regenwasser diente. Rund um der Arena läuft ein Fußgänger. Zwischen ihn und der Arena befand sich ein anderes Kanal, der den Zuschauern vor zu nahem Kontakt mit Wildtiere diente. Es hat auch besseres Ausblick aus jeder Seite ermöglicht. In den Nischen waren die Bogenschützen, die zur gehenden zu nah Tieren geschützt haben. Näher der Arena befanden sich die billige Plätze für ärmere Leute. Höher waren, reich geschmückte mit Altare, Dreifüße, und Figurenreliefen Plätze für Senatoren und Equiten. Die steinerne Bühne hatte Plätze für 45000 Menschen, und Holzbänke unter des Porticus für 5000 Leute. Nach antiken Quellen ist eine maxi,male Zahl der Zuschauern auf 87000 Menschen bestimmt.
Auf dem westlichen Ende des längeren Achse befand sich sog. Triumphaltor, durch welcher ist ein Gefolge der Gladiatoren gegangen ist. Visavis war sog. Porta Libitaria (Totentor) wo ein Sklave mit eine Maske des Charuns (ägyptisches Totendämons) die Leichen der getöteten Gladiatoren herausgezogen hat. Unter der Toren liefen zwei große Fluren, die zum Führen der wilden Tiere dienten. Unter des Podiums der Kaiserloge war ein verborgenerer Flur, der diese Loge mit kaiserlichen Palais auf dem Berg Cellius banden.
Östlich von Kolosseum hat Domitianus eine Gladiatorenschule, sog. Ludus Magnus erheben lassen. Es war eine Arena und umgehender sie Portikus, beide fast so groß wie die aus dem Kolloseum. Seine Reste kann man bis heute sehen. Im Kolosseum waren drei Arten der Vorstellungen vorgestellt, und zwar: ludi oder munera (Gladiatorenkämpfe), venationes (Jagten auf die Wildtiere) und naumarchien (Meerschlachte)

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Fazit:
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Heute kann man den ganzen Kolosseum nicht mehr schauen. Er war sehr oft eine Opfer der Erdbeben, und steinerne Blocken wurden zur Bau neuen Palais und Kirchen benutzt. Kolosseum war nämlich im Mittelalter ein bequemer Steinbruch. Trotzdem ist viel von Kolosseum bis heute erhaltet. Bis heute ist er ein Symbol der ewigen Stadt, ihrer Bautechnik, höheres kulturellen Niveau, und in einigen Sinne auch ihres Dauerhaftes. In anderer Seite ist er jedoch auch ein Symbol der Grausamkeit der Römer. Reiche Architektur des Amphitheaters erinnert sich an riesige Kosten ihr Aufstellung, die aus wertvollen, geklauten aus Jerusalemischen Tempel Dingen kamen. Bei der Bau des Kolosseums haben Tausende judäischen Gefangener gearbeitet haben, die während des jüdäischen Krieges gefangen genommen wurden. Sie haben ein Denkmal der Romruhm erhoben, während Rom über ihres Unglück triumphiert hat, indem sie ihres Tempel zerstört und ihre Mitbürgern zum Leben in Diaspora gezwungen haben. Die Judäaerrinerung war eine Strafe für gegen römische Aufstände. Das Kolosseum war also ein „Memento" für alle, die sich der Rom nicht unterordnen möchten. Es war auch ein wunderbares Spiegelbild der Romkraft, die in diesen Wörter vorgestellt ist: „Roma locuta, causa finita" (Rom hat gesagt, eine Sache ist beendet). Über der Wahrheit dieser Wörter könnte sich verschiedene Kriegsgefangene, politische Flüchtlinge, oder Heimatverräter überzeugen, die auf spezielle Art der Totenstrafe, daß heißt ad bestias (ein Schlacht für Tode oder Lebenmit Wildtieren) verurteilt wurden beim Spaß der sich begeisternder Pöbel. Gladiatorenkämpfe und Wildtierejagte brachten an sich, außer der Befriedigung der menschlichen, grausamen Begierden, auch viele Menschenopfer, die man nicht zahlen kann. Die Griechen, die Theater nur zum Kunststückeaufstellungen benutzt haben, haben die Römern mit der Name Barbaren genannt, und sie haben in einigen Punkten Recht. Wenn man ein Kolosseum besucht, soll man nachdenken, ob es ein Symbol der Zivilisation der Römer, oder eher ihr Mangels ist.

22 Bewertungen, 9 Kommentare

  • maulwurf30

    05.04.2006, 00:53 Uhr von maulwurf30
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das ist ja ein Klasse Bericht ich würde dir am liebsten eine bessere Bewertung , als sehr hilfreich geben, aber leider gibt es das hier nicht. Gruß Maja

  • anonym

    07.03.2006, 19:20 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Man merkt, dass es Dein Spezialgebiet ist...

  • Janet

    14.02.2002, 16:30 Uhr von Janet
    Bewertung: sehr hilfreich

    hoch informativ geschrieben .. ein gelungener Bericht ..

  • Danczak

    14.02.2002, 15:49 Uhr von Danczak
    Bewertung: sehr hilfreich

    So, durchgekämpft - wirklich sehr ausführlich und informativ. Gruß Thomas

  • blackserver

    14.02.2002, 15:05 Uhr von blackserver
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hallo Joanna *ich bin der Valentin und komme zum gratulieren* Gruß Tom

  • darkunit

    14.02.2002, 14:47 Uhr von darkunit
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hallo Joanna, alles Liebe und Gute zum Valentinstag. *wink* Peggy

  • playtick

    14.02.2002, 11:24 Uhr von playtick
    Bewertung: sehr hilfreich

    hui, da hast du aber ne Menge zu berichten

  • moelmirc

    14.02.2002, 10:02 Uhr von moelmirc
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hi, ein sehr guter und ausführlicher Bericht. ciao moelmirc

  • Pascal2002

    14.02.2002, 10:01 Uhr von Pascal2002
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein eins A Bericht