Kreuzzüge - Verschwörung im Mittelalter Testbericht
ab 9,30 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von Mathias-der-Große
DAmls wars echt schwer, aber interessant
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich einmal meinen Vortrag zum Thema Ritter. für den ich in der Schule eine 1 bekommen habe hir zeigen.
Das Rittertum
Im 12. Jahrhundert waren es zunächst nur die höheren aAdligen, die sich ein Pferd, die dazugehörige Rüstung und Waffen leisten konnten. Doch bald konnten sich die Könige nicht mehr auf die adligen Vassallen verlassen, die oftmals nur ihr eigenes Interesse verfolgten. Also wurden aus dem Dienstvolk die besten herausgesucht und zu Berufskriegern ausgebildet, die ein kleines Lehen erhielten. Pferd, Waffen und Rüstung mussten aus dessen Einkünften bezahlt werden. Bald fühlte sich die neue Schicht der Berufskrieger den Bauern überlegen und wollten mit den Adligen gleichgestellt werden.
Um dieser Forderung mehr Nachdruck zu geben schlossen sie sich zu Ritterstand zusammen. Im 13. Jahrhundert wurden die Ritter entgültig zum Adel gezählt, nun gehörten sie dem niedrigstem Dienstadel an.
Im Spätmittelalter verloren die Ritter zunehmend an Bedeutung. Für die Kriegsführung wurden nun Landsknechtheere eingesetzt. Aus Not wurden viele Angehörige des einst so bedeutendem Stamme der Ritter zu Raubrittern, die von Überfällen auf Reisende und Transporte lebten.
Das Leben der Ritter
Zum Selbstverständnis der Ritter gehörte es nicht nur im Umgang mit Waffen und beim Reiten Geschicklichkeit zu beweisen, sie sollten auch Umgangsformen besitzen, die sich deutlich von der bäuerischen Bevölkerung unterschieden.
Deshalb schickten die Ritter ihre Söhne schon früh an einen Fürstenhof um dort als Knappen den Schliff fürs Leben zu erhalten. Dort wurden sie dann auch durch den Ritterschlag und die Schwerteleite in den Stand der Ritter aufgenommen.
Während des Friedens unterhielten sich die Ritter mit Jagd, Literatur und Turnieren. Die regelmäßigen Feste an den Fürstenhöfen gehörten zu den Höhepunkten im Ritterleben. Im Mittelpunkt der Feste standen Die Lanzenkämpfe in denen die stärksten und besten Ritter ermittelt wurden und so zu großem Ruhm gelangten.
Neben den kämpferischen Aktivitäten war auch die Literatur ein wichtiger Zeitvertreib. Die Ritter und ihre Frauen gehörten neben den Gelehrte zu den wenigen Leuten, die im Hochmittelater lesen und schreiben konnten.
Ritterliche Kultur und Werte
Das Selbstverständnis der Ritter war entscheident durch das Erlebnis der Kreuzzüge geprägt. Indem sie trotz matrielle Reize an der Eroberung immer für ein kirliches Ideal gehandelt haben. Durch den Einfluss der Kirche gehörten die Ritter einem besonderem Ehrenkodex an. Danch verpflichteten sie sichtapfer, edel, selbstlos und treu gegeüber ihrem Herren und der Kirche zu sein und die schwachen und Armen zu beschützen.
*****************************************************
In der Regel lebten Ritter in einer Burg, die mit einem Kerker ausgestattet war. Von den häufig vorhandenen Ecktürmen konnten Feinde früh erspäht werden und durch das Schließen der Zugbrücke am Eindringen gehindert werden.
Das Rittertum
Im 12. Jahrhundert waren es zunächst nur die höheren aAdligen, die sich ein Pferd, die dazugehörige Rüstung und Waffen leisten konnten. Doch bald konnten sich die Könige nicht mehr auf die adligen Vassallen verlassen, die oftmals nur ihr eigenes Interesse verfolgten. Also wurden aus dem Dienstvolk die besten herausgesucht und zu Berufskriegern ausgebildet, die ein kleines Lehen erhielten. Pferd, Waffen und Rüstung mussten aus dessen Einkünften bezahlt werden. Bald fühlte sich die neue Schicht der Berufskrieger den Bauern überlegen und wollten mit den Adligen gleichgestellt werden.
Um dieser Forderung mehr Nachdruck zu geben schlossen sie sich zu Ritterstand zusammen. Im 13. Jahrhundert wurden die Ritter entgültig zum Adel gezählt, nun gehörten sie dem niedrigstem Dienstadel an.
Im Spätmittelalter verloren die Ritter zunehmend an Bedeutung. Für die Kriegsführung wurden nun Landsknechtheere eingesetzt. Aus Not wurden viele Angehörige des einst so bedeutendem Stamme der Ritter zu Raubrittern, die von Überfällen auf Reisende und Transporte lebten.
Das Leben der Ritter
Zum Selbstverständnis der Ritter gehörte es nicht nur im Umgang mit Waffen und beim Reiten Geschicklichkeit zu beweisen, sie sollten auch Umgangsformen besitzen, die sich deutlich von der bäuerischen Bevölkerung unterschieden.
Deshalb schickten die Ritter ihre Söhne schon früh an einen Fürstenhof um dort als Knappen den Schliff fürs Leben zu erhalten. Dort wurden sie dann auch durch den Ritterschlag und die Schwerteleite in den Stand der Ritter aufgenommen.
Während des Friedens unterhielten sich die Ritter mit Jagd, Literatur und Turnieren. Die regelmäßigen Feste an den Fürstenhöfen gehörten zu den Höhepunkten im Ritterleben. Im Mittelpunkt der Feste standen Die Lanzenkämpfe in denen die stärksten und besten Ritter ermittelt wurden und so zu großem Ruhm gelangten.
Neben den kämpferischen Aktivitäten war auch die Literatur ein wichtiger Zeitvertreib. Die Ritter und ihre Frauen gehörten neben den Gelehrte zu den wenigen Leuten, die im Hochmittelater lesen und schreiben konnten.
Ritterliche Kultur und Werte
Das Selbstverständnis der Ritter war entscheident durch das Erlebnis der Kreuzzüge geprägt. Indem sie trotz matrielle Reize an der Eroberung immer für ein kirliches Ideal gehandelt haben. Durch den Einfluss der Kirche gehörten die Ritter einem besonderem Ehrenkodex an. Danch verpflichteten sie sichtapfer, edel, selbstlos und treu gegeüber ihrem Herren und der Kirche zu sein und die schwachen und Armen zu beschützen.
*****************************************************
In der Regel lebten Ritter in einer Burg, die mit einem Kerker ausgestattet war. Von den häufig vorhandenen Ecktürmen konnten Feinde früh erspäht werden und durch das Schließen der Zugbrücke am Eindringen gehindert werden.
Bewerten / Kommentar schreiben