Labrador Retriever Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Familientauglichkeit:
- Pflegeaufwand:
- Futterkosten:
- Platzbedarf:
Erfahrungsbericht von mminfo
Ein sehr guter Familienhund
Pro:
Familientauglichkeit, Kinderlieb, Pflegeleichtes Fell
Kontra:
frißt alles was er findet
Empfehlung:
Ja
Wir haben seid einem Jahr eine reinrassige Labrador Hündin aus einem erst Wurf ohne Papiere allerdings.
Die Anfangszeit war etwas schwierig, wie wohl bei jedem Welpen. Da waren mal ne kapputte Tapete oder eine kaputter Schuh. Im Alter von 12 Wochen waren wir denn mit ihr zur Welpenschule, was sich als außerordentlich posetiv erwiesen hat.
Unsere Hündin ist weder arggressiv zu anderen Hunden noch zu anderen Tieren. Wir haben in userme Haushalt noch ein 4 Jahre altes Kanninchen, welches sich sehr gut mit dem Hund vertägt und anderes herum. Auch mit unserer zwei Jahre alten Tochter gibt es keine Probleme. Die beiden sind praktisch ein Herz und eine Seele. Im Welpenalter kamm es schon mal zu kleinen Reiberreien zwischen denn beiden, was sich auf den Spieltrieb beider zurück zu führen lies. Das hat sich aber schnell gelegt und der Hund hat sich untergeordnet. Auch gegenüber anderen Kindern und Menschen ist die Hündin außerordentlich freundlich. Wir hatte keinerlei anbellen oder anknurren bemerkt.
Unsere Hündin benötigt viel Bewegung und Auslauf. Tagüber ist sie fast nur bei uns im Garten und beim Gasi gehen, versuchen wir sie so viel wie möglich ohne Leine laufen zu lassen und auch mit anderne Hunden spielen zu lassen.
Außerdem lieben Labradore Wasser über alles und lassen keine Gelegenheit aus, um schwimmen zu gehen.
Die Erziehung des Hundes klappt recht gut und einfach. Bis auf sehr seltene Ausraster, wenn ihr ausgeprägter Speiltrieb durch kommt hört sie sehr gut.
Die Pflege des Hundes ist sehr einfach, dfa durch ihr glattes Fell Schmutz schon während des Laufens abfällt. Mann braucht denn nur noch einmal kurz zu Bürsten und sauber ist der Hund. Baden und Waschen machen wir höchsten zwei mal im Monat.
Futter ist auch kein Problem, da sie wirklich alles frisst was man Ihr gibt. Wir achten natürlich trotzdem auf gute Tiernahrung und auf Richtig bemessene Rationen, die immer weit unterhalb der empfohlenen Futtermenge des Herstellers liegt, weil Labradore nichts liegen lassen und auch schnell dadurch fett werden können.
Ein Nachteil durch Ihr freundliches Auftreten ist allerdings das sie ständig ander Menschen beim Gasi gehen begrüßen möchte und auf sie zu läuft, aber einfach nur gestreichelt werden will. Das erschwert das Gasi gehen ohne Leine wenn viel Betrieb ist. Aus Erfahrungen anderer Labrador Besitzer kann ich aber berichten das sich dieses Verhalten nach ca. 1,5 bis 2 Jahren legt.
Ein weiterer Nachteil ist auch noch das Labradore alles fressen was sie finden. Da muß man schon aufpassen, vorallen dingen wenn man ohne Leine geht.
Zum Abschluss möchte ich esagen, das ein Labrador wirklich sehr viel Spaß und Freude bereitet und ein Zuwachs für jede Familie ist. Allerdings ist es nicht zu empfehlen einen solchen Hund in einer Etagenwohnung zu halten, da er viel Bewegung und Auslauf braucht
Als Nachtag zu meinem Bericht muß ich noch bringen das reinrassige Retriever dazu auch Labradore leicht die Erbkrankheit HD bekommen können. Deswegen sollte man beim Welpenkauf darauf achten das weder in der Familie der Mutter noch des Vaters HD /ED Fälle bekannt geworden sind. Es handelt sich hierbei úm eine Hüftgelenkkrankheit, die nach angaben meines Tierarztes nicht heilbar ist und zum verfrühten Tod des Hundes führen kann. Außerdem wird der Bewegungsapparat dadurch natürlich erheblich beeinträchtigt
Die Anfangszeit war etwas schwierig, wie wohl bei jedem Welpen. Da waren mal ne kapputte Tapete oder eine kaputter Schuh. Im Alter von 12 Wochen waren wir denn mit ihr zur Welpenschule, was sich als außerordentlich posetiv erwiesen hat.
Unsere Hündin ist weder arggressiv zu anderen Hunden noch zu anderen Tieren. Wir haben in userme Haushalt noch ein 4 Jahre altes Kanninchen, welches sich sehr gut mit dem Hund vertägt und anderes herum. Auch mit unserer zwei Jahre alten Tochter gibt es keine Probleme. Die beiden sind praktisch ein Herz und eine Seele. Im Welpenalter kamm es schon mal zu kleinen Reiberreien zwischen denn beiden, was sich auf den Spieltrieb beider zurück zu führen lies. Das hat sich aber schnell gelegt und der Hund hat sich untergeordnet. Auch gegenüber anderen Kindern und Menschen ist die Hündin außerordentlich freundlich. Wir hatte keinerlei anbellen oder anknurren bemerkt.
Unsere Hündin benötigt viel Bewegung und Auslauf. Tagüber ist sie fast nur bei uns im Garten und beim Gasi gehen, versuchen wir sie so viel wie möglich ohne Leine laufen zu lassen und auch mit anderne Hunden spielen zu lassen.
Außerdem lieben Labradore Wasser über alles und lassen keine Gelegenheit aus, um schwimmen zu gehen.
Die Erziehung des Hundes klappt recht gut und einfach. Bis auf sehr seltene Ausraster, wenn ihr ausgeprägter Speiltrieb durch kommt hört sie sehr gut.
Die Pflege des Hundes ist sehr einfach, dfa durch ihr glattes Fell Schmutz schon während des Laufens abfällt. Mann braucht denn nur noch einmal kurz zu Bürsten und sauber ist der Hund. Baden und Waschen machen wir höchsten zwei mal im Monat.
Futter ist auch kein Problem, da sie wirklich alles frisst was man Ihr gibt. Wir achten natürlich trotzdem auf gute Tiernahrung und auf Richtig bemessene Rationen, die immer weit unterhalb der empfohlenen Futtermenge des Herstellers liegt, weil Labradore nichts liegen lassen und auch schnell dadurch fett werden können.
Ein Nachteil durch Ihr freundliches Auftreten ist allerdings das sie ständig ander Menschen beim Gasi gehen begrüßen möchte und auf sie zu läuft, aber einfach nur gestreichelt werden will. Das erschwert das Gasi gehen ohne Leine wenn viel Betrieb ist. Aus Erfahrungen anderer Labrador Besitzer kann ich aber berichten das sich dieses Verhalten nach ca. 1,5 bis 2 Jahren legt.
Ein weiterer Nachteil ist auch noch das Labradore alles fressen was sie finden. Da muß man schon aufpassen, vorallen dingen wenn man ohne Leine geht.
Zum Abschluss möchte ich esagen, das ein Labrador wirklich sehr viel Spaß und Freude bereitet und ein Zuwachs für jede Familie ist. Allerdings ist es nicht zu empfehlen einen solchen Hund in einer Etagenwohnung zu halten, da er viel Bewegung und Auslauf braucht
Als Nachtag zu meinem Bericht muß ich noch bringen das reinrassige Retriever dazu auch Labradore leicht die Erbkrankheit HD bekommen können. Deswegen sollte man beim Welpenkauf darauf achten das weder in der Familie der Mutter noch des Vaters HD /ED Fälle bekannt geworden sind. Es handelt sich hierbei úm eine Hüftgelenkkrankheit, die nach angaben meines Tierarztes nicht heilbar ist und zum verfrühten Tod des Hundes führen kann. Außerdem wird der Bewegungsapparat dadurch natürlich erheblich beeinträchtigt
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