Laminat Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Superbiene20000
Laminat verlegen ohne Probleme........
Pro:
viele verschiedene Dekore, passende Sockelleisten, einfache und schnelle Verlegung
Kontra:
nix
Empfehlung:
Ja
Hi Allerseits …. Da in der letzten Woche die Renovierung unserer Diele anstand und wir nach tagelangem Tapezieren, Deckenplatten anbringen und Bordüre verkleben endlich damit fertig waren stellte sich nun die Frage nach einem geeigneten Bodenbelag.
Da wir Parterre wohnen kam natürlich von vorne herein kein Teppichboden in Betracht und auch der PVC-Bodenbelag der bis dato darin lag sah ziemlich unansehlich aus. Nach langem Überlegen entschieden wir uns dann für einen Laminatboden, von welcher Firma war uns eigentlich egal. Für mich stand lediglich feste das er in „Ahorn“ sein sollte.
Beim „Bahr“ Baumarkt erblickten wir dann das recht günstige Angebot von der Firma „Parador“ und nahmen für unsere 10 qm das Klick-Laminat für 10,99 € mit.
Zum Produkt
***********
Ein Laminatboden besteht aus mehreren Schichten: einer abriebfesten Deckschicht, einer bedruckten Dekorschicht, in der Mitte einer Trägerplatte aus HDF oder Spanplatte, unten einem Gegenzugpapier. Es verhindert, dass sich die Trägerplatte verziehen kann.
Parador Laminat gibt es in diversen Dekoren wie Afzelia, Ahorn, Antikeiche rustikal, Apfel, Birke, Black-Cherry rotbraun, Buche, Eiche, Erle honig, Erle natur, Erle rotbraun, Kastanie, Merbau, Nussbaum natur, Pinie, Rotbuch, Wildkirsche braun, Wildkirsche natur,
und Wildkirsche rotbraun.
Verschiedene Strukturen wie:
vom Schiffsbodenstab 1 – 3, blumig, Landhausdiele Struktur 1 oder blumig
Wir entschieden uns für den Laminatboden mit Trittschalldämmung da wir keine extra Schaumstofffolie drunter legen wollten und ja auch noch der PVC in der Diele auslag und Unterlage dienen sollte.
Wenn man dieses Lamint erst einmal gekauft hat dann sollte es nach dem Transport üblicherweise erst einmal 48 Stunden liegen bleiben ohne dass es verarbeitet wird. Da Holz ja arbeitet ist dieses absolut von Nöten damit man später nach dem verlegen keine bösen Überraschungen erlebt.
Das Werkzeug
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Natürlich kann man nicht frei Hand das Laminat verlegen sondern benötigt hierfür spezielles Werkzeug:
Fein- und Stichsäge, Winkel, Zollstock, Holzkeile, Cuttermesser, Zugeisen, Schlagklotz sowie einen Hammer.
Das Verlegen
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Eigentlich gestaltete sich dieses recht einfach und „Männe“ und ich haben dieses wirklich zum ersten Mal getan und bisher keinerlei Erfahrungen mit dem Verlegen von Laminatböden gehabt.
Als erstes wird die so genannte „schwimmende Verlegung“ durchgeführt bei der rings an der Wand herum ein Abstand von ca. 5 cm – 10 cm gelassen werden muss. Um diesen zu gewährleisten werden die Holzkeile zwischen Laminat und Wand angebracht.
In der Raumecke, in der die beiden längsten Wände zusammentreffen, wird in der Regel mit dem Verlegen begonnen. Die Längsrichtung der Laminatstreifen sollte dabei mit der Richtung des Lichteinfalls übereinstimmen, also zu den Fenstern hin verlaufen.
Sind die Wände nicht parallel, gilt es, die Verlegrichtung zu ermitteln. Sonst wirkt später die ganze Fläche wie schief verlegt. Die Nutseite legt man zur Wand hin an die Distanzklötze. Dann beginnt man mit der Verlegung indem man das Laminat in eine Richtung verlegt wobei zumeist das letzte Stück nicht passt und mittels Säge durchgeschnitten werden muss. In der neuen Reihe beginnt man dann wiederrum mit dem durchgeschnittenen Brett der Reihe davor damit das Dekor einen schönen Verlauf hat. Ineinander gesteckt wird das Laminat mit Hilfe des Schlagklotzes und des Hammers.
Für die letzte Dielenreihe muss darauf geachtet werden dass sie nach dem meist erforderlichen Längsschnitt nicht zu schmal wird; anderenfalls sollte auch die erste Reihe bereits in der Länge geschnitten werden.
Damit die Rand-Laminatstreifen fugenlos hintereinanderliegen, wird das letzte Stück mit einem Zugeisen und einem Hammer dicht an die anderen herangeklopft.
Bei den letzten Bahnen läßt sich der Schlagklotz nicht mehr einsetzen, um die Fuge zu schließen. Hier kommt deshalb wieder das Zugeisen zum Einsatz.
Der Abschluss
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Als Abschluss diente bei uns die herkömmliche Sockelleiste die es passend zum Laminat in diversen Dekoren gab. Da die Original Sockelleiste der Firma „Parador“ aber preislich im eher höheren Rahmen anzusiedeln war entschieden wir uns für die Leiste einer anderen Firma die vom Dekor her aber absolut gut zum verlegten Laminat passte.
Vorteil war auch hier das man hinter diese Sockelleiste (bei Parador auch) lästiges Kabel legen kann denn gerade über unsere Diele läuft die ganze T-DSL – Kommunikation wobei hierbei ständig irgendeiner aus unserer Familie über das Kabel flog. Dies ist nun vorbei denn es liegt unsichtbar hinter der Sockelleiste.
Mein Fazit
*********
Ich bin richtig glücklich und zufrieden mit unserer neuen Diele und auch das Verlegen hat einwandfrei und komplikationslos geklappt. Das Laminat sieht sehr schön aus und auch beim Verlegen konnten Ecken und Kanten einfach und ohne Bruch heraus geschnitten werden.
Manchmal hat man Dekorunterschiede bei „Billigvarianten“ wobei ein Brett nicht gleich aussieht wie das andere und man muss erst einmal mühevoll aussortieren. Dieses war hierbei in keinster Weise nötig und nicht ein Brett landete im Abfall.
Volle 5 Sterne für das Klick-Laminat von Parador.
Eure Superbiene
Da wir Parterre wohnen kam natürlich von vorne herein kein Teppichboden in Betracht und auch der PVC-Bodenbelag der bis dato darin lag sah ziemlich unansehlich aus. Nach langem Überlegen entschieden wir uns dann für einen Laminatboden, von welcher Firma war uns eigentlich egal. Für mich stand lediglich feste das er in „Ahorn“ sein sollte.
Beim „Bahr“ Baumarkt erblickten wir dann das recht günstige Angebot von der Firma „Parador“ und nahmen für unsere 10 qm das Klick-Laminat für 10,99 € mit.
Zum Produkt
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Ein Laminatboden besteht aus mehreren Schichten: einer abriebfesten Deckschicht, einer bedruckten Dekorschicht, in der Mitte einer Trägerplatte aus HDF oder Spanplatte, unten einem Gegenzugpapier. Es verhindert, dass sich die Trägerplatte verziehen kann.
Parador Laminat gibt es in diversen Dekoren wie Afzelia, Ahorn, Antikeiche rustikal, Apfel, Birke, Black-Cherry rotbraun, Buche, Eiche, Erle honig, Erle natur, Erle rotbraun, Kastanie, Merbau, Nussbaum natur, Pinie, Rotbuch, Wildkirsche braun, Wildkirsche natur,
und Wildkirsche rotbraun.
Verschiedene Strukturen wie:
vom Schiffsbodenstab 1 – 3, blumig, Landhausdiele Struktur 1 oder blumig
Wir entschieden uns für den Laminatboden mit Trittschalldämmung da wir keine extra Schaumstofffolie drunter legen wollten und ja auch noch der PVC in der Diele auslag und Unterlage dienen sollte.
Wenn man dieses Lamint erst einmal gekauft hat dann sollte es nach dem Transport üblicherweise erst einmal 48 Stunden liegen bleiben ohne dass es verarbeitet wird. Da Holz ja arbeitet ist dieses absolut von Nöten damit man später nach dem verlegen keine bösen Überraschungen erlebt.
Das Werkzeug
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Natürlich kann man nicht frei Hand das Laminat verlegen sondern benötigt hierfür spezielles Werkzeug:
Fein- und Stichsäge, Winkel, Zollstock, Holzkeile, Cuttermesser, Zugeisen, Schlagklotz sowie einen Hammer.
Das Verlegen
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Eigentlich gestaltete sich dieses recht einfach und „Männe“ und ich haben dieses wirklich zum ersten Mal getan und bisher keinerlei Erfahrungen mit dem Verlegen von Laminatböden gehabt.
Als erstes wird die so genannte „schwimmende Verlegung“ durchgeführt bei der rings an der Wand herum ein Abstand von ca. 5 cm – 10 cm gelassen werden muss. Um diesen zu gewährleisten werden die Holzkeile zwischen Laminat und Wand angebracht.
In der Raumecke, in der die beiden längsten Wände zusammentreffen, wird in der Regel mit dem Verlegen begonnen. Die Längsrichtung der Laminatstreifen sollte dabei mit der Richtung des Lichteinfalls übereinstimmen, also zu den Fenstern hin verlaufen.
Sind die Wände nicht parallel, gilt es, die Verlegrichtung zu ermitteln. Sonst wirkt später die ganze Fläche wie schief verlegt. Die Nutseite legt man zur Wand hin an die Distanzklötze. Dann beginnt man mit der Verlegung indem man das Laminat in eine Richtung verlegt wobei zumeist das letzte Stück nicht passt und mittels Säge durchgeschnitten werden muss. In der neuen Reihe beginnt man dann wiederrum mit dem durchgeschnittenen Brett der Reihe davor damit das Dekor einen schönen Verlauf hat. Ineinander gesteckt wird das Laminat mit Hilfe des Schlagklotzes und des Hammers.
Für die letzte Dielenreihe muss darauf geachtet werden dass sie nach dem meist erforderlichen Längsschnitt nicht zu schmal wird; anderenfalls sollte auch die erste Reihe bereits in der Länge geschnitten werden.
Damit die Rand-Laminatstreifen fugenlos hintereinanderliegen, wird das letzte Stück mit einem Zugeisen und einem Hammer dicht an die anderen herangeklopft.
Bei den letzten Bahnen läßt sich der Schlagklotz nicht mehr einsetzen, um die Fuge zu schließen. Hier kommt deshalb wieder das Zugeisen zum Einsatz.
Der Abschluss
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Als Abschluss diente bei uns die herkömmliche Sockelleiste die es passend zum Laminat in diversen Dekoren gab. Da die Original Sockelleiste der Firma „Parador“ aber preislich im eher höheren Rahmen anzusiedeln war entschieden wir uns für die Leiste einer anderen Firma die vom Dekor her aber absolut gut zum verlegten Laminat passte.
Vorteil war auch hier das man hinter diese Sockelleiste (bei Parador auch) lästiges Kabel legen kann denn gerade über unsere Diele läuft die ganze T-DSL – Kommunikation wobei hierbei ständig irgendeiner aus unserer Familie über das Kabel flog. Dies ist nun vorbei denn es liegt unsichtbar hinter der Sockelleiste.
Mein Fazit
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Ich bin richtig glücklich und zufrieden mit unserer neuen Diele und auch das Verlegen hat einwandfrei und komplikationslos geklappt. Das Laminat sieht sehr schön aus und auch beim Verlegen konnten Ecken und Kanten einfach und ohne Bruch heraus geschnitten werden.
Manchmal hat man Dekorunterschiede bei „Billigvarianten“ wobei ein Brett nicht gleich aussieht wie das andere und man muss erst einmal mühevoll aussortieren. Dieses war hierbei in keinster Weise nötig und nicht ein Brett landete im Abfall.
Volle 5 Sterne für das Klick-Laminat von Parador.
Eure Superbiene
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