Loveparade Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von new_siveritas
Grün kaputt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
UPDATE:
Super Veranstaltung, die Love-Parade. Was sind das bloß für Spiesser, die dagegen im Tiergarten demonstrieren .....
Leute, die so reden, waren wohl noch nie am Tag danach im Tiergarten. Ich habe mir dieses zweifelhafte Vergnügen mal gegeben. Damals noch
journalistisch tätig, war ich einer Einladung der Grünen gefolgt, von denen einige mit uns zusammen den Flurschaden inspizierten. Der omnispäsente Uringerich war nich das schlimmste, der ist ja nach n paar Tagen wieder weg. Aber die vielen niedergetrampelten Büsche, und in so manchem Teich schwammen statt Fischen (die waren wahrscheinlich vor Schreck verendet) leere Sekt- und Bierflaschen.
ORIGINALMEINUNG (größenteils jedenfalls):
Ja, ja, wieder mal so ein Moralist, der den Leuten ihr Vergnügen nicht gönnt.
Ich muss dieser Meinung vorausschicken, dass ich alles andere als ein Techno-Fan bin.
Ein einziges Mal habe ich mir, da in Berlin (und damals noch in Mitte) lebend, diese Vernastaltung angetan.
Ich muss sagen, die superlauten Beats haben bei mit Herzrythmusstörungen verursacht, richtig körperliche Schmerzen. Ich hatte mit vorher bei einem der vielen Schwarzhändler ein Bier besorgt und habe nur nóch gedacht: Was hat der da reingetan!
War natürlich Schwachsinn, denn es handelte sich um eine geschlossene Bierdose.
Wie auch immer; eine der Hauptsachen, die man auf der Stasse des 17. Juni zu sehen bekommt, sind besoffene 15-jährige.
Nun haben die Grünen just in diesem Jahr, es war 1998, am nächsten Tag einen Ortstermin veranstaltet, bei dem die Flurschäden inspiziert wurden. Ich muss schon sagen: Niedergetrampelte Büsche, umgeknickte Bäume (sofern sie nicht zu groß waren) und der Uringestank war auch am nächsten Tag noch enorm!
Diese Event konnte man wirklich gut auf den Flughafen Tempelhof verlegen, wenn der erst mal dichtgemacht ist.
UPDATE: Nun streiten sich in diesem Jahr die Gelehrten, ob, wann und wie die Love-Parade überhaupt stattfinden soll. An dem Samstag, an dem sie immer stattfindet, kann sie nicht stattfinden - zumindest nicht als politische Demonstration, als solche hat sie bisher immer stattgefunden.
Tolle politische Demonstration ... Der einzige Grund dafür ist, das bei politischen Demonstrationen die Veranstalter nicht für die Beseitigung entstandenen Drecks aufkommen muss. Das bleibt an der arg gebeutelten Haushaltskasse Berlins hängen. Warum??? Es ist überhaupt nicht einzusehen, dass der Steuerzahler dafür blechen soll, denn hier wieder über eine Millionen Raver wilde Sau spielen. Dafür soll gefälligst der Veranstalter aufkommen!
UPDATE 2002: Dieses Jahr müssen die Veranstalter angesichts leerer Landeskassen die Müllbeseitigung selbst zahlen. Wenigstens etwas!
Super Veranstaltung, die Love-Parade. Was sind das bloß für Spiesser, die dagegen im Tiergarten demonstrieren .....
Leute, die so reden, waren wohl noch nie am Tag danach im Tiergarten. Ich habe mir dieses zweifelhafte Vergnügen mal gegeben. Damals noch
journalistisch tätig, war ich einer Einladung der Grünen gefolgt, von denen einige mit uns zusammen den Flurschaden inspizierten. Der omnispäsente Uringerich war nich das schlimmste, der ist ja nach n paar Tagen wieder weg. Aber die vielen niedergetrampelten Büsche, und in so manchem Teich schwammen statt Fischen (die waren wahrscheinlich vor Schreck verendet) leere Sekt- und Bierflaschen.
ORIGINALMEINUNG (größenteils jedenfalls):
Ja, ja, wieder mal so ein Moralist, der den Leuten ihr Vergnügen nicht gönnt.
Ich muss dieser Meinung vorausschicken, dass ich alles andere als ein Techno-Fan bin.
Ein einziges Mal habe ich mir, da in Berlin (und damals noch in Mitte) lebend, diese Vernastaltung angetan.
Ich muss sagen, die superlauten Beats haben bei mit Herzrythmusstörungen verursacht, richtig körperliche Schmerzen. Ich hatte mit vorher bei einem der vielen Schwarzhändler ein Bier besorgt und habe nur nóch gedacht: Was hat der da reingetan!
War natürlich Schwachsinn, denn es handelte sich um eine geschlossene Bierdose.
Wie auch immer; eine der Hauptsachen, die man auf der Stasse des 17. Juni zu sehen bekommt, sind besoffene 15-jährige.
Nun haben die Grünen just in diesem Jahr, es war 1998, am nächsten Tag einen Ortstermin veranstaltet, bei dem die Flurschäden inspiziert wurden. Ich muss schon sagen: Niedergetrampelte Büsche, umgeknickte Bäume (sofern sie nicht zu groß waren) und der Uringestank war auch am nächsten Tag noch enorm!
Diese Event konnte man wirklich gut auf den Flughafen Tempelhof verlegen, wenn der erst mal dichtgemacht ist.
UPDATE: Nun streiten sich in diesem Jahr die Gelehrten, ob, wann und wie die Love-Parade überhaupt stattfinden soll. An dem Samstag, an dem sie immer stattfindet, kann sie nicht stattfinden - zumindest nicht als politische Demonstration, als solche hat sie bisher immer stattgefunden.
Tolle politische Demonstration ... Der einzige Grund dafür ist, das bei politischen Demonstrationen die Veranstalter nicht für die Beseitigung entstandenen Drecks aufkommen muss. Das bleibt an der arg gebeutelten Haushaltskasse Berlins hängen. Warum??? Es ist überhaupt nicht einzusehen, dass der Steuerzahler dafür blechen soll, denn hier wieder über eine Millionen Raver wilde Sau spielen. Dafür soll gefälligst der Veranstalter aufkommen!
UPDATE 2002: Dieses Jahr müssen die Veranstalter angesichts leerer Landeskassen die Müllbeseitigung selbst zahlen. Wenigstens etwas!
8 Bewertungen, 1 Kommentar
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06.06.2002, 21:45 Uhr von Archmage
Bewertung: sehr hilfreichTja Loveparade-Hasser/-Liebhabär... ich finde die Party gut... allerdings ist sie von ihrem ehemaligen "Friede-Freude-Eierkuchen"-Gedanken leider immer mehr entfernt und erinnert eigentlich nur noch an eine Ansammlung von Geldgeilen und wahn
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