Maggi Wirtshaus Nudelpfanne 'Försterin' Testbericht



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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Andreas1501
Im Maggi-Wirtshaus kehre ich gerne ein!
Pro:
schmeckt gut, nicht zu teuer, insgesamt empfehlenswert
Kontra:
kaum was zu finden
Empfehlung:
Ja
Im Maggi-Wirtshaus kehre ich gerne ein!
Kürzlich war es mal wieder so weit: Keine Zeit zum Kochen, keine Pizza mehr in der Truhe, mit anderen Worten fast eine Notstandssituation. Zum Glück erinnerte ich mich daran, dass noch einige Fertiggerichte da sein mussten, und griff mir eines davon. Es handelte sich um die Nudelpfanne "Försterin" aus der Reihe Maggi Wirtshaus. Große Hoffnungen auf ein schmackhaftes Essen machte ich mir eigentlich nicht, denn Gerichte dieser Art können zwar auch mal gut schmecken, tun dies aber nicht oft.
Zubereitung
~~~~~~~~~~~~~~
Also mal ran an die Tüte, mal sehen, wie es diesmal zuzubereiten ist... Da muss man schon aufpassen, einmal braucht man einen Topf und 600 ml Wasser, ein anderes Mal eine beschichtete Pfanne und 450 ml Wasser. Für die Nudelpfanne Försterin genügt eine normale Pfanne und 500 ml Wasser. Man sieht, auch bei Fertiggerichten geht's ganz schön kompliziert zu.
Sind die Vorbedingungen erst mal erfüllt, geht es schnell zur Sache. Der Inhalt der Tüte wird in die Pfanne mit dem Wasser gekippt, zum kochen gebracht, und dann 5 Minuten kochen gelassen. Am Ende sollte etwas Butter in die Pfanne gegeben werden, damit die Nudeln leicht angebraten werden und dann besser schmecken. Diesen Tipp von Maggi unterstütze ich uneingeschränkt, auch wenn dadurch der Kaloriengehalt noch etwas steigt.
Das Gericht ist fertig, wenn die Flüssigkeit verdampft ist und die Nudeln ungefähr so aussehen wie auf der Packungsabbildung. Dann verbreitet sich auch ein recht angenehmer Duft in der Küche, der den Appetit noch etwas steigert. Dass die Kochzeit mal wieder länger ist als die angegebenen 5 Minuten, und die Zubereitungszeit insgesamt mindestens 15 Minuten ausmacht, kann den Appetit nicht schmälern.
Geschmack
~~~~~~~~~~~~~
Ich habe schon über einige Fertiggerichte berichtet, aber dieses hier ist anders. Der Geschmack erinnert mich überhaupt nicht an eine Tütenmischung, sondern eher an das Gericht einer Hausfrau, die mit gekonnter Hand einige Reste des Vortages zu einer neuen schmackhaften Mahlzeit kombiniert. Mit anderen Worten: Das Essen schmeckt nicht chemisch, sondern richtig gut. Wohltuend empfinde ich auch die Abwechslung, dass es nicht immer Tomatensoße sein muss. Die Zutaten sind nämlich Zwiebeln, Speck und Pilze und einige andere Kleinigkeiten, darunter wie üblich auch diverse Geschmacksverstärker, die mich aber nicht weiter stören.
Die Nudeln sind zwar nicht so schön al dente wie frisch gekochte Nudeln es sein könnten, aber für ein Fertiggericht voll in Ordnung. Die Zutaten ergeben einen würzigen Geschmack, der leicht nach Zwiebeln, aber mindestens genau so intensiv nach Pilzen schmeckt. Mir gefällt das Gericht jedenfalls, und meine Frau war ebenfalls sehr angetan.
Nährwert, Menge, Sättigungsfaktor
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Die Packung verkündet, dass der Inhalt aus 2 Portionen besteht. Wer mich kennt, weiß, dass ich so eine Tüte gewöhnlich alleine aufesse, um satt zu werden. In diesem Fall werde ich außerordentlich gut satt, so dass ich mir vorstellen kann, bei kleinem Hunger auch mal mit meiner Frau zu teilen, ohne anschließend noch hungrig zu sein. Ein erfreuliches Zeichen, dass ein Fertiggericht auch mal in ausreichender Menge angeboten werden kann.
Die Packung enthält ca. 640 Kalorien, wozu noch die Butter für das Anbraten kommt. Ingesamt dürfte man dann so um die 750 Kalorien zu sich genommen haben, wenn man die Tüte alleine aufgegessen hat. Dies ist für eine Hauptmahlzeit durchaus im Rahmen, zum Abnehmen ist der Nährwertgehalt aber zu hoch. Erfreulich finde ich den niedrigen Anteil von 2,2% Fett.
Fazit
~~~~~~~~~~
Mit der Nudelpfanne Försterin ist Maggi ein gutes Fertiggericht gelungen, das sich geschmacklich von anderen Gerichten seiner Art deutlich abhebt. Das gleiche Gericht mit frischen Zutaten zu erzeugen, wäre sicherlich ein ziemlicher Aufwand, den zumindest ich nicht schaffen würde. Für einen Preis von unter 1,50 Euro sehe ich keinen großen Grund, zu meckern. Ich vergebe insgesamt die Note "gut" und eine Empfehlung für Leute, die nichts gegen Geschmacksverstärker haben. (Alle anderen sollten um das Produkt lieber einen Bogen machen.)
© Andreas Wilhelm, 15.07.2002 / 16.02.2005
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Kürzlich war es mal wieder so weit: Keine Zeit zum Kochen, keine Pizza mehr in der Truhe, mit anderen Worten fast eine Notstandssituation. Zum Glück erinnerte ich mich daran, dass noch einige Fertiggerichte da sein mussten, und griff mir eines davon. Es handelte sich um die Nudelpfanne "Försterin" aus der Reihe Maggi Wirtshaus. Große Hoffnungen auf ein schmackhaftes Essen machte ich mir eigentlich nicht, denn Gerichte dieser Art können zwar auch mal gut schmecken, tun dies aber nicht oft.
Zubereitung
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Also mal ran an die Tüte, mal sehen, wie es diesmal zuzubereiten ist... Da muss man schon aufpassen, einmal braucht man einen Topf und 600 ml Wasser, ein anderes Mal eine beschichtete Pfanne und 450 ml Wasser. Für die Nudelpfanne Försterin genügt eine normale Pfanne und 500 ml Wasser. Man sieht, auch bei Fertiggerichten geht's ganz schön kompliziert zu.
Sind die Vorbedingungen erst mal erfüllt, geht es schnell zur Sache. Der Inhalt der Tüte wird in die Pfanne mit dem Wasser gekippt, zum kochen gebracht, und dann 5 Minuten kochen gelassen. Am Ende sollte etwas Butter in die Pfanne gegeben werden, damit die Nudeln leicht angebraten werden und dann besser schmecken. Diesen Tipp von Maggi unterstütze ich uneingeschränkt, auch wenn dadurch der Kaloriengehalt noch etwas steigt.
Das Gericht ist fertig, wenn die Flüssigkeit verdampft ist und die Nudeln ungefähr so aussehen wie auf der Packungsabbildung. Dann verbreitet sich auch ein recht angenehmer Duft in der Küche, der den Appetit noch etwas steigert. Dass die Kochzeit mal wieder länger ist als die angegebenen 5 Minuten, und die Zubereitungszeit insgesamt mindestens 15 Minuten ausmacht, kann den Appetit nicht schmälern.
Geschmack
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Ich habe schon über einige Fertiggerichte berichtet, aber dieses hier ist anders. Der Geschmack erinnert mich überhaupt nicht an eine Tütenmischung, sondern eher an das Gericht einer Hausfrau, die mit gekonnter Hand einige Reste des Vortages zu einer neuen schmackhaften Mahlzeit kombiniert. Mit anderen Worten: Das Essen schmeckt nicht chemisch, sondern richtig gut. Wohltuend empfinde ich auch die Abwechslung, dass es nicht immer Tomatensoße sein muss. Die Zutaten sind nämlich Zwiebeln, Speck und Pilze und einige andere Kleinigkeiten, darunter wie üblich auch diverse Geschmacksverstärker, die mich aber nicht weiter stören.
Die Nudeln sind zwar nicht so schön al dente wie frisch gekochte Nudeln es sein könnten, aber für ein Fertiggericht voll in Ordnung. Die Zutaten ergeben einen würzigen Geschmack, der leicht nach Zwiebeln, aber mindestens genau so intensiv nach Pilzen schmeckt. Mir gefällt das Gericht jedenfalls, und meine Frau war ebenfalls sehr angetan.
Nährwert, Menge, Sättigungsfaktor
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Die Packung verkündet, dass der Inhalt aus 2 Portionen besteht. Wer mich kennt, weiß, dass ich so eine Tüte gewöhnlich alleine aufesse, um satt zu werden. In diesem Fall werde ich außerordentlich gut satt, so dass ich mir vorstellen kann, bei kleinem Hunger auch mal mit meiner Frau zu teilen, ohne anschließend noch hungrig zu sein. Ein erfreuliches Zeichen, dass ein Fertiggericht auch mal in ausreichender Menge angeboten werden kann.
Die Packung enthält ca. 640 Kalorien, wozu noch die Butter für das Anbraten kommt. Ingesamt dürfte man dann so um die 750 Kalorien zu sich genommen haben, wenn man die Tüte alleine aufgegessen hat. Dies ist für eine Hauptmahlzeit durchaus im Rahmen, zum Abnehmen ist der Nährwertgehalt aber zu hoch. Erfreulich finde ich den niedrigen Anteil von 2,2% Fett.
Fazit
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Mit der Nudelpfanne Försterin ist Maggi ein gutes Fertiggericht gelungen, das sich geschmacklich von anderen Gerichten seiner Art deutlich abhebt. Das gleiche Gericht mit frischen Zutaten zu erzeugen, wäre sicherlich ein ziemlicher Aufwand, den zumindest ich nicht schaffen würde. Für einen Preis von unter 1,50 Euro sehe ich keinen großen Grund, zu meckern. Ich vergebe insgesamt die Note "gut" und eine Empfehlung für Leute, die nichts gegen Geschmacksverstärker haben. (Alle anderen sollten um das Produkt lieber einen Bogen machen.)
© Andreas Wilhelm, 15.07.2002 / 16.02.2005
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