Mandelentzündung Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von rettchen
AUA, das tut weh
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Darunter hatte mein Großer schon als Säugling sehr schwer zu leiden, da er, wie die Ärzte feststellten, übergroße Mandeln hatte. Man überlegte schon sehr früh, ob es ratsam wäre, seine Mandeln vor dem 3. Lebensjahr zu entfernen. Ich weiß nicht, wie es heutzutage gehandhabt wird, aber zum damaligen Zeitpunkt wurden die Mandeln erst frühestens ab dem 3. Lebensjahr des Kindes entfernt.
So kam es denn, das mein Großer kaum gesund auch schon wieder krank war, so daß er schlußendlich ganz aus der Kindertagesstätte genommen und als krippenuntauglich eingestuft wurde. Nun hatte er neben der ständig entzündeten Mandeln auch noch unter Mittelohrentzündung zu leiden, die sich immer dazu ankündigte.
Aber es wurde nicht operiert, also hieß das für uns, er wurde ständig mit Penicillin vollgestopft, ob nun als Spritze oder eben den Saft. Dazu sind wir dann tagtäglich von der damaligen Kinderärztin zum Inhalieren eingeladen worden und wegen der meist gleichzeitig erkrankten Ohren auch noch zur Bestrahlung.
Im Prinzip ist damit schon fast alles gesagt. Nun kann man aber auch noch persönlich einige Dinge tun, um entweder der Mandelentzündung vorzubeugen oder eben zur Linderung. Aber ersteinmal wieder
Allgemeines über die Mandelentzündung
********************************
der Hals schmerzt sehr stark
das Schlucken fällt schwer
Fieber und Kopfschmerzen
geschwollene Mandeln mit Belag
Die Mandelentzündung entsteht durch Bakterien, die durch die Luft übertragen werden.
Mandelentzündungen treten häufiger im Kindesalter auf.
Was kann man tun
***************
Wie ich schon oben erwähnte, wird die Mandelentzündung meist mit Penicillin behandelt. Außerdem sollten die Kinder möglichst im Bett bleiben und warmgehalten werden. Man sollte den Kindern möglichst nur weiche und flüssige Nahrung geben, aus eigenen Erfahrungen weiß ich aber, das jegliches Essen abgelehnt wurde und sie nur trinken wollten. Und Trinken sollten sie ausreichend, aber keinen Fruchtsaft, da dieser den Hals reizt.
Zum Arzt sollte man natürlich so bald, wie möglich, um den Kindern so schnell, wie möglich zu helfen. Ich kannte es außerdem noch von früher, das Kinder, wenn sie denn noch im Kinderwagen liegen, auch sehr viel an die frische Luft sollten, sich nur nicht durch`s Spielen oder Laufen überanstrengen sollten.
Nun war meinem Großen aber auch damals absolut nicht danach, zu spielen oder dergleichen, er schlief in der Zeit sehr viel, schon allein die Anstrengung dauernder Arztbesuche hat ihn geschafft.
Meinen Kleinen hat es bisher nur 2x erwischt und war auch richtig krank, aber wir haben zum Glück ein eigenes Inhaliergerät, was wir dann zum Inhalieren benutzen können. Auch er bekam gleich Penicillin, um die Entzündung zu behandeln, außerdem auch Fieberzäpfchen, um das Fieber und die Schmerzen etwas zu Lindern.
Auch habe ich ihm hier wieder die 4. Monats Gläschchen angeboten und habe so erreicht, das er wenigstens etwas gegessen hat. Übrigends bemerkte ich die Mandelentzündung bei ihm, weil er wirklich übelst aus dem Mund roch. Das roch die Kinderärztin auch gleich als erstes, als wir ins Behandlungszimmer kamen und sie wußte gleich Bescheid, nahm noch eine Speichelprobe aus dem Rachen, gab uns Penicillin und die Behandlung dauerte dann eine ganze Weile bis er wieder gesund war.
Schlußfazit
*********
Aus meinen Erfahrungen ist das eigentlich eine der miesesten Krankheiten, welche den Kindern wirklich sehr zu schaffen gemacht haben, sie fühlten sich schlapp, mochten nichts essen und und. Aber man kann ihnen helfen. Vor allen Dingen viel Zuwendung und Liebe schenken, trösten und sie etwas verwöhnen.
Empfehlenswert und Bewertung hier wieder die Tipps
So kam es denn, das mein Großer kaum gesund auch schon wieder krank war, so daß er schlußendlich ganz aus der Kindertagesstätte genommen und als krippenuntauglich eingestuft wurde. Nun hatte er neben der ständig entzündeten Mandeln auch noch unter Mittelohrentzündung zu leiden, die sich immer dazu ankündigte.
Aber es wurde nicht operiert, also hieß das für uns, er wurde ständig mit Penicillin vollgestopft, ob nun als Spritze oder eben den Saft. Dazu sind wir dann tagtäglich von der damaligen Kinderärztin zum Inhalieren eingeladen worden und wegen der meist gleichzeitig erkrankten Ohren auch noch zur Bestrahlung.
Im Prinzip ist damit schon fast alles gesagt. Nun kann man aber auch noch persönlich einige Dinge tun, um entweder der Mandelentzündung vorzubeugen oder eben zur Linderung. Aber ersteinmal wieder
Allgemeines über die Mandelentzündung
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der Hals schmerzt sehr stark
das Schlucken fällt schwer
Fieber und Kopfschmerzen
geschwollene Mandeln mit Belag
Die Mandelentzündung entsteht durch Bakterien, die durch die Luft übertragen werden.
Mandelentzündungen treten häufiger im Kindesalter auf.
Was kann man tun
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Wie ich schon oben erwähnte, wird die Mandelentzündung meist mit Penicillin behandelt. Außerdem sollten die Kinder möglichst im Bett bleiben und warmgehalten werden. Man sollte den Kindern möglichst nur weiche und flüssige Nahrung geben, aus eigenen Erfahrungen weiß ich aber, das jegliches Essen abgelehnt wurde und sie nur trinken wollten. Und Trinken sollten sie ausreichend, aber keinen Fruchtsaft, da dieser den Hals reizt.
Zum Arzt sollte man natürlich so bald, wie möglich, um den Kindern so schnell, wie möglich zu helfen. Ich kannte es außerdem noch von früher, das Kinder, wenn sie denn noch im Kinderwagen liegen, auch sehr viel an die frische Luft sollten, sich nur nicht durch`s Spielen oder Laufen überanstrengen sollten.
Nun war meinem Großen aber auch damals absolut nicht danach, zu spielen oder dergleichen, er schlief in der Zeit sehr viel, schon allein die Anstrengung dauernder Arztbesuche hat ihn geschafft.
Meinen Kleinen hat es bisher nur 2x erwischt und war auch richtig krank, aber wir haben zum Glück ein eigenes Inhaliergerät, was wir dann zum Inhalieren benutzen können. Auch er bekam gleich Penicillin, um die Entzündung zu behandeln, außerdem auch Fieberzäpfchen, um das Fieber und die Schmerzen etwas zu Lindern.
Auch habe ich ihm hier wieder die 4. Monats Gläschchen angeboten und habe so erreicht, das er wenigstens etwas gegessen hat. Übrigends bemerkte ich die Mandelentzündung bei ihm, weil er wirklich übelst aus dem Mund roch. Das roch die Kinderärztin auch gleich als erstes, als wir ins Behandlungszimmer kamen und sie wußte gleich Bescheid, nahm noch eine Speichelprobe aus dem Rachen, gab uns Penicillin und die Behandlung dauerte dann eine ganze Weile bis er wieder gesund war.
Schlußfazit
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Aus meinen Erfahrungen ist das eigentlich eine der miesesten Krankheiten, welche den Kindern wirklich sehr zu schaffen gemacht haben, sie fühlten sich schlapp, mochten nichts essen und und. Aber man kann ihnen helfen. Vor allen Dingen viel Zuwendung und Liebe schenken, trösten und sie etwas verwöhnen.
Empfehlenswert und Bewertung hier wieder die Tipps
26 Bewertungen, 2 Kommentare
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11.03.2007, 15:39 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSh & lg Sarah
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15.03.2003, 17:54 Uhr von B.Hämmert
Bewertung: sehr hilfreichOh ja, dass kenne ich leider alles nur viel zu gut. Auch im "greisen" Alter von 31 Jahren kann es einen noch immer voll erwischen :-(( Leider. Eine Arbeit im Publikumsverkehr ist dann wirklich nicht mehr möglich für einige Tage bis hin
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