Snickers Minis Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von bettybo
Original Bremer Braunkohl
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Grünkohl ist wieder in aller Munde und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Früher jedoch war Grünkohl ein Arme Leute Essen. Heute ist er besonders hier in Norddeutschland ein beliebtes Gemüse.
Kurz nach dem ersten Frost beginnen die ersten Kohl- und Pinkelfahrten. Es wird gewandert, bis die Nase rot wird. Anschließend kehrt man ein und wärmt sich mit einem Schnaps sowie mit Grünkohl und Pinkelwurst wieder auf.
Ob es jedoch Grünkohl oder vielleicht doch besser Braunkohl heisst - tja darüber streiten sich die Nordlichter wohl noch weitere 100 Jahre.
Tatsache ist jedoch, daß es früher Grünkohlsorten gab, deren Farbschattierung von rot über rotbraun bis hin zum bläulichen reichte.
Ob nun grün, braun oder sogar bläulich, uns schmeckt er jedenfalls sehr gut und bevor ich Euch mein Rezept verrate ( als Bremer Deern das Original Rezept von meiner Omi ) noch eine Kleinigkeit zum Brauchtum:
In alter Zeit war es üblich, am 6. Dezember Grünkohlblätter vor die Tür zu legen, um das Pferd des Nikolaus damit zu füttern. Ein besonderes Grünkohlessen, das zu einem wichtigen gesellschaftlichen Ereignis in Bremen wurde, ist übrigens das Schaffermahl. Seit 1545 war es üblich, dass Reeder und Kaufleute zum Ende des Winters dieses Abschiedsmahl für ihre in See stechenden Kapitäne gaben.
Und nun zu meinem Rezept:
Zutaten für 6 Personen:
2 kg. Kasslerkotelett am Stück oder geschnitten
1 1/2 kg. Bauchfleisch
10 große Zwiebeln
6 Kochwürstchen oder auch Mettenden genannt
Braunkohl ( tiefgefroren mindestens 5 Pakete )
Kartoffeln als Beigabe
Pinkelwürstchen
ca. 50g Haferflocken zum Andicken
Salz, weißen Pfeffer, Zucker und eine Messerspitze Piment
Das Kassler und das Bauchfleisch ein einem großen Topf mit Wasser so
auffüllen, daß das Fleisch gerade bedeckt ist und dann ca. 1 1/2 Stunden
bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Anschließend das Fleisch herausnehmen und erst einmal beiseite stellen. In die Flüssigkeit nun den Braunkohl
tiefgefroren einschichten, die geschnittenen Zwiebeln dazutun und ca.
1 Std. unter häufigem Umrühren langsam köcheln lassen. Mit Zucker, Salz,
Pfeffer und ( ganz wichtig) Piment abschmecken. Ich tue immer noch einen
Brühwürfel mit Hinein, dann schmeckt der Kohl noch kräftiger.
So, soweit - sogut. Da die Pinkelwurst sehr fettig ist und der Kohl nicht in Fett schwimmen soll, koche ich die Würstchen in extra Wasser bis auf
eine Pinkelwurst, die ich in den Kohl mit hineinrühre. Das Braunkohl sehr
viel Wasser zieht zum Schluß ca. 50g Haferflocken mit hingeben, das bindet etwas. Tja, und dann ab ins Kalte, denn Braunkohl schmeckt erst
am 2. Tag am allerbesten. Ich stelle meinen Topf zugedeckt und in ein
Handtuch gewickelt eine Nacht ins Freie. Nachdem er ein bischen Frost
bekommen hat, am nächsten Tag langsam erwärmen und die Kochwürstchen
hinzugeben. Ich picke immer ein paar Löcher mit der Gabel in die Würstchen, dann geben sie noch mehr Saft. Das Fleisch im Backofen erhitzen,damit es noch eine leichte Bräunung erhält. Kartoffeln kochen
und alles servieren
Ihr werdet sehen, wie lecker daß ist.
Ich koche Braunkohl immer für 2 - 3 Tage, daher die Menge zu Zutaten.
Also, viel Spaß beim Nachkochen und Bon Apetit
Kurz nach dem ersten Frost beginnen die ersten Kohl- und Pinkelfahrten. Es wird gewandert, bis die Nase rot wird. Anschließend kehrt man ein und wärmt sich mit einem Schnaps sowie mit Grünkohl und Pinkelwurst wieder auf.
Ob es jedoch Grünkohl oder vielleicht doch besser Braunkohl heisst - tja darüber streiten sich die Nordlichter wohl noch weitere 100 Jahre.
Tatsache ist jedoch, daß es früher Grünkohlsorten gab, deren Farbschattierung von rot über rotbraun bis hin zum bläulichen reichte.
Ob nun grün, braun oder sogar bläulich, uns schmeckt er jedenfalls sehr gut und bevor ich Euch mein Rezept verrate ( als Bremer Deern das Original Rezept von meiner Omi ) noch eine Kleinigkeit zum Brauchtum:
In alter Zeit war es üblich, am 6. Dezember Grünkohlblätter vor die Tür zu legen, um das Pferd des Nikolaus damit zu füttern. Ein besonderes Grünkohlessen, das zu einem wichtigen gesellschaftlichen Ereignis in Bremen wurde, ist übrigens das Schaffermahl. Seit 1545 war es üblich, dass Reeder und Kaufleute zum Ende des Winters dieses Abschiedsmahl für ihre in See stechenden Kapitäne gaben.
Und nun zu meinem Rezept:
Zutaten für 6 Personen:
2 kg. Kasslerkotelett am Stück oder geschnitten
1 1/2 kg. Bauchfleisch
10 große Zwiebeln
6 Kochwürstchen oder auch Mettenden genannt
Braunkohl ( tiefgefroren mindestens 5 Pakete )
Kartoffeln als Beigabe
Pinkelwürstchen
ca. 50g Haferflocken zum Andicken
Salz, weißen Pfeffer, Zucker und eine Messerspitze Piment
Das Kassler und das Bauchfleisch ein einem großen Topf mit Wasser so
auffüllen, daß das Fleisch gerade bedeckt ist und dann ca. 1 1/2 Stunden
bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Anschließend das Fleisch herausnehmen und erst einmal beiseite stellen. In die Flüssigkeit nun den Braunkohl
tiefgefroren einschichten, die geschnittenen Zwiebeln dazutun und ca.
1 Std. unter häufigem Umrühren langsam köcheln lassen. Mit Zucker, Salz,
Pfeffer und ( ganz wichtig) Piment abschmecken. Ich tue immer noch einen
Brühwürfel mit Hinein, dann schmeckt der Kohl noch kräftiger.
So, soweit - sogut. Da die Pinkelwurst sehr fettig ist und der Kohl nicht in Fett schwimmen soll, koche ich die Würstchen in extra Wasser bis auf
eine Pinkelwurst, die ich in den Kohl mit hineinrühre. Das Braunkohl sehr
viel Wasser zieht zum Schluß ca. 50g Haferflocken mit hingeben, das bindet etwas. Tja, und dann ab ins Kalte, denn Braunkohl schmeckt erst
am 2. Tag am allerbesten. Ich stelle meinen Topf zugedeckt und in ein
Handtuch gewickelt eine Nacht ins Freie. Nachdem er ein bischen Frost
bekommen hat, am nächsten Tag langsam erwärmen und die Kochwürstchen
hinzugeben. Ich picke immer ein paar Löcher mit der Gabel in die Würstchen, dann geben sie noch mehr Saft. Das Fleisch im Backofen erhitzen,damit es noch eine leichte Bräunung erhält. Kartoffeln kochen
und alles servieren
Ihr werdet sehen, wie lecker daß ist.
Ich koche Braunkohl immer für 2 - 3 Tage, daher die Menge zu Zutaten.
Also, viel Spaß beim Nachkochen und Bon Apetit
14 Bewertungen, 4 Kommentare
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20.02.2002, 15:57 Uhr von DERWUNDERBARE
Bewertung: nicht hilfreichSei mir net böse,aber das hat eindeutig nix mit Snickers Mini zu tun...
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14.02.2002, 02:58 Uhr von lotharh44
Bewertung: sehr hilfreichoh ja, da könnte ich schon wieder zuschlagen....
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13.02.2002, 15:44 Uhr von Juliaroberts13
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht, aber kann das sein das du dich etwas in der Rubrik geirrt hast???? Bye Angy
-
12.02.2002, 10:58 Uhr von patrickseibert
Bewertung: sehr hilfreichHört sich sehr lecker an
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