Ägypten Testbericht




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Erfahrungsbericht von zewland
...eine Insel zum Träumen...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo einmal alle zusammen ;)
Also, ich werd da jetzt einen Bericht schreiben und der passiert auf meinem zweimonatigem Urlaub den ich vorigen September auf die Halbinsel Sinai unternommen habe.
---------------------------------------------------------
Mein Urlaub führte mich nach Sharm-El-Sheik, welches im Südosten auf Sinai liegt. Zuerst einmal sind wir über die gesamte Halbinsel geflogen, weil wir eben von Wien gestartet sind. Das Bild von oben war schon eine Eigenheit für sich: Die ganze Innere Insel ist fast komplett leer, dann beginnt ein Kreis von Bergen (sehr grosser Kreis, also teil es einfach in Ringe ein ;)) und dann kommen die Küsten mit den Städten und Dörfern.
O ke, jetzt einmal zu Sharm-El-Sheik:
Es gibt eigentlich zwei Shark-El-Sheiks. Die Altstadt, die fast nicht mehr besteht und einsam auf einen Hügel steht und das neue Sharm-El-Sheik, was vor allem aus Hotels, Tuachschulen, Discos, Märkte und Diverse Gebäude für den Tourismus eben bestehen.
Das Landschaftsbild rund um Sharm-El-Sheik sieht folgend aus:
Es gibt eine Strasse. Eine Strasse die einen einzigen extrem langen Teerstreifen darstellt. Mann kann sich das jetzt als eine Gerade vorstellen. In der Mitte von der Geraden ist der Flughafen (der Flughafen kommt einem aber nicht wie einer vor, sondern eher wie ein Notlandeplatz die man aus diversen Rambo-Filmen kennt *g*). Rechts von dem Flughafen ging es zu den neuen Hotels. Die meisten die in dieser Richtung liegen sind erst 7-8 Jahre alt und einige sind teilweise erst im Bau. Meist sind auf dieser Seite rießige Resorts (Ein Haupthotel mit einem rießigen Gelände auf denen Häuser stehen und in denen man in Apartments wohnt - aber wunderschön!!!!).
Ca. 2km nach dem Flughafen beginnen die Resorts, meines war noch ein wenig weiter weg, das heißt, ich hatte kaum Fluglärm.
Es gibt ca. alle 500m - 1,5km ein Hotel. Nach ca 10 km aber ändert sich das Bild. Da ist dann kein Hotel mehr für ca. 3km und danach beginnen die Hütten von den Ägyptern. Von den ärmeren muss man dazu sagen, aber es sind sehr viele die da Leben. Nur in Megakonstruktionen aus Blech und Lehmsteinen.
O ke, das war die rechte Seite, jetzt zur linken:
In diese Richtung ist die Strasse schön ausgebaut und Verkehr und Gegenverkehr sind wie bei einer Autobahn baulich getrennt.
Hier trifft man auch ca. nach 2 km auf die ersten Resorts, aber hier gibt es nur ca.3-4 und die knapp hintereinander. Dann kommt man auch schon in die Stadt Sharm-El-Sheik.
Mir gefällt die Stadt sehr gut, auch wenn sie sehr mühsam ist. Um erlesene Stücke zu finden muss man einige Zeit suchen und sich auch in kleinere Gassen hineinwagen. Auf den Weg dorthin muss man sich aber lästige Verkäufer vom Hals halten, welche einem direkt von der Strasse ins Geschäft zerren wollen.
Einmal habe ich da eine Interessante Entdeckung gemacht: Ich ging da wieder einmal in eines der kleinen Gässchen, als ich da dann zu einem Laden gekommen bin, wo ein alter Mann davor gesessen ist. Der Mann hat Kupferteller hergestellt und diese bearbeitet. Fasziniert hab ich ihm 15 min zugesehen wie er da die feinsten Muster in den Teller gestemt hat. Logischerweise musste ich mir dann den Teller gleich kaufen, aber ich bereue den Kauf bis heute nicht ;)
Wovon ich aber abraten kann sind die Geschäfte, die direkt zur Strasse oder zum Strand liegen, jene also, die man sehr leicht erreicht und schon von weitem sieht (und auch hört *g*). Diese haben richtige Massenwaren in ihrem Angebot, solche wie jene auf denen unten noch ein Schild mit der Aufschrift 'Made in Taiwan' pickt - ein wunderschönes Suvenir *grr*. Naja, man muss eben ein wenig sorgsam sein mit dem was man kauft.
Was mich bei den Geschäften am meisten fasziniert hat war der Goldschmuck! Niergends hatte ich zuvor eine so grosse Auswahl an wunderschönst gearbeitsten Medallions, Anhängern und Ringen gesehen. Klarerweise gabs auch hier unterschiede zwischen den einzelnen Läden, aber wenn man zu einem Geschäft geht das auch als Juwelier auftritt bekommt man tolle Ware zu einem super Preis (nicht einmal ein Drittel von dem was wir in Österreich dafür bezahlen würden!!)
Soviel zum Einkaufen, jetzt ein wenig zum Fortgehen: Also die Unterhaltung für die meisten Touristen findet direkt in den Hotels oder in benachbarten Resorts statt. Man erhält in der Früh in seinem Hotel eine Übersichtskarte was wan wo los ist und man hat dann die Möglichkeit die Lokalitäten mittels Sammelbus (für den man meist nichts zahlen muss) besuchen und sich amüsieren. In der Stadt selbst war ich nicht sonderlich oft fort in den zwei Wochen, da die Preise dort sehr sehr hoch sind, vor allem für alkoholische Getränke (Ein Glas Wein für 90 Schilling!!!!!!!) Gott sei Danke hatte ich All Inclusive in meinem Hotel und in den Partnerhotels!
Was ich aber bei den wenigen Besuchen des Nachtlebens gesehen habe, hat mir sehr gut gefallen. Ich war in einer Tanzbar und in einer Wir-Rauchen-Gemeinsam-Wasserpfeifen-und-wenn-wir-dicht-sind-gröllen-wir-durch-die-gegen-Bar *gg*
Naja, war eigentlich recht witzig alles, nur eben für mich zu teuer, obwohl ich genug Geld mit hatte, aber da bringe ich lieber Freunden ein wunderschönes Geschenk mit als dass ich da Unmengen für Getränke oder ähnliches Ausgebe.
Die Landschaft auf Sinai hat mir eigentlich überhaupt nicht gefallen. Abseits von der Küste gibt es nur Wüste und Berge, welche aber auch nur aus Fels und Staub bestehen. Jeder öder aber das Land ist, desto faszinierender und bezaubernter ist das Meer. Ich mein, ich wusste, dass das Rote Meer als eines der schöneste Meere der Welt gilt, aber was ich dann mit meinen eigenen Augen gesehen habe, hat mich einfach überwältigt. Hunderte von Fischen, einige flach, einige dunkel, einige so Bunt als hätte man eine Farbtube über sie ausgeleert (Papageienfisch zb.! ;)). Auch Tintenfische die zu Dutzenden durchs Meer gleiten und aussehen als würden sie im Wasser schweben sieht man. Einmal bin ich sogar extrem erschrocken, als ich keine 5 meter vom Strand einen Steinfisch entdeckt hatte (ein sehr giftiger Fisch den man fasst nicht erkennt da er wie ein Stein daliegt!). Gott sei dank waren dort keine anderen Steine so dass ich mir dachte, dass ich auf diesen Stein auch nicht raufsteigen müsse und als er sich dann aber keinen halben Meter neben mir bewegte bin ich einmal aufgeschreckt.
Aber auch die Pflanzenwelt (und ich weiß das Korallen eigentlich Tiere sind aber ich schreib trotzdem hier darüber, weil wenn etwas nicht schwimmen oder sich bewegen kann dann ist es kein Tier *g*) ist gigantisch. Da gibt es z.B. eine 200 Meter Tiefe Betonwand und auf dieser Wand gibt es unzählig viele verschieden Korallen. Was aber das tolle bei dieser Wand ist, ist folgendes: Wenn man da so ca. in 12m Tiefe mehr oder weniger schwebt, dann sieht man nach unten und sieht eine rießiges Buntes Meer aus Korallen. Wenn man aber nach oben blickt, dann sieht man ein Spiel aus Farbe, Licht und Schatten dass so gigantisch ist, dass man nicht aufs Luftholen vergessen darf. Dieser Anblick ist nicht mit Geld aufzuwiegen!
Mein schönste Erlebnis in punkto tauchen war aber an meinem letzten Tag beim Tauchen: Ich und meine Tauchergruppe waren so ca. auf 10 meter Tiefe neben einem schrägabfallenden Rief, als auf einmal aus der Tiefe des Ozeans ein 4 Meter grosser Manta Rochen auftauchte. Bei dem Anblick des Tieres ist sogar meinem Tauchlehrer das Atmen schwergefallen. Ganz anmutig ist das Tier in unsere Richtung geschwommen, hat dann aber stark gewendet und ist dann mit einer unglaublichen Geschwindigkeit davongerast!
Jetzt noch schnell etwas zu den Ägyptern:
Das Völckchen da unten ist wirklich sehr nett und zuvorkommend, auch wenn sie leichte Wertunterschiede (vor allem beim Essen *g*) haben als wir ;)
Was mich aber schockiert hat, war, als ich gehört habe was die da eigentlich verdienen. Leute die schon in ein wenig gehobenen Positionen von Hotels sind bekommen 1200 Schilling im Monat!!!!! Wenn man jetzt bedenkt,dass Sharm-El-Sheik sogar für uns teuer ist, dann fragt man sich schon wie man da leben kann! Naja, das niedrige Gehalt erklärt aber die Praktiken der Ägypter: In unserem Hotel war es so, dass das Personal immer drei Wochen durchgearbeitet hat und dann 10 Tage frei hatte. Dadurch haben sie Zeit für ihre Familie und benötigen in der Zeit der Arbeit kein Geld weil sie vom Hotel verpflegt werden.
O ke, dass waren so meine Eindrücke von Ägypten, ich hoffe sie haben euch gefallen!
Bussi Baba Zewi!
Also, ich werd da jetzt einen Bericht schreiben und der passiert auf meinem zweimonatigem Urlaub den ich vorigen September auf die Halbinsel Sinai unternommen habe.
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Mein Urlaub führte mich nach Sharm-El-Sheik, welches im Südosten auf Sinai liegt. Zuerst einmal sind wir über die gesamte Halbinsel geflogen, weil wir eben von Wien gestartet sind. Das Bild von oben war schon eine Eigenheit für sich: Die ganze Innere Insel ist fast komplett leer, dann beginnt ein Kreis von Bergen (sehr grosser Kreis, also teil es einfach in Ringe ein ;)) und dann kommen die Küsten mit den Städten und Dörfern.
O ke, jetzt einmal zu Sharm-El-Sheik:
Es gibt eigentlich zwei Shark-El-Sheiks. Die Altstadt, die fast nicht mehr besteht und einsam auf einen Hügel steht und das neue Sharm-El-Sheik, was vor allem aus Hotels, Tuachschulen, Discos, Märkte und Diverse Gebäude für den Tourismus eben bestehen.
Das Landschaftsbild rund um Sharm-El-Sheik sieht folgend aus:
Es gibt eine Strasse. Eine Strasse die einen einzigen extrem langen Teerstreifen darstellt. Mann kann sich das jetzt als eine Gerade vorstellen. In der Mitte von der Geraden ist der Flughafen (der Flughafen kommt einem aber nicht wie einer vor, sondern eher wie ein Notlandeplatz die man aus diversen Rambo-Filmen kennt *g*). Rechts von dem Flughafen ging es zu den neuen Hotels. Die meisten die in dieser Richtung liegen sind erst 7-8 Jahre alt und einige sind teilweise erst im Bau. Meist sind auf dieser Seite rießige Resorts (Ein Haupthotel mit einem rießigen Gelände auf denen Häuser stehen und in denen man in Apartments wohnt - aber wunderschön!!!!).
Ca. 2km nach dem Flughafen beginnen die Resorts, meines war noch ein wenig weiter weg, das heißt, ich hatte kaum Fluglärm.
Es gibt ca. alle 500m - 1,5km ein Hotel. Nach ca 10 km aber ändert sich das Bild. Da ist dann kein Hotel mehr für ca. 3km und danach beginnen die Hütten von den Ägyptern. Von den ärmeren muss man dazu sagen, aber es sind sehr viele die da Leben. Nur in Megakonstruktionen aus Blech und Lehmsteinen.
O ke, das war die rechte Seite, jetzt zur linken:
In diese Richtung ist die Strasse schön ausgebaut und Verkehr und Gegenverkehr sind wie bei einer Autobahn baulich getrennt.
Hier trifft man auch ca. nach 2 km auf die ersten Resorts, aber hier gibt es nur ca.3-4 und die knapp hintereinander. Dann kommt man auch schon in die Stadt Sharm-El-Sheik.
Mir gefällt die Stadt sehr gut, auch wenn sie sehr mühsam ist. Um erlesene Stücke zu finden muss man einige Zeit suchen und sich auch in kleinere Gassen hineinwagen. Auf den Weg dorthin muss man sich aber lästige Verkäufer vom Hals halten, welche einem direkt von der Strasse ins Geschäft zerren wollen.
Einmal habe ich da eine Interessante Entdeckung gemacht: Ich ging da wieder einmal in eines der kleinen Gässchen, als ich da dann zu einem Laden gekommen bin, wo ein alter Mann davor gesessen ist. Der Mann hat Kupferteller hergestellt und diese bearbeitet. Fasziniert hab ich ihm 15 min zugesehen wie er da die feinsten Muster in den Teller gestemt hat. Logischerweise musste ich mir dann den Teller gleich kaufen, aber ich bereue den Kauf bis heute nicht ;)
Wovon ich aber abraten kann sind die Geschäfte, die direkt zur Strasse oder zum Strand liegen, jene also, die man sehr leicht erreicht und schon von weitem sieht (und auch hört *g*). Diese haben richtige Massenwaren in ihrem Angebot, solche wie jene auf denen unten noch ein Schild mit der Aufschrift 'Made in Taiwan' pickt - ein wunderschönes Suvenir *grr*. Naja, man muss eben ein wenig sorgsam sein mit dem was man kauft.
Was mich bei den Geschäften am meisten fasziniert hat war der Goldschmuck! Niergends hatte ich zuvor eine so grosse Auswahl an wunderschönst gearbeitsten Medallions, Anhängern und Ringen gesehen. Klarerweise gabs auch hier unterschiede zwischen den einzelnen Läden, aber wenn man zu einem Geschäft geht das auch als Juwelier auftritt bekommt man tolle Ware zu einem super Preis (nicht einmal ein Drittel von dem was wir in Österreich dafür bezahlen würden!!)
Soviel zum Einkaufen, jetzt ein wenig zum Fortgehen: Also die Unterhaltung für die meisten Touristen findet direkt in den Hotels oder in benachbarten Resorts statt. Man erhält in der Früh in seinem Hotel eine Übersichtskarte was wan wo los ist und man hat dann die Möglichkeit die Lokalitäten mittels Sammelbus (für den man meist nichts zahlen muss) besuchen und sich amüsieren. In der Stadt selbst war ich nicht sonderlich oft fort in den zwei Wochen, da die Preise dort sehr sehr hoch sind, vor allem für alkoholische Getränke (Ein Glas Wein für 90 Schilling!!!!!!!) Gott sei Danke hatte ich All Inclusive in meinem Hotel und in den Partnerhotels!
Was ich aber bei den wenigen Besuchen des Nachtlebens gesehen habe, hat mir sehr gut gefallen. Ich war in einer Tanzbar und in einer Wir-Rauchen-Gemeinsam-Wasserpfeifen-und-wenn-wir-dicht-sind-gröllen-wir-durch-die-gegen-Bar *gg*
Naja, war eigentlich recht witzig alles, nur eben für mich zu teuer, obwohl ich genug Geld mit hatte, aber da bringe ich lieber Freunden ein wunderschönes Geschenk mit als dass ich da Unmengen für Getränke oder ähnliches Ausgebe.
Die Landschaft auf Sinai hat mir eigentlich überhaupt nicht gefallen. Abseits von der Küste gibt es nur Wüste und Berge, welche aber auch nur aus Fels und Staub bestehen. Jeder öder aber das Land ist, desto faszinierender und bezaubernter ist das Meer. Ich mein, ich wusste, dass das Rote Meer als eines der schöneste Meere der Welt gilt, aber was ich dann mit meinen eigenen Augen gesehen habe, hat mich einfach überwältigt. Hunderte von Fischen, einige flach, einige dunkel, einige so Bunt als hätte man eine Farbtube über sie ausgeleert (Papageienfisch zb.! ;)). Auch Tintenfische die zu Dutzenden durchs Meer gleiten und aussehen als würden sie im Wasser schweben sieht man. Einmal bin ich sogar extrem erschrocken, als ich keine 5 meter vom Strand einen Steinfisch entdeckt hatte (ein sehr giftiger Fisch den man fasst nicht erkennt da er wie ein Stein daliegt!). Gott sei dank waren dort keine anderen Steine so dass ich mir dachte, dass ich auf diesen Stein auch nicht raufsteigen müsse und als er sich dann aber keinen halben Meter neben mir bewegte bin ich einmal aufgeschreckt.
Aber auch die Pflanzenwelt (und ich weiß das Korallen eigentlich Tiere sind aber ich schreib trotzdem hier darüber, weil wenn etwas nicht schwimmen oder sich bewegen kann dann ist es kein Tier *g*) ist gigantisch. Da gibt es z.B. eine 200 Meter Tiefe Betonwand und auf dieser Wand gibt es unzählig viele verschieden Korallen. Was aber das tolle bei dieser Wand ist, ist folgendes: Wenn man da so ca. in 12m Tiefe mehr oder weniger schwebt, dann sieht man nach unten und sieht eine rießiges Buntes Meer aus Korallen. Wenn man aber nach oben blickt, dann sieht man ein Spiel aus Farbe, Licht und Schatten dass so gigantisch ist, dass man nicht aufs Luftholen vergessen darf. Dieser Anblick ist nicht mit Geld aufzuwiegen!
Mein schönste Erlebnis in punkto tauchen war aber an meinem letzten Tag beim Tauchen: Ich und meine Tauchergruppe waren so ca. auf 10 meter Tiefe neben einem schrägabfallenden Rief, als auf einmal aus der Tiefe des Ozeans ein 4 Meter grosser Manta Rochen auftauchte. Bei dem Anblick des Tieres ist sogar meinem Tauchlehrer das Atmen schwergefallen. Ganz anmutig ist das Tier in unsere Richtung geschwommen, hat dann aber stark gewendet und ist dann mit einer unglaublichen Geschwindigkeit davongerast!
Jetzt noch schnell etwas zu den Ägyptern:
Das Völckchen da unten ist wirklich sehr nett und zuvorkommend, auch wenn sie leichte Wertunterschiede (vor allem beim Essen *g*) haben als wir ;)
Was mich aber schockiert hat, war, als ich gehört habe was die da eigentlich verdienen. Leute die schon in ein wenig gehobenen Positionen von Hotels sind bekommen 1200 Schilling im Monat!!!!! Wenn man jetzt bedenkt,dass Sharm-El-Sheik sogar für uns teuer ist, dann fragt man sich schon wie man da leben kann! Naja, das niedrige Gehalt erklärt aber die Praktiken der Ägypter: In unserem Hotel war es so, dass das Personal immer drei Wochen durchgearbeitet hat und dann 10 Tage frei hatte. Dadurch haben sie Zeit für ihre Familie und benötigen in der Zeit der Arbeit kein Geld weil sie vom Hotel verpflegt werden.
O ke, dass waren so meine Eindrücke von Ägypten, ich hoffe sie haben euch gefallen!
Bussi Baba Zewi!
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