Slowakei Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Juliane18
Jugendaustausch mit der Slowakei
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Euro-Camp in Topolcany
Was ist das Euro-Camp?
Das Euro-Camp besteht aus 4 Partnerstädten, nämlich Marzingarbe (Frankreich), Topolcany (Slowakei), Artern (Thüringen) und Einbeck (Niedersachsen).
Jugendliche aus allen 4 Partnerstädten treffen sich jedesmal in einem der Städte. Das Ganze nennt sich Sport- und Kulturaustausch.
Letztes Jahr war das Euro-Camp in Marzingarbe, dieses Jahr in Topolcany und nächstes Jahr wir es in Einbeck sein.
Von Freunden habe ich vom Euro-Camp gehört und wollte sofort dran teilnehmen, also habe ich mich angemeldet. Ich gehe übrigens in Einbeck zur Schule, also habe ich mich für die Einbeckergruppe angemeldet.
Dieses Jahr sollte das es vom 25.07.03 – 29.07.03 stattfinden. Es kostete pro Teilnehmer auch nur 35Euro, weil die Stadt so viele Zuschüsse gab.
Auf nach Topolcany!
Um 17.00Uhr am 25.07 sollte es nun endlich in die Slowakei losgehen.
Ich hatte ganz gemischte Gefühle, da ich noch nie im ehemaligen Ostblock gewesen bin und man nicht immer nur positives darüber gehört hat.
Aber, da ich ja viele Bekannte und Freunde dabei hatte wurde die Busfahrt richtig lustig.
Wir hatten nämlich auch genug Verpflegung (Alkohol *g*) mit. (Ich habe nicht soviel getrunken, wie manch andere).
Unsere Fahrt ging nicht, wie jeder denkt durch die Tchechei, sondern durch Österreich. Und zum erstenmal in meinem Leben, habe ich Wien gesehen
Dann kamen wir aber an die slowakische Grenze und das Warten sollte beginnen. Nagut, die Arterner haben 2Stunden an der Grenze verbracht und wir nur ne halbe Stunde.
Mit meinen Eltern bin ich immer nur nach Dänemark, Frankreich, Spanien oder Italien in den Urlaub gefahren und die Grenzstationen waren nie besetzt, wegen der EU.
Die Slowakei ist ja nicht in der EU und so habe ich zum ersten Mal so eine Grenzkontrolle mitbekommen.
Und dann habe ich etwas gesehen, dass ich nur aus alten DDR-Filmen kannte, nämlich überall Plattenbauten.
Ich bin mir wirklich vorgekommen wie im Osten.
Um 9.00Uhr morgen sind wir dann in Topolcany angekommen.
Insgesamt sind wir 14 Stunden gefahren.
Die Unterkunft und der Empfang
Unsere „Unterkunft“ war eine Grundschule in einem, meiner Meinung nach, Getto in Topolcany.
Die Arterner und Franzosen sind schon einen Tag früher angereist, aber die offizielle Begrüßung war erst am Donnerstag. Wir mussten in ein Kulturhaus, um vom Bürgermeister begrüßt zu werden. Zur Begrüßung, tanzten junge, hübsche Slowakinnen, in sehr kurzen Röcken etwas vor. Die Jungs waren natürlich begeistert.
Dann wurde es richtig feierlich. Alle mussten sich erheben und die deutsche, französische und slowakische Nationalhymnen wurden gespielt. Dann kamen noch entliche Ansprachen, bis wir endlich Freizeit hatten.
Das Programm
Am Abend haben unsere Slowaken uns erst einmal das slowakische Nachtleben gezeigt. Wir sind in einen Irishpub gegangen. Zu unserem Erstaunen hat das 0,5l Bier nur 50cent gekostet... und das haben einige dann auch richtig ausgenutzt.
Freitag und Samstag sind wir ins Schwimmbad gegangen und haben Voleyball, Tennis, Fußball oder ähnliches gespielt. War alles super locker und lustig.
Wenn wir keine Lust auf Sport hatten, konnten wir auch die Stadt besichtigen. Einkaufen konnte man in der Slowakei richtig gut. Alles super billig. (Habe mir nen Top für 2,50Euro und ne Stange Zigaretten für 12,50Euro gekauft)
Freitag sind wir erstmal in ne Disco gegangen, die war zwar ziemlich klein, aber wir haben sie richtig aufgemischt und den Umsatz erheblich gesteigert.
Samstag war dann unsere Abschlußfeier und danach sind wir wieder in diese Disco gegangen. – alles super lustig.
Während dieser tage habe ich viel englisch und französisch gesprochen und viele neue Leute kennengelernt!
Nächstes Jahr werde ich auf jeden Fall am Euro-Camp 2004 in Einbeck teilnehmen!!
Was ist das Euro-Camp?
Das Euro-Camp besteht aus 4 Partnerstädten, nämlich Marzingarbe (Frankreich), Topolcany (Slowakei), Artern (Thüringen) und Einbeck (Niedersachsen).
Jugendliche aus allen 4 Partnerstädten treffen sich jedesmal in einem der Städte. Das Ganze nennt sich Sport- und Kulturaustausch.
Letztes Jahr war das Euro-Camp in Marzingarbe, dieses Jahr in Topolcany und nächstes Jahr wir es in Einbeck sein.
Von Freunden habe ich vom Euro-Camp gehört und wollte sofort dran teilnehmen, also habe ich mich angemeldet. Ich gehe übrigens in Einbeck zur Schule, also habe ich mich für die Einbeckergruppe angemeldet.
Dieses Jahr sollte das es vom 25.07.03 – 29.07.03 stattfinden. Es kostete pro Teilnehmer auch nur 35Euro, weil die Stadt so viele Zuschüsse gab.
Auf nach Topolcany!
Um 17.00Uhr am 25.07 sollte es nun endlich in die Slowakei losgehen.
Ich hatte ganz gemischte Gefühle, da ich noch nie im ehemaligen Ostblock gewesen bin und man nicht immer nur positives darüber gehört hat.
Aber, da ich ja viele Bekannte und Freunde dabei hatte wurde die Busfahrt richtig lustig.
Wir hatten nämlich auch genug Verpflegung (Alkohol *g*) mit. (Ich habe nicht soviel getrunken, wie manch andere).
Unsere Fahrt ging nicht, wie jeder denkt durch die Tchechei, sondern durch Österreich. Und zum erstenmal in meinem Leben, habe ich Wien gesehen
Dann kamen wir aber an die slowakische Grenze und das Warten sollte beginnen. Nagut, die Arterner haben 2Stunden an der Grenze verbracht und wir nur ne halbe Stunde.
Mit meinen Eltern bin ich immer nur nach Dänemark, Frankreich, Spanien oder Italien in den Urlaub gefahren und die Grenzstationen waren nie besetzt, wegen der EU.
Die Slowakei ist ja nicht in der EU und so habe ich zum ersten Mal so eine Grenzkontrolle mitbekommen.
Und dann habe ich etwas gesehen, dass ich nur aus alten DDR-Filmen kannte, nämlich überall Plattenbauten.
Ich bin mir wirklich vorgekommen wie im Osten.
Um 9.00Uhr morgen sind wir dann in Topolcany angekommen.
Insgesamt sind wir 14 Stunden gefahren.
Die Unterkunft und der Empfang
Unsere „Unterkunft“ war eine Grundschule in einem, meiner Meinung nach, Getto in Topolcany.
Die Arterner und Franzosen sind schon einen Tag früher angereist, aber die offizielle Begrüßung war erst am Donnerstag. Wir mussten in ein Kulturhaus, um vom Bürgermeister begrüßt zu werden. Zur Begrüßung, tanzten junge, hübsche Slowakinnen, in sehr kurzen Röcken etwas vor. Die Jungs waren natürlich begeistert.
Dann wurde es richtig feierlich. Alle mussten sich erheben und die deutsche, französische und slowakische Nationalhymnen wurden gespielt. Dann kamen noch entliche Ansprachen, bis wir endlich Freizeit hatten.
Das Programm
Am Abend haben unsere Slowaken uns erst einmal das slowakische Nachtleben gezeigt. Wir sind in einen Irishpub gegangen. Zu unserem Erstaunen hat das 0,5l Bier nur 50cent gekostet... und das haben einige dann auch richtig ausgenutzt.
Freitag und Samstag sind wir ins Schwimmbad gegangen und haben Voleyball, Tennis, Fußball oder ähnliches gespielt. War alles super locker und lustig.
Wenn wir keine Lust auf Sport hatten, konnten wir auch die Stadt besichtigen. Einkaufen konnte man in der Slowakei richtig gut. Alles super billig. (Habe mir nen Top für 2,50Euro und ne Stange Zigaretten für 12,50Euro gekauft)
Freitag sind wir erstmal in ne Disco gegangen, die war zwar ziemlich klein, aber wir haben sie richtig aufgemischt und den Umsatz erheblich gesteigert.
Samstag war dann unsere Abschlußfeier und danach sind wir wieder in diese Disco gegangen. – alles super lustig.
Während dieser tage habe ich viel englisch und französisch gesprochen und viele neue Leute kennengelernt!
Nächstes Jahr werde ich auf jeden Fall am Euro-Camp 2004 in Einbeck teilnehmen!!
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