Slowakei Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von grashopper
Unerwartetes Kleinod
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Slowakei ? Die Slowakische Republik ? War das nicht die Tschechoslowakei ? Ja, das wars auch mal. Die eigene Geschichte und die Landschaft sind einfach gigantisch.
Da fährt man durch Tschechien zwischen Hügeln und Wäldern auf Straßen, auf denen sich besser keine zwei größeren Autos begegnen und steht plötzlich vor einem Schlagbaum. Weit und breit nur grün, gesundes grün, Kühe, fast wie im Allgäu, nur die Alpen als verzierender Horizont fehlen. Es wird aber nicht lange dauern, bis die Hohe Tatra dieses Bild dann abrundet. Die Tschechische Grenzpolizei gibt sich die Ehre, prüft die Pässe und dann geht der Schlagbaum auf. Nun das Ganze auf slowakischer Seite noch einmal, ob man etwas anzumelden habe, was man im Land denn wolle, dann öffnet sich der zweite Schlagbaum und in Gedanken, geht es nun Richtung russische Steppe.
Von wegen.
Ein kleines Land, aber selbst mit zwei Wochen kaum Zeit genug, auch nur das zu sehen, was nun links und rechts eins nach dem anderen entlang der Straße auftaucht. Und apropos Straße: Großzügig, leidlich Verkehr, hervorragend gepflegt und ausgebaut. Mein persönlichess Ziel war die hohe Tatra im vergangenen September. Eines der verrücktesten Hotels, das ich schon auf dem Bild bewundert habe - Eine auf dem Kopf stehende Stufen-Pyramide, die zu aller Krönung noch ganz oben auf einem Berg an einem Abhang steht. Es hätte natürlich auch das Modell aus Vollholz sein können, dass in Form eines überdimensionalen einfachen Hauses an ein Seeufer gebaut ist oder eines der wirklich vielen und bestens in Schuss gehaltenen Hotels, in denen sich die blauen Blüter zur Jahrhundertwende gepflegt oder erregt haben, wenn sie aus dem nahen Pressburg (Bratislava) oder Wien oder der alten polnischen Königsstadt Krakau hier angereist sind.
Davos lässt grüßen, nur kommt es nicht ganz auf die Anzahl der Grandhotels, die hier einmal geschäftiges europäisches politisches Treiben beherrbergt haben. Am Fuß der hohen Tatra gibt es das so heute nicht mehr, dafür stehen die Hotels jederman offen, und zwar nicht nur denen, die das entsprechende Kleingeld haben , sondern auch denen, die sich sowas immer mal ansehen und ausprobieren wollten, wo es aber mit der Liquidität sonst eventuell etwas gehapert hätte.
Die Hotels haben relativ gleiche Preise, nämlich so um die 1.500 sk (DM 70) für ein Doppelzimmer , was , wie überall je nach Jahreszeit variiert. Man kann hier meist per Kreditkarte zahlen und es gibt auch ein ausreichendes Netz an Geldautomaten, die auf Plastik richtiges Geld geben in Landeswährung. Die braucht man zum Einkaufen und auch ausserhalb der Hotels, wenn man Essen geht oder die unendlich vielen Sehenswürdigkeiten besucht. DM wurde allerdings in Gaststätten und Hotels immer gerne genommen, mit dem Euro ist man zögerlicher. In den Einkaufszentren, die in Art und Größe immer noch nostalgisch an die in der DDR kurz vor der Wende erinnern, braucht man in jedem Fall slowakisches Bares. Außer den Lebensmitteln, die man eben im Haushalt so braucht, gibt es dort schon ein paar Spezialitäten zu kaufen, wie zum Beispiel Tokajer Jahrgang 1989 (200 sk) oder ja nach Ort eine andere Auswahl der scheinbar unzähligen Biersorten, die verdammt würzig schmecken und es wirklich wert sind, regelrecht einmal gekostet zu werden.
Durch diesen Landstrich verliefen und kreutzten sich einmal die wichtigsten Handelswege vom Bosporos an die Ostsee und vom Rhein ans schwarze Meer. So beherrbergt dieser Punkt Erde die größte Burgruine Mitteleuropas sowie komplette mittelalterliche Städte, die heute Museen sind und ihrem ursprünglichen Treiben von Besuchern bewundert werden können.
Überall hat man einen Eindruck, wie in der so sauberen und friedlichen Schweiz, es hat alles seine Ordnung in dem Sinne, dass die Dinge an ihrem Platz sind. Dabei sind die Dinge einfach und erfüllen ihren Zweck. Wer Urlaub als Erholung ansieht, ist hier bestens aufgehoben und muss sich auch keine Gedanken machen, wieviele Monate man arbeiten muss, um das alles bezahlen zu können, was man besuchen und ausprobieren möchte. Essen gehen kostet pro Person zwischen 2 und 4 Euro - wo man ihn nimmt-, ist reichlich, schmeckt und wird auch hier und da schon einmal in einer massiven Blockhütte mit einheimischer Musik serviert, die stark an Virituosen , wie Django Reinhard erinnert, so stellt man sich aber auch so manche ungarische Hochzeit vor, hier ist es slowakisches Temperament so ganz direkt aus der Seele .
Auch muss man keine Änste ausstehen, dass morgens das Auto schon grob in Richtung Kiew unterwegs ist, wenn man als ausgeruhter Besitzer gerade das Hotel verlässt und seine Heimreise antreten will. Die Fahrzeuge werden - ich denke auch eher zur Beruhigung der Gäste - nachts von Hotelwächtern bewacht. Für 2 Euro sogar individuell - nur das muss wohl nicht sein, wo soviel Friede herrscht.
Eine besondere Empfehlung ist auch der mit verschiedenen Kräutern abgeschmeckte Met (Zlata karpatska medovina, süßer karpatischer Honigwein) wert. Natürlich gibts auch besondere Speisen, wie Sauerkraut mit einer Art Nockerln, die man nicht verpasst haben sollte.
Ein ganz besonders sehenswerter Ort ist Levoca (Leutschau) und dort die Kirche, die die Werke eines Meister Paul beherrbergt. Hier wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts der größte Holzaltar von einem Mann in Hingabe zu seiner Religion geschnitzt. Fast 19 Meter hoch mit unzähligen Figuren, die die biblische Geschichte darstellen und in einer Perfektion gefertigt sind, die man mit Maschinen heute kaum besser hinbekommt - nur hier wirkte die präzise Hand des Meisters.
Der Ort liegt, wie fast alle Sehenswürdigkeiten, die ich hier angesprochen habe, an der E50, die Brest in Frankreich quer von Westen nach Osten bis Odessa am schwarzen Meer verbindet. Nicht weit davon , unterhalb der großen erwähntne Burgruine, ein wirklich imposantes Bauwerk, habe ich den einzig dunklen Punkt im Land enddeckt, eher zufällig: Das einzig wirkliche Slum, vermutlich in Europa. Hier hausen unter Plastikplanen und aufeinandergestapelte Blechkanister oder Bauschutt tatsächlich Menschen, die der Staat offensichtlich nicht in sein Wohlfahrtssystem integrieren möchte. Umweit einer Stelle, an denen eine chemische Fabrik die Natur derartig zerfressen hat, dass nur noch Baumleichen in den Himmel ragen und sich links und rechts davon große Schlammoränen ins Tal schieben. Man kann wirklich sagen, die offensichtliche Schmutzecke eines sonst so intakten Landes. Ich glaube, man sollte auch sehr vielen Gründen hier weder anhalten noch lange bleiben. Sozialpolitik a la Scheiss-Egalien im 21. Jahrhundert. Vielleicht ist es gerade deswegen überall im Land so geordnet und auch die Geldbörse in der eigenen Handtasche ziemlich sicher. Nur ob es diesen Preis wirklich wert ist ?
Hat man diese 10 Kilometer des Grauens passiert, befindet man sich wieder auf der überdimensionalen Eisenbahnanlagen gleichen putzigen Natur mit ihren sauberen Häuschen dazwischen. Nichts ist zerfallen oder weggeworfen, weil alt. Die Häuser sind liebevoll mit Blumen bepflanzt, gestrichen, nichts hängt herunter. Eine schmale Straße führt quer durch Natur pur. Diesmal von Osten Richtung Südwesten. Nach einigen schwindeleregenden Pässen und wahren Kurvenarien ist sie plötzlich da: Die Ebene, in der der Wein wächst, entlang der ungarischen Grenze. Bin ich noch im gleichen Land ? Auch hier einen Aufenthalt Wert ist Rimsky Sobota. Eine kleinere Stadt und wieder Kultur satt.
Am besten man rüstet sich mit einer Karte aus, damit man sich nicht doch einmal ordentlich verfährt, mach eine Rundreise und kommt mit überwältigenden Erkenntnissen wieder nach Hause. Auch an so einem scheinbar vergessenen Winkel der Welt ist und war früher schon richtig was los.
Ich habe die Empfehlung für Honeymooner sogar etwas ernst gemeint: Wo Honig sind sind auch Bären - und wenn man abends vom Restaurant Richtung Hotell geht und da auch schon einmal eine wankende brummende Gestalt die Mülltonne vor sich her rollt... Es gibt in den Karparten noch freilaufende Bären, die sich auch bis zwischen die Häuser der Menschen trauen ....
Auch Nostalgiker kommen auf ihre Kosten. Bei einem kurzen spontanen Halt zu einem Kaffee mitten in einem kleinen Dorf sitzen um 1 Uhr mittags die Menschen zusammen und schwatzen, das Kaffe ist gut besucht mit Arbeitern, Schulkindern und alten Leuten. Kaffee gibts nach der guten alten türkischen Art : Heisses Wasser direkt auf den gemahlenen Kaffee.
Da fährt man durch Tschechien zwischen Hügeln und Wäldern auf Straßen, auf denen sich besser keine zwei größeren Autos begegnen und steht plötzlich vor einem Schlagbaum. Weit und breit nur grün, gesundes grün, Kühe, fast wie im Allgäu, nur die Alpen als verzierender Horizont fehlen. Es wird aber nicht lange dauern, bis die Hohe Tatra dieses Bild dann abrundet. Die Tschechische Grenzpolizei gibt sich die Ehre, prüft die Pässe und dann geht der Schlagbaum auf. Nun das Ganze auf slowakischer Seite noch einmal, ob man etwas anzumelden habe, was man im Land denn wolle, dann öffnet sich der zweite Schlagbaum und in Gedanken, geht es nun Richtung russische Steppe.
Von wegen.
Ein kleines Land, aber selbst mit zwei Wochen kaum Zeit genug, auch nur das zu sehen, was nun links und rechts eins nach dem anderen entlang der Straße auftaucht. Und apropos Straße: Großzügig, leidlich Verkehr, hervorragend gepflegt und ausgebaut. Mein persönlichess Ziel war die hohe Tatra im vergangenen September. Eines der verrücktesten Hotels, das ich schon auf dem Bild bewundert habe - Eine auf dem Kopf stehende Stufen-Pyramide, die zu aller Krönung noch ganz oben auf einem Berg an einem Abhang steht. Es hätte natürlich auch das Modell aus Vollholz sein können, dass in Form eines überdimensionalen einfachen Hauses an ein Seeufer gebaut ist oder eines der wirklich vielen und bestens in Schuss gehaltenen Hotels, in denen sich die blauen Blüter zur Jahrhundertwende gepflegt oder erregt haben, wenn sie aus dem nahen Pressburg (Bratislava) oder Wien oder der alten polnischen Königsstadt Krakau hier angereist sind.
Davos lässt grüßen, nur kommt es nicht ganz auf die Anzahl der Grandhotels, die hier einmal geschäftiges europäisches politisches Treiben beherrbergt haben. Am Fuß der hohen Tatra gibt es das so heute nicht mehr, dafür stehen die Hotels jederman offen, und zwar nicht nur denen, die das entsprechende Kleingeld haben , sondern auch denen, die sich sowas immer mal ansehen und ausprobieren wollten, wo es aber mit der Liquidität sonst eventuell etwas gehapert hätte.
Die Hotels haben relativ gleiche Preise, nämlich so um die 1.500 sk (DM 70) für ein Doppelzimmer , was , wie überall je nach Jahreszeit variiert. Man kann hier meist per Kreditkarte zahlen und es gibt auch ein ausreichendes Netz an Geldautomaten, die auf Plastik richtiges Geld geben in Landeswährung. Die braucht man zum Einkaufen und auch ausserhalb der Hotels, wenn man Essen geht oder die unendlich vielen Sehenswürdigkeiten besucht. DM wurde allerdings in Gaststätten und Hotels immer gerne genommen, mit dem Euro ist man zögerlicher. In den Einkaufszentren, die in Art und Größe immer noch nostalgisch an die in der DDR kurz vor der Wende erinnern, braucht man in jedem Fall slowakisches Bares. Außer den Lebensmitteln, die man eben im Haushalt so braucht, gibt es dort schon ein paar Spezialitäten zu kaufen, wie zum Beispiel Tokajer Jahrgang 1989 (200 sk) oder ja nach Ort eine andere Auswahl der scheinbar unzähligen Biersorten, die verdammt würzig schmecken und es wirklich wert sind, regelrecht einmal gekostet zu werden.
Durch diesen Landstrich verliefen und kreutzten sich einmal die wichtigsten Handelswege vom Bosporos an die Ostsee und vom Rhein ans schwarze Meer. So beherrbergt dieser Punkt Erde die größte Burgruine Mitteleuropas sowie komplette mittelalterliche Städte, die heute Museen sind und ihrem ursprünglichen Treiben von Besuchern bewundert werden können.
Überall hat man einen Eindruck, wie in der so sauberen und friedlichen Schweiz, es hat alles seine Ordnung in dem Sinne, dass die Dinge an ihrem Platz sind. Dabei sind die Dinge einfach und erfüllen ihren Zweck. Wer Urlaub als Erholung ansieht, ist hier bestens aufgehoben und muss sich auch keine Gedanken machen, wieviele Monate man arbeiten muss, um das alles bezahlen zu können, was man besuchen und ausprobieren möchte. Essen gehen kostet pro Person zwischen 2 und 4 Euro - wo man ihn nimmt-, ist reichlich, schmeckt und wird auch hier und da schon einmal in einer massiven Blockhütte mit einheimischer Musik serviert, die stark an Virituosen , wie Django Reinhard erinnert, so stellt man sich aber auch so manche ungarische Hochzeit vor, hier ist es slowakisches Temperament so ganz direkt aus der Seele .
Auch muss man keine Änste ausstehen, dass morgens das Auto schon grob in Richtung Kiew unterwegs ist, wenn man als ausgeruhter Besitzer gerade das Hotel verlässt und seine Heimreise antreten will. Die Fahrzeuge werden - ich denke auch eher zur Beruhigung der Gäste - nachts von Hotelwächtern bewacht. Für 2 Euro sogar individuell - nur das muss wohl nicht sein, wo soviel Friede herrscht.
Eine besondere Empfehlung ist auch der mit verschiedenen Kräutern abgeschmeckte Met (Zlata karpatska medovina, süßer karpatischer Honigwein) wert. Natürlich gibts auch besondere Speisen, wie Sauerkraut mit einer Art Nockerln, die man nicht verpasst haben sollte.
Ein ganz besonders sehenswerter Ort ist Levoca (Leutschau) und dort die Kirche, die die Werke eines Meister Paul beherrbergt. Hier wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts der größte Holzaltar von einem Mann in Hingabe zu seiner Religion geschnitzt. Fast 19 Meter hoch mit unzähligen Figuren, die die biblische Geschichte darstellen und in einer Perfektion gefertigt sind, die man mit Maschinen heute kaum besser hinbekommt - nur hier wirkte die präzise Hand des Meisters.
Der Ort liegt, wie fast alle Sehenswürdigkeiten, die ich hier angesprochen habe, an der E50, die Brest in Frankreich quer von Westen nach Osten bis Odessa am schwarzen Meer verbindet. Nicht weit davon , unterhalb der großen erwähntne Burgruine, ein wirklich imposantes Bauwerk, habe ich den einzig dunklen Punkt im Land enddeckt, eher zufällig: Das einzig wirkliche Slum, vermutlich in Europa. Hier hausen unter Plastikplanen und aufeinandergestapelte Blechkanister oder Bauschutt tatsächlich Menschen, die der Staat offensichtlich nicht in sein Wohlfahrtssystem integrieren möchte. Umweit einer Stelle, an denen eine chemische Fabrik die Natur derartig zerfressen hat, dass nur noch Baumleichen in den Himmel ragen und sich links und rechts davon große Schlammoränen ins Tal schieben. Man kann wirklich sagen, die offensichtliche Schmutzecke eines sonst so intakten Landes. Ich glaube, man sollte auch sehr vielen Gründen hier weder anhalten noch lange bleiben. Sozialpolitik a la Scheiss-Egalien im 21. Jahrhundert. Vielleicht ist es gerade deswegen überall im Land so geordnet und auch die Geldbörse in der eigenen Handtasche ziemlich sicher. Nur ob es diesen Preis wirklich wert ist ?
Hat man diese 10 Kilometer des Grauens passiert, befindet man sich wieder auf der überdimensionalen Eisenbahnanlagen gleichen putzigen Natur mit ihren sauberen Häuschen dazwischen. Nichts ist zerfallen oder weggeworfen, weil alt. Die Häuser sind liebevoll mit Blumen bepflanzt, gestrichen, nichts hängt herunter. Eine schmale Straße führt quer durch Natur pur. Diesmal von Osten Richtung Südwesten. Nach einigen schwindeleregenden Pässen und wahren Kurvenarien ist sie plötzlich da: Die Ebene, in der der Wein wächst, entlang der ungarischen Grenze. Bin ich noch im gleichen Land ? Auch hier einen Aufenthalt Wert ist Rimsky Sobota. Eine kleinere Stadt und wieder Kultur satt.
Am besten man rüstet sich mit einer Karte aus, damit man sich nicht doch einmal ordentlich verfährt, mach eine Rundreise und kommt mit überwältigenden Erkenntnissen wieder nach Hause. Auch an so einem scheinbar vergessenen Winkel der Welt ist und war früher schon richtig was los.
Ich habe die Empfehlung für Honeymooner sogar etwas ernst gemeint: Wo Honig sind sind auch Bären - und wenn man abends vom Restaurant Richtung Hotell geht und da auch schon einmal eine wankende brummende Gestalt die Mülltonne vor sich her rollt... Es gibt in den Karparten noch freilaufende Bären, die sich auch bis zwischen die Häuser der Menschen trauen ....
Auch Nostalgiker kommen auf ihre Kosten. Bei einem kurzen spontanen Halt zu einem Kaffee mitten in einem kleinen Dorf sitzen um 1 Uhr mittags die Menschen zusammen und schwatzen, das Kaffe ist gut besucht mit Arbeitern, Schulkindern und alten Leuten. Kaffee gibts nach der guten alten türkischen Art : Heisses Wasser direkt auf den gemahlenen Kaffee.
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