Spanien Bewertung

Spanien
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Erfahrungsbericht von sunflower76

Bom Caminho - von Portugal nach Spanien

5
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- :text: "Liebe Leute, leider kann man hier keine neuen Produkte vorschlagen, daher
habe ich meinen Reiseerlebnisbuchbericht in diese Kategorie verschoben, weil sie
am ehesten passt, ich hoffe, das ist in Ordnung für euch.

HIMMEL, HERRGOTT,
PORTUGAL

ist das zweite Reiseerlebnisbuch von Herbert Hirschler, der sich auch
in diesem Band wieder auf die Suche nach dem Grab des Apostels Jakobus macht.
Gut, suchen muss man nicht lange, denn mutmaßlich liegt es in Santiago de Compostela.
Und in diese Stadt in Spanien führen viele Wege aus den unterschiedlichsten Himmelsrichtungen
– allesamt werden sie „Jakobsweg“ genannt. In erster Linie wird der Jakobsweg
mit dem Camino Francés in Verbindung gebracht, der bekannte spanische Königsstädte
wie Pamplona oder León miteinander verbindet.

Doch der Camino Francés ist nicht
der einzige, wenn auch durch die Aufnahme in das UNESCO Welterbe der wohl bedeutendere,
Weg, der nach Santiago führt. Da gibt es unter anderem eben noch die Ruta del
Norte, die der Autor bereits 2010 erobert hat und von dem sein Erstlingswerk handelt
und dann eben auch einen Pilgerweg von Portugal aus. Auch durch Österreich führt
eine gut markierte Route, anfangs flach und überschaubar, doch je mehr man nach
Westen kommt, umso „stufiger“ wird es.

Neben Jerusalem und Rom ist Santiago
de Compostela das dritte Ziel eines Christen auf Pilgerfahrt. Massentourismus
auf dem Camino Francés macht es aber notwendig, sich andere Routen zu wählen,
wenn man nicht um vier Uhr früh auf dem Kampf um einen freien Platz in einer Herberge
losmarschieren will. Laut dem Magazin „Country Walking“ (Ausgabe July 2017) waren
1991 5.000 Pilger auf den unterschiedlichsten Jakobswegen unterwegs. 2016 war
Herbert Hirschler einer von 277.000 und die Prognose für 2021 lautet: 464.000!


INHALT

Was macht ein Pilger, der von Lissabon nach Santiago de Compostela
will, dort aber gar kein offizieller Jakobsweg zu finden ist? Genau, trotzdem
gehen, denn „alle Wege führen nach Santiago“ nicht nur nach Rom.

Was macht
ein Pilger, der lieber die Küste entlang wandern will und der bekannteste Jakobsweg,
der irgendwann doch in Portugal beginnt, durch das Landesinnere führt? Genau,
trotzdem an der Küste weiterpilgern.

Was macht ein Pilger, der lieber in Hotels
schläft als in den Herbergen, auch wenn eingefleischte Pilger natürlich spartanisch
in Albergues übernachten? Genau, trotzdem genau dort schlafen, wo er will und
er es bequem hat.

Mit all diesen Fragen beschäftigte sich Herbert Hirschler
auf seinem Weg durch Portugal, mangels Jakobsweg war er von Lissabon bis Porto
auf dem „Trilho das Areias“ unterwegs – treuester Reisebegleiter war ein roter
Fahrradweg, der nur ab und zu seine Farbe wechselte und im Grunde immer dort auftauchte,
wo man ihn eigentlich gar nicht wollte. Tja und weil dies eben kein Pilgerweg
ist, gibt es auch keine Mitpilger wie zum Beispiel Kathi, die Hirschler auf der
Ruta del Norte den letzten Nerv gezogen hat und die er sich nun in einsamen Momenten
doch wieder herbeiwünscht. Da der Autor aber nicht wirklich auf den Mund gefallen
ist und „genieren“ nicht in seinem persönlichen Wörterbuch zu finden ist, quasselt
er einfach wildfremde Leute auf der Straße an. So ergeben sich auch hier sowohl
lustige als auch emotionale Begegnungen. Außerdem verfügt Hirschler über einen
für einen Wanderer aus einem kleinen niederösterreichischen Dorf herausragenden
portugiesischen Wortschatz, der ganze zwölf Wörter umfasst – im Grunde alles,
was man braucht: Guten Tag, wie geht’s, Essen, Bier…viel mehr braucht ein Pilger
nicht, um glücklich zu sein. „Bom dia! Tudo bem?“ waren die Worte, die das Eis
zum Schmelzen bringen sollten – das klappt aber nur dann, wenn die Auserkorenen
auch tatsächlich portugiesisch sprechen. Sprechen sie aber tiefstes Niederösterreichisch
mit steirischem Einschlag, da sie aus einem ebenso kleinen Nest ganz in der Nähe
des Autors kommen, dann kommt man damit auch in Portugal nicht weiter. Aber vielleicht
wollte der liebe Gott Herbert Hirschler auch nur ein kleines Stück Heimat in der
Fremde geben, wer weiß?

Mit seinem exzellenten Portugiesisch und Spanisch
und ein paar mehr Brocken Englisch im Gepäck machte sich der 128 kg Mann also
auf den Weg – ganz im Gottvertrauen, dass ihm sowieso nichts passieren kann, weil
Wunder täglich am Jakobsweg passieren. Außerdem ist er körperlich bestens vorbereitet,
weil die gefühlten drei Ausflüge in die heimische Hügelwelt waren Hochleistungstraining
par excellence und Blasen sind ja ohnehin etwas, das er nur vom Hörensagen kennt
– bis sich diese gleich am Anfang ihren Weg auf Sohlen und Zehen bahnen und Hirschler
dadurch ermöglichten, auch seine chirurgischen Fähigkeiten drastisch zu erweitern.


Im Grunde wäre so ein Buch schnell geschrieben: Essen – Gehen – Schlafen,
viel mehr macht ein Pilger von außen gesehen nicht, aber es geht ja vor allem
um die emotionale Welt des Autors und in diese gewährt uns Hirschler einen Einblick.
Er erzählt von der unerschütterlichen Liebe zu seiner Frau und den Kindern, vom
Verlust beider Elternteile seit seinem letzten Buch und von kleinen und großen
Highlights in seiner (neben-)beruflichen Laufbahn. Wir lernen den Menschen hinter
dem Pilger kennen und da er frisch von der Leber weg genau so erzählt, wie „ihm
der Schnabel gewachsen ist“, ist es für uns LeserInnen besonders einfach, sich
mit ihm zu identifizieren und die Reise hautnah mitzuerleben. Während er Kilometer
für Kilometer an der Küste entlang marschiert, erzählt uns Hirschler von seinen
Gedanken, seinen Gefühlen und seinen Sehnsüchten. Vor allem die Sehnsucht nach
Hause übermannt ihm bei der Hälfte des Weges und er spielt mit dem Gedanken, die
Reise vorzeitig abzubrechen, als es wohl ein Zeichen Gottes ist, dass ein Wildfremder
ihm genau bei diesem inneren Zweifeln begegnet und ihm zuruft, dass er jetzt auf
keinen Fall aufgeben dürfe.

Hat er auch nicht und so kommen wir in den Genuss,
die Küsten und die Menschen Portugals (vor allem jene hinter Hotelrezeptionen
und Bars) durch andere Augen zu betrachten und sich insgeheim zu fragen, ob das
nicht vielleicht etwas für einen selbst auch sein könnte….aber dann regnet’s „cats
and dogs“, die Blasen vermehren sich plötzlich wie die Karnickel und der Geruch,
den man selbst gar nicht mehr wahrnimmt, vertreibt auch noch die letzten Menschen,
die gerade noch bereit gewesen wären, mit einem abgehalfterten Obdachlosen auf
der Suche nach einer Bleibe für die Nacht zu sprechen…aber dann sind da wieder
die wunderschönen Sonnenuntergänge, die wertvollen Begegnungen, Zeit mit sich
selbst und Zufriedenheit und Glück am Ende des Weges, gepaart mit Stolz, es geschafft
zu haben…und man beginnt wieder ein klein wenig zu träumen…eines Tages…vielleicht.


BEGEGNUNGEN

Wie auch schon in seinem ersten Werk schafft es der Autor,
die Besonderheiten der einzelnen Menschen hervorzuheben und insbesondere, dass
man offen und respektvoll auf andere zugehen muss um einen Blick hinter Klischees
und Nachrichten erhaschen zu können. Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei einem
großen Teil der Strecke nicht um den Jakobsweg handelt, mangelt es an Mitpilgern
und so lernen wir andere nicht so intensiv wie beim letzten Buch kennen, aber
dennoch in kurzen Sequenzen. Antonio etwa, den ehemaligen portugiesischen Staatssekretär
für Finanzen, der Hirschler ein Quartier für die Nacht anbot, als es nirgends
sonst eines zu finden gab. Oder Maria, die es schaffte, in einem Kurhotel abzusteigen,
während unser armer Pilger in einem für seine 1,95 m Körpergröße viel zu kleinem
Bett in der Herberge nächtigen musste. Oder Anne Chantal, die – obwohl im Rollstuhl
sitzend und schwer sehbeeinträchtigt - ein wandelndes Lexikon rund um die portugiesischen
Jakobswege ist und schon oft auf einem der Wege unterwegs war. Oder Helene, oder
Aigars, oder, oder, oder

Wie sagte der französische Erzähler Guy de Maupassant
so schön? „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen“
und recht hat er.

AUS PÄDAGOGISCHER SICHT

Ich bin Sozialpädagogin aus Leib
und Seele und ich finde in jedem Buch, in jedem Film und sogar in der Werbung
immer etwas Lehrreiches – einerseits über das Leben im Allgemeinen und andererseits
auch wirkliche Information. Neben interessanten Details, wie dass in Porto eine
der ältesten Seilbahnen der Geschichte steht oder dass die Wetter Apps Regen fast
auf die Minute genau voraussagen können, weiß ich jetzt bedeutend mehr über Fußball,
vermutlich mehr, als ich überhaupt wissen wollte. Außerdem kenne ich mittlerweile
auch fast alle zwölf portugiesischen Wörter und würde ich Bier trinken, was ich
nicht tue, dann könnte ich es mittlerweile in Spanisch, Portugiesisch und Englisch
bestellen – dank Herbert Hirschler.

Was aber gab es zwischen den Zeilen zu
lesen? Wie beim ersten Buch bereits festgestellt, ist der Autor ein Mensch, der
sich nicht scheut, seine Emotionen nicht nur zu benennen, sondern auch zu leben.
Männer weinen und das ist keine Schande! Männer lieben ihre Frauen, das ist schon
gar keine Schande! Männer sind nicht allwissend…ob das eine Schande ist, weiß
ich nicht \U0001F60A

Bewundernswert ist meiner Meinung nach auch das Durchhaltevermögen,
die Fähigkeit, sich auf Gespräche mit Fremden nicht nur einzulassen, sondern direkt
zu suchen und ein gewisser Entdeckergeist. Aber noch beeindruckender ist das bedingungslose
Vertrauen darauf, dass der liebe Gott schon alles richten wird. Okay, warum jetzt
gerade Regen ist, wo man doch so sehr um Sonne gebetet hat, ist vielleicht weniger
verwunderlich, aber dass es immer einen Platz zum Schlafen gibt, wenn man ihn
braucht, oder dass genau dann, wenn man ans Aufgeben denkt, einem ein Mesner ein
„Don’t stop now“ zuruft, sind dann doch zumindest kleine Wunder.

GESTALTUNG

**TEXTLICH**
Der
Schreibstil und die Textqualität des Autors setzen keine Vorkenntnisse voraus,
die Sätze sind einfach zu verstehen, zugegeben für ÖsterreicherInnen einfacher
als für LeserInnen anderer deutschsprachiger Länder, aber Hirschler hat dafür
ja sein ganz persönliches Wörterbuch ins Buch geschummelt, das „hinterfotzig“,
„überwutzelt“ und „Boarischer“ ganz exzellent beschreibt.

Es sind vor allem
diese Einlagen, die dieses Mal das Buch besonders auflockern und erlebbar machen.
Auch, dass auf seiner Überlebensliste lediglich zwei Wörter stehen, nämlich Wasser
und Schokolade, ist mehr als nachvollziehbar, wobei man bei Hirschler öfter das
Gefühl hat, dass ein mit Hopfen und Gerste versetztes Wasser eher zu seinem Survival-Kit
gehört.

Der Kapitelaufteilung ist Hirschler treu geblieben. Jedes Kapitel
beginnt mit einer Aussage, die den Tag am treffendsten zusammenfasst oder ein
besonderes Highlight bildet, danach erfahren wir, an welchem Tag und auf welcher
Strecke – hier vor allem die Streckenbeschaffenheit – sich der Autor befindet.
Und für Wanderer ganz wichtig: der Wetterbericht. Unter Sonstiges gibt’s Sonstiges
zu lesen, vor allem aber auch etwas Aussagekräftiges zum Tag. Quartierbewertungen,
die meisten davon Empfehlungen, bilden den Abschluss des oberen Viertels eines
neuen Kapitels.

**ÄUSSERES**

Auch dieses „Pilgerbücherl“, wie Hirschler
es selbst nennt, ist ein Taschenbuch – zugegeben mit Hochglanzeinband und qualitativ
hochwertigeren Seiten – aber immer noch ein Taschenbuch, das ihr um den Preis
von € 20,50 erwerben könnt. Inkludiert dabei ist ein Downloadlink für einen Titel
der Gruppe „Die Ladiner“, mehr darüber könnt ihr etwas weiter unten erfahren.

Die
Gestaltung erinnert an „Himmel, Herrgott, Meer, Musik“ und ist doch mit den Überschriften
anders angelegt. Wir finden drei Fotos, eines von einer Stadt (ich musste erst
googeln, um es als Lissabon zu erkennen, im Buch wird das nicht verraten), eines
vom „path itself“ und eines von Hirschler samt typischem Jakobswegsymbol.

**INNERES**

Dieses
Mal sind Pilgerpass samt Stempeln, die ein Peregrino auf seiner Reise sammeln
muss, um offiziell am Ende auch als Pilger anerkannt und mit einer Urkunde geehrt
zu werden, sowie der Wegverlauf ins Innere des Buches gewandert. Positiv fällt
auf, dass es wesentlich mehr Bilder in Schwarzweiß gibt als beim letzten Mal –
weil ja das Iphone so schöne Fotos macht.

Die einzelnen Tage markieren jeweils
ein Kapitel, eingeleitet mit Kurzinfos, wie oben beschrieben. An verschiedenen
Stellen finden wir dann „Hirschis Pilgerweisheiten“, die sehr unterschiedlich
und vor allem amüsant sind.

KLAPPTEXT

Nach seinem Überraschungserfolg „Himmel,
Herrgott, Meer, Musik“ hat Herbert Hirschler jetzt einen neuen Volltreffer gelandet.
In „Himmel, Herrgott, Portugal“ erzählt er in seiner bekannt amüsanten Art von
seiner Pilgerschaft über 750 Kilometer entlang der portugiesischen Atlantikküste
von Lissabon über Porto bis Santiago de Compostela – ein außergewöhnliches Reisebuch,
das auch Pilgermuffel begeistern wird.

Und dass während dieser Wanderung auf
traumhaft schönen Wegen sogar ein eigenes Camino-Lied entstanden ist, zeigt, wie
sehr der Musiktexter Herbert Hirschler auf diesem ganz besonderen Jakobsweg inspiriert
wurde. Alle Leser von „Himmel, Herrgott, Portugal“ können das Lied „Schritt für
Schritt am Jakobsweg“ gesungen von den „Ladinern“ aus Südtirol kostenlos downloaden.

SCHRITT
FÜR SCHRITT AM JAKOBSWEG

Wer Herbert Hirschler kennt oder sein erstes Buch
gelesen hat, der weiß, dass er leidenschaftlicher Liedtexter ist und schon für
zahlreiche Größen aus der Volksmusik- und Schlagerbranche Melodien textlich unterlegt
hat.

Auch wenn man am Jakobsweg unterwegs ist, dann kann – oder vor allem
soll – man seine Leidenschaft nicht einfach beiseitelegen und so ist nach und
nach ein Text entstanden, der zu Herzen geht, weil er vielen Pilgern genau aus
diesem Herzen spricht. Müh, Schmerzen und Plag‘ werden besungen, aber das alles
ist es wert, wenn man vor der Kathedrale steht und weiß, dass jeder Meter des
Weges für immer in Erinnerung bleiben wird.

Die Ladiner, mit denen der Autor
vor über zehn Jahren seine erste goldene Schallplatte erreicht hatte, haben die
Musik von Hannes Marold und den Text von Herbert Hirschler vereint und zu einem
für die Ladiner typischen Jakobslied eingesungen. Der Link zum Downloaden wird
im Buch verraten.

DATEN

Broschiert: 336 Seiten
Verlag: Leykam; Auflage:
1., Auflage (8. Mai 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3701180458
ISBN-13: 978-3701180455
Preis.
€ 20,50 bei Amazon und allen gängigen Online-Verkaufsbörsen

FAZIT

Ein Reiseerlebnisbericht
wie er im Buche steht – so würde ich dieses zweite Werk von Herbert Hirschler
zusammenfassen. Alles, was ich mir von einem Erlebnisbericht erwarte, ist hier
in diesem Buch zu finden. Es ist leicht zu lesen und die einzelnen Kapitel sind
in der Länge derart gestaltet, dass man „Himmel, Herrgott, Portugal“ auch mal
weglegen könnte…wenn man das überhaupt wollen würde.

Es fällt leicht, sich
mit dem Autor zu identifizieren, weil ihm alltägliche Sorgen und Freuden auf einem
nicht alltäglichen Erlebnis begegnen. Hirschler schafft es, sich selbst den eintönigen
Fahrradweg zum Freund zu machen und kann auch dem „schiachsten“ Wetter noch etwas
Schönes abgewinnen. Dass sich das eine oder andere doch öfter wiederholt, etwa
die nicht mehr ganz dezenten Hinweise auf Körpergröße und; gewicht oder das Verarzten
der Blasen, ist nicht wirklich störend, lässt aber ab und an ein „Ja, Herbert,
wissen wir schon“ in der Großhirnrinde aufblitzen. Aber wenn man das weiterdenkt,
dann ist es auch absolut logisch, denn es sind eben auch die physischen Gegebenheiten,
die einem auf diesem Weg begleiten und auch die eine oder andere Sorge bereiten.


Humor, Melancholie, Sehnsucht, Chaos, Tollpatschigkeit, Gefühl, Kommunikation,
Glück, Freundschaft und Herz …. dies alles hat das zweite Buch von Herbert Hirschler
in meinen Augen zu bieten. Ich empfehle es nicht nur zukünftigen oder ehemaligen
Jakobsweg-Pilgern, sondern allen, die gerne reisen und neben normalen Reiseführern
einfach mal etwas tiefer in eine ganz besondere menschliche Seele eintauchen wollen.


Volle Punktezahl von mir und natürlich eine herzliche Empfehlung.

Herzlichen
Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren,
eure
Dani


P.S.: Die Biografie
von Herbert Hirschler findet ihr in meinem Bericht „Buen Camino“ über „Himmel,
Herrgott, Meer, Musik“ - um doppelte Abdrücke zu vermeiden, habe ich sie hier
nicht extra erwähnt."
:type: intro
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- :text: auf jeden Fall erlebenswert - sowoohl die Reise als auch das Buch
:type: summary
:title: Weitere Erfahrungen & Fazit