Tansania Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Mhkize
Tansania, Kilimanjaro, Trip in Aruscha, Ngorongoro Krater und mehr
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Tansania
verbesserte Straßen, neue Hotels, ein Flughafen am Rande der Serengeti machte es den Touristen wesentlich angenehmer dieses weltbekannten Ort zu besuchen.
Ein schneebedeckter Berggipfel an der äquatorialen Savanne. Ein Gepard hält im hohen Gras Ausschau nach einer Beute, eine Herde Elefanten grasen im Dickicht der Akazien. Das sind die allgemeinen Vorstellung über die Tierwelt Afrika für solche, die dies nur aus dem Fernsehen kennen.
Aber ich sah dies alles von Fahrersitz meines Range Rover aus, während einer fünftägigen Fahrt durch den Norden von Tansania. Es spielt keine Rolle, wie oft wir dies im Fernsehen gesehen haben, man kann es nie vergleichen mit dem, was man hier erlebt und sieht, wenn man auf dem Dach des Fahrzeuges sitzt und die stolzen Löwen für Stunden vor Augen hat und beobachten kann.
Eine Safari durch Nord-Tansania führt den Reisenden durch eine sagenhafte Landschaft, frühgeschichtliche Siedlungen, afrikanische Dörfer und durch einen naturbelassenen Nationalpark, der seinesgleichen nicht findet auf der Welt.
Es ist noch nicht lange her, dar war eine Tour durch Nord-Tansania sehr mühsam, aber verbesserte Straßen, neue Hotels und der Flughafen nahe bei Aruscha (Arusha) 450 km nordöstlich von Dar es Salaam, haben das Gebiet zu den bekanntesten und beliebtesten Reiseziel des Kontinents gemacht.
Meisten beginnt der Trip in Aruscha, wo man einige Stunden westwärts fährt und zum 5802 m hohen Kilimanjaro, der höchste freistehende Berg der Welt, kommt. Bergtouren zu dem schneebedeckten Gipfel können durchgeführt werden, wenn sie früh genug organisiert werden. Aber ich ging westlich zu dem Ngorongoro Krater, die ältere Cousine vom Kili's, er brach vor zu 2,5 Millionen Jahren aus und bildete ein einzigartiges Refugium für mehr als dreißigtausend Tiere.
Die Straße zum Ngorongoro windet sich entlang der Semiarid Ebene mit ihren verstreuten afrikanischen Dörfern. Angehörige des Masai-Stammes eingehüllt in einer roten wollenden Decke treiben dort ihr Vieh auf die Weide, wo nur ein sehr kurzen Gras wächst.
Der Nationalpark am Manyara See, achtundfünfzig Kilometer vor dem Ngorongoro, ist zwar sehr klein, aber bekannt durch seine Löwen, die auf die Bäume klettern. Dies findet man sonst nirgendwo.
Als wir am nächsten Tages in der Morgendämmerung zu den Steilwänden des Ngorongoro fuhren, da bedeckte ein dichter Nebel den Bergkamm. Trocken und staubig war der Weg durch den dichten Wald, der mit wilden Wein behangen und Moos bedeckt war.
An der Stelle, die Heroes Point genannt wird, erreichten wir den Gipfel und ein ovaler Krater wurde unter uns sichtbar: ein langer Soda-See, mitten im Krater, bevölkert von Flamingos und eingerahmt in eine Graslandschaft gaben ein malerisches Bild ab.
Obwohl dort Tierpfade waren, die den Krater zu verlassen scheinen, so leben doch die meisten Tiere das ganze Jahr im Krater. Innerhalb von zwei Stunden fanden wir ein Löwenpaar das neben der Straße schlief. Ein weiterer kam ungefähr dreißig Minuten später anmarschiert. Später beobachteten wir ein Löwen der versuchte ein Wild zu jagen, aber die ausgewählte Beute entkam ihm unverletzt.
Wir gingen einige Minuten den Spuren nach und trafen ein Rhinozeros, das im gehörigen Abstand graste.
Beidseits des Sodasees gibt es Frischwasser-Bäche im Krater, wo sich während der heißen Nachmittage die Nilpferde abkühlen und manchmal sich darin wälzen und mit den kurzen Stummelbeinen in die Luft schlagen.
Es gibt vier Herbergen am Krater Rand. "The Ngorongoro Crater Lodge" ist die beste und hat Aussicht auf den Krater von allen Räumen aus.
Am nächsten Morgen verließen wir den Krater in Richtung Norden nach "Olduvai Gorge" (Schlucht), nur neunzig Minuten entfernt. Die Schlucht sieht unscheinbar aus, aber was wir fanden unter den fünf Schichte Vulkanasche war, was wir suchten. Der Boden ist übersät mit Fossilien und viele Leute komme hier her um diese Knochen zu sehen.
Wir gingen zurück zum Rover und fuhren ein Stunde lang zum Serengeti National Park, einer der größten Wildreservate auf der Welt. Das hohe Gras steht ungemäht an dem Weg, schlägt Wellen im Wind und der Horizont ist nur durch die blau schimmernden Berge zu erahnen. Wir haben keine anderes menschliche Lebewesen auf dieser Straße erwartet.
An einen Punkt sahen wir die einsame Spur eines Gepard an einen Termitenhaufen, der plötzlich diese Eintönigkeit durchbrach.
Wir zogen den Wagen auf die Straßenseite, sprangen aus dem Dachfenster und er saß ungefähr hundert Meter von uns entfernt. Wir beobachteten die wehende flache Graslandschaft und ließen aber vorsichtshalber unser Dachfenster nicht aus den Augen. Er schaute zu uns herüber und wandte sich wieder ruhig der Graslandschaft zu. In diesem Moment war das Rauschen des Windes der einzigste Ton, den man hören konnte, sonst lag nur Spannung in der Luft.
So beäugten wir uns gegenseitig, bis auf beiden Seiten die Neugierde gestillt war und eine Angriff nicht zu erwarten war.
Wir fuhren dann weiter durch den Park in Richtung Norden, das Gras zeigte uns den Weg der vorbei an dornigen Akazien führte. Kurz nach Seronera, eine Ortschaft in der Mitte des Parks, mussten wir wegen eine Herde Elefanten warten, die gerade unseren Weg kreuzten. Wir verzichteten gerne auf unser Vorfahrtsrecht.
Der Nachmittag war schon fortgeschritten und wir fuhren immer noch in Richtung Norden zu unserem Nächsten Lager in Klein. Wir überquerten gerade ein Brücke als ein Kleinbus voll mit Touristen vor uns plötzlich stoppte. Ein Leopard lag auf einem Baumast, der über die Straße ragte. Er hatte Pfoten so groß, wie sein Gesicht und erregt so die Aufmerksamkeit jener Touristen, die sicher einen Schuss Adrenaline erhielten.
Wir verließen den Serengeti Park kurz vor Sonnenuntergang und meldeten uns bei unserer nahe gelegenen Unterkunft Klein's an, mit den gutausgestatteten Appartement und ein privates Wildreservat von ca. zehntausend Hektar. Da Klein's ein privates Landgut ist, kann es auch nächtliche Fahrt zur Wildbeobachtung anbieten, was einen ganz neuen Eindruck von der Tierwelt und Landschaft vermittelt.
Wir entschieden hier zubleiben an diesem Ort am östlich des "Lake Natron" Natronsee, ein lang gestrecktes Sodagewässer, das hauptsächlich von Flamingos bewohnt und vom Berg Gelai beherrscht wird.
Die Pfade hier sind nichts für schwache Nerven. Sie ist holprig und staubig, aber die Belohnung ist sehr groß, seit die Straße Abschnitte durchläuft, die der Tourist sonst nur selten zu sehen bekommt.
Der steile Abstieg vom Hochplateau des Natron-See war schwierig, aber diese Landschaft gleichzeitig zu sehen ist spektakulärer. Der Berg Gelai, als perfekter Kegel ausgebildet, ist ein aktiver Vulkan und dominiert den südlichen Horizont. Die Asche bedeckt den Boden, manchmal mehrere Meter hoch, erschwert das Gehen und auch der Rover hatte seine Probleme. Aber diese Schönheit in der Wildnis an dieser Stelle entschädigt für alle Mühen.
Oftmals hört die Straße auf und man muss einfach den Reifenspuren nachfahren, das auch zu Irrfahrten führen kann. So endeten auch wir auf dem falschen Weg und es war schon Abend. Die Nächte brechen hier schnell herein und eine Nachtfahrt ist in dieser Gegend unmöglich. So stellten wir unser Fahrzeug abseits ab, bauten unser Zelt auf und übernachteten an Ort und Stelle.
Wir wachten auf, als die Sonne am Horizont hochstieg, machten Kaffee und reinigten die Luftfilter unseres Motors. Masai-Kinder kamen von nahen Lager beobachten und beäugten uns.
Wir brachen auf und waren ungefähr zwei Stunden unterwegs und hatten noch 24 Kilometer zur nächsten Stadt, da mussten wir den Preis für unsere Irrfahrt bezahlen, denn uns lief nun das Öl aus. Mein Freund nahm den Rucksack füllte ihn mit unseren Wasserflaschen und Lebensmittel, ich nahm den Ölkanister und die Kamera, wir beauftragen einheimische Kinder auf unseren Rover aufzupassen und stampften los.
Nach zwei Stunden marschieren hatten wir Glück. Ein Tourist kam mit seinem Wagen und nahm uns die restlichen dreizehn Kilometer mit.
Um die Mittagszeit jenes Tages waren wir wieder zurück in Aruscha. Während des Mittagsessen kam mein Freund und ich zur Übereinstimmung, dass das Klein's Camp doch alles sehr gut organisiert.
Wenn Sie an eine Reise hierher denken, dann beachten Sie, Tansania ist ein großer Park, in dem und mit dem die Menschen hier leben.
verbesserte Straßen, neue Hotels, ein Flughafen am Rande der Serengeti machte es den Touristen wesentlich angenehmer dieses weltbekannten Ort zu besuchen.
Ein schneebedeckter Berggipfel an der äquatorialen Savanne. Ein Gepard hält im hohen Gras Ausschau nach einer Beute, eine Herde Elefanten grasen im Dickicht der Akazien. Das sind die allgemeinen Vorstellung über die Tierwelt Afrika für solche, die dies nur aus dem Fernsehen kennen.
Aber ich sah dies alles von Fahrersitz meines Range Rover aus, während einer fünftägigen Fahrt durch den Norden von Tansania. Es spielt keine Rolle, wie oft wir dies im Fernsehen gesehen haben, man kann es nie vergleichen mit dem, was man hier erlebt und sieht, wenn man auf dem Dach des Fahrzeuges sitzt und die stolzen Löwen für Stunden vor Augen hat und beobachten kann.
Eine Safari durch Nord-Tansania führt den Reisenden durch eine sagenhafte Landschaft, frühgeschichtliche Siedlungen, afrikanische Dörfer und durch einen naturbelassenen Nationalpark, der seinesgleichen nicht findet auf der Welt.
Es ist noch nicht lange her, dar war eine Tour durch Nord-Tansania sehr mühsam, aber verbesserte Straßen, neue Hotels und der Flughafen nahe bei Aruscha (Arusha) 450 km nordöstlich von Dar es Salaam, haben das Gebiet zu den bekanntesten und beliebtesten Reiseziel des Kontinents gemacht.
Meisten beginnt der Trip in Aruscha, wo man einige Stunden westwärts fährt und zum 5802 m hohen Kilimanjaro, der höchste freistehende Berg der Welt, kommt. Bergtouren zu dem schneebedeckten Gipfel können durchgeführt werden, wenn sie früh genug organisiert werden. Aber ich ging westlich zu dem Ngorongoro Krater, die ältere Cousine vom Kili's, er brach vor zu 2,5 Millionen Jahren aus und bildete ein einzigartiges Refugium für mehr als dreißigtausend Tiere.
Die Straße zum Ngorongoro windet sich entlang der Semiarid Ebene mit ihren verstreuten afrikanischen Dörfern. Angehörige des Masai-Stammes eingehüllt in einer roten wollenden Decke treiben dort ihr Vieh auf die Weide, wo nur ein sehr kurzen Gras wächst.
Der Nationalpark am Manyara See, achtundfünfzig Kilometer vor dem Ngorongoro, ist zwar sehr klein, aber bekannt durch seine Löwen, die auf die Bäume klettern. Dies findet man sonst nirgendwo.
Als wir am nächsten Tages in der Morgendämmerung zu den Steilwänden des Ngorongoro fuhren, da bedeckte ein dichter Nebel den Bergkamm. Trocken und staubig war der Weg durch den dichten Wald, der mit wilden Wein behangen und Moos bedeckt war.
An der Stelle, die Heroes Point genannt wird, erreichten wir den Gipfel und ein ovaler Krater wurde unter uns sichtbar: ein langer Soda-See, mitten im Krater, bevölkert von Flamingos und eingerahmt in eine Graslandschaft gaben ein malerisches Bild ab.
Obwohl dort Tierpfade waren, die den Krater zu verlassen scheinen, so leben doch die meisten Tiere das ganze Jahr im Krater. Innerhalb von zwei Stunden fanden wir ein Löwenpaar das neben der Straße schlief. Ein weiterer kam ungefähr dreißig Minuten später anmarschiert. Später beobachteten wir ein Löwen der versuchte ein Wild zu jagen, aber die ausgewählte Beute entkam ihm unverletzt.
Wir gingen einige Minuten den Spuren nach und trafen ein Rhinozeros, das im gehörigen Abstand graste.
Beidseits des Sodasees gibt es Frischwasser-Bäche im Krater, wo sich während der heißen Nachmittage die Nilpferde abkühlen und manchmal sich darin wälzen und mit den kurzen Stummelbeinen in die Luft schlagen.
Es gibt vier Herbergen am Krater Rand. "The Ngorongoro Crater Lodge" ist die beste und hat Aussicht auf den Krater von allen Räumen aus.
Am nächsten Morgen verließen wir den Krater in Richtung Norden nach "Olduvai Gorge" (Schlucht), nur neunzig Minuten entfernt. Die Schlucht sieht unscheinbar aus, aber was wir fanden unter den fünf Schichte Vulkanasche war, was wir suchten. Der Boden ist übersät mit Fossilien und viele Leute komme hier her um diese Knochen zu sehen.
Wir gingen zurück zum Rover und fuhren ein Stunde lang zum Serengeti National Park, einer der größten Wildreservate auf der Welt. Das hohe Gras steht ungemäht an dem Weg, schlägt Wellen im Wind und der Horizont ist nur durch die blau schimmernden Berge zu erahnen. Wir haben keine anderes menschliche Lebewesen auf dieser Straße erwartet.
An einen Punkt sahen wir die einsame Spur eines Gepard an einen Termitenhaufen, der plötzlich diese Eintönigkeit durchbrach.
Wir zogen den Wagen auf die Straßenseite, sprangen aus dem Dachfenster und er saß ungefähr hundert Meter von uns entfernt. Wir beobachteten die wehende flache Graslandschaft und ließen aber vorsichtshalber unser Dachfenster nicht aus den Augen. Er schaute zu uns herüber und wandte sich wieder ruhig der Graslandschaft zu. In diesem Moment war das Rauschen des Windes der einzigste Ton, den man hören konnte, sonst lag nur Spannung in der Luft.
So beäugten wir uns gegenseitig, bis auf beiden Seiten die Neugierde gestillt war und eine Angriff nicht zu erwarten war.
Wir fuhren dann weiter durch den Park in Richtung Norden, das Gras zeigte uns den Weg der vorbei an dornigen Akazien führte. Kurz nach Seronera, eine Ortschaft in der Mitte des Parks, mussten wir wegen eine Herde Elefanten warten, die gerade unseren Weg kreuzten. Wir verzichteten gerne auf unser Vorfahrtsrecht.
Der Nachmittag war schon fortgeschritten und wir fuhren immer noch in Richtung Norden zu unserem Nächsten Lager in Klein. Wir überquerten gerade ein Brücke als ein Kleinbus voll mit Touristen vor uns plötzlich stoppte. Ein Leopard lag auf einem Baumast, der über die Straße ragte. Er hatte Pfoten so groß, wie sein Gesicht und erregt so die Aufmerksamkeit jener Touristen, die sicher einen Schuss Adrenaline erhielten.
Wir verließen den Serengeti Park kurz vor Sonnenuntergang und meldeten uns bei unserer nahe gelegenen Unterkunft Klein's an, mit den gutausgestatteten Appartement und ein privates Wildreservat von ca. zehntausend Hektar. Da Klein's ein privates Landgut ist, kann es auch nächtliche Fahrt zur Wildbeobachtung anbieten, was einen ganz neuen Eindruck von der Tierwelt und Landschaft vermittelt.
Wir entschieden hier zubleiben an diesem Ort am östlich des "Lake Natron" Natronsee, ein lang gestrecktes Sodagewässer, das hauptsächlich von Flamingos bewohnt und vom Berg Gelai beherrscht wird.
Die Pfade hier sind nichts für schwache Nerven. Sie ist holprig und staubig, aber die Belohnung ist sehr groß, seit die Straße Abschnitte durchläuft, die der Tourist sonst nur selten zu sehen bekommt.
Der steile Abstieg vom Hochplateau des Natron-See war schwierig, aber diese Landschaft gleichzeitig zu sehen ist spektakulärer. Der Berg Gelai, als perfekter Kegel ausgebildet, ist ein aktiver Vulkan und dominiert den südlichen Horizont. Die Asche bedeckt den Boden, manchmal mehrere Meter hoch, erschwert das Gehen und auch der Rover hatte seine Probleme. Aber diese Schönheit in der Wildnis an dieser Stelle entschädigt für alle Mühen.
Oftmals hört die Straße auf und man muss einfach den Reifenspuren nachfahren, das auch zu Irrfahrten führen kann. So endeten auch wir auf dem falschen Weg und es war schon Abend. Die Nächte brechen hier schnell herein und eine Nachtfahrt ist in dieser Gegend unmöglich. So stellten wir unser Fahrzeug abseits ab, bauten unser Zelt auf und übernachteten an Ort und Stelle.
Wir wachten auf, als die Sonne am Horizont hochstieg, machten Kaffee und reinigten die Luftfilter unseres Motors. Masai-Kinder kamen von nahen Lager beobachten und beäugten uns.
Wir brachen auf und waren ungefähr zwei Stunden unterwegs und hatten noch 24 Kilometer zur nächsten Stadt, da mussten wir den Preis für unsere Irrfahrt bezahlen, denn uns lief nun das Öl aus. Mein Freund nahm den Rucksack füllte ihn mit unseren Wasserflaschen und Lebensmittel, ich nahm den Ölkanister und die Kamera, wir beauftragen einheimische Kinder auf unseren Rover aufzupassen und stampften los.
Nach zwei Stunden marschieren hatten wir Glück. Ein Tourist kam mit seinem Wagen und nahm uns die restlichen dreizehn Kilometer mit.
Um die Mittagszeit jenes Tages waren wir wieder zurück in Aruscha. Während des Mittagsessen kam mein Freund und ich zur Übereinstimmung, dass das Klein's Camp doch alles sehr gut organisiert.
Wenn Sie an eine Reise hierher denken, dann beachten Sie, Tansania ist ein großer Park, in dem und mit dem die Menschen hier leben.
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