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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von paelzer
Amelie Fried - Der Mann von Nebenan
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich habe die Autorin dieses Buches vor langen Jahren während meiner Münchner Zeit, als Moderatorin (zusammen mit Giovanni di Lorenzo) einer Talkshow in BR 3 kennen und schätzen gelernt. Besonders gefallen an ihr hat mir damals ihre direkte, kritische aber dabei stets freundliche Art.
Jetzt hat meine Frau vor einiger Zeit von einer Freunden ein Buch von Amelie Fried geschenkt bekommen. Nachdem sie das Buch gelesen hatte, ist sie richtig ins Schwärmen gekommen und ich sah mich genötigt, dieses Buch auch zu lesen. Und ich muss sagen, dass ich es zu keiner Zeit bereut habe.
Zur Handlung:
Das Buch handelt von Kate, einer frisch geschiedenen Frau, die mit ihrem zwölfjährigen Sohn in ein bayrisches Dorf, wo sie ihr Leben neu ordnen will, zieht.
Zuerst verwirklich sie ihren Lebenstraum, indem sie sich eine eigene Flötenbauwerkstatt einrichtet. So nebenbei verliebt sie sich auch noch in den örtlichen Bäcker und freundet sich mit drei sehr außergewöhn-lichen Frauen an.
Nur ihr neuer Nachbar stört diese Idylle. Anfänglich sehr freundlich und hilfsbereit entpuppt er sich bald als Tyrann und Spanner, der sehr unberechenbar und auch gefährlich erscheint.
Um diesen Nachbarn herum entwickeln sich recht merkwürdige Dinge bis hin zu einem Mord.
Kate sucht schließlich zuflucht bei den drei Freundinnen und man beschließt gemeinsam sich des Problems Nachbar möglichst schnell zu entledigen.
Wie sich die Geschichte weiter entwickelt müsst ihr dann schon selbst im Buch lesen.
Ich kann die Lektüre dieses sehr amüsant und spannend geschriebenen Buches nur empfehlen. Amelie Fried benutzt sprachliche und grammatikalische Elemente so geschickt, dass man glaubt, mitten drin zu sein in der Geschichte und man fühlt mit Kate und ihren Freundinnen regelrecht mit.
Bei diesem Buch besteht Suchtgefahr nach mehr.
Jetzt hat meine Frau vor einiger Zeit von einer Freunden ein Buch von Amelie Fried geschenkt bekommen. Nachdem sie das Buch gelesen hatte, ist sie richtig ins Schwärmen gekommen und ich sah mich genötigt, dieses Buch auch zu lesen. Und ich muss sagen, dass ich es zu keiner Zeit bereut habe.
Zur Handlung:
Das Buch handelt von Kate, einer frisch geschiedenen Frau, die mit ihrem zwölfjährigen Sohn in ein bayrisches Dorf, wo sie ihr Leben neu ordnen will, zieht.
Zuerst verwirklich sie ihren Lebenstraum, indem sie sich eine eigene Flötenbauwerkstatt einrichtet. So nebenbei verliebt sie sich auch noch in den örtlichen Bäcker und freundet sich mit drei sehr außergewöhn-lichen Frauen an.
Nur ihr neuer Nachbar stört diese Idylle. Anfänglich sehr freundlich und hilfsbereit entpuppt er sich bald als Tyrann und Spanner, der sehr unberechenbar und auch gefährlich erscheint.
Um diesen Nachbarn herum entwickeln sich recht merkwürdige Dinge bis hin zu einem Mord.
Kate sucht schließlich zuflucht bei den drei Freundinnen und man beschließt gemeinsam sich des Problems Nachbar möglichst schnell zu entledigen.
Wie sich die Geschichte weiter entwickelt müsst ihr dann schon selbst im Buch lesen.
Ich kann die Lektüre dieses sehr amüsant und spannend geschriebenen Buches nur empfehlen. Amelie Fried benutzt sprachliche und grammatikalische Elemente so geschickt, dass man glaubt, mitten drin zu sein in der Geschichte und man fühlt mit Kate und ihren Freundinnen regelrecht mit.
Bei diesem Buch besteht Suchtgefahr nach mehr.
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