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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Frosch4711
Auf dem Weg zur Welt AG - Der Daimler-Chrysler Deal (Apel, Holger; Hein, Christoph)
Pro:
interessante Wirtschaftsliteratur
Kontra:
ein bisschen zu viel Beweihräucherung...
Empfehlung:
Nein
Nachdem ich mich nun einige Wochen durch Kriminalromane, Psychothriller und Baubeschreibungen gekämpft habe, war mal wieder Zeit für eines meiner Lieblingsthemen: Wirtschaftsliteratur.
Da fiel mir dieses Buch hier in die Hände, was ich schon vor einiger Zeit (4 Jahren) geschenkt bekommen und bisher nie gelesen habe.
Inhalt
------
Die Fusion von Daimler Chrysler gehört zu den - zumindest in Deutschland - aufsehenerregensten Firmenzusammenschlüsse der Nachkriegszeit. Lediglich in den USA kennt man nur Basketball und allenfalls Mercedes, aber das sollte einen sowieso nicht schocken. Die beiden jungen Wirtschaftsredakteure Appel und Hein beschreiben in diesem Buch den Ablauf dieser Fusion, von den anfänglichen Schwierigkeiten, der Pflege des zarten Fusionspflänzchens bis hin zum Ausblick was denn kommen mag (wobei der Ausblick 1998 geschah). Sie vergessen dabei nicht, kurz auf die Firmengeschichten beider Unternehmen einzugehen, so daß man zumindest weiß, wie alles begann. Wer hat die größte Industriefusion aller Zeiten eingefädelt? Welche Rolle spielten dabei Topmanager, Banken und Berater? Wie wollen Jürgen Schrempp und Bob Eaton den drittgrößten Automobilkonzern der Erde in Rekordzeit zusammenschweißen? Und wie reagiert die Branche, die nun unter Zugzwang gerät?
Auch für Laien verständlich schildern die Autoren den Weg von Daimler und Chrysler zum deutschamerikanischen Gemeinschaftsunternehmen. Es gibt zwar einige Kapitel mit schwierigen unternehmerischen Daten - auch ist im Anhang der Geschäftsbericht nach US-GAAP abgedruckt - aber man kann das Buch wie einen Roman lesen - und lernt trotzdem noch was, z.B. daß man in seinem eigenen Job doch irgendwie untebezahlt ist...
Leseprobe
---------
Jürgen Schrempp kann ein breites Grinsen nicht unterdrücken: »Die Braut ist schön, und der Bräutigam extremst potent.« Die Braut ist in diesem Fall Chrysler, der Bräutigam Daimler-Benz. Auf dem Podium im blau geschmückten Veranstaltungszentrum »London Arena« haben die Brautleute Platz genommen und verkünden der ganzen Welt ihr Glück. Die Pressekonferenz wird zur Lehrstunde für die Abläufe im neuen Konzern, denn Schrempp läßt keinen Zweifel aufkommen, wer hier das Sagen hat. Sein Farbfoto in der Pressemappe hat die doppelte Größe des Schwarzweiß-Portraits von Eaton. Vor den zweihundert aus der ganzen Welt eingeflogenen Journalisten referiert der Freiburger eine gute Viertelstunde über die Perspektiven des Deals. Eaton bleibt, zunächst einmal die Fahrzeugpalette von Chrysler vorzustellen.
Die beiden Konzernchefs sitzen hinter einem Tisch aus Metall und hellem Holz. Der Saal ist abgedunkelt. Projektoren werfen zwei Erdkugeln - Europa und Nordamerika im Zentrum - an die Wand. Während Fotografen und Kameraleute das Duo ins Visier nehmen, klingt die Rockmusik, die bis dahin die Halle füllte, langsam aus. Die beiden Weltkugeln verschwinden, nun steht nur noch eine an der Wand, und über der Mitte des Atlantiks prangt in der bekannten Daimler- Benz- Typographie: »DaimlerChrysler Aktiengesellschaft«. Dann das Dia eines Händedrucks und der Satz: »Eine Fusion, auf Stärke basierend«. Das ist die Botschaft. Und Bräutigam Schrempp läßt keinen Zweifel am Erfolg der Lebensgemeinschaft: »Heute gründen wir das führende Automobilunternehmen des 21. Jahrhundert, eines, das das Tempo der Automobilwelt im nächsten Jahrtausend bestimmen wird.« Nein, eine Nummer kleiner geht es in der Arena nicht. Sein »Kollege und Freund Bob« sitzt dabei und lächelt.
Vorbereitet wie ein Staatsstreich, abgewickelt wie ein Gipfel der führenden Industrienationen: In London ist nichts von Geburtswehen zu spüren, hier läßt man dem Muskelspiel freien Lauf. »Meine Damen und Herren, Sie werden zustimmen, daß dies eine historische Fusion ist, die das Aussehen der Industrie ändern wird«, sagt Schrempp. »Und wir werden Arbeitsplätze schaffen, auf beiden Seiten des Atlantiks,« verkündet der Mann, der in seinen Zeiten als Dasa-Chef noch als Jobkiller verdammt wurde. Da staunt selbst Eaton: »Toll« ist das erste Wort, das ihm nach Schrempps Monolog entfährt. »Weil wir unter den ersten sind, hatten wir die Chance, unsere Lieblingspartner auszuwählen«, berichtet er. Und um die sensiblen amerikanischen Aktionäre zu beruhigen, kündigt er schon heute an, man wolle dem Aufsichtsrat vorschlagen, künftig mehr als das Doppelte der jährlichen Daimler-Benz Dividende auszuschütten. An Eaton ist es, im Nebensatz die Maxime des neuen Unternehmens zu formulieren: »Es geht darum, Ideen in Gewinne umzuwandeln, und das schneller als die Konkurrenz.«
Die Autoren
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Holger Appel, geboren 1966 in Frankfurt am Main, ist Wirtschaftsredakteur in der Zentralredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Dr. phil. Christoph Hein, geboren 1960 in Köln, ist Wirtschaftskorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit Sitz in Stuttgart.
Fazit
-----
Das Buch war gut - aber nicht hervorragend. Ich habe eine Menge gelernt, wie es zu dieser Fusion kam - und vor allen Dingen warum. Oft fehlte mir aber der Zusammenhang bei den Personen, denn Schrempp und Eaton kannte ich zwar - aber oft wird über andere Personen aus dem Vorstand berichtet - und die kannte ich nicht. Das war dann auch nicht wahnsinnig spannend - Probleme anderer LEute kann ich auch in der Lindenstrasse sehen. Beim Lesen erstaunte mich, wie schwierig so eine Fusion ist. Fast 1 Milliarde DM wurde damals investiert, um Rechtsanwälte, Investmentbanker, etc. zu bezahlen, die eine der größten Fusionen die die Welt je gesehen hat unter Dach und Fach gebracht haben. Die Autoren beleuchten in verschiedenen Kapiteln nicht nur die wirtschaftlichen Aspekte, sondern auch, wie es z.B. um die Sicherung der Belegschaft geht. Aber das kommt eindeutig zu kurz. Scheinbar ist für die beiden auch Jürgen Schrempp der Guru schlechthin, denn während über nahezu alle erwähnten Personen auch mal kritisches geäußert wird, so heißt es von Schrempp immer wieder:\"ohne ihn hätte es nie geklappt\" - \"Vater des Erfolges\" - \"seine hervorragende Intuition\", etc. - das war mir ein wenig zuviel des Lobes. Denn sicherlich nicht Schrempp alleine hat zum Gelingen dieser Fusion beigetragen - vielleicht war es auch der Sachberarbeiter, der gerade noch rechtzeitig den Brief zur Post gebracht hat. Ich war bisher noch kein großer Anhönger von Mercedes Autos, und werde es auch nicht werden - daher fiel es mir auch schwer, emotional mt Begeisterung auf die tolle Fusion zu reagieren. Aber es war schon interessant, mit was für Schwierigkeiten alleine die unterschiedlichen Mentalitäten der Amerikaner und der Deutschen zu kämpfen hatten (z.B. welche Köpfe auf die Aktie kommen, ob es nun auch deutsches Essen in der amerikanischen Kantine gibt, wo zukünftig der Firmensitz ist - was wiederum Probleme mit den unterschiedlichen Landes-Gesetzgebungen gibt). Ein spannendes Buch für alle, die Mercedes vernarrt sind, ein interessantes Buch für die, die das alles nüchterner betrachten.
Ob die Fusion am Ende ein Erfolg wird, muß sich zeigen - dank der ungünstigen Marktsituation in den letzten Jahren haben sicherlich die Aktionäre nicht allzuviel Freude gehabt - aber das kann man allerdings nicht unbedingt Schrempp anhängen.
Das Buch
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Der DaimlerChrysler Deal.
von Holger Appel, Christoph Hein
Hardcover, Preis: EUR 19,90
Gebundene Ausgabe - 288 Seiten - Deutsche Verlags-Anstalt DVA
Erscheinungsdatum: 1998
ISBN: 3421051844
Alternative (derzeit nicht mehr erhältlich):
Der DaimlerChrysler Deal.
von Holger Appel, Christoph Hein, Ditta Ahmadi (Illustrator), Jürgen Heumann (Illustrator)
Gebraucht ab EUR 5,95
Broschiert - 302 Seiten - Heyne, Mchn.
Erscheinungsdatum: 2000
ISBN: 345316508X
Da fiel mir dieses Buch hier in die Hände, was ich schon vor einiger Zeit (4 Jahren) geschenkt bekommen und bisher nie gelesen habe.
Inhalt
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Die Fusion von Daimler Chrysler gehört zu den - zumindest in Deutschland - aufsehenerregensten Firmenzusammenschlüsse der Nachkriegszeit. Lediglich in den USA kennt man nur Basketball und allenfalls Mercedes, aber das sollte einen sowieso nicht schocken. Die beiden jungen Wirtschaftsredakteure Appel und Hein beschreiben in diesem Buch den Ablauf dieser Fusion, von den anfänglichen Schwierigkeiten, der Pflege des zarten Fusionspflänzchens bis hin zum Ausblick was denn kommen mag (wobei der Ausblick 1998 geschah). Sie vergessen dabei nicht, kurz auf die Firmengeschichten beider Unternehmen einzugehen, so daß man zumindest weiß, wie alles begann. Wer hat die größte Industriefusion aller Zeiten eingefädelt? Welche Rolle spielten dabei Topmanager, Banken und Berater? Wie wollen Jürgen Schrempp und Bob Eaton den drittgrößten Automobilkonzern der Erde in Rekordzeit zusammenschweißen? Und wie reagiert die Branche, die nun unter Zugzwang gerät?
Auch für Laien verständlich schildern die Autoren den Weg von Daimler und Chrysler zum deutschamerikanischen Gemeinschaftsunternehmen. Es gibt zwar einige Kapitel mit schwierigen unternehmerischen Daten - auch ist im Anhang der Geschäftsbericht nach US-GAAP abgedruckt - aber man kann das Buch wie einen Roman lesen - und lernt trotzdem noch was, z.B. daß man in seinem eigenen Job doch irgendwie untebezahlt ist...
Leseprobe
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Jürgen Schrempp kann ein breites Grinsen nicht unterdrücken: »Die Braut ist schön, und der Bräutigam extremst potent.« Die Braut ist in diesem Fall Chrysler, der Bräutigam Daimler-Benz. Auf dem Podium im blau geschmückten Veranstaltungszentrum »London Arena« haben die Brautleute Platz genommen und verkünden der ganzen Welt ihr Glück. Die Pressekonferenz wird zur Lehrstunde für die Abläufe im neuen Konzern, denn Schrempp läßt keinen Zweifel aufkommen, wer hier das Sagen hat. Sein Farbfoto in der Pressemappe hat die doppelte Größe des Schwarzweiß-Portraits von Eaton. Vor den zweihundert aus der ganzen Welt eingeflogenen Journalisten referiert der Freiburger eine gute Viertelstunde über die Perspektiven des Deals. Eaton bleibt, zunächst einmal die Fahrzeugpalette von Chrysler vorzustellen.
Die beiden Konzernchefs sitzen hinter einem Tisch aus Metall und hellem Holz. Der Saal ist abgedunkelt. Projektoren werfen zwei Erdkugeln - Europa und Nordamerika im Zentrum - an die Wand. Während Fotografen und Kameraleute das Duo ins Visier nehmen, klingt die Rockmusik, die bis dahin die Halle füllte, langsam aus. Die beiden Weltkugeln verschwinden, nun steht nur noch eine an der Wand, und über der Mitte des Atlantiks prangt in der bekannten Daimler- Benz- Typographie: »DaimlerChrysler Aktiengesellschaft«. Dann das Dia eines Händedrucks und der Satz: »Eine Fusion, auf Stärke basierend«. Das ist die Botschaft. Und Bräutigam Schrempp läßt keinen Zweifel am Erfolg der Lebensgemeinschaft: »Heute gründen wir das führende Automobilunternehmen des 21. Jahrhundert, eines, das das Tempo der Automobilwelt im nächsten Jahrtausend bestimmen wird.« Nein, eine Nummer kleiner geht es in der Arena nicht. Sein »Kollege und Freund Bob« sitzt dabei und lächelt.
Vorbereitet wie ein Staatsstreich, abgewickelt wie ein Gipfel der führenden Industrienationen: In London ist nichts von Geburtswehen zu spüren, hier läßt man dem Muskelspiel freien Lauf. »Meine Damen und Herren, Sie werden zustimmen, daß dies eine historische Fusion ist, die das Aussehen der Industrie ändern wird«, sagt Schrempp. »Und wir werden Arbeitsplätze schaffen, auf beiden Seiten des Atlantiks,« verkündet der Mann, der in seinen Zeiten als Dasa-Chef noch als Jobkiller verdammt wurde. Da staunt selbst Eaton: »Toll« ist das erste Wort, das ihm nach Schrempps Monolog entfährt. »Weil wir unter den ersten sind, hatten wir die Chance, unsere Lieblingspartner auszuwählen«, berichtet er. Und um die sensiblen amerikanischen Aktionäre zu beruhigen, kündigt er schon heute an, man wolle dem Aufsichtsrat vorschlagen, künftig mehr als das Doppelte der jährlichen Daimler-Benz Dividende auszuschütten. An Eaton ist es, im Nebensatz die Maxime des neuen Unternehmens zu formulieren: »Es geht darum, Ideen in Gewinne umzuwandeln, und das schneller als die Konkurrenz.«
Die Autoren
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Holger Appel, geboren 1966 in Frankfurt am Main, ist Wirtschaftsredakteur in der Zentralredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Dr. phil. Christoph Hein, geboren 1960 in Köln, ist Wirtschaftskorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit Sitz in Stuttgart.
Fazit
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Das Buch war gut - aber nicht hervorragend. Ich habe eine Menge gelernt, wie es zu dieser Fusion kam - und vor allen Dingen warum. Oft fehlte mir aber der Zusammenhang bei den Personen, denn Schrempp und Eaton kannte ich zwar - aber oft wird über andere Personen aus dem Vorstand berichtet - und die kannte ich nicht. Das war dann auch nicht wahnsinnig spannend - Probleme anderer LEute kann ich auch in der Lindenstrasse sehen. Beim Lesen erstaunte mich, wie schwierig so eine Fusion ist. Fast 1 Milliarde DM wurde damals investiert, um Rechtsanwälte, Investmentbanker, etc. zu bezahlen, die eine der größten Fusionen die die Welt je gesehen hat unter Dach und Fach gebracht haben. Die Autoren beleuchten in verschiedenen Kapiteln nicht nur die wirtschaftlichen Aspekte, sondern auch, wie es z.B. um die Sicherung der Belegschaft geht. Aber das kommt eindeutig zu kurz. Scheinbar ist für die beiden auch Jürgen Schrempp der Guru schlechthin, denn während über nahezu alle erwähnten Personen auch mal kritisches geäußert wird, so heißt es von Schrempp immer wieder:\"ohne ihn hätte es nie geklappt\" - \"Vater des Erfolges\" - \"seine hervorragende Intuition\", etc. - das war mir ein wenig zuviel des Lobes. Denn sicherlich nicht Schrempp alleine hat zum Gelingen dieser Fusion beigetragen - vielleicht war es auch der Sachberarbeiter, der gerade noch rechtzeitig den Brief zur Post gebracht hat. Ich war bisher noch kein großer Anhönger von Mercedes Autos, und werde es auch nicht werden - daher fiel es mir auch schwer, emotional mt Begeisterung auf die tolle Fusion zu reagieren. Aber es war schon interessant, mit was für Schwierigkeiten alleine die unterschiedlichen Mentalitäten der Amerikaner und der Deutschen zu kämpfen hatten (z.B. welche Köpfe auf die Aktie kommen, ob es nun auch deutsches Essen in der amerikanischen Kantine gibt, wo zukünftig der Firmensitz ist - was wiederum Probleme mit den unterschiedlichen Landes-Gesetzgebungen gibt). Ein spannendes Buch für alle, die Mercedes vernarrt sind, ein interessantes Buch für die, die das alles nüchterner betrachten.
Ob die Fusion am Ende ein Erfolg wird, muß sich zeigen - dank der ungünstigen Marktsituation in den letzten Jahren haben sicherlich die Aktionäre nicht allzuviel Freude gehabt - aber das kann man allerdings nicht unbedingt Schrempp anhängen.
Das Buch
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Der DaimlerChrysler Deal.
von Holger Appel, Christoph Hein
Hardcover, Preis: EUR 19,90
Gebundene Ausgabe - 288 Seiten - Deutsche Verlags-Anstalt DVA
Erscheinungsdatum: 1998
ISBN: 3421051844
Alternative (derzeit nicht mehr erhältlich):
Der DaimlerChrysler Deal.
von Holger Appel, Christoph Hein, Ditta Ahmadi (Illustrator), Jürgen Heumann (Illustrator)
Gebraucht ab EUR 5,95
Broschiert - 302 Seiten - Heyne, Mchn.
Erscheinungsdatum: 2000
ISBN: 345316508X
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