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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von LeaofRafiki
Katzen-Liebes-Phantasy-Horror-Roman
Pro:
Ein verwirrendes Buch, das ich, nachdem der erste Teil humorvoll, locker und flüssig dahinglitt,
Kontra:
ab der zweiten Hälfte nur noch portionsweise lesen konnte, und das Gelesene jeweils erstmal verdauen mußte - wie auch um zu verhindern, daß mich nächtens Alpträume heimsuchten...
Empfehlung:
Nein
Ich war schon fast aus dem Supermarkt raus, als ich innehielt, einen Schritt rückwärts ging, und zu einem Buch griff, das dort in einem Ständer meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. Genauer gesagt das Cover dieses Buches.
Ich nahm es in die Hand, blickte in die faszinierenden Augen einer Katzenfrau/Frauenkatze und las den rückwärtigen Text. Es ging scheinbar um eine Katzentherapeutin, die eine streunende Albinokatze aufnimmt und demzufolge Schwierigkeiten mit ihrem Freund bekommt.
Nun gut, für 7,90 Euro dachte ich mir, könne ich nicht allzuviel falsch machen und nahm es mit.
Die folgenden Tage verbrachte ich lesend auf meiner Terrasse, von diesem Buch völlig in Bann geschlagen.
Allerdings ist weniger die Handlung, die mich fesselte, und über die ich hier nur wenig werde verlauten lassen, als die verschiedenen Ebenen, auf denen sich das Geschehen abspielt. Oder vielleicht sollte ich besser sagen, die verschiedenen Genres, die kunstvoll ineinander verwoben langsam Schicht für Schicht zutage treten, abgelegt werden wie eine überflüssig gewordenen Haut, um am Ende ein lang gehegtes Geheimnis und eine überraschende Pointe zu enthüllen.
Es ist ein Roman um Milla, eine ehemalige Studentin der Veterinärmedizin, die nach Abbruch ihres Studiums als Katzentherapeutin arbeitet. Ein bißchen verrückt scheint sie ja zu sein, immerhin ersucht sie seit Jahren, kätzisch zu lernen, aber sie hat Erfolg mit ihrer Methode, und das zählt.
\"Auch wenn wir Menschen über Tausende von Dialekten verfügen, wird keiner von ihnen der Katzensprache gerecht. Auf Englisch existiert nur ein einziges Katzenwort: miaow. Auf Französisch und Deutsch klingt es genauso, es wird nur anders geschrieben. Bei Katzen hingegen gibt es mhrrrnhhh, mrrhhh, miirrahhhi, brrwwaaoo, row, miiouu, rrhhheeeaooouu, weeiiiaoueeee und noch Millionen weiterer Wörter, sodass es ein zweckloses Unterfangen wäre, sie alle in Lautschrift festzuhalten. Katzen können murmeln, grüßen, kreischen, flüstern, toben, schimpfen, fluchen und Gerüchte verbreiten. Ein Wort ähnelt einem kurzen, scharfen eahh, das im hinteren Teil des Mundes produziert wird. Ein anderes erinnert an ein beharrliches, lang gezogenes Pfeifen. Das nächste hört sich wie ein gedehnter, fordernder Klagelaut an. Wer richtig lauscht, kann Zorn, Zuneigung und Glückseligkeit unterscheiden. Das Vokabular der Katzen ist so umfangreich wie unser eigenes.\" (S.9)
Es ist ein Roman um eine Katze, um Purrl. Eine weiße, mächtige, geheimnisvolle Katze. Also ein Katzenroman. Als sie von den Bensons gerufen wird, trifft sie dort auf die therapiebedürftige Katze. Auf eine einsame, eine liebebedürftige Katze, die nicht fressen will. Es gelingt ihr, Kontakt zu dieser Katze zu bekommen und sie zum Fressen zu bewegen..
\"Als ich gehen wollte, klammerte sie sich an meine Schultern und schlug die Krallen in meinen Pullover, als wolle sie mich zurückhalten. Ich erkannte es auch in ihren Augen. Selbst als ich mich abwendete, spürte ich, dass sie sich in meinen Hinterkopf bohrten. Ein Magnet im Raum zog mich zurück. Beim Verlassen der Küche fühlte ich mich merkwürdig aufgewühlt. Es war so intensiv, so unwirklich. Die hellen Augen hatten sich in mein Gedächtnis gebrannt. Ihre eigentümliche Anmut beflügelte meine Phantasie.\" (S. 34)
Natürlich findet Purrl, so heißt diese weiße Katze, ihren Weg zu Milla und adoptiert sie. .
Es ist ein Liebesroman. Es ist die Geschichte von Milla und Josh, die sich in der U-Bahn das erste Mal sehen, wobei der Kontakt über Joshs Hund hergestellt wird..., das zweite Mal, als Milla zum Zahnarzt muß, wo sie Amors Pfeil trifft..
\"Dr. Pride war jung. Er lächelte, hatte gebräunte Haut und lange dichte Wimpern. Ich erinnerte mich an den Mann mit dem Hund in der U-Bahn, und mir wurde flau im Magen. Er war es: der Mann mit dem Jagdhund. Da stand er vor mir. Derselbe Typ, aber in einem weißen Kittel, frisch gestärkt aber professionell. .. Meine Gedanken überschlugen sich, meine Stimme versagte. \"Hallo\", krächzte ich kaum hörbar.\" (S.45)
Es ist ein Beziehungsroman. Die Geschichte von Milla und Josh, die sich herrlich ineinander verlieben, zusammen ziehen und glücklich sind - und unmerklich fast, immer wieder blätterte ich zurück, um herauszubekommen, ab wann es warum schief lief, sich auch wieder entzweien. Katzenfrau und Hundemann, das kann ja nicht gut gehen, aber es ist auch ein
Frauenroman. Immer wieder die alte Geschichte: der Macho-Prinz entpuppt sich als Macho- Frosch, den man nur noch entweder gegen die Wand oder hinauswerfen kann. Eine Dinnerparty bringt die Wende, bzw. die Beziehungskrise. \"Inzwischen hört Josh mir nicht mehr zu, wenn ich etwas sage. Ich merke ihm an, dass er sich langweilt. Schon nach wenigen Sekunden schaltet er ab oder wechselt das Thema und setzt zu einem seiner Monologe an. Das wäre ja eigentlich nicht weiter schlimm, aber wie soll ich ihm von Mina erzählen, wenn er mich ignoriert?
Nicht, dass mir das wichtig wäre. Ich habe nicht einmal mehr Lust, mit ihm zu schlafen.\" (S.170)
Und das Unheil nimmt seinen Lauf.
Milla und Purrl, die Katze statt Milla und Josh... Milla gegen Zara, den Hund, Josh gegen Purrl, die Katze?
Es eskaliert.
Ab jetzt kein Wort mehr zur Handlung, auch wenn ich erst bei der Hälfte des Buches angelangt bin.
Ab jetzt ist es ein phantastischer Roman.
Ab jetzt wird es Psycho pur, wechselt unmerklich zum Horror. Die Spannung nimmt von Seite zu Seite zu.
Die Ebenen verschieben sich, mehr und mehr Innenwelten, die Außenwelt verliert an Bedeutung.
Was mich abgesehen von den Handlungssträngen, die wenn auch verwirrend, so doch alle wieder zusammengeführt werden, an diesem Buch fasziniert hat, ist die Sprache. Sie umfaßt alle Schattierungen und Nuancen, von weich und zärtlich zu drastisch und klar, bietet eindringliche Beschreibungen seelischer Abgründe und Beziehungsproblematiken wie auch herrliche Sequenzen aus Katzensicht.
FAZIT:
Ein verwirrendes Buch, das ich, nachdem der erste Teil humorvoll, locker und flüssig dahinglitt, ab der zweiten Hälfte nur noch portionsweise lesen konnte, und das Gelesene jeweils erstmal verdauen mußte - wie auch um zu verhindern, daß mich nächtens Alpträume heimsuchten...
\"Liebe ist die völlige Auflösung des Selbst im geliebten Wesen. Liebe macht große Aussagen und bringt große Opfer. Davon lebt die Liebe. Ohne diese Dinge stirbt sie. Du mußt all Deine Kräfte immer mehr auf das geliebte Wesen richten. Jeder Tag verlangt Dir ein bißchen mehr ab. Und wenn Du das nicht erträgst, sollten wir vielleicht einen Schlußstrich ziehen. Vielleicht sollte ich mir jemand anderen suchen.\"
Spricht wer zu wem???
Lest selbst!
Zur Autorin:
Vicky Allen studierte ursprünglich Tiermedizin, wo sie auch ihren leicht makabren Humor entwickelte, wandte sich dann aber dem Schreiben zu. Die Idee zu ihrem ersten Roman \"Stray\", so der Originaltitel von \"Die Katzenfrau\" bekam sie durch eine Nachbarin, die so besessen von ihrer Katze war, daß sie fast nicht mehr das Haus verließ.
Vicky Allan
Die Katzenfrau
320 Seiten
Euro 7,90 Goldmann Verlag
ISBN 3-442-44907-3
Noch ein Wort zum Titelbild des Romans:
Das Bild mit dem Titel \"Io + gatto\" stammt von der italienischen Photographin Wanda Wulz (1903-1985) und ist Teil ihrer experimentellen photographischen Arbeiten aus dem Jahr 1932. Das Original wird im Museo di Storia della Fotografia Fratelli Alinari, archivio Wulz aufbewahrt und eine wunderschöne Abbildung gibt es hier: http://www.fredonia.edu/groups/ws/heather/images/catwmn1932.jpg
Ich kannte es aber schon vor Jahren als Postkarte...
© LeaofRafiki 13.09.2002
***************************************************
ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick regelmäßig bei Ciao, häufig bei Dooyoo und doch wieder Yopi, ab und an bei talkon, seltener bei Ecomments und Griasdi, und so gut wie gar nicht mehr bei Hitwin *grins*
Ich nahm es in die Hand, blickte in die faszinierenden Augen einer Katzenfrau/Frauenkatze und las den rückwärtigen Text. Es ging scheinbar um eine Katzentherapeutin, die eine streunende Albinokatze aufnimmt und demzufolge Schwierigkeiten mit ihrem Freund bekommt.
Nun gut, für 7,90 Euro dachte ich mir, könne ich nicht allzuviel falsch machen und nahm es mit.
Die folgenden Tage verbrachte ich lesend auf meiner Terrasse, von diesem Buch völlig in Bann geschlagen.
Allerdings ist weniger die Handlung, die mich fesselte, und über die ich hier nur wenig werde verlauten lassen, als die verschiedenen Ebenen, auf denen sich das Geschehen abspielt. Oder vielleicht sollte ich besser sagen, die verschiedenen Genres, die kunstvoll ineinander verwoben langsam Schicht für Schicht zutage treten, abgelegt werden wie eine überflüssig gewordenen Haut, um am Ende ein lang gehegtes Geheimnis und eine überraschende Pointe zu enthüllen.
Es ist ein Roman um Milla, eine ehemalige Studentin der Veterinärmedizin, die nach Abbruch ihres Studiums als Katzentherapeutin arbeitet. Ein bißchen verrückt scheint sie ja zu sein, immerhin ersucht sie seit Jahren, kätzisch zu lernen, aber sie hat Erfolg mit ihrer Methode, und das zählt.
\"Auch wenn wir Menschen über Tausende von Dialekten verfügen, wird keiner von ihnen der Katzensprache gerecht. Auf Englisch existiert nur ein einziges Katzenwort: miaow. Auf Französisch und Deutsch klingt es genauso, es wird nur anders geschrieben. Bei Katzen hingegen gibt es mhrrrnhhh, mrrhhh, miirrahhhi, brrwwaaoo, row, miiouu, rrhhheeeaooouu, weeiiiaoueeee und noch Millionen weiterer Wörter, sodass es ein zweckloses Unterfangen wäre, sie alle in Lautschrift festzuhalten. Katzen können murmeln, grüßen, kreischen, flüstern, toben, schimpfen, fluchen und Gerüchte verbreiten. Ein Wort ähnelt einem kurzen, scharfen eahh, das im hinteren Teil des Mundes produziert wird. Ein anderes erinnert an ein beharrliches, lang gezogenes Pfeifen. Das nächste hört sich wie ein gedehnter, fordernder Klagelaut an. Wer richtig lauscht, kann Zorn, Zuneigung und Glückseligkeit unterscheiden. Das Vokabular der Katzen ist so umfangreich wie unser eigenes.\" (S.9)
Es ist ein Roman um eine Katze, um Purrl. Eine weiße, mächtige, geheimnisvolle Katze. Also ein Katzenroman. Als sie von den Bensons gerufen wird, trifft sie dort auf die therapiebedürftige Katze. Auf eine einsame, eine liebebedürftige Katze, die nicht fressen will. Es gelingt ihr, Kontakt zu dieser Katze zu bekommen und sie zum Fressen zu bewegen..
\"Als ich gehen wollte, klammerte sie sich an meine Schultern und schlug die Krallen in meinen Pullover, als wolle sie mich zurückhalten. Ich erkannte es auch in ihren Augen. Selbst als ich mich abwendete, spürte ich, dass sie sich in meinen Hinterkopf bohrten. Ein Magnet im Raum zog mich zurück. Beim Verlassen der Küche fühlte ich mich merkwürdig aufgewühlt. Es war so intensiv, so unwirklich. Die hellen Augen hatten sich in mein Gedächtnis gebrannt. Ihre eigentümliche Anmut beflügelte meine Phantasie.\" (S. 34)
Natürlich findet Purrl, so heißt diese weiße Katze, ihren Weg zu Milla und adoptiert sie. .
Es ist ein Liebesroman. Es ist die Geschichte von Milla und Josh, die sich in der U-Bahn das erste Mal sehen, wobei der Kontakt über Joshs Hund hergestellt wird..., das zweite Mal, als Milla zum Zahnarzt muß, wo sie Amors Pfeil trifft..
\"Dr. Pride war jung. Er lächelte, hatte gebräunte Haut und lange dichte Wimpern. Ich erinnerte mich an den Mann mit dem Hund in der U-Bahn, und mir wurde flau im Magen. Er war es: der Mann mit dem Jagdhund. Da stand er vor mir. Derselbe Typ, aber in einem weißen Kittel, frisch gestärkt aber professionell. .. Meine Gedanken überschlugen sich, meine Stimme versagte. \"Hallo\", krächzte ich kaum hörbar.\" (S.45)
Es ist ein Beziehungsroman. Die Geschichte von Milla und Josh, die sich herrlich ineinander verlieben, zusammen ziehen und glücklich sind - und unmerklich fast, immer wieder blätterte ich zurück, um herauszubekommen, ab wann es warum schief lief, sich auch wieder entzweien. Katzenfrau und Hundemann, das kann ja nicht gut gehen, aber es ist auch ein
Frauenroman. Immer wieder die alte Geschichte: der Macho-Prinz entpuppt sich als Macho- Frosch, den man nur noch entweder gegen die Wand oder hinauswerfen kann. Eine Dinnerparty bringt die Wende, bzw. die Beziehungskrise. \"Inzwischen hört Josh mir nicht mehr zu, wenn ich etwas sage. Ich merke ihm an, dass er sich langweilt. Schon nach wenigen Sekunden schaltet er ab oder wechselt das Thema und setzt zu einem seiner Monologe an. Das wäre ja eigentlich nicht weiter schlimm, aber wie soll ich ihm von Mina erzählen, wenn er mich ignoriert?
Nicht, dass mir das wichtig wäre. Ich habe nicht einmal mehr Lust, mit ihm zu schlafen.\" (S.170)
Und das Unheil nimmt seinen Lauf.
Milla und Purrl, die Katze statt Milla und Josh... Milla gegen Zara, den Hund, Josh gegen Purrl, die Katze?
Es eskaliert.
Ab jetzt kein Wort mehr zur Handlung, auch wenn ich erst bei der Hälfte des Buches angelangt bin.
Ab jetzt ist es ein phantastischer Roman.
Ab jetzt wird es Psycho pur, wechselt unmerklich zum Horror. Die Spannung nimmt von Seite zu Seite zu.
Die Ebenen verschieben sich, mehr und mehr Innenwelten, die Außenwelt verliert an Bedeutung.
Was mich abgesehen von den Handlungssträngen, die wenn auch verwirrend, so doch alle wieder zusammengeführt werden, an diesem Buch fasziniert hat, ist die Sprache. Sie umfaßt alle Schattierungen und Nuancen, von weich und zärtlich zu drastisch und klar, bietet eindringliche Beschreibungen seelischer Abgründe und Beziehungsproblematiken wie auch herrliche Sequenzen aus Katzensicht.
FAZIT:
Ein verwirrendes Buch, das ich, nachdem der erste Teil humorvoll, locker und flüssig dahinglitt, ab der zweiten Hälfte nur noch portionsweise lesen konnte, und das Gelesene jeweils erstmal verdauen mußte - wie auch um zu verhindern, daß mich nächtens Alpträume heimsuchten...
\"Liebe ist die völlige Auflösung des Selbst im geliebten Wesen. Liebe macht große Aussagen und bringt große Opfer. Davon lebt die Liebe. Ohne diese Dinge stirbt sie. Du mußt all Deine Kräfte immer mehr auf das geliebte Wesen richten. Jeder Tag verlangt Dir ein bißchen mehr ab. Und wenn Du das nicht erträgst, sollten wir vielleicht einen Schlußstrich ziehen. Vielleicht sollte ich mir jemand anderen suchen.\"
Spricht wer zu wem???
Lest selbst!
Zur Autorin:
Vicky Allen studierte ursprünglich Tiermedizin, wo sie auch ihren leicht makabren Humor entwickelte, wandte sich dann aber dem Schreiben zu. Die Idee zu ihrem ersten Roman \"Stray\", so der Originaltitel von \"Die Katzenfrau\" bekam sie durch eine Nachbarin, die so besessen von ihrer Katze war, daß sie fast nicht mehr das Haus verließ.
Vicky Allan
Die Katzenfrau
320 Seiten
Euro 7,90 Goldmann Verlag
ISBN 3-442-44907-3
Noch ein Wort zum Titelbild des Romans:
Das Bild mit dem Titel \"Io + gatto\" stammt von der italienischen Photographin Wanda Wulz (1903-1985) und ist Teil ihrer experimentellen photographischen Arbeiten aus dem Jahr 1932. Das Original wird im Museo di Storia della Fotografia Fratelli Alinari, archivio Wulz aufbewahrt und eine wunderschöne Abbildung gibt es hier: http://www.fredonia.edu/groups/ws/heather/images/catwmn1932.jpg
Ich kannte es aber schon vor Jahren als Postkarte...
© LeaofRafiki 13.09.2002
***************************************************
ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick regelmäßig bei Ciao, häufig bei Dooyoo und doch wieder Yopi, ab und an bei talkon, seltener bei Ecomments und Griasdi, und so gut wie gar nicht mehr bei Hitwin *grins*
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