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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von ABVOIGT
Jean M. Auel : Die Vergangenheit wird lebendig!
Pro:
s. o.
Kontra:
---
Empfehlung:
Nein
Einzigartig ist das erste Wort das mir für diese Romane einfällt. Insgesamt sind es vier Bücher - 1. Ayla und der Clan des Bären, 2. Das Tal der Pferde, 3. Mammut-Jäger, 4. Ayla und das Tal der Großen Mutter.
Die Geschichte spielt während der Würmeiszeit 33.000 Jahre v. Chr. Geburt. Hauptperson ist Ayla, sie gehörte zu den weiter entwickelten Menschen, den "Anderen", dem sogenannten Cro-Magnon-Typ. Dann gibt es noch die Leute vom "Clan" - Neandertaler, die wesentlich weniger weit entwickelt sind wie die Leute der "Anderen", die Menschen v. Cro-Magnon-Typ.
Im ersten Band der Saga verliert Ayla ihre Eltern und Angehörigen durch ein Erdbeben. Ganz auf sich alleine gestellt, macht sie sich auf die Suche nach Überlebenden.
Sie begegnet den Leuten des "Clan des Bären", Neandertaler, die im Gegensatz zu Ayla in ihrer Entwicklung als Mensch weit zurückgeblieben sind. Ayla wächst bei ihnen auf, bis es zu einer verhängnisvollen Situation kommt, bei der sie aus dem Clan verstoßen wird - bevor dies geschieht wird ihr von einer ihr nahestehenden Frau nahegelegt nach ihres gleichen zu suchen, nach den Menschen, die so aussehen, wie sie selbst - Leute von den "Anderen" (Menschen vom "Cro-Magnon-Typ) ...
Im zweiten Band findet Ayla ein fruchtbares Tal, in dem Pferde leben. Eine Höhle wird ihr Zuhause. Viele Jahre lebt sie dort. Dann begegnet sie Jondalar, einem Menschen der "Anderen" ...
Jondalar ist es nicht gewohnt nur mit einem Menschen zusammen zu leben, er überredet Ayla ihn auf der Suche nach anderen Menschen zu begleiten. Sie willig widerwillig, jedoch nicht ohne Neugier, ein. Nach einer langen Reise und vielen Begegnungen mit anderen Menschen finden sie ein Zuhause bei den "Mammut-Jägern" ...
Im letzten Teil führt Jondalar Ayla nach Hause zu seinen Leuten, die weit entfernt von den Mammut-Jägern leben.
Was ist für mich das faszinierende an diesen vier Büchern? Ich denke mal interessant ist alleine schon die Tatsache, daß es eine Steinzeit gab, in der Menschen lebten, die sich von uns heutigen Menschen im Aussehen und von den Gedanken und Lebensweisen her weitgehend unterschieden. Trotzdem haben wir Respekt vor dem, was sie trotz ihrer "primitiven Art" bereits alles erschaffen haben. Sie konnten aus verschiedenen Materialien Werkzeug und Waffen herstellen ...
Die Idee eine Geschichte über die Altsteinzeit zu schreiben und diese Idee zu verwirklichen ist grandios. Kaum einem Autor / einer Autorin ist dies geglückt bzw. ist das so gut gelungen wie Jean M. Auel.
Es wirkt alles so lebendig und zeitweise fühlt man sich in die Geschichte hineinversetzt, als würde man das alles hautnah miterleben.
Ich war und bin fasziniert von den Erzählungen immer und immer wieder ...
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-21 20:35:15 mit dem Titel Der Stein des Feuers von Jean M. Auel
Zum Inhalt:
Vor 30.000 Jahren lebte eine hoch gewachsene schöne Frau. Sie hieß Ayla vom Löwenlager der Mamutoi, Tochter vom Herdfeuer des Mammut. Auf einer langen Wanderung, die sie entlang des großen Mutter Flusses quer durch das heutige Europa führte, zähmte sie einen Höhlenlöwen, ein Pferd und einen Wolf und fand ihren Gefährten Jondalar. Jetzt ist sie am Ziel ihrer Reise angelangt
... im Land der Zelandonii, der Heimat von Jondalar.
Hier beginnt die vorletzte Episode, das 5. Buch einer abenteuerlichen Geschichte voller Liebe und Leidenschaft, auf welches ich viele Jahre lang warten mußte!
Um ehrlich zu sein, hatte ich nicht mehr mit einer Fortsetzung gerechnet, nachdem 1990 der letzte Band hier in Deutschland erschienen war. Bis dahin hatte ich mir alle Bände gekauft und die Bücher regelrecht verschlungen, so begeistert war ich von der Liebesgeschichte zweier Menschen, die sich vor 30.000 Jahren im heutigen Frankreich abspielte.
mehr zum Inhalt:
----------------
Ayla und Jondalar sind nach vielen Abenteuern und Mühen bei Jondalars Stamm im heutigen Südfrankreich angelangt, am Ziel ihrer langen Reise. Freudig wird Jondalar von seinem Volk, den Zelandonii der Neunten Höhle, begrüßt, aber die hoch gewachsene fremde Frau, die er mitgebracht hat, erregt zunächst Misstrauen und Feindseligkeit - wird sie doch von einem riesigen zahmen Wolf und zwei Pferden begleitet. Außerdem ist sie bei den Flachschädeln aufgewachsen (Neandertalern), die von den meisten Stammesmitgliedern für unintelligente Tiere gehalten werden. Die würdevolle und kluge Zelandoni allerdings, Erste unter Denen, Die Der Mutter Dienen, erkennt bald, daß Ayla über ungewöhnliche Kenntnisse der Heilkunst verfügt und daß sie, genau wie Jondalar, auf ihrer Reise Dinge gelernt hat, de für ihr Volk von großem Wert sein könnten.
In der Danksagung, die am Ende des Buches vermerkt ist, heißt es, daß die Autorin jeden Ort, der in ihrer Geschichte von Wichtigkeit war, bereist hat, um eine genaue Beschreibung davon abgeben zu können. Das ist ihr meiner Meinung nach sehr gut gelungen! Besonders faszinierend fand ich dabei die Beschreibung der Höhlenmalereien aus verschiedenen Höhlen in Frankreich!
Es gibt mehrere Stellen im Buch, in der Ayla, eine der Hauptpersonen der Geschichte, welche eine Heilerin ist, schon damals in der Lage war Knochenbrüche zu heilen, ausgerenkte Knochen wieder einzurenken, Heilpflanzen von anderen Pflanzen zu unterscheiden und diese auch entsprechend anzuwenden ...
Um die Methode der Heilung ganz genau beschreiben zu können, hat die Autorin Jean M. Auel einen Arzt aufgesucht, der ihr in allen Einzelheiten erklärt hat, welche Möglichkeiten es zur Heilung von verschiedenen Verletzungen gibt und welche Heilpflanzen verwendet werden können. Das fand ich sehr, sehr interessant und informativ!
Ergreifend fand ich die Bemühungen von Ayla sich in ihre neue Heimat zu integrieren, anerkannt zu werden, obwohl sie von Neandertalern aufgezogen wurde, die von den Leuten ihres Gefährten Jondalar als Tiere angesehen werden.
Ich habe mich schon in den vorangegangenen vier Bänden für Ayla wegen ihrer Schönheit, ihres Stolzes und ihres Mutes begeistern können und die Tatsache, daß Ayla letztendlich das gefunden hat, wonach sie ihr Leben lang gesucht hatte - nämlich Anerkennung, Liebe, Geborgenheit und Zugehörigkeit zu einem Volk, haben mich zu Tränen gerührt!
Ich liebe dieses Buch und auch die anderen 4 Bände der \"Ayla-Reihe\" (1. Ayla und der Clan des Bären, 2. Im Tal der Pferde, 3. Mammutjäger, 4. Im Tal des Großen Mutter Flusses)!!
Absolut empfehlenswert, spannend, voller Erotik und Leidenschaft!
Preis: 25 EUR
Seiten: 980
Leserschaft: Erwachsene
Typ: gebundener Roman
Die Geschichte spielt während der Würmeiszeit 33.000 Jahre v. Chr. Geburt. Hauptperson ist Ayla, sie gehörte zu den weiter entwickelten Menschen, den "Anderen", dem sogenannten Cro-Magnon-Typ. Dann gibt es noch die Leute vom "Clan" - Neandertaler, die wesentlich weniger weit entwickelt sind wie die Leute der "Anderen", die Menschen v. Cro-Magnon-Typ.
Im ersten Band der Saga verliert Ayla ihre Eltern und Angehörigen durch ein Erdbeben. Ganz auf sich alleine gestellt, macht sie sich auf die Suche nach Überlebenden.
Sie begegnet den Leuten des "Clan des Bären", Neandertaler, die im Gegensatz zu Ayla in ihrer Entwicklung als Mensch weit zurückgeblieben sind. Ayla wächst bei ihnen auf, bis es zu einer verhängnisvollen Situation kommt, bei der sie aus dem Clan verstoßen wird - bevor dies geschieht wird ihr von einer ihr nahestehenden Frau nahegelegt nach ihres gleichen zu suchen, nach den Menschen, die so aussehen, wie sie selbst - Leute von den "Anderen" (Menschen vom "Cro-Magnon-Typ) ...
Im zweiten Band findet Ayla ein fruchtbares Tal, in dem Pferde leben. Eine Höhle wird ihr Zuhause. Viele Jahre lebt sie dort. Dann begegnet sie Jondalar, einem Menschen der "Anderen" ...
Jondalar ist es nicht gewohnt nur mit einem Menschen zusammen zu leben, er überredet Ayla ihn auf der Suche nach anderen Menschen zu begleiten. Sie willig widerwillig, jedoch nicht ohne Neugier, ein. Nach einer langen Reise und vielen Begegnungen mit anderen Menschen finden sie ein Zuhause bei den "Mammut-Jägern" ...
Im letzten Teil führt Jondalar Ayla nach Hause zu seinen Leuten, die weit entfernt von den Mammut-Jägern leben.
Was ist für mich das faszinierende an diesen vier Büchern? Ich denke mal interessant ist alleine schon die Tatsache, daß es eine Steinzeit gab, in der Menschen lebten, die sich von uns heutigen Menschen im Aussehen und von den Gedanken und Lebensweisen her weitgehend unterschieden. Trotzdem haben wir Respekt vor dem, was sie trotz ihrer "primitiven Art" bereits alles erschaffen haben. Sie konnten aus verschiedenen Materialien Werkzeug und Waffen herstellen ...
Die Idee eine Geschichte über die Altsteinzeit zu schreiben und diese Idee zu verwirklichen ist grandios. Kaum einem Autor / einer Autorin ist dies geglückt bzw. ist das so gut gelungen wie Jean M. Auel.
Es wirkt alles so lebendig und zeitweise fühlt man sich in die Geschichte hineinversetzt, als würde man das alles hautnah miterleben.
Ich war und bin fasziniert von den Erzählungen immer und immer wieder ...
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-21 20:35:15 mit dem Titel Der Stein des Feuers von Jean M. Auel
Zum Inhalt:
Vor 30.000 Jahren lebte eine hoch gewachsene schöne Frau. Sie hieß Ayla vom Löwenlager der Mamutoi, Tochter vom Herdfeuer des Mammut. Auf einer langen Wanderung, die sie entlang des großen Mutter Flusses quer durch das heutige Europa führte, zähmte sie einen Höhlenlöwen, ein Pferd und einen Wolf und fand ihren Gefährten Jondalar. Jetzt ist sie am Ziel ihrer Reise angelangt
... im Land der Zelandonii, der Heimat von Jondalar.
Hier beginnt die vorletzte Episode, das 5. Buch einer abenteuerlichen Geschichte voller Liebe und Leidenschaft, auf welches ich viele Jahre lang warten mußte!
Um ehrlich zu sein, hatte ich nicht mehr mit einer Fortsetzung gerechnet, nachdem 1990 der letzte Band hier in Deutschland erschienen war. Bis dahin hatte ich mir alle Bände gekauft und die Bücher regelrecht verschlungen, so begeistert war ich von der Liebesgeschichte zweier Menschen, die sich vor 30.000 Jahren im heutigen Frankreich abspielte.
mehr zum Inhalt:
----------------
Ayla und Jondalar sind nach vielen Abenteuern und Mühen bei Jondalars Stamm im heutigen Südfrankreich angelangt, am Ziel ihrer langen Reise. Freudig wird Jondalar von seinem Volk, den Zelandonii der Neunten Höhle, begrüßt, aber die hoch gewachsene fremde Frau, die er mitgebracht hat, erregt zunächst Misstrauen und Feindseligkeit - wird sie doch von einem riesigen zahmen Wolf und zwei Pferden begleitet. Außerdem ist sie bei den Flachschädeln aufgewachsen (Neandertalern), die von den meisten Stammesmitgliedern für unintelligente Tiere gehalten werden. Die würdevolle und kluge Zelandoni allerdings, Erste unter Denen, Die Der Mutter Dienen, erkennt bald, daß Ayla über ungewöhnliche Kenntnisse der Heilkunst verfügt und daß sie, genau wie Jondalar, auf ihrer Reise Dinge gelernt hat, de für ihr Volk von großem Wert sein könnten.
In der Danksagung, die am Ende des Buches vermerkt ist, heißt es, daß die Autorin jeden Ort, der in ihrer Geschichte von Wichtigkeit war, bereist hat, um eine genaue Beschreibung davon abgeben zu können. Das ist ihr meiner Meinung nach sehr gut gelungen! Besonders faszinierend fand ich dabei die Beschreibung der Höhlenmalereien aus verschiedenen Höhlen in Frankreich!
Es gibt mehrere Stellen im Buch, in der Ayla, eine der Hauptpersonen der Geschichte, welche eine Heilerin ist, schon damals in der Lage war Knochenbrüche zu heilen, ausgerenkte Knochen wieder einzurenken, Heilpflanzen von anderen Pflanzen zu unterscheiden und diese auch entsprechend anzuwenden ...
Um die Methode der Heilung ganz genau beschreiben zu können, hat die Autorin Jean M. Auel einen Arzt aufgesucht, der ihr in allen Einzelheiten erklärt hat, welche Möglichkeiten es zur Heilung von verschiedenen Verletzungen gibt und welche Heilpflanzen verwendet werden können. Das fand ich sehr, sehr interessant und informativ!
Ergreifend fand ich die Bemühungen von Ayla sich in ihre neue Heimat zu integrieren, anerkannt zu werden, obwohl sie von Neandertalern aufgezogen wurde, die von den Leuten ihres Gefährten Jondalar als Tiere angesehen werden.
Ich habe mich schon in den vorangegangenen vier Bänden für Ayla wegen ihrer Schönheit, ihres Stolzes und ihres Mutes begeistern können und die Tatsache, daß Ayla letztendlich das gefunden hat, wonach sie ihr Leben lang gesucht hatte - nämlich Anerkennung, Liebe, Geborgenheit und Zugehörigkeit zu einem Volk, haben mich zu Tränen gerührt!
Ich liebe dieses Buch und auch die anderen 4 Bände der \"Ayla-Reihe\" (1. Ayla und der Clan des Bären, 2. Im Tal der Pferde, 3. Mammutjäger, 4. Im Tal des Großen Mutter Flusses)!!
Absolut empfehlenswert, spannend, voller Erotik und Leidenschaft!
Preis: 25 EUR
Seiten: 980
Leserschaft: Erwachsene
Typ: gebundener Roman
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