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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Angin
Ich liebte Dshamilja heiß,
Pro:
angenehm zu lesen, ergreifende Geschichte
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
und auch sie hatte mich lieb.
Ein Erfahrungsbericht von Angin über Dshamilja / Aitmatow, Tschingis
Story:
-------
Die Geschichte spielt ca. 1946 in Kirgisien. Ort der Handlung ist ein kleines Dorf, in dem sich eine Nomadensippe niedergelassen hat.
Es ist Krieg. Die Frauen und Kinder müssen die Arbeit übernehmen, die sonst die Männer erledigen würden. Die Arbeit ist hart.
Der Ich- Erzähler ist ein 16-jähriger Junge. Und da ist Dshamilja, die Frau seines Bruders. Eine schöne Frau. Sein Bruder ist im Krieg. Alle paar Wochen bekommen sie einen Brief, in dem er schreibt, wie es ihm geht.
Eines Tages kommt ein Soldat ins Dorf. Danijar ist weitläufig mit diesem Stamm verwandt, aber die Hauptsache ist, dass er ein starker Mann ist und bereit, zu arbeiten. ER wird in die Familie aufgenommen. ER geht mit Said (dem Ich- Erzähler) und Dshamilja zum Arbeiten. Ihre Aufgabe ist es, die schweren Getreidesäcke in ein Lager zu bringen, wo sie abgeholt werden.
Dshamilja und Said machen sich einen Spaß daraus Danijar zu necken. Der nimmt alles hin.
Eines Tages schieben sie ihm einen besonders schweren Sack unter. Er bricht fast zusammen, unter der LAst, aber er schafft es. Was erst als Spaß gedacht war, wird ERnst. Die beiden bemerken, dass Danijar leidet.
Nach diesem Vorfall versuchen die beiden Daníjar aus dem Weg zu gehen, was aber nicht klappt, da sie weite Wege zu dritt auf dem Wagen zurücklegen. Zwischen Dshamilja und Danijar entwickelt sich eine Beziehung, das kindische Getue wird zur Seite gelegt.
Auf einer Fahrt fängt Danijar zu singen an, und Said spürt, dass hinter Danijar FAssade mehr steckt. Zu Hause aangekommen, beschließt er zu malen anzufangen. Er will die Natur, die Schönheit, die Danijar besingt festhalten.
Dshamilja und Danijar müssen aber ihre Liebe, die sich entwickelt verstecken, schließlich ist sie eine verheiratete Frau. Die Situation eskaliert und die beiden laufen weg.
Said malt eine Vorstellung von Danijar und seiner Dshamilja.
Jahre später, er hat nie wieder etwas von den beiden gehört, wird dieses Bild seine Diplomarbeit. Denn auch er hat, wie Dshamilja und Danijar seinen Traum verwirklicht und ist aus dem Dorf gegangen um Malerei zu studieren.
Sprache:
--------
DAs schöne an dem BBuch ist die Sprache. es werden viele Ausdrücke der Gegend benutzt und das Bild, das gezeigt wird, von den Personen, von der LAndschaft... ist einfach hervorragend.
Die Liebesgeschichte:
---------------------
Es wird eine zarte Liebesgeschichte erzählt, bei deren Wachsen man zu sehen kann. Es ist alles traumhaft und verträumt, wenngleich auch hart, das Leben ist im Mittelpunkt. Die wenigen Augenblicke, bei denen Dshamilja flüchten kann, aus dem bitteren Leben, sind die Abendstunden mit DAnijar, die eine Art Poesie erlangen.
Autor:
------
Tschingis Aitmatow wurde 1928 im Dorf Sheker, Kirgisien, geboren. Mit fünfzehn war er Sekretär des Dorfsowjets in Sheker. Genau in dieser Zeit spielt das Werk "Dshamilja". 1946 studierte er an der Technischen Hochschule in Dshambul Veterinärmedizin. Im Jahre 1956 geht Aitmatow an das Literaturinstitut "Maxim Gorki" nach Moskau. Dort blieb er bis 1958.
ER ist Repräsentant für die zeitgenössische sowjetiische Literatur.
Heute lebt er in Moskau.
Fazit:
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Aitmatow hat mit diesem Buch ein ganz großes Werk geschrieben. Die Geschichte gibt MUt mehr zu wagen, und die Poesie im Leben nicht zu übersehen.
Ein Erfahrungsbericht von Angin über Dshamilja / Aitmatow, Tschingis
Story:
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Die Geschichte spielt ca. 1946 in Kirgisien. Ort der Handlung ist ein kleines Dorf, in dem sich eine Nomadensippe niedergelassen hat.
Es ist Krieg. Die Frauen und Kinder müssen die Arbeit übernehmen, die sonst die Männer erledigen würden. Die Arbeit ist hart.
Der Ich- Erzähler ist ein 16-jähriger Junge. Und da ist Dshamilja, die Frau seines Bruders. Eine schöne Frau. Sein Bruder ist im Krieg. Alle paar Wochen bekommen sie einen Brief, in dem er schreibt, wie es ihm geht.
Eines Tages kommt ein Soldat ins Dorf. Danijar ist weitläufig mit diesem Stamm verwandt, aber die Hauptsache ist, dass er ein starker Mann ist und bereit, zu arbeiten. ER wird in die Familie aufgenommen. ER geht mit Said (dem Ich- Erzähler) und Dshamilja zum Arbeiten. Ihre Aufgabe ist es, die schweren Getreidesäcke in ein Lager zu bringen, wo sie abgeholt werden.
Dshamilja und Said machen sich einen Spaß daraus Danijar zu necken. Der nimmt alles hin.
Eines Tages schieben sie ihm einen besonders schweren Sack unter. Er bricht fast zusammen, unter der LAst, aber er schafft es. Was erst als Spaß gedacht war, wird ERnst. Die beiden bemerken, dass Danijar leidet.
Nach diesem Vorfall versuchen die beiden Daníjar aus dem Weg zu gehen, was aber nicht klappt, da sie weite Wege zu dritt auf dem Wagen zurücklegen. Zwischen Dshamilja und Danijar entwickelt sich eine Beziehung, das kindische Getue wird zur Seite gelegt.
Auf einer Fahrt fängt Danijar zu singen an, und Said spürt, dass hinter Danijar FAssade mehr steckt. Zu Hause aangekommen, beschließt er zu malen anzufangen. Er will die Natur, die Schönheit, die Danijar besingt festhalten.
Dshamilja und Danijar müssen aber ihre Liebe, die sich entwickelt verstecken, schließlich ist sie eine verheiratete Frau. Die Situation eskaliert und die beiden laufen weg.
Said malt eine Vorstellung von Danijar und seiner Dshamilja.
Jahre später, er hat nie wieder etwas von den beiden gehört, wird dieses Bild seine Diplomarbeit. Denn auch er hat, wie Dshamilja und Danijar seinen Traum verwirklicht und ist aus dem Dorf gegangen um Malerei zu studieren.
Sprache:
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DAs schöne an dem BBuch ist die Sprache. es werden viele Ausdrücke der Gegend benutzt und das Bild, das gezeigt wird, von den Personen, von der LAndschaft... ist einfach hervorragend.
Die Liebesgeschichte:
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Es wird eine zarte Liebesgeschichte erzählt, bei deren Wachsen man zu sehen kann. Es ist alles traumhaft und verträumt, wenngleich auch hart, das Leben ist im Mittelpunkt. Die wenigen Augenblicke, bei denen Dshamilja flüchten kann, aus dem bitteren Leben, sind die Abendstunden mit DAnijar, die eine Art Poesie erlangen.
Autor:
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Tschingis Aitmatow wurde 1928 im Dorf Sheker, Kirgisien, geboren. Mit fünfzehn war er Sekretär des Dorfsowjets in Sheker. Genau in dieser Zeit spielt das Werk "Dshamilja". 1946 studierte er an der Technischen Hochschule in Dshambul Veterinärmedizin. Im Jahre 1956 geht Aitmatow an das Literaturinstitut "Maxim Gorki" nach Moskau. Dort blieb er bis 1958.
ER ist Repräsentant für die zeitgenössische sowjetiische Literatur.
Heute lebt er in Moskau.
Fazit:
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Aitmatow hat mit diesem Buch ein ganz großes Werk geschrieben. Die Geschichte gibt MUt mehr zu wagen, und die Poesie im Leben nicht zu übersehen.
14 Bewertungen, 1 Kommentar
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26.09.2008, 19:22 Uhr von Kiki1988
Bewertung: sehr hilfreichSH ~*~*~lg Kiki~*~*~
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