Erfahrungsbericht von e_keule
Fast schon UNHEIMLICH gut! - "The Bone Collector!"
Pro:
Spannung, gute Story
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Nein
Inhalt des Berichts: „Der Knochenjäger“ [Thriller]
______________
***Einleitung***
Wie so oft in meinem Leben, schenkte mir meine Tante zu meinem Geburtstag wieder mal ein Buch – so ist es ja fast schon Tradition [siehe meine anderen Bücherberichte bei ciao!]! :-) Diesmal erzählte sie mir, dass sie sich extra in der Buchhandlung von einer fachkundigen Frau beraten lassen hat. Die nette Frau drückte ihr dann das Buch „Der Knochenjäger“ in die Hand, wenige Tage nach meinem Geburtstag begann ich es dann auch zu lesen...
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***Inhalt***
Der Ex-Detective Lincoln Rhyme hatte vor wenigen Jahren einen Arbeitsunfall und ist seit diesem Vorfall querschnittsgelähmt. Da er aufgrund der Lähmung nur seinen Kopf und einen Finger bewegen kann, braucht er für jede Kleinigkeit Hilfe von seinem Assistenten. Mit seinem Leben ist er todunglücklich, sein sehnlichster Wunsch ist der Tod mit Hilfe einer Sterbeorganisation.
Amelia Sachs, eine gewöhnliche Streifenpolizistin, macht einen grausamen Fund: sie findet zufällig eine – lebend begrabene – Männerleiche, deren Hand aus der Erde ragt. Ex-Detective Rhyme wird auf den Fall aufmerksam und er schöpft dadurch wieder neuen Lebensmut, endlich wieder eine Aufgabe für ihn. Sein Spezialgebiet war früher die Tatortarbeit. Diese kann er natürlich nicht mehr machen, sondern Fräulein Sachs macht das, wobei beide ständig in Funkkontakt miteinander stehen. Die junge Streifenpolizistin hat bisher überhaupt keine Erfahrung mit Tatortarbeit, doch Rhyme’s Wahl fiel eben deswegen auf sie, da er keinen Experten wollte, der ihm möglicherweise widerspricht oder seinen – manchmal merkwürdigen – Anweisungen nicht befolgt.
Der Killer hinterlässt an seinen Tatorten Hinweise, die zu seinem nächsten Tatort führen und somit spielt er regelrecht mit Rhyme und dem ganzem FBI. Wenn Rhyme die Hinweise schnell genug entschlüsselt, haben sie eine Chance die Opfer rechtzeitig zu finden [bevor sie z.B. von Ratten gefressen oder auf andere schreckliche Arten gefoltert werden]. Der querschnittsgelähmte Detective erstellt nach und nach ein Täterprofil und ihm schwant mit der Zeit böses – er muss den Täter kennen. Er kriegt nach einiger Zeit raus, dass das Vorbild des Serienkillers einer der schrecklichsten Mörder der amerikanischen Geschichte ist: James Schneider. Dieser war ein perverser Knochenfetischist, dem seine Opfer eigentlich egal sind, er will nur deren Knochen sehen bzw. fühlen.
Mehr möchte ich euch an dieser Stelle zum Inhalt nicht verraten, sonst würde das Lesen für euch ja langweilig werden!;-)
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***Autor***
Der Autor Jefferey Deaver ist ein Amerikaner. Er lebt und arbeitet derzeit abwechselnd in Washington D.C., New York und Kalifornien. Vor seiner Karriere als Autor, arbeitete Deaver als Folksänger und Rechtsanwalt.
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***Meine Meinung***
Das Buch ist wirklich sehr spannend geschrieben, ab Mitte des Buches kann man einfach nicht mehr aufhören zu lesen und so muss das bei einem guten Buch auch sein.
Der Schreibstil von Autor Deaver gefällt mir sehr gut, manches wird mir fast schon zu detailliert beschrieben!;) Man kann sich sehr gut in die Story hineinversetzen und fühlt mit den Charakteren mit. Sehr gut empfinde ich auch das „Hin- und Herspringen“ zwischen den verschiedenen Handlungssträngen. Bis zum Ende tappt man bezüglich des Täters und des Motivs im Dunkeln, doch dann wird einem schnell einiges klar. Alles erscheint logisch und viele Dinge klären sich erst am Ende des Buches.
Auf den letzten 6 Seiten des Buches steht einem ein kleines Lexikon zur Verfügung, in dem Fachbegriffe [vor allem die der Tatortarbeit] detailliert erklärt werden. Leider werden die erklärten Wörter im Text nicht gekennzeichnet, so dass ich das [durchaus] nützliche Lexikon erst nach dem Lesen des Thrillers entdeckt habe.
Kinder sollten das Buch lieber noch nicht lesen, da manche Stellen in dem Buch schon recht grausam und hart sind. Jugendliche im Alter von 14 oder 15 Jahren gefällt das Buch sicher ganz gut, doch auch als Erwachsener sollte man der Kriminalistik nicht abgeneigt sein.
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***Daten***
- Jeffery Deaver – „Der Knochenjäger“
- Genre: Thriller
- Seiten: 511
- ISBN 3442434599
- Verlag: Club Taschenbuch
- Preis: 8 €
__________
***Fazit***
Den Roman „Der Knochenjäger“ von Jeffery Deaver kann ich nur wärmstens empfehlen. Allerdings sollte der Leser nicht allzu zimperlich sein und auch mitreißende sowie spannende Thriller mögen. Das Buch kriegt von mir gute 4 Sterne und natürlich ein „Empfehlenswert“.
Greetz keule
PS: Danke fürs Zeit nehmen, Lesen, Bewerten und eure zahlreichen Kommentare!;-)
PSS: Bericht auch bei ciao und talk-on!;-)
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***Einleitung***
Wie so oft in meinem Leben, schenkte mir meine Tante zu meinem Geburtstag wieder mal ein Buch – so ist es ja fast schon Tradition [siehe meine anderen Bücherberichte bei ciao!]! :-) Diesmal erzählte sie mir, dass sie sich extra in der Buchhandlung von einer fachkundigen Frau beraten lassen hat. Die nette Frau drückte ihr dann das Buch „Der Knochenjäger“ in die Hand, wenige Tage nach meinem Geburtstag begann ich es dann auch zu lesen...
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***Inhalt***
Der Ex-Detective Lincoln Rhyme hatte vor wenigen Jahren einen Arbeitsunfall und ist seit diesem Vorfall querschnittsgelähmt. Da er aufgrund der Lähmung nur seinen Kopf und einen Finger bewegen kann, braucht er für jede Kleinigkeit Hilfe von seinem Assistenten. Mit seinem Leben ist er todunglücklich, sein sehnlichster Wunsch ist der Tod mit Hilfe einer Sterbeorganisation.
Amelia Sachs, eine gewöhnliche Streifenpolizistin, macht einen grausamen Fund: sie findet zufällig eine – lebend begrabene – Männerleiche, deren Hand aus der Erde ragt. Ex-Detective Rhyme wird auf den Fall aufmerksam und er schöpft dadurch wieder neuen Lebensmut, endlich wieder eine Aufgabe für ihn. Sein Spezialgebiet war früher die Tatortarbeit. Diese kann er natürlich nicht mehr machen, sondern Fräulein Sachs macht das, wobei beide ständig in Funkkontakt miteinander stehen. Die junge Streifenpolizistin hat bisher überhaupt keine Erfahrung mit Tatortarbeit, doch Rhyme’s Wahl fiel eben deswegen auf sie, da er keinen Experten wollte, der ihm möglicherweise widerspricht oder seinen – manchmal merkwürdigen – Anweisungen nicht befolgt.
Der Killer hinterlässt an seinen Tatorten Hinweise, die zu seinem nächsten Tatort führen und somit spielt er regelrecht mit Rhyme und dem ganzem FBI. Wenn Rhyme die Hinweise schnell genug entschlüsselt, haben sie eine Chance die Opfer rechtzeitig zu finden [bevor sie z.B. von Ratten gefressen oder auf andere schreckliche Arten gefoltert werden]. Der querschnittsgelähmte Detective erstellt nach und nach ein Täterprofil und ihm schwant mit der Zeit böses – er muss den Täter kennen. Er kriegt nach einiger Zeit raus, dass das Vorbild des Serienkillers einer der schrecklichsten Mörder der amerikanischen Geschichte ist: James Schneider. Dieser war ein perverser Knochenfetischist, dem seine Opfer eigentlich egal sind, er will nur deren Knochen sehen bzw. fühlen.
Mehr möchte ich euch an dieser Stelle zum Inhalt nicht verraten, sonst würde das Lesen für euch ja langweilig werden!;-)
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***Autor***
Der Autor Jefferey Deaver ist ein Amerikaner. Er lebt und arbeitet derzeit abwechselnd in Washington D.C., New York und Kalifornien. Vor seiner Karriere als Autor, arbeitete Deaver als Folksänger und Rechtsanwalt.
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***Meine Meinung***
Das Buch ist wirklich sehr spannend geschrieben, ab Mitte des Buches kann man einfach nicht mehr aufhören zu lesen und so muss das bei einem guten Buch auch sein.
Der Schreibstil von Autor Deaver gefällt mir sehr gut, manches wird mir fast schon zu detailliert beschrieben!;) Man kann sich sehr gut in die Story hineinversetzen und fühlt mit den Charakteren mit. Sehr gut empfinde ich auch das „Hin- und Herspringen“ zwischen den verschiedenen Handlungssträngen. Bis zum Ende tappt man bezüglich des Täters und des Motivs im Dunkeln, doch dann wird einem schnell einiges klar. Alles erscheint logisch und viele Dinge klären sich erst am Ende des Buches.
Auf den letzten 6 Seiten des Buches steht einem ein kleines Lexikon zur Verfügung, in dem Fachbegriffe [vor allem die der Tatortarbeit] detailliert erklärt werden. Leider werden die erklärten Wörter im Text nicht gekennzeichnet, so dass ich das [durchaus] nützliche Lexikon erst nach dem Lesen des Thrillers entdeckt habe.
Kinder sollten das Buch lieber noch nicht lesen, da manche Stellen in dem Buch schon recht grausam und hart sind. Jugendliche im Alter von 14 oder 15 Jahren gefällt das Buch sicher ganz gut, doch auch als Erwachsener sollte man der Kriminalistik nicht abgeneigt sein.
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***Daten***
- Jeffery Deaver – „Der Knochenjäger“
- Genre: Thriller
- Seiten: 511
- ISBN 3442434599
- Verlag: Club Taschenbuch
- Preis: 8 €
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***Fazit***
Den Roman „Der Knochenjäger“ von Jeffery Deaver kann ich nur wärmstens empfehlen. Allerdings sollte der Leser nicht allzu zimperlich sein und auch mitreißende sowie spannende Thriller mögen. Das Buch kriegt von mir gute 4 Sterne und natürlich ein „Empfehlenswert“.
Greetz keule
PS: Danke fürs Zeit nehmen, Lesen, Bewerten und eure zahlreichen Kommentare!;-)
PSS: Bericht auch bei ciao und talk-on!;-)


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