Erfahrungsbericht von apfeltee
GLADIATOR von Dewey Gram
Pro:
ganz leichte Kost
Kontra:
vielleicht schon zuuuu leichte Kost
Empfehlung:
Nein
Tja, da liegt nun nach erfolgter Lesung dieses Buch "GLADIATOR" vor mir und ich weiss nicht so recht, wie ich es einstufen soll.
Das Buch zum Film...hm, eigentlich wird solchen Büchern nachgesagt, dass sie wensentlich besser seien als die Verfilmung.
Den Film habe ich nicht gesehen, tja, und so griff ich kürzlich zu, als ich das Buch in der Stdtbibliothek hab liegen gesehen.
Der Film kam offenbar gut an, also muss das Buch ja sensationell sein.
Was mich von anfang an stuzig machte, dass dieses Taschenbuch "nur" 222 seiten stark ist und dazu noch recht groß gedruckt ist. hm............
Also, ran ans Werk.
Zum Inhalt:
===========
Der Autor DEWEY GRAM schreibt hier über das Leben des MAXIMUS. Maximus war im Jahre 180 n. Chr. ein großer römischer Feldherr, eine Kämpfernatur.
Und beliebt bei seinen Untergebenen.
Maxismus versteht sich bestens mit seinem Kaiser, bis dieser auf schändliche Art stirbt.
Des Kaiser´s Nachfolger ist jedoch gar nicht gut auf Maximus zu sprechen.
Tja, um nicht zuviel zu verraten sag ich´s einfach so: Maximus wird hintergangen und soll getötet werden. Das misslingt und er gerät schwerverletzt als Sklave in die Hände eines Gladiatorenausbilders.
Viel Schulung braucht er nicht, Maximus erholt sich schnell.
Tja, und so kämpft sich Maximus durch sein Leben und hat nur das eine Ziel vor Augen: RACHE !
Wie sein Kampf der Kämpfe ausgeht........nein, ich verrats nicht.
Meine Meinung:
==============
Tja, mein ungutes Gefühl aufgrund der recht geringen Seitenzahl zeigte sich im Verlaufe des Buches bestätigt:
Der Autor geht kaum in die Tiefe, beschreibt lediglich oberflächlich die Handlung des Romans.
Das Buch ist dadurch äußerst leicht und schnell zu lesen. Für meinen Geschmack allerdings schon etwas zu leicht.
Viel mehr wurde Wert auf exakte Darstellung von Kampfszenen gelegt. Tja, meiner Meinung nach hätte man den Schwerpunkt eher in andere Details verlegen sollen, aber bitte.
Wie gesagt, das Buch ist nicht schlecht, nein, leicht zu lesen, gute "Story", aber leider nur "leichte Kost".
Für "zwischendurch" ganz in Ordnung, aber der Autor hat sich damit keinen Loorbeerkranz verdient.
Schade eigentlich. Dabei soll der Film gut sein.
Das Buch zum Film...hm, eigentlich wird solchen Büchern nachgesagt, dass sie wensentlich besser seien als die Verfilmung.
Den Film habe ich nicht gesehen, tja, und so griff ich kürzlich zu, als ich das Buch in der Stdtbibliothek hab liegen gesehen.
Der Film kam offenbar gut an, also muss das Buch ja sensationell sein.
Was mich von anfang an stuzig machte, dass dieses Taschenbuch "nur" 222 seiten stark ist und dazu noch recht groß gedruckt ist. hm............
Also, ran ans Werk.
Zum Inhalt:
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Der Autor DEWEY GRAM schreibt hier über das Leben des MAXIMUS. Maximus war im Jahre 180 n. Chr. ein großer römischer Feldherr, eine Kämpfernatur.
Und beliebt bei seinen Untergebenen.
Maxismus versteht sich bestens mit seinem Kaiser, bis dieser auf schändliche Art stirbt.
Des Kaiser´s Nachfolger ist jedoch gar nicht gut auf Maximus zu sprechen.
Tja, um nicht zuviel zu verraten sag ich´s einfach so: Maximus wird hintergangen und soll getötet werden. Das misslingt und er gerät schwerverletzt als Sklave in die Hände eines Gladiatorenausbilders.
Viel Schulung braucht er nicht, Maximus erholt sich schnell.
Tja, und so kämpft sich Maximus durch sein Leben und hat nur das eine Ziel vor Augen: RACHE !
Wie sein Kampf der Kämpfe ausgeht........nein, ich verrats nicht.
Meine Meinung:
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Tja, mein ungutes Gefühl aufgrund der recht geringen Seitenzahl zeigte sich im Verlaufe des Buches bestätigt:
Der Autor geht kaum in die Tiefe, beschreibt lediglich oberflächlich die Handlung des Romans.
Das Buch ist dadurch äußerst leicht und schnell zu lesen. Für meinen Geschmack allerdings schon etwas zu leicht.
Viel mehr wurde Wert auf exakte Darstellung von Kampfszenen gelegt. Tja, meiner Meinung nach hätte man den Schwerpunkt eher in andere Details verlegen sollen, aber bitte.
Wie gesagt, das Buch ist nicht schlecht, nein, leicht zu lesen, gute "Story", aber leider nur "leichte Kost".
Für "zwischendurch" ganz in Ordnung, aber der Autor hat sich damit keinen Loorbeerkranz verdient.
Schade eigentlich. Dabei soll der Film gut sein.


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