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Erfahrungsbericht von schmiddi

Gaarder Jostein - Der seltene Vogel klebt an meiner Schulter fest

Pro:

fesselndes und atemberaubendes Buch

Kontra:

nichts

Empfehlung:

Nein

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Vorwort
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Die Philosophie, ein Thema unendlicher Fragen, auf welche man nur selbst seine eigenen Antworten kennt. Jostein Gaarder ist einer von diesen Philosophen, einer der wenigen, die sich gerne mit den Fragen des Seins beschäftigen, sich mit diesen auseinandersetzen und ohne die man gar nicht mehr leben kann.
Jeder Mensch kann sich mit diesen Fragen befassen. Manche sagen jedoch, es sei ihnen zu trocken oder das sie einfach nur das Leben genießen wollen. In Wirklichkeit haben diese Personen im tiefsten Inneren Angst davor, sich damit auseinanderzusetzen.
Ich gehöre jedoch zu den Personen, die ohne die Philosophie nicht mehr leben könne, ein eigenes Kapitel des Lebens, welches sich von der ein auf die andere Sekunde in meiner Gedankenwelt ohne Vorwarnung bildete.

Nun lebe ich damit, keiner versteht mich oder versteht überhaupt etwas von dem, was mir durch den Kopf geistert. Deshalb lese ich jedes Buch von Jostein Gaarder, bzw. habe ich schon alle gelesen. Er ist meiner Meinung nach der einzigste lebende Autor, welcher in modernen Geschichten seine eigene Gedankenwelt wiederspiegeln kann. Dabei sei einmal dahingestellt, ob der Leser überhaupt ein Wort davon versteht.

"Der seltene Vogel" ist ein weiteres Meisterstück seiner Bücher, worüber ich in diesem Bericht schreibe. Im Vorraus möchte ich anmerken, dass es kein Buch ist, welches man einfach so lesen kann. Man muss sich damit auseinandersetzen wollen. Wenn man dies auch macht ist es der erste Schritt in eine völlig neue Gedankenwelt.

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Der seltene Vogel
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Was möchte uns der Autor eigentlich mit diesen drei Wörtern sagen ? Dazu reicht es völlig aus ein kleines Zitat aus dem Buch hier niederzuschreiben.

>>Den größten Teil der Zeit verschläft die Welt. Den größten Teil des Raumes auch. Nur ab und zu reibt sie sich den Schlaf aus den Augen und erwacht zum Bewußtsein ihrer selbst. "Wer bin ich ?" fragt die Welt. "Woher komme ich ?" Für einige Sekunden hat der seltene Vogel auf unserer Schulter Platz genommen.<<

Zur Erläuterung: Kaum einer macht sich wirkliche Gedanken über die Fragen des Seins. Nur ab und zu nimmt der seltene Vogel auf unserer Schulter Platz, welcher mich nun schon seit einem Jahr begleitet und dort einfach festgewachsen ist, ohne mich vorher danach zu fragen.

Das Buch besteht aus zehn Kurzgeschichten. Diese möchte ich ein wenig näher erläutern und meine eigene, freie Interpretation dazu bekanntgeben. Fest steht jedoch, dass man sich jedoch sein eigenes Bild jeder Geschichte machen muss. Meine Meinung dient nur als ein kleiner Anreiz.

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01. Der Zeitscanner
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Am Anfang der Geschichte beschreibt der Autor die Entwicklung der menschlichen Kommunikationsmedien. Worauf er eigentlich hinaus will erfährt man erst nach ein paar Seiten der Geschichte. Wir schreiben das Jahr 2105, Abdullah Rushdie meine eine bahnbrechende Entdeckung in der Quantenphysik und leitet somit die Entstehung des ersten Zeitscanners im Jahre 2120 ein.

Die Welt spielt sich nur noch in den eigenen vier Wänden ab und es gibt nichts Anderes mehr als diesen Zeitscanner im Leben eines Menschen. Mit diesem Gerät ist es den Menschen möglich durch zwei kleine Regler jedes Leben eines Menschen zu verfolgen. Außerdem kann man die Entwicklung der Menschheit vom Jahr null bis ins heutige Zeitalter zurückverfolgen und praktisch sogar die Intimsphäre eines Ehepaars in der Gegenwart mit ansehen.

Meine Interpretation, was diese Geschichte angeht, ist für mich zumindest eindeutig. Alles kann eingesehen werden, kein Geheimnis bleibt vor der Menschheit behütet. Und doch wäre es mit einem solchen Gerät keiner Menschenseele möglich, die Fragen des Seins zu beantworten und woher wir Menschen eigentlich kommen, was wir hier tun etc.. Auch wenn das Leben eines Wesens kein Geheimnis mehr wäre ist es schließlich so, dass wir so immer noch nicht erkennen wer "wir" eigentlich sind.

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02. Die Diagnose
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Die Geschichte handelt von einer Frau, der bei dem Besuch des Betriebsarztes mitgeteilt wird, dass sie an Krebs erkrankt ist. So macht sie sich auf die Reise in eine Spezialklinik und erfährt während ihrer Sterbensperiode das Leben neu. Plötzlich sieht sie die Welt mit anderen Augen und beginnt sich über die Fragen des Seins Gedanken zu machen. "Wer bin ich", "Wo bin ich", "Wo komme ich her" sind ihre Gedankengänge.

Ich frage mich, warum ein Mensch erst kurz vor dem Tode stehen muss, um das Leben in einer neuen Perspektive zu betrachten. Ist es den meisten der weltweiten Bevölkerung erst bewusst, wenn sie dem Tod in die Augen schauen ? Meiner Meinung nach möchte Jostein Gaarder hier mitteilen, dass spätestens vor dem Ende der eigenen Existenz diese Fragen automatisch ins Bewusstsein gerufen werden und sich der Mensch erst dann fragt "wie, wo und ob er überhaupt gelebt hat". Diese Geschichte wirft Fragen auf, welche ich bis heute noch lange nicht für mich selbst beantworten konnte.

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03. Theobald und Theodor
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Theodor - ein Schriftsteller und Autor, Theobald - seine Romanfigur. Jostein Gaarder entwickelt von Seite zu Seite eine Kurzgeschichte, die den Leser einfach in seinen Bann zieht. Theobald merkt irgendwann, dass er keine eigenen Gedankgänge hat, kein eigenes Handeln ihm gestattet ist. Er beschließt, seinen Autor und Schöpfer niederzukämpfen, er möchte seine eigenen Gedanken denken.
Schließlich gelingt es der Romanfigur und er ist frei, frei von allen Phantasien anderer Personen. Theodor wird daraufhin in eine Irrenanstalt verwiesen, da man ihn als verrückt hält, weil er nun in seinen Gedanken gefangen ist.

Jostein Gaarder möchte meines Wissens nach hiermit zum Ausdruck bringen, dass wir selbst doch auch nur viele kleine Romanfiguren sind. Es hat mich begeistert, was er da auf Papier gebracht hat, da ich nämlich genauso denke. Könnte es nicht sein, dass irgendwo dort oben ein Wesen sitzt und wir alle seine Gedanken sind, dass er sein "Gedachtes" nur auf Papier bringt und wir diese Gedanken verkörpern ? Es ist eine Geschichte, die mich wirklich tief berührt hat und in meinen Gedanken nur so kratzt, da es genau diese Art von Philosophie ist, welche ich mir zu meinem Eigen gemacht habe.

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04. Der Kritiker
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Er schreibt für eine Zeitung, er ist in den Augen der Leser ein Kritiker. Und von Tag zu Tag, von Woche zu Woche bringt er für alle möglichen Themen sein eigenes Gedankengut auf Papier - Themen, welche die Menschen natürlich interessieren.
Doch eines Tages meint der Redakteur zu ihm, dass er über etwas schreiben solle, was ein wenig abstrakt und zugleich phänomenal ist. Er verfasst etwas über "die Sonne", das herabfallende Licht, welches uns jeden Tag begleitet. Schließlich steigert er sich so hinein, dass er sich nur noch philosophische Gedanken über das Leben und desse Fragen macht, bringt diese immer wieder auf Papier. Schließlich gilt er als verrückt unter den anderen Mitarbeitern und wird auf Druck vieler Leute entlassen. Als er stirbt, wird ein Brief in die Zeitung abgedruckt, welcher von diesem Kritiker stammt und rechnet mit der Menschheit ab, in dem er seine Theorie zu den Fragen des Seins lüftet.

Meiner Meinung nach ein Meisterwerk der Kurzgeschichten. Die Leser der Zeitung üben Kritik, die Mitarbeiter ebenfalls, da sie den Kritiker als verrückt halten. Natürlich, diese Themen interessieren keinen normal Sterblichen, diese Themen gelten als Tabu. Was machen wir dort oben im Weltraum und erkunden andere Planeten, wenn wir noch nicht einmal die Frage lüften können, wer "wir" eigentlich sind und was wir hier machen ? Es ist die Geschichte überhaupt, welche in diesem Buch abgedruckt ist. Nein, es ist keine Geschichte, es ist die Wahrheit schwarz auf weiß.

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05. Der Mann, der nicht sterben wollte
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Ein Mann erfährt von seinem Betriebsarzt, dass er Krebs hat und dieses schon bis ins Lymphsystem fortgeschritten ist. Er macht sich auf in die Stadt, geht in einen Porzellanladen und verwüstet dort alle Waren im Wert von 80.000 Kronen. Er kommt vor Gericht, verteidigt sich selbst und erklärt, warum er dieses gemacht habe und in einem solchen Fall keine Gesetze und Rechte zu gelten haben. Verurteilt wird er trotzdem, und vor dem Antritt seiner Strafe stirbt er.

Eine Geschichte, aus der ich nicht so ganz schlau werde. Was will uns der Autor eigentlich genau mitteilen. Es ist zwar gewagt, aber versuchen möchte ich es trotzdem einmal. Wir können machen was wir wollen, egal ob wir dem Tod entgegensehen, die Menschen interessiert es in diesem Aufgenblick kaum, was eigentlich genau los ist. Für die Justiz war es in diesem Fall Recht, dass er veruteilt wird. Für den Mann war es jedoch Unrecht, da er im Gericht auch noch alle Sterbenden dazu aufforderte, sämtliche Porzellanwaren zu zerstören, um der Menschheit die Augen vor dem Tod zu öffnen.

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06. Falscher Alarm
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Eine junge Frau hört die Sirene in der Stadt. Jedoch kein Feuer, doch die Menschen rennen nur so auf der Straße herum. Plötzlich, während sie aus dem Fenster schaut, sieht sie einen riesigen Atompilz, der sich über die Stadt breit macht. Wenige Sekunden später erröten die Augen und zerplatzen.
Die Frau wacht auf und hofft, dass es wieder einmal nur ein Traum war - und tatsächlich es war ein Traum, so dass sie in Ruhe weiterleben kann.

Ja, wir zerstören uns selbst. Es liegt doch auf der Hand. Viele von uns haben gar kein Bewusstsein dafür, was wir eigentlich mit unserer Selbstverliebtheit anrichten. Die Natur wurde uns geschenkt, wir zerstören sie. Was für ein Glück, dass es nur ein Traum war und die Frau in Ruhe weiterschlafen konnte. Aber mehr noch - muss erst etwas Fürchterliches geschehen, damit wir aus unserem eigentlichen Traum aufwachen ? Vielleicht ist unser Leben ja nur ein Traum und beim Erwachen aus diesem stellt sich erst heraus, dass wir gar nicht "sind".

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07. Der Besuch des Schriftstellers
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Es sind Romanfiguren, doch plötzlich spalten sich diese in zwei Gruppen auf. Die einen denken, dass sie nur eine Erschaffung einer anderen Gedankenwelt sind, die anderen glauben fest an ihre Existenz. Doch plötzlich taucht ein Wesen auf, welches den anderen in keinster Weise gleicht - der Schriftsteller. Die Figuren möchten wissen, ob sie nur eine Verkörperung anderer Gedanken sind. Doch dies verneint der Schriftsteller. "Ihr seit genauso existent, wie ich auch. Was ihr denkt, denke ich, was ihr tut, das mache ich auch !"

Ist es vielleicht möglich, dass wir wie in einer anderen Geschichte dieses Buchs gar nicht wirklich existieren sondern nur ein Phantasieprodukt sind ? Oder könnte es auch sein, dass wir uns selbst erschaffen haben, jeder von uns in seiner eigenen Welt lebt und auch jeder wiederum seine Welt mit anderen Augen sieht ? Ich weiß die Antwort, zumindest für mich selbst. Es ist wieder eine Geschickte, die mehr oder weniger sehr viel mit der dritten Geschichte zu tun hat, und doch so verschieden ist. Wie ich das meine lässt sich nicht genau erklären, man kann die Geschichte nur für sich selbst verstehen.

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08. Treffpunkt Engelsburg
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Ein Paar, sie lieben sich, es ist wahre Liebe. Doch eines Tages sagt die Frau, dass sie eine Auszeit bräuchte und der Mann macht sich auf den Weg nach Rom, wo sie sich kennengelernt haben. Hier treffen sie sich genau ein Jahr später wieder und springen gemeinsam in den Tod.

Muss man erst einmal getrennt gewesen sein, um zu merken, dass man sich wirklich liebt ? Oder muss man erst in den Tod springen bzw. überhaupt Tod sein, um für ewig vereint zu sein. Ich kann nur sagen - "Kein Kommentar" - da mir diese Fragen und die Geschichte allgemein totales Kopfzerbrechen bereitet, weil ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht habe.

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09. Gefährlicher Husten
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Sie hat Husten, geht in die Apotheke und kauft eine Flasche des leckeren Hustensaft, welcher in der Stadt hergestellt wird. Irgendwann trinkt sie vier Flaschen davon am Tag, ist somit ihr bester Freund geworden. Doch plötzlich merkt sie, dass sie die Wahrheit des Lebens gar nicht mehr ohne den Saft ertragen kann und erfährt in der Zeitung, dass der Saft 20 % Alkohol besitzt.

"Komische Geschichte", dachte ich mir am Anfang. Aber irgendwie steckt mehr dahinter, als man im ersten Moment denkt. Braucht der Mensch etwas, um sich vor der Wahrheit des Lebens zu verstecken ? Entfliehen wir nicht nur dem Auge der Realität, oder sehen wir sie wirklich ? Meiner Meinung nach verstecken wir uns vor dieser, versuchen es zumindest.

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10. Der Katalog
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Der Katalog wird seit Jahren schon produziert, in einer Stadt von mehr als 500.000 Einwohnern. Hier trägt jeder Bürger jedes beginnende Jahr seine persönlichen Worte ein - eine kleine Beschreibung dessen, was er in dem Jahr dazugelernt hat. Doch irgendwann merkt der Redakteur, dass diese Sache eigentlich gar nichts bringt, da der eine den anderen sowieso nicht versteht.

Für mich ist die Geschichte die absolute Realität. Wie ich es bereits sagte. Ich kann euch alle meine Gedanken zu den Fragen des Seins erzählen, nur wird sie keiner verstehen, bis auf ein paar wenige Menschen vielleicht. Ich bin sozusagen gefangen in meinem eigenen Gedankenverließ.

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Preis
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Ich habe für das Buch 8,50 € bezahlt, was für eine wirkliche Leseratte wohl noch zu verkraften ist.

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Seitenanzahl
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Mit gut 240 Seiten lässt sich das Buch sehr gut lesen, wobei die Schrift eine normale Größe besitzt.

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Fazit
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Als erstes möchte ich allen danken, die diesen Bericht ganz gelesen haben. Des weiteren aber auch dafür entschuldigen, dass ich wohl wieder einmal ziemliches Wirr-Warr geschrieben habe. Denn hat eigentlich einer verstanden, was ich geschrieben habe ? Vielleicht den Inhalt des Buches, aber nicht drei Wörter von meinen Gedanken, oder ?

Das Buch ist sozusagen mein Lebenswegweiser, ich nehme es immer zur Hand, wenn ich Antworten auf Fragen suche. Die Geschichten sind so gleich, da sie sich mit der Philosophie befassen und doch so unterschiedlich, das die Philosophie unendlich ist. Es ist wirklich in absolutes Muss, dieses Buch einmal gelesen zu haben. Auch, wenn es "die Personen", welche sich nicht mit der Philosophie beschäftigen als sterbenslangweilig ansehen werden.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-23 13:42:49 mit dem Titel Das Leben ist kurz - Vita brevis (Gaarder Jostein) - Die etwas andere Geschichte

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Vorwort
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Jostein Gaarder, einer der erfolgreichsten Schriftsteller im Bereich der Philosophie, welche heute noch unter uns verweilen. Dieses Thema ist sein Leben - egal welches Buch - in einem bestimmten Maß handelt die Geschichte immer von der Liebe zur Weisheit. So auch in dem Buch Vita Brevis, zu deutsch Das Leben ist kurz.
Worüber die Geschichte handelt und wie sie mir gefällt, werdet ihr in dieser Meinung erfahren. Vorab sei vielleicht erwähnt, dass ich ein totaler Fan dieses Autors bin und seine Bücher allesamt in den letzten Monaten verschlungen habe.

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Die Geschichte
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Bevor es zur eigentlichen Geschichte geht, hat Jostein Gaarder einige Sätze selbst hinzugefügt. Hier schreibt er, dass er in Buenos Aires, in einem Antiquitätenladen, einen Brief an den römischen Bischof Augustinus gefunden hat, welcher in einer kleinen Kassette untergebracht war. Dieser stammte bei genauerem hinsehen von seiner früheren Geliebten Floria. Das es die Geliebte gewesen sein muss, konnte er daraus schließen, da er die Bekenntnisschriften von Aurelius kannte. Als er die Pergamentbögen herausnahm könnte er einen Gruß an Augustinus entziffern, welcher lautete: Floria Aemilia grüßt Aurel Augustin, Bischof von Hippo. Der Besitzer des Ladens und Jostein Gaarder sind sich jedoch uneinig, ob dieser Brief ein Original oder nur eine Abschrift, wenn nicht sogar eine Fälschung sei.

Schließlich kauft Gaarder das Buch und übersetzte es laut eigenen Worten in das Norwegische. Nun beginnt die eigentliche Geschichte, welche nur aus einem überlangen Brief von Floria an Augustinus besteht.

Die Geschichte spielt sich komplett im römischen Reich ab, ca. vier Jahrhunderte nach Christus.
Kennengelernt haben sie sich laut ihren Worten unter einem Baum in der Universität, als sie mit einer Freundin zu ihnen kam. Floria beschreibt ihre sehr intensive, sündhafte und jahrelange Beziehung mit Aurelius. Floria wuchs in einer mittelständigen Familie auf und für Aurelius Mutter war es von Anfang an klar, dass ihr Sohn ein Mädchen gehobener Ansprüche heiraten soll. Doch gegen den Willen der Mutter setzten sich die beiden gegen alle Probleme durch, liebten und lebten zusammen.

Bis dahin liest sich der Brief wie eine romantische Erzählung, da die beiden, laut Brief, sogar noch einen gemeinsamen Sohn haben. Doch im Laufe der Zeit entwickelt sich aus der Liebe ein großes Problem. Plötzlich trennt sich Aurelius von seiner Geliebten - aus Liebe zu Gott. Wie eine Eingebung möchte er nichts mehr von ihr wissen, schickt sie fort ohne sich von ihr zu verabschieden.
Warum er sich von ihr trennte, wird Floria erst richtig bewusst, als sie sich die Bekenntnisse ihres ehemaligen Geliebten durchliest, welche sie von einem Priester zugesteckt bekommt.

Aurelius wollte ganz und gar Gott dienen. Er übte Enthaltsamkeit seit seiner Trennung von Floria und war sogar bereit gegen sämtliche Sinne eines Menschen zu verzichten - nur um Gott zu dienen.
Des Weiteren beschreibt Floria in ihrem Brief, dass diese Gedanken gegen die Erschaffung der Welt und gegen den Willen Gottes sprechen. Sie will mit ihrem Brief erreichen, dass Aurelius seine Entscheidung zwar nicht direkt überdenkt, jedoch erkennt, dass seine Auffassung vom Glauben und einer Liebe zur Frau absolut falsch ist.

Floria beschreibt die Sinne, Taten und Gedanken, welche beide in ihrer Beziehung hatten, stellt das Problem zwischen Mann und Frau, im Bündnis mit der katholischen Kirche in ihrem Brief dar.

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, da es Betrug euch gegenüber wäre, im Voraus alles zu erfahren, was dieses Buch ausmacht.

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Meine Meinung & Fazit
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Es ist einfach wunderbar, wie Jostein Gaarder seine Fantasie für dieses Buch spielen ließ. Heutzutage ist es schließlich immer noch so, dass die Liebe zur Frau in der katholischen Kirche nicht gerade das darstellt, was wir uns in der heutigen Zeit vorstellen. Bischöfe und Pfarrer, die sich bei ihrer Entscheidung Gott und der Kirche zu dienen, der Enthaltsamkeit ein Leben lang üben müssen und nicht lieben dürfen.
Jostein Gaarder stellt dieses heikle und doch so wichtige und interessante Thema in seinem Buch absolut neutral auf 130 Seiten dar. Verbunden hat er es schließlich wieder mit der Philosophie und den Fragen der menschlichen Sinne. Das Wichtigste an und in dem Buch ist jedoch, dass er kritisiert, was nicht nur die Kirche, sondern auch manche Männer noch unter der Liebe zu einer Frau verstehen. Jostein Gaarder schreibt nicht umsonst in der Figur der Floria, dass manche Männer die Frauen nur als Objekt der Begierde ansehen, sich das nehmen was sie von ihnen wollen - Sex.
Somit stellt er das krasse Gegenteil sauber und ohne Makel dar. Einmal die Enthaltsamkeit, welche man in der katholischen Kirche üben muss, das andere Mal wieder als Mann, der die Frau nur als Objekt der Begierde ansieht.

Laut Sieglinde Kramer im Südkurier (eine Kritik, welche auf dem Buchrücken abgedruckt ist), ist das Buch sogar für Leser am 14 Jahren geeignet. Dem kann ich leider nicht ganz zustimmen. Auf der einen Seite mag das Buch auch für diese Leser eine nette Lektüre sein. Auf der anderen Seite muss man ein wenig Lebenserfahrung haben, um wirklich alles zu verstehen, was Jostein Gaarder einem mitteilen möchte. Selbst ich, der in diesem Monat noch das 18. Lebensjahr erreicht, habe nicht alles verstanden. Fakt ist jedoch, dass man dieses Buch nicht einfach herunterwürgen darf, sprich an einem Tag lesen. Man muss sich mit der Geschichte und dem Inhalt auseinander setzen. Erst dann merkt man, dass sehr vieles von dem, was in diesem Buch abgedruckt ist, wirklich auf die Menschheit bzw. Mann, Frau und der katholischen Kirche zutrifft.

Für 8 € und jeder Menge Inhalt ist dieses Buch ein absolutes Muss, für diejenigen, welche sich auch gerne mit heiklen Themen auseinander setzen.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-03 00:24:56 mit dem Titel Gaarder Jostein / Das Kartengeheimnis - Eine fantastische Reise in drei Welten

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Die ersten Seiten
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Blättert man das Buch auf befindet sich auf den ersten Seiten eine Kritik über das Buch von Dietmar Gersdorf, welcher für die Süddeutsche Zeitung schreibt. Darunter befindet sich eine Kurzbiographie des Autors Jostein Gaarder.

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Die Bilder
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Im Buch befinden sich einige Bilder, welche in schwarz weiß gedruckt sind. Auf diese möchte ich jedoch nicht näher eingehen. Denn diese sollte jeder für sich selber deuten, da sie genau auf die Geschichte des Buchs eingehen.
Anzumerken sei jedoch, dass die Bilder von Quint Buchholz gezeichnet worden sind.

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Die Übersetzung
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Da natürlich kaum ein Deutscher die norwegische Sprache beherrscht, ist das Buch von Gabriele Haefs in unsere Sprache übersetzt worden.

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Die ISBN Nummer
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Wer sich das Buch bestellen will, sollte folgende ISBN Nummer dabei angeben.
ISBN 3-423-12500-4

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Der Preis
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Ich besitze die 6. Auflage des Buchs und zu aktueller Zeit kostet es 9,50 €.

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Das Vorwort
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Jostein Gaarder schrieb die Geschichte in der sogenannten ICH Perspektive. Alles wird aus der Sich eines Jungen erzählt. Auf der ersten Seite beginnt erst einmal eine kleine Einführung. Der Junge erzählt, dass er vor sechs Jahren vieles erlebt hat, gerne an etwas anderes denken würde, jedoch alles aufschreiben muss, woran er sich noch erinnern kann.
Hieran merkt man sehr schnell, dass es sich um eine männliche Person in dem Buch handelt.

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Die Geschichte
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Die Geschichte lässt sich eigentlich in drei Teile aufspalten. Jedoch hat Jostein Gaarder diese so geschickt miteinander verknüpft, dass man häufig denkt, es wäre wirklich nur eine.

Die Reise der beiden beginnt in Arendal und machen sich, wie sich sehr schnell herausstellt, auf den Weg nach Athen. Warum sie ausgerechnet nach Athen fahren stellt sich erst im späteren Verlauf des Buchs heraus. Sie versuchen ihre Frau und Mutter zu finden, die sich vor 8 Jahren nach Athen begeben hat um sich selber zu finden.

Der Vater nimmt sich dafür extra ein paar Wochen Urlaub um mit seinem Sohn diese lange und beschwerliche Reise anzutreten.

Zwischendurch hält der Vater immer wieder an, um einen Zigarettenpause zu machen. Jetzt fragt man sich natürlich, warum er nicht im Auto geraucht hat. Das hat jedoch einen Grund. Denn bei jeder Zigarettenpause begibt er sich mit seinem Sohn, stehend samt Auto vor einer schönen Landschaft, auf die Reise in die Philosophie. Sie diskutieren über die Fragen des Seins bzw. der Existenz, über Liebe, Menschen und Abenteuer.

Später halten sie an einer Tankstelle an, um etwas zu kaufen und den Tank wieder nachzufüllen. Hier bekommt der Junge von einem Zwerg eine Lupe geschenkt. Bis zu diesem Zeitpunkt weiß er nur nicht wofür. Der Zwerg erklärt ihm, dass er diese noch gebrauchen kann.

Als sie schließlich zwei Tage Pause machen, um sich von den Reisestrapazen zu erholen, machen sie in einem kleinen Dorf halt. Der Namen des Dorfes heißt schlicht und einfach Dorf.

Da der Vater immer wieder gerne ein paar Flachmänner trinkt, jedoch niemals im Buch als Alkoholiker dargestellt wird begibt sich der Junge in eine Bäckerei des Dorfes. Hier bekommt er von dem für ihn bis dahin unbekannten Bäcker in der Nacht vor der Abreise ein paar Brötchen geschenkt. Als er in der Nacht schließlich auf ein Brötchen beißt, merkt er, dass sich darin etwas befindet. Er schaut nach und findet ein kleines Buch, eingebacken indem Brötchen. Ab diesem Augenblick heißt es Das Brötchenbuch.

Heimlich liest er darin, da er dem Bäcker versprechen musste, niemandem davon zu erzählen und es niemandem zu zeigen. Anfangs weiß er nicht so recht, ob er das alles glauben soll, was in diesem Brötchenbuch steht, bis schließlich viele merkwürdige Dinge geschehen, die er in Verbindung mit dem Buch bringt.
Welche das sind, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.

Als sie schließlich in Athen angekommen sind besuchen sie die alten Plätze der Götter und das Orakel von Delphi. Dort begeben sich Vater und Sohn immer wieder auf die Reise in die Philosophie. Je mehr der Sohn in dem Brötchenbuch liest, desto besser wird er im Angesicht des Vaters in diesem Thema. Er sagt plötzlich Dinge über das Leben und die Menschen, die sein Vater nie ausgesprochen hätte.

Sie finden ihre Frau und Mutter letztendlich in Athen. Sie trägt den Namen Anita. Der Sohn merkt sehr schnell, dass es nicht nur ein Zufall ist, dass sie sich ausgerechnet hier finden will. Denn rückwärts geschrieben wird aus Anita Atina, was für Athen steht.

Auf der Rückreise nach Hause (ob die Mutter mit zurück kommt verrate ich nicht, da einem sonst die ganze Spannung genommen wird), erhält der Vater eine große Überraschung, die schließlich auch das Ende des Buchs bildet.

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Das Brötchenbuch
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Sehr wohl erhält das Brötchenbuch in meiner Meinung einen eigenen Abschnitt. Den dieses Buch ist eigentlich daran Schuld, was aus der anderen, realen Geschichte, des ganzen Buchs wird.

Er erhält das Buch in Dorf von dem Bäcker und er beginnt darin zu lesen. Was war es da für ein Zufall, dass alles so klein geschrieben ist und er ausgerechnet die Lupe von dem Zwerg erhalten hat.

Hier begibt sich der Junge auf eine phantasievolle Reise, welche vielleicht (?) doch war ist. Am Anfang befindet er sich beim Lesen auf einer Insel, nachdem das Schiff gesunken ist. Diese nimmt jedoch kein Ende, sondern wird immer größer. Schließlich trifft er Zwerge, insgesamt sind es 52 Zwerge, wie in einem Kartenspiel. Es steht geschrieben, dass diese nicht gerade die hellsten sind und noch lange nicht alles verstehen, was man ihnen sagt. Doch so einige Überraschungen warten auf ihn, als er die Geschichte der geheimnisvollen Insel liest.

Es gibt Frode, es gibt den Joker und es gibt die 52 Karten, die den Jungen so sehr an das Buch fesseln, dass sehr vieles mit seinem eigenen Leben übereinstimmt. Und ab einem gewissen Zeitpunkt weiß er genau, ob diese Geschichte wahr ist oder nur frei erfunden wurde.

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Fazit
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Nach meinem damaligen Lieblingsbuch Sophies Welt hat sich Jostein Gaarder mit diesem Buch noch einmal übertroffen. Wenn man es liest, muss man wirklich hellwach sein, damit man versteht, was in dieser Geschichte vor sich geht.

Häufig habe ich während dem Lesen gedacht, der Junge wäre ich selbst. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt verstand ich noch nicht einmal das geringste in diesem Buch. Doch im späteren Verlauf bekommt alles einen Zusammenhang.

Das Tolle an der Geschichte ist, dass man selbst eine derartige liest, sich in der Geschichte selbst aber noch einmal eine Geschichte der magischen Insel befindet.
So gesehen sind es drei Geschichten in einem Buch, die den Leser selbst mitfiebern lassen. Es ist einfach fantastisch geschrieben und du wirst, ob du willst oder nicht, in diese Person hereinversetzt, welche die Hauptrolle in dem Buch spielt.

Verwunderlich ist es nicht, wenn man so weit einmal gelesen, dass der Autor alle Kapitel mit den Namen der einzelnen Karten benannt hat, bis hin zum Joker.

Und eins vorab, der Joker spielt eine verdammt wichtige Rolle für die ganze Geschichte.
Gäbe es den Joker nicht, wäre die Geschichte nicht das, was sie nun einmal ist.
Mit gut 340 Seiten ist das Buch wirklich nicht das dickste. Und doch fesselt es einen so sehr, dass man nach jedem Kapitel weiterlesen möchte.

Mein Fazit ist, dass dieses Buch wirklich einen Kauf wert ist. 18,50 DM sind so gut investiert. Und man hat mehr davon, als bei drei Päckchen Zigaretten.
Eine Anmerkung zum Schluss: Im Buch taucht die Purpurlimonade auf. Diese habe ich in der Meinung extra nicht erwähnt, da sie alles total durcheinander schmeißt. Wer das Buch liest, wird sich anfangs nur auf die Purpurlimonade konzentrieren. Deshalb habe ich die Erklärung ganz heraus gelassen. Nur zwei Tipps: Durch den ganzen Körper ! und Das Leben ist ein Kartenspiel !

26 Bewertungen, 2 Kommentare

  • jeanne

    11.05.2002, 12:22 Uhr von jeanne
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hab ich gelesen. Gruß von Jeanne!

  • mila_star

    07.05.2002, 22:42 Uhr von mila_star
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wirklich sehr gute Beschreibung. Vielleicht könntest du den Joker noch mehr hervorheben, schließlich taucht der noch in ganz anderen Büchern von Gaarder auf, du hast ja auch einige gelesen.