Mehr zu AutorInnen mit G Testbericht
ab 48,63 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von prinzeugen
Von der Geburt bis zum Tode
Pro:
Viele Informationen über die Bauern und den I weltkrieg
Kontra:
das buch hat ca. 600 seiten
Empfehlung:
Nein
Ich will mal über ein Buch schreiben, das ich vor kurzem zu Ende gelesen habe. Ich habe zwar wirklich lange gebraucht, weil es ganze 584 Seiten hat, aber das Buch ist natürlich nicht schlecht.
------------------
Biographie:
-----------------
Oskar Maria Graf wurde am 22. Juli 1894 in Berg am Starnberger See geboren. Er war das neunte von elf Kindern. Sein Vater war ein Bäckermeister und seine Mutter war eine Bauerntochter. 1900 , also mit 6 Jahren besuchte er eine Dorfschule in Aufkirchen und als sein Vater starb, begann er eine Lehre als Bäcker. Mit 17 Jahren flieht er nach München und nach ein paar Jahren hat er einige Gedichte geschrieben, die auch in Zeitschriften veröffentlicht wurden. Als er zur Armee ging wurde er dort rausgeschmießen, weil er gar kein Soldat war. Mit 23 Jahren heiratet er und bald bekam seine Frau ein Kind. 1927, also mit 33 Jahren schaffte Oskar Graf den Durchbruch mit dem Roman „ Wir sind Gefangene“. Er hat auch gegen die Bücherverbrennung protestiert, in dem er einen Brief schrieb. Er emigriert nach Tschechien und 1934 besucht er die Sowjetunion. In ein paar Jahren flieht er nach New York und lebt dort. 1940 schrieb er „ Das Leben meiner Mutter“und noch viele andere Werke. Er starb am 28. Juli 1967 und wurde in München beigesetzt.
----------
Inhalt:
----------
Das Buch ist in 2 Teile eingeteilt. Der erste Teil heißt Menschen und Heimat und der zweite Teil heißt Mutter und Sohn. Im ersten Teil geht es um eine Familie, die Heimrath heißen. Die sind sehr fromm und gleich am Anfang des Buches schreibt der Autor über die Geburt der Therese, die ist dann die Mutter von dem Autor Oskar Maria Graf. Die Therese ist die vierte von neun Geschwistern. Die Familie Heimrath beten jedes mal z.B. beim Essen und bekreuzigen sich immer, wenn irgendetwas passiert oder so. Sie gehen immer zu einer Anbetung in die Kirche. Manchmal kommt ein Pfarrer zu ihnen nach Hause und segnet das Haus. Sie waren Bauern und hatten ein Bauernhof in Aufhausen. Aufhausen befindet sich beim Starnberger See, das ist dort bei München.
Oskar Graf schreibt zuerst über die Geschichte der Familie. Er schreibt auch über den Dreißigjährigen Krieg. Eines Tages stirbt der Vater von der Therese und die Bauern sagten, dass er zuviel gearbeitet hatte. So ca. 1870 gab es dann ein Krieg gegen die Franzosen, aber die Heimraths hatten wenig Zeit, an den Krieg zu denken. Sie mussten viel arbeiten und die Ereignisse blieben ihnen unbekannt. Bald standen schon die deutschen Heere vor Paris. Nach einigen Monaten hab es schon einen Waffenstillstand und bald auch Frieden. Es wird nur der Alltag beschrieben, der nichts als Arbeit gewesen ist. Schwere Arbeit, von Morgen bis in die Nacht. Und zwar schon Kinder von 8 bis 9 Jahren.
Fast jeder Dorfbewohner hatte damals für sich selbst sein Brot gebacken. Sie machten immer und jeden Tag irgendwelche Arbeiten auf dem Feld, im Stall usw.
Die Deutschen hatten bald auch das neue Geld gehabt, das aber viele nicht wollten. Statt Gulden gab es dann die Silbermark und Goldmark. Es gab wieder Gerüchte, dass ein Krieg ausbrechen könnte, aber es kam nicht dazu.
Es wird auch viel über die Familie Graf erzählt und sie waren Freunde von den Heimraths. Einer von den Grafs, der hieß Max, war ein Bäcker und hatte ein Geschäft. Eines Tages machte Max der Therese einen Heirathsantrag, aber sie musste erst ihre Mutter fragen, ob sie nichts dagegen hätte. Da war die Therese schon ungefähr 22 Jahre alt. In diesem Jahr noch haben die beiden dann endlich geheiratet. Sie zog zu ihm nach Hause.
Jetzt beginnt der zweite Teil „Mutter und Sohn“. Hier erzählt der Autor wie seine Mutter mit dem Max gelebt hat. Nach ein paar Jahren kriegten sie auch die ersten Kinder: Es waren Max, Joseph, Theres, Eugen. Nach einigen Jahren ist der König von Bayern gestorben, der König Ludwig II, aber die Leute glaubten es nicht und dachten er wäre umgebracht worden.
Noch in diesem Jahr bekam die Therese schon wieder ein Baby, das aber nach einem halben Jahr starb. Die größte Trauer hatte die Therese aber, als ihre Mutter im nächsten Jahr starb.
Im Jahre 1900 besuchte Oskar Maria Graf die Schule und in dieser Zeit regierte schon der Kaiser Wilhelm II. Im diesem Buch schreibt der Autor auch, wie einige Menschen sterben, oder wie sich einmal einer erhängt hat.
Die Familie Graf bekam auch bald Licht, also anstatt Petroleumlampen. Danach tauchten auch die ersten Automobile auf, aber der Vater Max war ein Feind von den Automobilen, weil er einmal ein Unfall hatte und er deswegen sehr verletzt wurde. Dann wurde der Vater krank und nach ein paar Wochen starb er, er war schon über 60 Jahre alt.
Als Oskar Maria Graf schon 12 war, musste er während den Ferien auch nachts hart arbeiten, beim Brotbacken helfen und auch austragen. Zuerst wollte Oskar ein Erfinder werden, dann einmal Tierarzt, aber die Mutter wollte es überhaupt nicht. Sie sagte er soll Bäcker werden.
Irgendwann einmal ging er von zu Hause nach München. Dort hatte er manchmal viel getrunken. Langsam hatte er Interesse an der Literatur gehabt. Danach fuhr er nach Berlin und schrieb auch einige Gedichte, die dann auch in Zeitschriften wie z.B. in der „Aktion“ abgedruckt wurden.
1914 wurde der Thronfolger von Österreich ermordet und die Leute sagten, dass es bald Krieg gäbe. Österreich erklärte Krieg an Serbien und Russland machte sich mobil. In Berlin wohnte Oskar Graf bei einem Kameraden.
Oskar ging auch manchmal zu Besuch nach Hause nach Aufkirchen. Er wird noch in diesem Jahr zum Militär eingezogen. Er war aber überhaupt gar kein Soldat, er konnte nicht einmal schießen oder Befehle ausführen. Er weigerte sich immer. Deswegen wurde Oskar in eine Anstalt geschickt, aber dort wurde er entlassen. Dann wurde er aus der Armee heraus-geschmießen.
So mit 23 Jahren heiratet er und ein Jahr später bekam seine Frau ein Kind. Das Kind wohnte bei seiner Frau und Mutter. 1918 war der Krieg vorbei und Oskar’s Mutter war schon 65 Jahre alt. Die Inflation in Deutschland stieg. Das Geld war fast gar nichts mehr wert.
Seine Mutter wurde schwer krank und lag im Starnberger Krankenhaus. Sie war jetzt 70 Jahre alt und er besuchte sie im Krankenhaus. Bald wurde sie wieder gesund. In ein paar Jahren stieg die Arbeitslosenzahl in Deutschland auf 8 Millionen.
Oskar Maria Graf schreibt auch wie er die Sowjetunion im Jahre 1934 besuchte, er war in der Stadt Tiflis wo heute Georgien liegt, im Kaukasus. Er schreibt, dass es in Tiflis ganz genau so ist, wie es damals bei ihm in Bayern war. Die gleichen Menschen, die gleiche Gegend. Als er in dort war, war seine Mutter schon 76 Jahre alt. Oskar Graf hat auch in Tiflis Kirchen und Fabriken besucht.
Als er dann nach Moskau zurück ging, kam für ihn ein Brief von seiner Frau, in dem stand, dass seine Mutter gestorben sei. Seine Mutter Therese hat 11 Kinder geboren und 8 von ihnen aufgezogen.
-------------
Sprache:
-------------
Im Buch beschreibt Oskar Graf alles ganz genau, jede Kleinigkeit. Z.B. wie die Menschen aussahen, ihre Gesichter, ihr Körper, welche Gefühle man hat usw. Die Sprache war schon leicht verständlich, nur dass die Bauern viel im Dialekt und auch in der Umgangssprache gesprochen haben.
------------------
Interpretation:
------------------
Oskar Maria Graf hat im ersten Teil dieses Buches über die Kindheit und die Heirat seiner Mutter erzählt, aber im zweiten Teil erzählt er durch die Ich-Perspektive. Er erzählt nicht nur von seiner Mutter, sondern auch viel von sich selber, von seiner Geschwistern und von den politischen Ereignissen. Im Ganzem beschreibt Oskar Maria Graf wie schwierig damals das Leben war.
---------------------
Eigene Meinung:
---------------------
Mir hat das Buch nur durchschnittlich gefallen , weil es sehr dick ist, die Schrift ist auch klein und das Buch ist irgendwie traurig, weil da viele Menschen sterben. Aber ansonsten empfehle ich es den Leuten, die über die damalige Zeit und die damaligen Bauern etwas erfahren möchten.
------------------
Biographie:
-----------------
Oskar Maria Graf wurde am 22. Juli 1894 in Berg am Starnberger See geboren. Er war das neunte von elf Kindern. Sein Vater war ein Bäckermeister und seine Mutter war eine Bauerntochter. 1900 , also mit 6 Jahren besuchte er eine Dorfschule in Aufkirchen und als sein Vater starb, begann er eine Lehre als Bäcker. Mit 17 Jahren flieht er nach München und nach ein paar Jahren hat er einige Gedichte geschrieben, die auch in Zeitschriften veröffentlicht wurden. Als er zur Armee ging wurde er dort rausgeschmießen, weil er gar kein Soldat war. Mit 23 Jahren heiratet er und bald bekam seine Frau ein Kind. 1927, also mit 33 Jahren schaffte Oskar Graf den Durchbruch mit dem Roman „ Wir sind Gefangene“. Er hat auch gegen die Bücherverbrennung protestiert, in dem er einen Brief schrieb. Er emigriert nach Tschechien und 1934 besucht er die Sowjetunion. In ein paar Jahren flieht er nach New York und lebt dort. 1940 schrieb er „ Das Leben meiner Mutter“und noch viele andere Werke. Er starb am 28. Juli 1967 und wurde in München beigesetzt.
----------
Inhalt:
----------
Das Buch ist in 2 Teile eingeteilt. Der erste Teil heißt Menschen und Heimat und der zweite Teil heißt Mutter und Sohn. Im ersten Teil geht es um eine Familie, die Heimrath heißen. Die sind sehr fromm und gleich am Anfang des Buches schreibt der Autor über die Geburt der Therese, die ist dann die Mutter von dem Autor Oskar Maria Graf. Die Therese ist die vierte von neun Geschwistern. Die Familie Heimrath beten jedes mal z.B. beim Essen und bekreuzigen sich immer, wenn irgendetwas passiert oder so. Sie gehen immer zu einer Anbetung in die Kirche. Manchmal kommt ein Pfarrer zu ihnen nach Hause und segnet das Haus. Sie waren Bauern und hatten ein Bauernhof in Aufhausen. Aufhausen befindet sich beim Starnberger See, das ist dort bei München.
Oskar Graf schreibt zuerst über die Geschichte der Familie. Er schreibt auch über den Dreißigjährigen Krieg. Eines Tages stirbt der Vater von der Therese und die Bauern sagten, dass er zuviel gearbeitet hatte. So ca. 1870 gab es dann ein Krieg gegen die Franzosen, aber die Heimraths hatten wenig Zeit, an den Krieg zu denken. Sie mussten viel arbeiten und die Ereignisse blieben ihnen unbekannt. Bald standen schon die deutschen Heere vor Paris. Nach einigen Monaten hab es schon einen Waffenstillstand und bald auch Frieden. Es wird nur der Alltag beschrieben, der nichts als Arbeit gewesen ist. Schwere Arbeit, von Morgen bis in die Nacht. Und zwar schon Kinder von 8 bis 9 Jahren.
Fast jeder Dorfbewohner hatte damals für sich selbst sein Brot gebacken. Sie machten immer und jeden Tag irgendwelche Arbeiten auf dem Feld, im Stall usw.
Die Deutschen hatten bald auch das neue Geld gehabt, das aber viele nicht wollten. Statt Gulden gab es dann die Silbermark und Goldmark. Es gab wieder Gerüchte, dass ein Krieg ausbrechen könnte, aber es kam nicht dazu.
Es wird auch viel über die Familie Graf erzählt und sie waren Freunde von den Heimraths. Einer von den Grafs, der hieß Max, war ein Bäcker und hatte ein Geschäft. Eines Tages machte Max der Therese einen Heirathsantrag, aber sie musste erst ihre Mutter fragen, ob sie nichts dagegen hätte. Da war die Therese schon ungefähr 22 Jahre alt. In diesem Jahr noch haben die beiden dann endlich geheiratet. Sie zog zu ihm nach Hause.
Jetzt beginnt der zweite Teil „Mutter und Sohn“. Hier erzählt der Autor wie seine Mutter mit dem Max gelebt hat. Nach ein paar Jahren kriegten sie auch die ersten Kinder: Es waren Max, Joseph, Theres, Eugen. Nach einigen Jahren ist der König von Bayern gestorben, der König Ludwig II, aber die Leute glaubten es nicht und dachten er wäre umgebracht worden.
Noch in diesem Jahr bekam die Therese schon wieder ein Baby, das aber nach einem halben Jahr starb. Die größte Trauer hatte die Therese aber, als ihre Mutter im nächsten Jahr starb.
Im Jahre 1900 besuchte Oskar Maria Graf die Schule und in dieser Zeit regierte schon der Kaiser Wilhelm II. Im diesem Buch schreibt der Autor auch, wie einige Menschen sterben, oder wie sich einmal einer erhängt hat.
Die Familie Graf bekam auch bald Licht, also anstatt Petroleumlampen. Danach tauchten auch die ersten Automobile auf, aber der Vater Max war ein Feind von den Automobilen, weil er einmal ein Unfall hatte und er deswegen sehr verletzt wurde. Dann wurde der Vater krank und nach ein paar Wochen starb er, er war schon über 60 Jahre alt.
Als Oskar Maria Graf schon 12 war, musste er während den Ferien auch nachts hart arbeiten, beim Brotbacken helfen und auch austragen. Zuerst wollte Oskar ein Erfinder werden, dann einmal Tierarzt, aber die Mutter wollte es überhaupt nicht. Sie sagte er soll Bäcker werden.
Irgendwann einmal ging er von zu Hause nach München. Dort hatte er manchmal viel getrunken. Langsam hatte er Interesse an der Literatur gehabt. Danach fuhr er nach Berlin und schrieb auch einige Gedichte, die dann auch in Zeitschriften wie z.B. in der „Aktion“ abgedruckt wurden.
1914 wurde der Thronfolger von Österreich ermordet und die Leute sagten, dass es bald Krieg gäbe. Österreich erklärte Krieg an Serbien und Russland machte sich mobil. In Berlin wohnte Oskar Graf bei einem Kameraden.
Oskar ging auch manchmal zu Besuch nach Hause nach Aufkirchen. Er wird noch in diesem Jahr zum Militär eingezogen. Er war aber überhaupt gar kein Soldat, er konnte nicht einmal schießen oder Befehle ausführen. Er weigerte sich immer. Deswegen wurde Oskar in eine Anstalt geschickt, aber dort wurde er entlassen. Dann wurde er aus der Armee heraus-geschmießen.
So mit 23 Jahren heiratet er und ein Jahr später bekam seine Frau ein Kind. Das Kind wohnte bei seiner Frau und Mutter. 1918 war der Krieg vorbei und Oskar’s Mutter war schon 65 Jahre alt. Die Inflation in Deutschland stieg. Das Geld war fast gar nichts mehr wert.
Seine Mutter wurde schwer krank und lag im Starnberger Krankenhaus. Sie war jetzt 70 Jahre alt und er besuchte sie im Krankenhaus. Bald wurde sie wieder gesund. In ein paar Jahren stieg die Arbeitslosenzahl in Deutschland auf 8 Millionen.
Oskar Maria Graf schreibt auch wie er die Sowjetunion im Jahre 1934 besuchte, er war in der Stadt Tiflis wo heute Georgien liegt, im Kaukasus. Er schreibt, dass es in Tiflis ganz genau so ist, wie es damals bei ihm in Bayern war. Die gleichen Menschen, die gleiche Gegend. Als er in dort war, war seine Mutter schon 76 Jahre alt. Oskar Graf hat auch in Tiflis Kirchen und Fabriken besucht.
Als er dann nach Moskau zurück ging, kam für ihn ein Brief von seiner Frau, in dem stand, dass seine Mutter gestorben sei. Seine Mutter Therese hat 11 Kinder geboren und 8 von ihnen aufgezogen.
-------------
Sprache:
-------------
Im Buch beschreibt Oskar Graf alles ganz genau, jede Kleinigkeit. Z.B. wie die Menschen aussahen, ihre Gesichter, ihr Körper, welche Gefühle man hat usw. Die Sprache war schon leicht verständlich, nur dass die Bauern viel im Dialekt und auch in der Umgangssprache gesprochen haben.
------------------
Interpretation:
------------------
Oskar Maria Graf hat im ersten Teil dieses Buches über die Kindheit und die Heirat seiner Mutter erzählt, aber im zweiten Teil erzählt er durch die Ich-Perspektive. Er erzählt nicht nur von seiner Mutter, sondern auch viel von sich selber, von seiner Geschwistern und von den politischen Ereignissen. Im Ganzem beschreibt Oskar Maria Graf wie schwierig damals das Leben war.
---------------------
Eigene Meinung:
---------------------
Mir hat das Buch nur durchschnittlich gefallen , weil es sehr dick ist, die Schrift ist auch klein und das Buch ist irgendwie traurig, weil da viele Menschen sterben. Aber ansonsten empfehle ich es den Leuten, die über die damalige Zeit und die damaligen Bauern etwas erfahren möchten.
Bewerten / Kommentar schreiben