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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Alexia
Über Jostein Gaarder
Pro:
Er schreibt interessante und zum nachdenken anregende Bücher.
Kontra:
Fällt mir nichts ein.
Empfehlung:
Nein
Mit seinem Buch Sophies Welt viel er mir auf, welches ich damals in der 8. Klasse im Projektunterricht las und total spitze fand.
Vor allem weil man darüber nachdenken muss, was er da so von sich gibt.
Später kamen noch die Bücher „Durch einen Spiegel in ein dunkles Wort“ und „das Kartengeheimnis“.
Alle 3 Bücher verschlang ich in sehr kurzer Zeit, aber darum soll es sich ja hier nicht drehen, sondern um meinen beliebtesten Schriftsteller an sich.
Am 8. August 1952 erblickte Jostein in Oslo das Licht der Welt.
Er wird beschrieben, als ein schwieriges Kind und ein großer Träumer.
Das Kindergartenpersonal machte sich damals sorgen wegen seinem asozialem Verhalten.
Seine Mutter, welche Lehrerin war und neben ihrem Beruf Kinderbücher schrieb und sein Vater der Hochschullehrer machten sich darüber weniger sorgen.
Sie sagten sich, dass das Träumen nicht nur negativ sondern auch kreativ sein kann.
Bis 1976 studierte er Nordistik, Theologie und Literaturwissenschaft an einer Uni in Oslo.
Noch während er mit seinem Studium beschäftigt war heiratete er eine Theaterwissenschaftlerin, die von ihm 1975 ihr erstes Kind, einen Jungen, bekam, den sie Nikolas nannten.
1983 kam sein zweiter Sohn auf die Welt, welchen sie Kristoffer tauften.
Von 1978 bis 1986 lehrte Gaarder Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaft an Volkshochschulen und Religion an einem Gymnasium.
Auch gab er Vorlesungen an den Universitäten in Oslo und Bergen.
1982 gelang ihm mit der Novelle „Katalog“ ein Prosadebüt.
Von 1982 bis 1994 war er Mitautor von verschiedenen Veröffentlichungen über Religion und Ethik.
Gaarders erstes Buch, welches ein Erzählband für Erwachsene war, erschien 1986 unter dem Titel "Diagnosen - og andre noveller", welches 1997 unter dem Titel "Der seltene Vogel" auch auf Deutsch in den Handel kam.
Seinem ersten Buch folgte 1987 ein weiteres, ein Kinderbuch.
Sein Buch "Kabalmysteriet" kam 1990 auf den Markt.
Für dieses Buch erhielt Gaarder 1991 den Preis der Norwegischen Literaturkritik.
1995 kam das "Kabalmysteriet" auch in Deutschland auf den Markt, welches hier den Titel "Das Kartengeheimnis" trägt.
"Das Kartengeheimnis" war 1995 Jugendbuch des Monats März der "Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur".
Außerdem erlangte es 1996 Platz 2 der "Junge Buch Jury".
Einen für ihn unerwarteten Erfolg hatte er mit seinem1991 erschienenen Buch, "Sofies Verden".
"Sofies Welt" ist die deutsche Version dieses Buches, die 1994 erschien und bis März 1995 über eine Million Mal verkauft wurde.
Im April 1994 eroberte "Sofies Welt" Platz 1 auf der Bestseller Liste des SPIEGELs und ist somit das erste Jugendbuch, das in Deutschland je in einer Bestseller Liste vertreten war.
Für "Sofies Welt" wurde Gaarder mit einer Reihe von Auszeichnungen geehrt, zu denen unter anderem der "Luchs 84", der "Preis der deutschen Schallplattenkritik" und der "Deutsche Jugendliteraturpreis" gehören.
"Sofies Verden" wurde in 38 Sprachen übersetzt und hatte selbst in Japan und Argentinien großen Erfolg.
1992 verfasste Gaarder das Buch "Julemysteriet", das September 1998 in Deutschland unter dem Titel "Das Weihnachtsgeheimnis" herausgebracht wurde.
"I et speil, i en gåte" ist ein weiteres Buch Gaarders, welches 1993 erschien.
In dem Titel zitierte Gaarder einen Vers aus dem ersten Korintherbrief des Paulus.
Demnach trägt die 1996 erschienene, deutsche Version des Buches den Titel "Durch einen Spiegel in einem dunklen Wort".
Auch dieses Buch war erfolgreich und wurde 1996 mit dem "Goldenen Kabel" und 1997 mit dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik, dem "Österreichischem Jugendbuchpreis der Jury der jungen Leser" und mit dem "Buxtehuder Bullen" ausgezeichnet.
Außerdem war es 1996 Buch des Monats September der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur.
"Das Leben ist kurz - Vita Brevis" so der Titel des 1997 in Deutschland erschienenen Buches "Vita Brevis", welches 1996 in Norwegen erschien.
In allen seinen Büchern herrscht eine Koexistenz von zwei verschiedenen Welten: Einer realen, alltäglichen und einer imaginären, phantastischen.
Auch Josteins Leben spiegelt diese zwei verschiedenen Welten wieder.
In seiner realen, alltäglichen Welt lebt Gaarder mit seiner Familie in einer Einfamilienhaussiedlung in Oslo und ist, seiner Aussage zufolge, für einen Nordländer äußerst redselig.
"Sie müssen mich einfach bremsen, denn ich bin für einen Nordländer ausgesprochen geschwätzig", so Gaarder in einem Interview mit Ulrich Wickert vom 28. Mai 1996.
Neben dieser offenen, geselligen Welt lebt Gaarder in einer anderen ruhigen und einsamen Welt, einer imaginären, phantastischen.
In diese Welt zieht sich Gaarder über seine enge Beziehung zur Natur zurück, wobei es ihm um den direkten Kontakt zur Natur geht, durch den er sich zugleich der Philosophie und den Grundsatzfragen "Wer bin ich?" und "Woher komme ich?" widmen kann: "Ich komme dem Geheimnis des Lebens näher."
Einen Tag lässt er am liebsten mit einem langen Spaziergang entlang eines Fjords ausklingen.
Vor allem weil man darüber nachdenken muss, was er da so von sich gibt.
Später kamen noch die Bücher „Durch einen Spiegel in ein dunkles Wort“ und „das Kartengeheimnis“.
Alle 3 Bücher verschlang ich in sehr kurzer Zeit, aber darum soll es sich ja hier nicht drehen, sondern um meinen beliebtesten Schriftsteller an sich.
Am 8. August 1952 erblickte Jostein in Oslo das Licht der Welt.
Er wird beschrieben, als ein schwieriges Kind und ein großer Träumer.
Das Kindergartenpersonal machte sich damals sorgen wegen seinem asozialem Verhalten.
Seine Mutter, welche Lehrerin war und neben ihrem Beruf Kinderbücher schrieb und sein Vater der Hochschullehrer machten sich darüber weniger sorgen.
Sie sagten sich, dass das Träumen nicht nur negativ sondern auch kreativ sein kann.
Bis 1976 studierte er Nordistik, Theologie und Literaturwissenschaft an einer Uni in Oslo.
Noch während er mit seinem Studium beschäftigt war heiratete er eine Theaterwissenschaftlerin, die von ihm 1975 ihr erstes Kind, einen Jungen, bekam, den sie Nikolas nannten.
1983 kam sein zweiter Sohn auf die Welt, welchen sie Kristoffer tauften.
Von 1978 bis 1986 lehrte Gaarder Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaft an Volkshochschulen und Religion an einem Gymnasium.
Auch gab er Vorlesungen an den Universitäten in Oslo und Bergen.
1982 gelang ihm mit der Novelle „Katalog“ ein Prosadebüt.
Von 1982 bis 1994 war er Mitautor von verschiedenen Veröffentlichungen über Religion und Ethik.
Gaarders erstes Buch, welches ein Erzählband für Erwachsene war, erschien 1986 unter dem Titel "Diagnosen - og andre noveller", welches 1997 unter dem Titel "Der seltene Vogel" auch auf Deutsch in den Handel kam.
Seinem ersten Buch folgte 1987 ein weiteres, ein Kinderbuch.
Sein Buch "Kabalmysteriet" kam 1990 auf den Markt.
Für dieses Buch erhielt Gaarder 1991 den Preis der Norwegischen Literaturkritik.
1995 kam das "Kabalmysteriet" auch in Deutschland auf den Markt, welches hier den Titel "Das Kartengeheimnis" trägt.
"Das Kartengeheimnis" war 1995 Jugendbuch des Monats März der "Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur".
Außerdem erlangte es 1996 Platz 2 der "Junge Buch Jury".
Einen für ihn unerwarteten Erfolg hatte er mit seinem1991 erschienenen Buch, "Sofies Verden".
"Sofies Welt" ist die deutsche Version dieses Buches, die 1994 erschien und bis März 1995 über eine Million Mal verkauft wurde.
Im April 1994 eroberte "Sofies Welt" Platz 1 auf der Bestseller Liste des SPIEGELs und ist somit das erste Jugendbuch, das in Deutschland je in einer Bestseller Liste vertreten war.
Für "Sofies Welt" wurde Gaarder mit einer Reihe von Auszeichnungen geehrt, zu denen unter anderem der "Luchs 84", der "Preis der deutschen Schallplattenkritik" und der "Deutsche Jugendliteraturpreis" gehören.
"Sofies Verden" wurde in 38 Sprachen übersetzt und hatte selbst in Japan und Argentinien großen Erfolg.
1992 verfasste Gaarder das Buch "Julemysteriet", das September 1998 in Deutschland unter dem Titel "Das Weihnachtsgeheimnis" herausgebracht wurde.
"I et speil, i en gåte" ist ein weiteres Buch Gaarders, welches 1993 erschien.
In dem Titel zitierte Gaarder einen Vers aus dem ersten Korintherbrief des Paulus.
Demnach trägt die 1996 erschienene, deutsche Version des Buches den Titel "Durch einen Spiegel in einem dunklen Wort".
Auch dieses Buch war erfolgreich und wurde 1996 mit dem "Goldenen Kabel" und 1997 mit dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik, dem "Österreichischem Jugendbuchpreis der Jury der jungen Leser" und mit dem "Buxtehuder Bullen" ausgezeichnet.
Außerdem war es 1996 Buch des Monats September der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur.
"Das Leben ist kurz - Vita Brevis" so der Titel des 1997 in Deutschland erschienenen Buches "Vita Brevis", welches 1996 in Norwegen erschien.
In allen seinen Büchern herrscht eine Koexistenz von zwei verschiedenen Welten: Einer realen, alltäglichen und einer imaginären, phantastischen.
Auch Josteins Leben spiegelt diese zwei verschiedenen Welten wieder.
In seiner realen, alltäglichen Welt lebt Gaarder mit seiner Familie in einer Einfamilienhaussiedlung in Oslo und ist, seiner Aussage zufolge, für einen Nordländer äußerst redselig.
"Sie müssen mich einfach bremsen, denn ich bin für einen Nordländer ausgesprochen geschwätzig", so Gaarder in einem Interview mit Ulrich Wickert vom 28. Mai 1996.
Neben dieser offenen, geselligen Welt lebt Gaarder in einer anderen ruhigen und einsamen Welt, einer imaginären, phantastischen.
In diese Welt zieht sich Gaarder über seine enge Beziehung zur Natur zurück, wobei es ihm um den direkten Kontakt zur Natur geht, durch den er sich zugleich der Philosophie und den Grundsatzfragen "Wer bin ich?" und "Woher komme ich?" widmen kann: "Ich komme dem Geheimnis des Lebens näher."
Einen Tag lässt er am liebsten mit einem langen Spaziergang entlang eines Fjords ausklingen.
22 Bewertungen, 1 Kommentar
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28.04.2002, 01:23 Uhr von Mesalina
Bewertung: sehr hilfreichIch finde Garders Bücher einfach toll. Sie sind irgendwie lehrreich, aber nicht belehrend.... Einfach toll! *wiederhol* CU Mesalina
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