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Erfahrungsbericht von dafaim

vom betteljungen bis zum mystischen zauberer

Pro:

billig, ernster bericht, basiert auf wahre Tatsachen

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

als er in schwarzkolmn ankam fragte er einen mann wo die mühle sei. er antwortet:\"sie ist im koselbruch dort drüben, aber ich rate dir geh nicht dort hin.\" krabat ließ sich nicht beeinflusen. er ging weiter in den koselbruch. der tag war zu enden und es wurde düster.
dann sah er die mühle im dunkeln. er ging hinein. es war stockdunkel. dann sah er einen lichtschein aus einem zimmer. er ging dorthin. da saß die gestalt aus dem traum. es war der meister der mühle. der meister sagte ihm, dass er sich erstmal ausruhen sollte. er ging hoch in die schlaf kammer und schlief sofort ein.
aufeinmal rütelte ihn jemand. es waren 11 gestalten. einer von ihnen sagte ihm:\"ich heiße tonda. wir sind die müllerburschen hier.\" er stellte noch die anderen vor und dann gingen auch sie schlafen.
am nächsten morgen sah er neben sich ein paar kleider. er zog sie an. sie passten wie angeschneidert. er kümmerte sich nicht drum. er ging zu den anderen die schon beim essen waren. mhhhhhhh, das schmeckt gut. er dachte sich:\"wenn das essen so bleibt kann man es ja hier aushalten.\" das essen hatte juro, der dumme, gemacht.
er machte hier alles, was mit hausarbeits zu tun hat.
dann ging es zur arbeit. er musste eine kammer auskehren, die voll mit mehl beschüttet war. er hatte bis mittag zeit. als ihn tonda herausholte hatte er es noch immer nicht geschafft. tonda schippste mit den fingern und alles war blank. krabat fragte ihn, wie er so etwas macht, er aber antwortete nicht.
so war es nun eine riesen arbeit was er zu un hat. aber immer wenn tonda kam und ihm die hand auf die schulter legte hatte er wieder energie.
er bemerkte noch viele ungewöhnliche dinge, die er tonda und den anderen fragte, die aber sagten ihm alle das er es später noch erfahren werde.
dann in den letzten jahrestagen rief der meister alle zu sich. es war ein freitag. krabat wurde nun die lehrschaft freigesprochen. er wunderte sich dass dies nun schon nach einem jahr passierte. tonda verriet ihm, dass ein jahr auf der mühle normalerweise 3 jahre sind.
aufeinmal verwandelten sich alle 11 burschen in raben und flohgen auf eine stange. dann auch krabat. jetzt war er aufgenommen in die schwarze schule. der meister laß jeden freitag aus eine zauberbuch zaubersprüche vor. dreimal hintereinander. dann mussten die müllerburschen nachsprechen. alle hatten die formel noch im kopf. außer juro, der musste auch noch ein bisschen mehr über legen.
dann war krabat dran. er hatte sich fasst nichts gemerkt. er dachte es kommt eine strafe auf ihn zu, aber dem meister wahr es egal ob die burschen sich das merkten oder nicht.
dann in der osternacht mussten die burschen immer paarweise in die nacht gehen. sie mussten eine nacht wach an einer todesstelle verbringen. als es dann wieder tag wurde lehrte tonda ihm wie man einen drudenfuß malt. sie nahmen einen spahn des kreuzes der todes stelle und hierlten es in das lagerfeuer. jetzt mussten sie sich gegenseitig den drudenfuß auf die stirn malen.
danach gingen sie zur mühle zurück. jetzt mussten die bursche 3mal so hart schuften als sonst. doch als der drudenfuß auf der stirn durch den schweiß verwischt war, war die arbeit zu ende. sie spürten keine schmerzen mehr.
jetzt konnten sie trinken, essen, tanzen, singen und sogar über den müller lustig machen.
so kam es dann ein paar monate später das tonda starb. krabat war so traurig, dass er es nicht beschreiben konnte.
dann kam kurz nach dem neujahrstag ein neuer bursche in die mühle. mit ihm passierte dasselbe wie mit krabat.

er erlebt noch vieles in den buch, aber ich will ja nicht alles sagen, wenn ihr das buch nochlesen wollt.

hier nochmal die einschätzung des buches:
- es ist sehr anschaulich geschrieben
- man kann sich alles bildlich vorstellen
- es ist als schulbuch sehr gut geeignet(ab 7. bis 10. klasse)
- man kann auch erwachsene daführ begeistern

daten:
- autor:Otfried Preußler
- als schulbuch ausgabe kostet es mit materialien 15,80DM
- es erhielt einen deutschen jugendbuchpreis
- es hat 256 seiten
- mit materialien hat es 296 seiten



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-28 20:24:56 mit dem Titel ein ernstes Thema zur Reaktorexplosion...

Die Wolke - von Gudrun Pausewang

Gudrun Pausewang hat hier eine Geschichte geschrieben, die auf wahren Teilen basiert und sich aus ausgedachten Teilen aufbaut.

Die Geschichte fängt einigermaßen ruhig an. Die Hauptperson, die 14jährige Janna-Berta, bekommt, wie auch alle anderen aus ihrer Klasse mit, dass ABC-Alarm geschlagen wurde. Es stellt sich heraus dass ein Atomkraftwerk in Grafenrheinfeld explodiert ist und jetzt alles herum strahlt.
Janna-Berta hat zwar ein Problem nach Hause zu kommen, da sie weit weg wohnt, aber über Umwege schafft sie es. Dort wartet auch schon ihr kleiner Bruder Ulli. Da ihr Wohnort aber nicht sehr weit von dem Reaktor weg ist, fahren schon sehr viele weg, um von der sogenannten strahlenden Wolke abzuhauen. Dadurch sind nach einiger Zeit die Straßen nach Norden total verstopft.
Janna-Berta und Ulli müssen dann mit dem Fahrad fahren, da ihre Eltern und ihre Großeltern nicht da sind. So geht eine aufregende und gefährlich Reise los, die durch verstopfte Straßen und Orte führt, um so schnell wie möglich vom Reaktor wegzukommen. Überall sehen sie kaputte Autos die liegengeblieben sind und überall waren die Autos mit Gepäck vollgestopft.
Ihr Ziel war ein Bahnhof. Als sie schon sehr weit gekommen sind und es nicht mehr so weit war, starb Ulli durch einen Unfall. Nun musste Janna-Berta wohl alleine weiter. Jetzt muss sie vieles durchstehen und erleben und all was schlimmes passiert ist, wollte sie nicht glauben.
Dann wachte sie eines Tages in einem Nothospital auf. Sie wurde dort hingeschleppt, da sie schon sehr verstrahlt war. Deswegen gingen ihr auch die Haare aus. Sie hoffte schon die ganze Zeit das ihre Eltern noch leben, doch als sie dann eine Nachicht bekam, dass sie tot seien verlierte sie alle Hoffnungen. Über ihre Eltern un düber sie.
Nur ihre Tanten Almut und Helga, sowie ihre Großeltern überleben. Helga holte sie einestages ab, als sie schon ganz kahl war. Doch zu Helga wollte Janna-Berta überhaupt nicht. und da es ihr nicht gefiel als sie dann bei Helga wohnte, lief sie weg, um ihre Tante Almut zu suchen. Mit ihr und ihren anderen Verwandten lebte sie dann. Dort ging es Janna-Berta sehr gut und sie halfen auch anderen Hibakusha, wie die Verstrahlten dort genannt werden.

Wie es ausgeht verrate ich euch nicht, sonst wäre es ja sinnlos.

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Die Geschichte zeigt wie die Katastrophe in Deutschland aussähe, wenn dort ein Reaktor explodieren würde, so wie in Tschnernobyl. Man erkennt wie das Chaos in ganz Deutschland zu Stande käme.

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Gudrun Pausewang hat die Geschichte sehr gut erklärt und geschrieben, sodass man sozusagen die Gedanken der Personen lesen kann. Und man kann sich alles perfekt bildlich vorstellen.

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Das Buch hat 157 Seiten und ist von dem Verband Ravensburger. Es kostet 4,95 € und hat einen großen deutschen Literaturpreis gewonnen.

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