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Erfahrungsbericht von dreamweb
Sehr schöner Roman über Phantasie und Hoffnung (Pobby und Dingan von Ben Rice)
Pro:
sehr schön geschrieben, über Hoffnung und Liebe
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Pobby und Dingan ist eines der Bücher, die ich mir bei meinem letzten Besuch im Club spontan trotz des Preises gekauft habe, da es mir vom Thema her interessant schien. Ein Buch, das für Erwachsene und Kinder geeignet sein sollte und von Träumen, Phantasie und Zusammenhalt handelt.
INHALT
Die achtjährige Kellyanne wächst zusammen mit ihrem Bruder und ihren Eltern in einem der abgelegensten Orte Australiens auf. In Lightning Ridge gibt es nur eines was zählt und das sind Opale. Hier leben die letzten Glücksritter in einer kleinen Siedlung. Und Kellyannes Vater gehört auch zu diesen Glücksrittern, er hat seine Familie hier hin mitgenommen und hofft, eines Tages auf Opal zu stoßen. Denn die bunten, faszinierend aussehenden Steine sind sehr wertvoll.
Kellyanne ist anders als die meisten Kinder und wird mit dieser Ödnis und rauhen Welt nicht so einfach fertig. Sie ist ein äußerst sensibles Mädchen, anders als ihr rauher Bruder Ashmol. Und daher hat Kellyanne seit Jahren nur zwei Freunde, Pobby und Dingan. Nur ist da ein Haken, denn die beiden Freunde entstammen ihrer Phantasie. Niemand außer Kellyanne kann sie sehen und so wird das Mädchen noch mehr zum Spott der anderen Kinder und auch einiger Erwachsener.
Aber einige Erwachsene sind auch verständnisvoll und verstehen die Situation von Kellyanne, einer Träumerin und einem Mädchen, das das Schöne und Gute liebt. Und diese tun so, als würden sie Pobby und Dingan ebenfalls sehen. Leider gehört Kellyannes Vater nicht dazu. Sehr zur Freude ihres Bruders, der sie für eine Spinnerin hält. Und sehr zum Leidwesen ihrer Mutter. Diese unterhält sich eines Tages über die Sensibilität der Tochter und der rauhen Gegend hier mit dem Vater und da ändert dieser sich um 180 Grad.
Er geht auf seine Tochter ein und tut so, als existieren die beiden imaginären Freunde seiner Tochter auch für ihn. Und leider beginnt damit auch das Unglück. Denn Kellyannes Vater trinkt gerne mehr als er verträgt und ist auch todunglücklich, weil er keinen Opal findet und seiner Familie ein Leben in Armut bieten muss. Eines Tages nimmt er Pobby und Dingan mit zu seiner Opalmine und vergißt sie dann wieder heimzubringen. Und Kellyanne bemerkt dieses auch direkt. Sie läßt sich nicht täuschen, als er einfach sagt, sie seien in irgend einer Ecke. Kellyanne weiß, er hat ihre Freunde einfach vergessen und das auf der gefährlichen Mine.
Als der Vater schließlich mit Ashmol und Kellyanne zur Mine fährt, sind die beiden imaginären Freunde des Mädchens nicht auffindbar. Als Rex Williamson (das ist der Vater) auf der Nachbarmine zum Schein herumsucht, denn er kann ja sowieso die unsichtbaren Freunde nicht finden, hält ihn der Nachbar für eine Claim-Ratte, das ist ein Digger, der andere bestiehlt. Der Vater landet erst einmal im Gefängnis und Ashmol zerrt schließlich seine Schwester nach Hause.
Damit wird das Unglück noch größer, denn die kleine Kellyanne weigert sich zu Essen, hat an nichts mehr Spaß und verliert mehr und mehr an Gewicht. Und es wird klar, dass sie todkrank ist. Der Vater und die Mutter sind ratlos und während Rex Williamson auf seinen Prozeß warten muss, versuchen alle, irgendwas zu tun, damit es Kellyanne besser geht. Irgendwie scheint ihr Dahinsiechen etwas mit dem Verschwinden von Pobby und Dingan zu tun zu haben. Denn Kellyanne redet nur noch davon, dass die beiden wohl tot sind und sie sich riesige Sorgen um sie macht.
Und jetzt beginnt das Großartige an der Geschichte. Obwohl die Familie Williamson jetzt als Claim-Ratten angefeindet werden, glaubt Ashmol daran, seiner Schwester helfen zu können, in dem alle ihr beistehen und nach ihren beiden Freunden zu suchen. Und obwohl er Anfang nicht viel positive Resonanz erhält, kämpft Ashmol um seine Schwester. Er fordert alle in dem Ort auf, nach Polly und Dingan zu suchen. Naja, er fordert eigentlich alle nur dazu auf, so zu tun, als ob sie suchen, damit seine Schwester sieht, wie bemüht alle um sie und ihre Freunde sind. Und während es danach aussieht, dass Kellyanne doch ins Provinzkrankenhaus muss, beginnt das Dorf mit der Suche nach den beiden unsichtbaren/imaginären Freunden des Mädchens...
MEINUNG
Eigentlich wollte ich nicht so viel zum Inhalt schreiben, aber ich denke, dass ich trotz allem nicht zu viel verraten habe. Denn hier bestimmt der interessante Schreibstil von Ben Rice das Buch, sowie die Geschichte selbst. Man erlebt mit, wie sich teilweise verbohrte und verhärtetet Menschen, die sich nur um sich selbst kümmern plötzlich etwas Besonderem zuwenden. Der Rettung eines kleinen, schwerkranken Mädchens, in dem sie das unmögliche versuchen. Denn zwei unsichtbare, nur für Kellyanne sichtbare Freunde zu finden, ist normalerweise ein Ding der Unmöglichkeit.
Der Stil des Buches ist einmalig. Es liest sich, als ob so ein Bengel aus Australien persönlich dieses Buch geschrieben hat. Denn hier ist alles aus der Sicht von Ashmol geschrieben. Einem ganz normalen Jungen, der gar keinen Sinn für imaginäre Freunde und den \"Splin\" seiner Schwester hat.
Aber man erlebt auch die Wandlung des Jungen selbst mit. Von Wut auf die beiden unsichtbaren Freunde hin zu der Idee, irgendwie die beiden für Kellyanne zu finden, damit diese wieder Mut zum Leben findet. Und von der noch mutigeren Idee, das Dorf, das momentan nicht gut auf die Claim-Ratten-Familie zu sprechen ist, dazu zu bringen, seiner Schwester zu helfen.
Mit kleinen Erfolgen beginnt sein großer Versuch, die Menschen in diesem entlegenen Ort soweit zu Einigen, dass sie Kellyanne tatsächlich helfen wollen. Und im Laufe des Romans wird mehr und mehr daraus und man erlebt mit, wie ein Zusammenhalt für etwas Größeres, Bedeutendes entsteht. Und wie sehr die Menschen versuchen, dem Mädchen zu helfen, in dem einige so tun, als suchten sie. Aber andere tatsächlich versucht, Pobby und Dingan zu finden.
Das Buch ist in einer Sprache geschrieben, die jeder verstehen kann, sehr direkt und klar, trotzdem wirkt es poetisch, aber mehr wegen seines Inhaltes. Nichts ist hier langweilig und so nebenbei erfährt man auch sehr viel über die Australier. Über die Menschen, die in der Einsamkeit leben und um ihr Überleben kämpfen und auf ein Wunder hoffen. Und während sie eigentlich auf das Opal-Wunder hoffen, versuchen sie hier das Wunder zu beschwören, ein kleines Mädchen zu retten, in dem sie ihre imaginären Freunde finden.
Es geht hier im Menschen und um Menschlichkeit. Und es geht um die Phantasie und das, was sie uns manchmal bedeutet. Aber es geht auch um das Verständnis für Außenseiter und Menschen mit außergewöhnlicher Phantasie. Und es geht um die Hoffnung. Das Buch entführt den Leser in eine andere Welt und verzaubert teilweise durch das, was hier Phantasie und Hoffnung ausmachen.
Ich war froh, dass ich es in einem Durchlesen konnte, denn hier aufzuhören wäre schlimm gewesen, so sehr fesselt die Geschichte um das schwerkranke Mädchen, ihren älteren Bruder und die beiden verlorenen imaginären Freunde.
Pobby und Dingan ist sehr schön, oft muss man schmunzeln oder lachen, aber es ist auch traurig, das will ich nicht verschweigen. Aber trotz allem hat man hier auch immer positive Aspekte und die Hoffnung, dass es eben mehr gibt als das, was man nur sehen kann.
AUTOR
Ben Rice ist ein relativ junger Schriftsteller und kommt aus England. Pobby und Dingan ist sein Debüt und schon daher bemerkenswert, weil hier ein Großstädter eine wundervolle Geschichte über eine kleine australische Gemeinschaft schreibt. Und auch, wie er die Story schreibt, ist erwähnenswert. Denn dieser direkte aber sehr schöne Stil ist sehr ungewöhnlich. Und mit seiner Art spricht der Londoner Autor, der 1972 geboren wurde, hier wirklich Erwachsene und auch Kinder an.
DATEN
Titel: Pobby und Dingan
Autor: Ben Rice
Seiten: 155
Art: Fest eingebundener Roman, etwas größer als ein Taschenbuch
Ausgabe: 2000, Originalausgabe 1999
ISBN: 3442309212
Preis: DM 32,00 bei www.amazon.com, DM 24,90 für Clubmitglieder bei www.derclub.de
FAZIT
Eine Geschichte für Erwachsene und Kinder. Ein gelungener und äußerst gut geschriebener Roman über die Phantasie, die Hoffnung und über den Zusammenhalt.
Wer so Geschichten mag, sollte dieses kleine Büchlein unbedingt lesen - Miara
INHALT
Die achtjährige Kellyanne wächst zusammen mit ihrem Bruder und ihren Eltern in einem der abgelegensten Orte Australiens auf. In Lightning Ridge gibt es nur eines was zählt und das sind Opale. Hier leben die letzten Glücksritter in einer kleinen Siedlung. Und Kellyannes Vater gehört auch zu diesen Glücksrittern, er hat seine Familie hier hin mitgenommen und hofft, eines Tages auf Opal zu stoßen. Denn die bunten, faszinierend aussehenden Steine sind sehr wertvoll.
Kellyanne ist anders als die meisten Kinder und wird mit dieser Ödnis und rauhen Welt nicht so einfach fertig. Sie ist ein äußerst sensibles Mädchen, anders als ihr rauher Bruder Ashmol. Und daher hat Kellyanne seit Jahren nur zwei Freunde, Pobby und Dingan. Nur ist da ein Haken, denn die beiden Freunde entstammen ihrer Phantasie. Niemand außer Kellyanne kann sie sehen und so wird das Mädchen noch mehr zum Spott der anderen Kinder und auch einiger Erwachsener.
Aber einige Erwachsene sind auch verständnisvoll und verstehen die Situation von Kellyanne, einer Träumerin und einem Mädchen, das das Schöne und Gute liebt. Und diese tun so, als würden sie Pobby und Dingan ebenfalls sehen. Leider gehört Kellyannes Vater nicht dazu. Sehr zur Freude ihres Bruders, der sie für eine Spinnerin hält. Und sehr zum Leidwesen ihrer Mutter. Diese unterhält sich eines Tages über die Sensibilität der Tochter und der rauhen Gegend hier mit dem Vater und da ändert dieser sich um 180 Grad.
Er geht auf seine Tochter ein und tut so, als existieren die beiden imaginären Freunde seiner Tochter auch für ihn. Und leider beginnt damit auch das Unglück. Denn Kellyannes Vater trinkt gerne mehr als er verträgt und ist auch todunglücklich, weil er keinen Opal findet und seiner Familie ein Leben in Armut bieten muss. Eines Tages nimmt er Pobby und Dingan mit zu seiner Opalmine und vergißt sie dann wieder heimzubringen. Und Kellyanne bemerkt dieses auch direkt. Sie läßt sich nicht täuschen, als er einfach sagt, sie seien in irgend einer Ecke. Kellyanne weiß, er hat ihre Freunde einfach vergessen und das auf der gefährlichen Mine.
Als der Vater schließlich mit Ashmol und Kellyanne zur Mine fährt, sind die beiden imaginären Freunde des Mädchens nicht auffindbar. Als Rex Williamson (das ist der Vater) auf der Nachbarmine zum Schein herumsucht, denn er kann ja sowieso die unsichtbaren Freunde nicht finden, hält ihn der Nachbar für eine Claim-Ratte, das ist ein Digger, der andere bestiehlt. Der Vater landet erst einmal im Gefängnis und Ashmol zerrt schließlich seine Schwester nach Hause.
Damit wird das Unglück noch größer, denn die kleine Kellyanne weigert sich zu Essen, hat an nichts mehr Spaß und verliert mehr und mehr an Gewicht. Und es wird klar, dass sie todkrank ist. Der Vater und die Mutter sind ratlos und während Rex Williamson auf seinen Prozeß warten muss, versuchen alle, irgendwas zu tun, damit es Kellyanne besser geht. Irgendwie scheint ihr Dahinsiechen etwas mit dem Verschwinden von Pobby und Dingan zu tun zu haben. Denn Kellyanne redet nur noch davon, dass die beiden wohl tot sind und sie sich riesige Sorgen um sie macht.
Und jetzt beginnt das Großartige an der Geschichte. Obwohl die Familie Williamson jetzt als Claim-Ratten angefeindet werden, glaubt Ashmol daran, seiner Schwester helfen zu können, in dem alle ihr beistehen und nach ihren beiden Freunden zu suchen. Und obwohl er Anfang nicht viel positive Resonanz erhält, kämpft Ashmol um seine Schwester. Er fordert alle in dem Ort auf, nach Polly und Dingan zu suchen. Naja, er fordert eigentlich alle nur dazu auf, so zu tun, als ob sie suchen, damit seine Schwester sieht, wie bemüht alle um sie und ihre Freunde sind. Und während es danach aussieht, dass Kellyanne doch ins Provinzkrankenhaus muss, beginnt das Dorf mit der Suche nach den beiden unsichtbaren/imaginären Freunden des Mädchens...
MEINUNG
Eigentlich wollte ich nicht so viel zum Inhalt schreiben, aber ich denke, dass ich trotz allem nicht zu viel verraten habe. Denn hier bestimmt der interessante Schreibstil von Ben Rice das Buch, sowie die Geschichte selbst. Man erlebt mit, wie sich teilweise verbohrte und verhärtetet Menschen, die sich nur um sich selbst kümmern plötzlich etwas Besonderem zuwenden. Der Rettung eines kleinen, schwerkranken Mädchens, in dem sie das unmögliche versuchen. Denn zwei unsichtbare, nur für Kellyanne sichtbare Freunde zu finden, ist normalerweise ein Ding der Unmöglichkeit.
Der Stil des Buches ist einmalig. Es liest sich, als ob so ein Bengel aus Australien persönlich dieses Buch geschrieben hat. Denn hier ist alles aus der Sicht von Ashmol geschrieben. Einem ganz normalen Jungen, der gar keinen Sinn für imaginäre Freunde und den \"Splin\" seiner Schwester hat.
Aber man erlebt auch die Wandlung des Jungen selbst mit. Von Wut auf die beiden unsichtbaren Freunde hin zu der Idee, irgendwie die beiden für Kellyanne zu finden, damit diese wieder Mut zum Leben findet. Und von der noch mutigeren Idee, das Dorf, das momentan nicht gut auf die Claim-Ratten-Familie zu sprechen ist, dazu zu bringen, seiner Schwester zu helfen.
Mit kleinen Erfolgen beginnt sein großer Versuch, die Menschen in diesem entlegenen Ort soweit zu Einigen, dass sie Kellyanne tatsächlich helfen wollen. Und im Laufe des Romans wird mehr und mehr daraus und man erlebt mit, wie ein Zusammenhalt für etwas Größeres, Bedeutendes entsteht. Und wie sehr die Menschen versuchen, dem Mädchen zu helfen, in dem einige so tun, als suchten sie. Aber andere tatsächlich versucht, Pobby und Dingan zu finden.
Das Buch ist in einer Sprache geschrieben, die jeder verstehen kann, sehr direkt und klar, trotzdem wirkt es poetisch, aber mehr wegen seines Inhaltes. Nichts ist hier langweilig und so nebenbei erfährt man auch sehr viel über die Australier. Über die Menschen, die in der Einsamkeit leben und um ihr Überleben kämpfen und auf ein Wunder hoffen. Und während sie eigentlich auf das Opal-Wunder hoffen, versuchen sie hier das Wunder zu beschwören, ein kleines Mädchen zu retten, in dem sie ihre imaginären Freunde finden.
Es geht hier im Menschen und um Menschlichkeit. Und es geht um die Phantasie und das, was sie uns manchmal bedeutet. Aber es geht auch um das Verständnis für Außenseiter und Menschen mit außergewöhnlicher Phantasie. Und es geht um die Hoffnung. Das Buch entführt den Leser in eine andere Welt und verzaubert teilweise durch das, was hier Phantasie und Hoffnung ausmachen.
Ich war froh, dass ich es in einem Durchlesen konnte, denn hier aufzuhören wäre schlimm gewesen, so sehr fesselt die Geschichte um das schwerkranke Mädchen, ihren älteren Bruder und die beiden verlorenen imaginären Freunde.
Pobby und Dingan ist sehr schön, oft muss man schmunzeln oder lachen, aber es ist auch traurig, das will ich nicht verschweigen. Aber trotz allem hat man hier auch immer positive Aspekte und die Hoffnung, dass es eben mehr gibt als das, was man nur sehen kann.
AUTOR
Ben Rice ist ein relativ junger Schriftsteller und kommt aus England. Pobby und Dingan ist sein Debüt und schon daher bemerkenswert, weil hier ein Großstädter eine wundervolle Geschichte über eine kleine australische Gemeinschaft schreibt. Und auch, wie er die Story schreibt, ist erwähnenswert. Denn dieser direkte aber sehr schöne Stil ist sehr ungewöhnlich. Und mit seiner Art spricht der Londoner Autor, der 1972 geboren wurde, hier wirklich Erwachsene und auch Kinder an.
DATEN
Titel: Pobby und Dingan
Autor: Ben Rice
Seiten: 155
Art: Fest eingebundener Roman, etwas größer als ein Taschenbuch
Ausgabe: 2000, Originalausgabe 1999
ISBN: 3442309212
Preis: DM 32,00 bei www.amazon.com, DM 24,90 für Clubmitglieder bei www.derclub.de
FAZIT
Eine Geschichte für Erwachsene und Kinder. Ein gelungener und äußerst gut geschriebener Roman über die Phantasie, die Hoffnung und über den Zusammenhalt.
Wer so Geschichten mag, sollte dieses kleine Büchlein unbedingt lesen - Miara
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