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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Raphipuur
Das mögen die grossen Fische ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nymphenfischen
°°°°°°°°°°°°°°°°
Bemerkung: Ich bin auch selber ein Begeisterter Fliegen-Fischer. Da ich aber in der Schweiz wohne, genauer gesagt im Engadin, kann ich euch nur Tipps geben bei denen „unsere“ Fische anbeissen. Aber im Allgemeinen kann man fast alle Angeltechniken und -tricks überall Anwenden.
Viel Spass beim Lesen !!! euer Raphipuur
Einleitung
°°°°°°°°°°°°
Manchmal, aber selten, fressen die Forellen und Äschen Insekten von der Oberfläche und sind dann sehr gut mit der Trockenfliege zu fangen. Viel häufiger sind sie aber in Grundnähe und fressen dort die herantreibende Nahrung ( z.B. Köcherfliegen-, Steinfliegen- und Eintagsfliegenlarven). Amerikanische Studien besagen, dass die Forellen ihre Nahrung zu 80% in der Grundnähe, zu 15% im Freiwasser und nur zu 5% an der Wasseroberfläche finden. Kurz und deutlich: „Am Grund läufts rund“.
Nymphen
°°°°°°°°°
Nymphenimitationen gibt es zuhauf, und wenn man Kataloge wälzt oder in reich gefüllten Vitrinen blickt, weiss man als Anfänger was man nun kaufen soll. Von all den raffinierten Kreationen in allen möglichen Farben und Grössen schwirrt einem schnell einmal der Kopf.
Geheimtipp: Am Anfang reich eine „schwarze Fasanenschwanz- Nymphe mit Goldkopf. Sie erfüllt ihren Zweck unter praktisch allen Umständen und wird auch von den meisten Fischen gern genommen.
Das Gerät
°°°°°°°°°°°
Gebraucht wird noch eine eher längere (ab 2.40 m) Fliegenrute der die Schnurklasse 5/6 optimal wirft. Ebenfalls wird eine Rolle, die die Gleiche Schnurklasse, wie die Rute wirft, gut rollen lässt und eine Schwimmende Schnur, am besten WF (Weight Forward) die sich sehr leicht werfen lässt. An der Spitze der Fliegenschnur knüpft man noch ein 2.5 bis 3 Meter langes Vorfach, an der Spitze knüpfen wir dann die Nymphe an.
Damit wäre die Ausrüstung perfekt.
Bisse erkennen
°°°°°°°°°°°°°°°°
Das schwerste jedoch ist beim Nymphenfischen, dass man Bisse über ein Zucken oder Stehenbleiben der Fliegenschnur während des Abtreibens erkennen. Das ist nicht sehr einfach... Daher ist ein Bissanzeiger vorallen für Einsteiger hilfreich.
Jede Zuckung der Schnur wird durch einen starken Anhieb mit der Rute quittiert werden. Der Anhieb darf nicht zu stark sein, ansonsten würde man dem Fisch den Köder aus dem Maul reissen, und auch nicht zu leicht, ansonsten löst sich der Köder schneller im Maul des Fisches, und da man keines von beidem unbedingt gern haben wollen muss man lernen, den Anhieb perfekt abzustimmen, nicht zu fest, und nicht zu leicht.
Was kann man alles mit der Nymphe fangen?
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
In erster Linie fallen vorallem Forellen und Äschen auf die Larvenimitation ein. Aber auch Egli, Alet, Barben, Schwalen und sogar Hechte geben sich die Ehre und lassen sich von der Fliege verführen.
Mir persönlich schmeckt die Forelle am Besten...
Fazit
°°°°°°°
Nymphenfischen ist gar nicht so einfach, wie es scheint. Ich fische meistens nur mit der Nymphe, ab und zu mal auch mit der Trockenfliege.
Manchmal gehen auch grosse Fische an die kleinen Fliegen ran. Auch schon gefangen habe ich eine 35er Forelle (mit der Nymphe) in einem kleinen Bach...
Für mich ist die schönste Fliegenfischerei immer noch die mit der Nymphe...
© by Raphael Bauer, August 2002
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Bemerkung: Ich bin auch selber ein Begeisterter Fliegen-Fischer. Da ich aber in der Schweiz wohne, genauer gesagt im Engadin, kann ich euch nur Tipps geben bei denen „unsere“ Fische anbeissen. Aber im Allgemeinen kann man fast alle Angeltechniken und -tricks überall Anwenden.
Viel Spass beim Lesen !!! euer Raphipuur
Einleitung
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Manchmal, aber selten, fressen die Forellen und Äschen Insekten von der Oberfläche und sind dann sehr gut mit der Trockenfliege zu fangen. Viel häufiger sind sie aber in Grundnähe und fressen dort die herantreibende Nahrung ( z.B. Köcherfliegen-, Steinfliegen- und Eintagsfliegenlarven). Amerikanische Studien besagen, dass die Forellen ihre Nahrung zu 80% in der Grundnähe, zu 15% im Freiwasser und nur zu 5% an der Wasseroberfläche finden. Kurz und deutlich: „Am Grund läufts rund“.
Nymphen
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Nymphenimitationen gibt es zuhauf, und wenn man Kataloge wälzt oder in reich gefüllten Vitrinen blickt, weiss man als Anfänger was man nun kaufen soll. Von all den raffinierten Kreationen in allen möglichen Farben und Grössen schwirrt einem schnell einmal der Kopf.
Geheimtipp: Am Anfang reich eine „schwarze Fasanenschwanz- Nymphe mit Goldkopf. Sie erfüllt ihren Zweck unter praktisch allen Umständen und wird auch von den meisten Fischen gern genommen.
Das Gerät
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Gebraucht wird noch eine eher längere (ab 2.40 m) Fliegenrute der die Schnurklasse 5/6 optimal wirft. Ebenfalls wird eine Rolle, die die Gleiche Schnurklasse, wie die Rute wirft, gut rollen lässt und eine Schwimmende Schnur, am besten WF (Weight Forward) die sich sehr leicht werfen lässt. An der Spitze der Fliegenschnur knüpft man noch ein 2.5 bis 3 Meter langes Vorfach, an der Spitze knüpfen wir dann die Nymphe an.
Damit wäre die Ausrüstung perfekt.
Bisse erkennen
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Das schwerste jedoch ist beim Nymphenfischen, dass man Bisse über ein Zucken oder Stehenbleiben der Fliegenschnur während des Abtreibens erkennen. Das ist nicht sehr einfach... Daher ist ein Bissanzeiger vorallen für Einsteiger hilfreich.
Jede Zuckung der Schnur wird durch einen starken Anhieb mit der Rute quittiert werden. Der Anhieb darf nicht zu stark sein, ansonsten würde man dem Fisch den Köder aus dem Maul reissen, und auch nicht zu leicht, ansonsten löst sich der Köder schneller im Maul des Fisches, und da man keines von beidem unbedingt gern haben wollen muss man lernen, den Anhieb perfekt abzustimmen, nicht zu fest, und nicht zu leicht.
Was kann man alles mit der Nymphe fangen?
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In erster Linie fallen vorallem Forellen und Äschen auf die Larvenimitation ein. Aber auch Egli, Alet, Barben, Schwalen und sogar Hechte geben sich die Ehre und lassen sich von der Fliege verführen.
Mir persönlich schmeckt die Forelle am Besten...
Fazit
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Nymphenfischen ist gar nicht so einfach, wie es scheint. Ich fische meistens nur mit der Nymphe, ab und zu mal auch mit der Trockenfliege.
Manchmal gehen auch grosse Fische an die kleinen Fliegen ran. Auch schon gefangen habe ich eine 35er Forelle (mit der Nymphe) in einem kleinen Bach...
Für mich ist die schönste Fliegenfischerei immer noch die mit der Nymphe...
© by Raphael Bauer, August 2002
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