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Erfahrungsbericht von FrauNeedle
Palabras en español
Pro:
Das Buch gibt gute Erklärungen ab
Kontra:
nada
Empfehlung:
Nein
Vor ca. 8 Jahren machte ich mal ein Fernstudium, um der spanischen Sprache mächtig zu werden. Grund dafür war eine langfristige Beziehung mit einem Spanier, und damit ich die Worte seiner Familie auch verstehe, lernte ich dann diese Sprache. Zu dieser Zeit kaufte ich mir dann auch das Langenscheidt-Wörterbuch Spanisch-Deutsch.
Dieses kleine Buch im Format 7 X 10 cm gibt eine sehr gute Hilfestellung für die spanische Sprache. Zuerst wird gut und ausführlich die Ausprache erklärt, denn nicht alle Buchstaben werden so gesprochen, wie sie dastehen. Anhand von Beispielen versteht man das auch ganz schnell.
Und dann beginnt auch schon der eigentliche Teil dieses Wörterbuches.
Zuerst findet man die Wörter in spanisch, die dann ins Deutche übersetzt werden. Es fängt mit "a" (in, an, auf, nach, zu) an und hört mit "Zaragoza" (Saragossa) auf.
Sehr schön ist hier, daß bei anderer Ausprache der Buchstaben immer eine kleine Hilfe in Klammern dahinter steht.
Etwas in der Mitte des Buches beginnt dann der zweite Teil, nämlich zuerst das deutsche Wort und dann die spanische Übersetzung dahinter. Es fängt mit "Aal" (anguila) an und hört mit "Zyste" (quiste) auf.
Hier gefällt mir, daß dahinter immer ein Verweis ist, ob das Wort "m" (maskulin) oder "f" (feminin), ob ich also ein "el" oder "la" davorsetzen muß.
Anschließend werden noch geographische Namen mit Nationalitäts- und Einwohnerbezeichnungen niedergeschrieben. Ebenso ein paar wichtige Abkürzungen und wissenswerte Wörter aus der Speisekarte. Ganz zum Schluß kann man dann noch die Zahlenwörter nachlesen, die ja auch wichtig sind.
Selbstverständlich sind nicht alle Wörter in diesem kleinen Buch festgehalten, doch das Wichtigste steht drin, so daß man sich in Spanien auch verständigen kann. Mit rund 30000 Stichwörtern dürfte das kein Problem sein.
Da ich nun schon einige Jahre aus der Übung bin mit der spanischen Sprache, hat sich das Langenscheidts Universal-Wörterbuch gerade seit meiner Internetzeit sehr bezahlt gemacht. Oft kommt es vor, daß ich Informationen auch auf spanischen Seiten suchen muß. Ab und zu treffe ich mal jemanden im Chat, der spanisch spricht bzw. schreibt. Was wäre ich aufgeschmissen ohne mein Wörterbuch....
Praktisch ist auch das kleine Format des Universal-Wörterbuchs. Es passt bequem in jede Handtasche, so daß man es immer unterwegs dabei haben kann, sollte man sich mal in Spanien oder Südamerika aufhalten. Ich habe es in Spanien oft beim Einkauf zur Hand genommen, da ich natürlich in Landessprache einkaufen wollte.
Mir hat das Wörterbuch oft und viel geholfen und deshalb kann ich ohne Bedenken meine Empfehlung aussprechen.
Taschenbuch: 480 Seiten
Verlag: Langenscheidt KG
ISBN: 3-468-18342-9
Preis: 14,- DM bis 20,- DM
Danke für´s Lesen - FrauNeedle
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-06 19:29:17 mit dem Titel Das Marsgesicht
Schon immer waren die Menschen besonders an den Mars interessiert. Selbst in den alten Mythologien der Völker nahm der rote Planet eine bedeutende Stellung ein. Bei den Griechen brachte man Ares, den Kriegsgott mit dem Mars in Verbindung. Bei den Ägyptern war es Horus und bei den Babyloniern hieß er Nergal. Immer wieder ist hier die Rede von einem Gott, der vom Himmel herabstieg.
Kann es sein, daß die Götter sich auch auf dem Mars aufhielten? Kann es sein, daß sie auf dem Mars aus Felsen ein Gesicht geformt haben? Kann es sein, daß sie auch dort Pyramiden gebaut haben?
Der Autor dieses Buches, Walter Hain, war der erste, der sich fragte, ob das Marsgesicht wirklich nur eine Lichtspiegelung ist, oder ob es künstlicher Herkunft ist.
Walter Hain versucht nun mit diesem Buch \"Das Marsgesicht\" uns die vielen Fragen und Antworten etwas näher zu bringen.
Zum Inhalt des Buches:
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Als Walter Hain damals auf das Marsgesicht aufmerksam machte und nur auf Ablehung traf, war es für ihn eine Genugtuung, daß sich inzwischen nun doch namenhafte Wissenschaftler damit beschäftigten. Wenn sich herausstellen sollte, daß diese Objekte auf dem Mars künstlich erstellt wurden, dann wäre das endlich der Beweis für außerirdische Intelligenzen.
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Hier bekommen wir ein wenig etwas über die alten Mythologien zu lesen. Immer wieder wurden kriegerische Götter mit dem Mars in Verbindung gebracht. Auch heute noch sagt man, daß Kinder, die im Zeichen des Mars geboren werden, hitzig sind und oft Unfrieden stiften.
Egal ob es die Überlieferungen der Mayas, der Inkas, der Azteken, der Römer oder Griechen sind - es gibt ziemlich viele Übereinstimmungen.
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In alten Mythen war auch oft von Riesen die Rede. Da waren z. B. die Titanen aus Griechenland, oder der indische Riese namens Kalki, der einen Pferdekopf hatte. In China war es Pan-Ku. Herkules oder Thor kämpften wohl gegen Riesen. So lesen wir in diesem Buch viele der mythologischen Geschichten. Die Riesen waren älter als die Menschheit und sollen Götter gewesen sein. Interessant auch die Funde von übergroßen Skeletten auf der Erde.
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Schon vor 34 000 Jahren fand man Zeichnungen von Mondphasen. In Australien wurde ein Holz gefunden, der die Sonne und 11 Planeten eingeritzt bekam. Es wird ja spekuliert, daß der Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter ein Planet gewesen sein kann. Eine griechische Sage spricht von einem Planeten namens Phaeton, der ebenfalls existiert haben soll.
Auch alte Geschichten und Sagen werden hier in diesem Kapitel wieder erzählt. So soll z. B. die Begegnung von Moses mit Gott auf dem Berg Sinai nichts anderes als eine Schilderung von einer Landung eines Raumschiffs gewesen sein. Da aber die früheren Kulturen immer wieder auf den Mars fixiert zu sein schienen, stellt sich die Frage, ob die Götter vielleicht zuerst auf dem Mars waren und dann zur Erde kamen.
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Ganz kurz erfahren wir etwas über die ketzerischen Behauptungen von Kopernikus und Kepler, die doch die Dreistigkeit besaßen und die Sonne als Mittelpunkt darstellten.
Mit Erfindung des Fernrohrs anfang des 17. Jahrhunderts, war es endlich möglich, die Planeten besser zu beobachten. Nun konnten die Aussagen von Kepler bestätigt werden und das Weltbild wurde verändert.
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Im August des Jahres 1877 entdeckte der italienische Astronom Schiaparelli gerade Linien auf der Marsoberfläche. Nachdem das bekannt wurde, brach eine wahre Marshysterie aus. Viele Astronomen wollen dort künstlich angelegte Kanäle auf dem Mars gesehen haben. Sogar Lichter von den Städten und blühende Wiesen sollte es dort geben. Erst Jahre später, als zuerst das Hubble-Teleskop und später noch genauer die Marssonden Viking 1 und 2 Bilder von der Marsoberfläche lieferten, stellte man fest, daß diese Rillen riesige Flußbetten waren, von dem Wasser, daß es vor Millionen von Jahren dort wohl gab.
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In diesem Kapitel werden kurze Ausschnitte aus berühmten Marsromanen vorgestellt, wie z. B. der von H. G. Wells \"Krieg der Welten\", oder von Kurd Lasswitz \"Auf zwei Planeten\". Auch die Filme \"Kampf der Welten\" oder \"Invasion vom Mars\" werden kurz beschrieben. Der Autor macht sich so seine Gedanken, wie wir wohl Außerirdische auf der Erde heutzutage empfangen würden.
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Hier geht es um UFO-Berichte, die ja mittlerweile überall auf der Erde gesehen werden. Viele Berichte sind natürlich nur Wichtigmache und rein erfunden, doch eine gewisse Prozentzahl bleibt offen, bei denen man keine Erklärung findet.
Interessant auch das kurz angeschnittene Thema \"Bermuda-Dreieck\". Es verschwinden immer wieder Menschen mitsamt ihren Schiffen oder Flugzeugen. Komischerweise passieren diese Ereignisse häufiger, wenn der Mars den kürzesten Abstand zur Erde hat. Vermutet wird, daß Außerirdische auf dem Mars zwischenlanden, bevor sie die Erde besuchen.
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Woher wußten einige alte Kulturen etwas von den zwei Marsmonden, wo es doch noch gar kein Fernrohr gab? Was hat es mit den beiden Monden Phobos und Deimos auf sich? Tatsache ist, daß sie eine ganz andere Dichte haben, als der Mars selbst, also werden sie kaum Teile von ihm sein. Möglich, daß es sich um Asteroiden handelt, die von dem Mars \"eingefangen\" wurden, doch wie, wenn er doch kaum Anziehungskraft hat. Hier bleiben noch viele Fragen offen.
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Seit 1960 versucht man nun Raumsonden zum Mars zu schicken, um nun endlich die Geheimnisse um den roten Planeten zu lüften. Manche funktionierten und es gab die ersten Bilder. Doch manchmal gingen diese Raumsonden aus unerklärlichen Gründen im Weltraum verloren. Mit der Viking 1 entdeckte man dann das Marsgesicht.
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Am 19. Juni 1976 kam die Viking 1 beim Mars an. Auf der Suche nach einem geeigneten Landeplatz für die Viking 2 am 25. Juli 1976 wurde dann zufällig eine Aufnahme vom Marsgesicht gemacht - ein riesiges menschliches Antlitz von ebenmäßiger Schönheit, als wäre es von einem Bildhauer aus dem Marsboden gemeißelt. Doch ein Mitarbeiter der NASA tat es als Lichtspiegelung ab.
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Im Februar 1979 erschien das Buch von Walter Hain \"Wir, vom Mars\". Er setzte alles daran, um dieses Buch publik zu machen. In einigen Zeitschriften wurde ein Artikel über dieses Buch geschrieben und es gab auch Interviews, doch so recht nahm das keiner ab und das Marsgesicht schien in Vergessenheit zu geraten...
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In diesem Kapitel geht der Autor auf die bisher bekannten Details des Marsgesichts ein. Da die Aufnahmen sehr unscharf waren konnte man nur die ungefähre Größe des Gebildes errechnen. Sie beträgt ca. 1500 Meter Länge, 1300 Meter Breite und 350 Meter Höhe. Bei genauerem Betrachten der Bilder konnte man sogar Augapfel und Zähne erkennen.
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Nachdem nun das Marsgesicht entdeckt war, machte man sich auf den vorliegenden Bildern auf die Suche nach mehr Gesichtern. Einige haben plötzlich in jedem Felsen ein Gesicht sehen wollen, was natürlich nicht stimmte, aber es soll noch mehr geben.
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Nicht nur Gesichter gibt es auf dem Mars zu bewundern. Auch pyramidenförmige Felsen, die dreieckig und spitz gen Himmel ragen und ca. dreimal so groß sind wie unsere irdischen. Auch wurden sehr regelmäßige Felsen entdeckt, die an eine uralte Inkastadt erinnert.
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In diesem Kapitel werden uns sehr viele Zahlen serviert. Hier geht es um geometrische Gleichheiten zwischen kulturelle Bauten auf der Erde und Anordnungen auf dem Mars.
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Mit Hilfe von Computern haben Experten damals viel herausgeholt aus dem Marsgesicht. Man konnte mehr Einzelheiten erkennen. Als dann eines Tages mal wieder das Turiner Leinentuch abgebildet wurde, entdeckte man die Ähnlichkeit zwischen \"Jesus\", der auf dem Tuch abgebildet ist, und dem Marsgesicht.
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Hier werden unsere 9 Planeten ein wenig näher beschrieben, um festzustellen, wo menschliches Leben wie hier auf der Erde möglich wäre. Am besten eignet sich der Mars dazu.
Auch werden in diesem Kapitel einige Bakterien und Tiere vorgestellt, die unter äußerst ungewöhnlichen Situationen leben können.
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Seitdem Neil Armstrong und Edwin \"Buzz\" Aldrin 1969 als erste Menschen den Mond betreten hatten, werden große Pläne geschmiedet, einen bemannten Flug zum Mars vorzunehmen. In diesem Kapitel wird erklärt, wann der günstigste Zeitpunkt für solch einen Flug wäre und wie man eventuell eine ständig bemannte Marsstation dort einrichten könnte.
Soviel zum Inhalt des Buches.
Nun komme ich zu meiner Meinung:
Das Marsgesicht mit der zweiten Überschrift \"Geheimnisse des roten Planeten\" - ich habe mir ein wenig mehr erhofft. Das Buch ist trocken und recht langweilig geschrieben. Es gibt viel zu viele Wiederholungen, denn in fast jedem Kapitel waren Angaben zu lesen, die ich schon in vorigen Kapiteln gelesen hatte.
Bei manchen Abschnitten hatte ich das Gefühl, ich hätte vorher besser Mathematik studieren sollen. Sehr oft werden hier Berechnungen von Entfernungen, Winkel, Höhen, Breiten, Durchmesser, Umfang und noch viel mehr niedergeschrieben. Einige Angaben waren sicherlich interessant, doch meiner Meinung nach wurde hier übertrieben.
Das Kapitel \"Vergessen und vergeben\" war der Gipfel. Der Autor klingt hier schon fast weinerlich, weil sein Buch in Vergessenheit geraten war. Er, der sich selbst als \"Entdecker\" des Marsgesichts schimpft, war damals, nachdem das erste Foto vom Marsgesicht veröffentlicht wurde, der Einzige, der hartnäckig an dieser Geschichte dran blieb. Doch sein erstes Buch fand kaum Beachtung und als Jahre später andere große Autoren, wie beispielsweise Johannes von Buttlar, auch zu diesem Thema Bücher schrieben, erwähnten sie Walter Hain mit keinem Wort. Doch er hat ihnen großzügig vergeben.
Doch ich möchte ja nicht nur negatives über dieses Buch schreiben. Es gab schon recht interessante Ansätze. Am besten hatte mir das Kapitel gefallen, in denen Tiere oder Bakterien vorgestellt wurden, die an Orten auf der Erde gefunden wurden, wo man kein Leben vermutet hätte. Auch die Vergleiche der alten Kulturen und der damaligen \"Götter\" haben mir gefallen.
Sehr schön auch, daß in einigen Abständen immer wieder mal ein paar Bilder vom Mars und den merkwürdigen \"Gebilden\" gezeigt werden. Alle Bilder werden mit einem kurzen Satz erklärt, so daß man das dem Gelesenen gut zuordnen kann.
Erschienen ist das Taschenbuch im Ullstein Verlag. Nachdem ich ein wenig im Web nach dem Preis ausschau gehalten habe, konnte ich feststellen, daß der Preis doch sehr unterschiedlich gehalten wird. So kann man das Buch für einen Preis zwischen 10 und 20 Euro ergattern - oder man wühlt bei Woolworth auf dem \"Krabbeltisch\" herum, so wie ich es getan habe, und findet dieses Buch für 2 Euro, weil es als Mangelware verkauft wird.
ISBN: 3-548-35663-X
Danke fürs Lesen - FrauNeedle
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-25 12:28:21 mit dem Titel Gibt es ein STARGATE-Projekt?
Andreas von Rétyi ist ein \"bekannter\" deutscher UFO-Forscher, der schon einige gute Bücher geschrieben hat. Immer ist er einem Netzwerk von größten Geheimhaltungen auf der Spur und durchleuchtet alles bis auf´s kleinste Detail. In dem Buch, was ich gerade gelesen habe, geht es um die geheime Spurensuche in Ägypten und heißt:
\"Die STARGATE-Verschwörung\"
Anstatt eines Vorworts schreibt Andreas von Retyi einen Brief an seine Leser, in dem er erklärt, daß er genau weiß, daß er sich mit diesem Buch auf ein Abenteuer einläßt und auf viel Abwehr stoßen wird. Er hat es \"riskiert\" mit all seinen unzähligen Informationen, die er im Laufe der Jahre gesammelt hatte, einfach \"laut\" nachzudenken, sprich, es hier niederzuschreiben.
Es gibt viele Vertuschungen im alten Ägypten, viel Geheimniskrämerei.
Er bittet den Leser, alles, was er schreibt in Frage zu stellen, doch genauso soll man alles Gesagte von offizieller Seite in Frage stellen. Am Ende bleibt dann ein großes Grübeln...
In diesem Buch fängt Retyi an zu erzählen von dem ungewöhnlichen Todesfall von Dr. Morris Ketchum Jessup 1959. Jessup schrieb mehrere Bücher über das UFO-Phänomen und rief die Menschheit darin auf, die Wichtigkeit dieses Themas nicht zu übersehen. Als er einem \"Geheimnis\" wohl auf der Spur kam, interessierte sich plötzlich die Navy für ihn. Das Geheimnis war nichts anderes, als der Versuch mit dem US-Marine Zerstörer \"USS Eldridge\". Bei diesem Versuch soll der große Zerstörer \"unsichtbar\" gemacht worden sein.... und an anderer Stelle wieder aufgetaucht sein...
Was das nun mit dem alten Ägypten auf sich hat, erfahren wir dann viel später im Buch.
In Hermopolis glaubte man damals an 8 Urgottheiten, die bereits vor der Schöpfung da waren.
Nun und Naunet waren die Gottheiten für das Urgewässer, Huh und Hauhet für die Unendlichkeit des Raumes, Kuk und Kauket für die anfängliche Finsternis und Amun und Amaunet für die Leere, dem Nichts.
Später kam dann Toth, der Gott der Weisheit dazu, der als Kulturbringer galt und die acht Götter von Hermopolis abdrängte. Er soll aus der Höhe herabgestiegen sein in einer himmlischen Barke. Von nun an spielt Toth eine wichtige und gesonderte Rolle im alten Ägypten.
Es ist erstaunlich, wieviele große \"Organisationen\" sich für das alte Ägypten interessieren, ob es nun das Militär, die NASA oder CIA oder andere sind. Retyi berichtet von vielen Experimenten und Projekten, die von wichtigen und bekannten Personen durchgeführt wurden. Selbst Albert Einstein wurde hinzugezogen. Später, nachdem es wohl zu viele Zeugenaussagen gab, wurden diese Projekte nach Area 51 verlegt, ein sehr großes Gebiet, was gut abgeschottet ist und das immer wieder zu Spekulationen anregt.
Wir erfahren etwas über den verräterischen Brudermord, den Seth an seinem Bruder Osiris begangen hat. Nut und Toth sollen diejenigen gewesen sein, die Osiris wieder zum Leben erweckt haben sollen....
Weiterhin wird von dem herrlichen Tempel von Sethos I. erzählt, und was für interessante Hieroglyphen dort zu finden sind. Unter anderem gibt es dort Hieroglyphen von Hubschrauber, U-Boot oder Panzer. Woher wußten die Ägypter damals von der heutigen Technologie??
Uralte Sagen erzählen immer wieder davon, daß die alten Götter durch Raum und Zeit fliegen konnten...
Woher wußten die alten Ägypter so gut über Mathematik und Astronomie bescheid? Sie konnten die Wege der Planeten beschreiben und eine Sonnenfinsternis vorher sagen. Gab es damals schon Fernrohre?
Am interessantesten fand ich die Erklärungen zum Sternensystem Sirius. In Afrika lebt ein Volk, die Dogon. Sie erzählen die Uralten Sagen von Sirius, dem Zentrum der Religion und daß die Götter daher stammen sollen...
Auch wird der Pyramidenbau etwas mehr unter die Lupe genommen. Es gibt keine genauere Erklärung, warum die Knickpyramide in unterschiedlichen Winkeln gebaut wurde, es sei denn, man sucht die Erklärung ganz woanders. Es gibt auch keine logische Aussage darüber, wie die Ägypter die Pyramiden überhaupt bauen konnten. Die angeblichen Holzrampen würden die schweren Steine nicht aushalten!
Unheimliche Erzählungen gehen um, von Personen, die in der \"Cheops\"-Pyramide übernachtet haben. Sie sollen Begegnungen mit der göttlichen Neunheit gehabt haben. Es sind aber nicht irgendwelche Spinner, die das erzählen, sondern angesehene Archäologen und Wissenschaftler. Auch Napoleon soll sich nach seinem Rundgang in der Pyramide plötzlich anders verhalten haben.
Es wird in diesem Buch auch noch über das Grab von Tutanchamun erzählt, daß es doch sonderbar ist, daß Grabräuber zwar dort waren, aber nichts geraubt haben, daß Archäologen zwar wußten, daß es dort zu finden ist, aber es nicht öffnen wollten. Ist etwas wahres dran an dem Fluch?
Alle Erklärungen für die großen Geheimnisse soll in einer Kammer zu finden sein, die bisher wohl noch nicht entdeckt wurde. Immer wieder wird behauptet, daß es nicht stimmt, aber warum gibt es dann so viele geheime Untersuchungen bei den großen Pyramiden von Giseh? Warum gibt es Vertuschungen und sogar Verbote, weiter zu forschen?
Bestes Beispiel ist der Ingenieur Robert Gantenbrink, der mit seinem kleinen Robotter eine Kammer gefunden hat, die noch versiegelt ist. Seit 1993 bis vor kurzem wurde keine Erlaubnis erteilt, die Kammer zu öffnen, was jeder normale Mensch für unverständlich halten muß...
Zum Abschluß des Buches geht Andreas von Retyi noch auf das legendäre Area 51 ein und das daneben gelegene Gebiet S-4. Hier sollen Versuche gestartet werden mit Flugkörpern, die wie fliegende Untertassen aussehen, auch Versuche für die Zeit-Raum-Überwindung und für psychologische Waffen, die sogar schon im Golfkrieg im Einsatz gewesen sein sollen. Die Frage ist nun: Gibt es hier wirklich ein Stargate-Projekt, wie so einige ehemalige Mitarbeiter behaupten?
Auf Area 51 ist eine weltmächtige Existenz, die über alle Gesetze steht und bei der selbst Regierungen nichts zu sagen haben. Wer hinter Area 51 steht, ist auch nicht bekannt...
Andreas von Retyi hat einen flüssigen Schreibstil, so daß sich das Buch gut und einfach lesen läßt. Immer wieder gibt es laute Überlegungen von ihm, die den Leser zum Grübeln bringen. Wer sich also ein wenig über die geheimen Machenschaften und Rätsel in Ägypten interessiert, sollte sich dieses Buch besorgen. Ich war jedenfalls hellauf begeistert davon.
Erschienen ist das Buch im Jochen Kopp Verlag
ISBN 3-930219-33-6
Preis: 39,80 DM
Danke für´s Lesen - FrauNeedle
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-14 16:55:54 mit dem Titel Kleine Tyrannen
Vor einiger Zeit habe ich von einem Kinderpsychologen die Bestätigung erhalten, daß mein kleiner Sohn hyperaktiv ist.
Geahnt habe ich das schon viel früher. Auch wurde der Verdacht immer größer, daß er das ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) hat, was bisher aber noch nicht bestätigt wurde. Nicht umsonst bekommt er schon seit vielen Monaten Ergotherapie. Doch die Bestätigung der Hyperaktivität war dann doch wie ein Schlag ins Gesicht.
Um in Erfahrung zu bringen, ob man Abhilfe schaffen kann und wie ich ihm richtig helfen kann, habe ich mir das Buch \"Was unsere Kinder unruhig macht\" für 24,95 DM bei www.bol.de gekauft. Natürlich beschäftigte mich auch die Frage nach dem Warum! Auf all diesen Fragen gibt es einige Antworten, oder besser gesagt, einige Möglichkeiten in diesem Buch.
Bevor ich auf den Inhalt des Buches zu sprechen komme, möchte ich einen Satz daraus zitieren, der mir auf Anhieb sehr gut gefallen hat und mir sofort den Eindruck vermittelt, daß nicht alle Kinder in einen Sack gesteckt werden.
ZITAT:
Jeder \"kleine Tyrann\" ist unruhig - sprich: hyperaktiv.
Aber nicht jedes hyperaktive Kind ist ein kleiner Tyrann!
ZITATENDE
Das bedeutet, daß es auch hier Unterschiede gibt. Es gibt zum einen Kinder die regelrecht Herrschsüchtig sind, es gibt aber solche, die das Herrschen nicht brauchen.
Nun zum Inhalt des Buches:
1) Verschiedene Bezeichnungen für dieselbe Diagnose?
Viele Eltern, die meinen ihr Kind sei hyperaktiv, kommen meist mit den berühmten Kürzeln wie: HA, MCD, ADS, oder HKS an. Wer sich nicht wenigstens ein wenig mit diesem Thema beschäftig, steht erstmal da und versteht kein Wort.
Dieses Buch gibt zuerst Aufklärung über diese Kürzel.
HA steht für Hyperaktiv = übermäßiger Drang zur Tätigkeit.
MCD steht für Minimal Cerebrale Dysfunktion = eine Ausreifungsstörung des kindlichen Gehirns.
HKS steht für Hyperkinetisches Syndrom = übermäßiger Drang zur Bewegung.
ADS steht für Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom = Aufmerksamkeitsschwierigkeiten.
Ganz schnell lassen sich hier die Symptome leicht verwechseln. Ohne Fachärztliche Hilfe kann man gar nicht genau sagen, welches Defizit ein Kind denn nun genau hat. Bei den Beschreibungen war ich überrascht, wie ähnlich sie doch sind, und von jedem etwas trifft auch auf meinen Sohn zu.
2) Die Entwicklung der Bewegungssteuerung aus Sicht der Autoren.
Zuerst einmal lernt das Kind durch die Sinne. Auch der Körpersinn spielt eine große Rolle, denn der ist für das Gleichgewicht und Bewegung zuständig. Mit all diesen Sinnen verschafft sich das Kind Gefühle. Diese Gefühle können aber die Ruhe des Kindes stören und dann braucht es wieder die Geborgenheit, die es im Mutterleib erfahren hat. Bekommt es diese Geborgenheit nicht vermittelt, hat es sozusagen einen seelischen Schmerz und verschafft sich vertraute Bewegungen selber. Es wiegt sich hin und her, betastet immer wieder den gleichen Gegenstand, streichelt sich selbst über den Bauch oder haut sogar mit dem Kopf auf den Boden. Dadurch, daß sich das Kind die vertraute Geborgenheit selbst verschaffen muß, wird die natürliche Neugier gestoppt, doch gerade die ist für die Entwicklung sehr wichtig.
Solche Schwierigkeiten können aber auch schon im Mutterleib anfangen. Das Kind spürt von Anfang an, ob es erwünscht ist oder nicht. Kann auch sein, daß es eine Risikoschwangerschaft war/ist und die Mutter ruhig gestellt wird. Da fehlt dem Kind dann das Schaukeln, das Geborgenheit vermittelt.
Eine Frühgeburt kann auch eine Störung in dieser Entwicklung sein. Es spürt plötzlich das Schaukeln im Mutterleib nicht mehr, hört den rhythmischen Herzschlag der Mutter nicht mehr, da es in einem Brutkasten liegen muß. Die gewohnte Geborgenheit fehlt.
Wird in der Entwicklungsphase das Kind irgendwann gestört, wird das Kind unruhig. Dauert es länger an, wird es hyperaktiv. Es kann aber auch Genbedingt sein, doch das ist wohl in den seltensten Fällen so.
3) Krankhafte Erscheinungsformen der kindlichen Unruhe.
Die Diagnose \"hyperaktiv\" beschreibt immer einen chronischen Zustand der Unruhe. Hier es es wichtig, einen guten Arzt zu finden, der nicht sofort Medikamente verschreibt, um das Kind ruhig zu stellen. Nein! Ein guter Arzt versucht den Zeitpunkt dieser Störung herauszufinden. Gründe können hierfür organische-, psychische- oder soziale Probleme sein. Ob es ein guter Arzt ist, erkenn man an Fragen wie:
Wodurch könnte das Kind überfordert gewesen sein?
War es im Mutterleib schon unruhiger?
Wie fühlte sich die Mutter in der Schwangerschaft?
Ließ sich das Kind auf dem Arm beruhigen?
Blieb es auf dem Schoß sitzen?
Könnten es auch nur Marotten sein?
Wird es bei Lieblingsbeschäftigungen ruhiger?
Kann es sich Konzentrieren?
Verhält es sich alleine anders als in der Gruppe?
Es gibt unzählige Fragen, die hierzu gestellt werden können. Die Autorinnen dieses Buches nennen einige Fallbeispiele aus der Praxis. Aufgrund dieser Fragen sind sie zu einem Ergebnis gekommen und können dann auch Ratschläge geben, wie dem Kind geholfen werden kann.
4) Wie die Autoren das Problem anpacken wollen.
Dieses Kapitel war für mich fast das Wichtigste in diesem Buch. Je nach Grundvoraussetzung der Hyperaktivität, werden hier Wege angezeigt, um dem Kind und auch den Eltern zu helfen.
Klipp und klar wird gesagt, daß die angeborenen Dispositionen wie Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder hirnorganische Fehlfunktionen unvermeidlich sind. Doch mit bestimmten Diäten und ähnlichem kann auch hier geholfen werden.
Hyperaktives Verhalten spiegelt einen Streß wider. Es deutet auf eine Entwicklungsblockierung hin, die wiederum für mehr Hyperaktivität sorgen kann. Es kann auch durch ein Trauma verursacht werden, oder durch unangemessene Kinderbetreuung (vor allem sei hier die Antiautoritäre Erziehung genannt!) Wenn dem Kind keine Grenzen gezeigt werden, setzt man es immer mehr Streß aus. Das kann nicht verarbeitet werden und es wird hyperaktiv. Hat man das Problem erkannt, muß man daran arbeiten, um dieses Problem aus der Welt zu schaffen. Hier werden Kind und Eltern gefordert.
Beruhigend für mich ist die Tatsache, daß durch \"richtiges\" Lernen und gezielter Steuerung die hyperaktivität abgeschwächt werden kann. Auf das richtige Lernen möchte ich noch kurz etwas sagen: Hier sollte man beachten, daß das Kind nicht unbeding altersgerecht lernen soll, sondern man muß an dem Punkt ansetzen, wo eine Störung eingesetzt hat. Mit viel Geduld, Mühe und Liebe ist es zu schaffen, das Versäumte aufzuholen und das Kind etwas ruhiger werden zu lassen. Ich kann schon nach 3 Wochen einen deutlichen Erfolg sehen. Und glaubt mir, das motiviert und baut auf!
5) Wie beugt man der Hyperaktivität vor?
Diese Vorbeugung fängt schon im Mutterleib an, indem es in einem engen geborgenem Nest liegt und durch die Bewegungen der Mutter rhythmisch geschaukelt wird. Muß eine werdende Mutter Bettruhe halten wegen einer Risikoschwangerschaft, kann sie es durch streicheln über den Bauch auch beruhigen.
Die wichtigste Vorbeugung ist aber die Sicherheit und Geborgenheit für das Kind. Es braucht klare Grenzen. Erst wenn es eine Sache richtig gelernt/verstanden hat, geht es an die Nächste. Ein \"Nein\" muß auch ein \"Nein\" sein und ein \"Ja\" ein \"Ja\". Eltern und Kind müssen sich anpassen, keiner darf sich für den anderen aufopfern. Doch natürlich trägt der Erwachsene die größte Verantwortung für das Kind.
6) Die Behandlung der kindlichen Unruhe.
Jede Hyperaktivität ist individuell, deshalb ist es kaum alleine zu schaffen. Erst wenn ein kompetenter Arzt die Ursache hierfür gefunden hat, kann nun beratschlagt werden, welche Behandlung nötig ist. Mein Sohn bekommt zunächst Ergotherapie, die die Konzentration, das Gleichgewicht und die Kombination zwischen Augen und Hand stärkt. Das wird in den meisten Fällen wohl nötig sein.
Bei Nahrungsmittelunverträglichkeit und Allergie hilft manchmal schon eine besondere Diät. Wichtig ist natürlich auch, das Kind von Streß und Überforderung fernzuhalten. Zusätzliche Hilfe bekommt man vom Kinderarzt, Kinderpsychologen und Kinderneurologen. Auch Erziehungsberatungsstellen kann man aufsuchen.
7) Fremdwörterverzeichnis
Hier werden nochmal alle Fremdwörter erklärt.
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Die beiden Autorinnen:
Dr. med. Christel Schweizer ist 1940 geboren und Kinderärztin mit neuropädiatrischer Zusatzausbildung. Sie ist auch Direktorin des Sozialpädiatrischen Zentrums am Olgahospital in Stuttgart.
Diplom-Psychologin Dr. phil. Jirina Prekop ist 1929 geboren und arbeitete früher ebenfalls im Sozialpädiatrischen Zentrums am Olgahospitals. Heute ist sie Direktorin des Lehrinstituts der Gesellschaft zur Förderung des Festhaltens als Lebensform und Therapie e.V. in Aitrach im Allgäu.
Dieses Buch ist nicht nur für betroffene Eltern geschrieben, sondern auch für Ärzte und Erzieher. Es läßt einen leichter verstehen, warum diese Kinder so sind und auch mehr Verständnis für die Eltern aufbringen (hoffe ich doch *g*).
Nun noch ein paar letzte Worte in eigener Sache:
Ich selbst mußte mir oft genug anhören, daß mein Sohn eigentlich nur schlecht erzogen ist; daß ich nicht loslassen kann, da er das Nesthäkchen ist; daß mein Sohn anstrengend ist. Solche Kommentare tun weh, denn ich weiß, daß ich mir die größte Mühe gegeben habe. Ich gelte als relativ strenge Mutter, da ich Grenzen gesetzt habe und kein Pardon kenne, wenn sie überschritten werden. Trotzdem soll die Schuld nur bei mir liegen? Bei meinem Sohn gibt es einige Möglichkeiten, weshalb er hyperaktiv geworden sein kann und das fängt mit der Schwangerschaft an.
Wenn ich wirklich so eine schlechte Mutter bin, warum sind dann die anderen drei Kinder nicht auch so geworden? Die Grundvoraussetzungen waren immer ziemlich die Gleichen. Die Erziehung lag immer bei mir. Wißt ihr, wie weh das tun kann, wenn ich hinter dem Rücken gesprochene Worte erfahre wie:
\"Hoffentlich kommt sie nicht so oft, der Sohn ist ja anstrengend.\"
\"Sie ist selber Schuld, daß er so geworden ist.\"
\"Ist ja klar, da fehlt die strenge Hand des Vaters.\"
Und und und..... Ich könnte euch noch hunderte solcher Bemerkungen aufzählen.
Mein Sohn ist hyperaktiv - ja. Doch er hat Erziehung bekommen! Er klettert nicht auf Tische und Stühle, er entschuldigt sich, wenn er einen Fehler gemacht hat. Sicher er sucht die Bewegung und er ist laut. Durch seine schlecht entwickelte Grob- und Feinmotorik eckt er auch überall an, doch ich kann mit Sicherheit sagen, daß es einige Kinder in meinem Bekanntenkreis gibt, die ein viel schlimmeres Benehmen haben und NICHT hyperaktiv sind. So - und bevor ich jetzt selbst gleich hyperventiliere :-)) beende ich diesen Bericht und sage:
Danke für´s Lesen - FrauNeedle
ISBN 3-89373-384-1
Preis: 24,95 DM
gekauft bei www.bol.de
Dieses kleine Buch im Format 7 X 10 cm gibt eine sehr gute Hilfestellung für die spanische Sprache. Zuerst wird gut und ausführlich die Ausprache erklärt, denn nicht alle Buchstaben werden so gesprochen, wie sie dastehen. Anhand von Beispielen versteht man das auch ganz schnell.
Und dann beginnt auch schon der eigentliche Teil dieses Wörterbuches.
Zuerst findet man die Wörter in spanisch, die dann ins Deutche übersetzt werden. Es fängt mit "a" (in, an, auf, nach, zu) an und hört mit "Zaragoza" (Saragossa) auf.
Sehr schön ist hier, daß bei anderer Ausprache der Buchstaben immer eine kleine Hilfe in Klammern dahinter steht.
Etwas in der Mitte des Buches beginnt dann der zweite Teil, nämlich zuerst das deutsche Wort und dann die spanische Übersetzung dahinter. Es fängt mit "Aal" (anguila) an und hört mit "Zyste" (quiste) auf.
Hier gefällt mir, daß dahinter immer ein Verweis ist, ob das Wort "m" (maskulin) oder "f" (feminin), ob ich also ein "el" oder "la" davorsetzen muß.
Anschließend werden noch geographische Namen mit Nationalitäts- und Einwohnerbezeichnungen niedergeschrieben. Ebenso ein paar wichtige Abkürzungen und wissenswerte Wörter aus der Speisekarte. Ganz zum Schluß kann man dann noch die Zahlenwörter nachlesen, die ja auch wichtig sind.
Selbstverständlich sind nicht alle Wörter in diesem kleinen Buch festgehalten, doch das Wichtigste steht drin, so daß man sich in Spanien auch verständigen kann. Mit rund 30000 Stichwörtern dürfte das kein Problem sein.
Da ich nun schon einige Jahre aus der Übung bin mit der spanischen Sprache, hat sich das Langenscheidts Universal-Wörterbuch gerade seit meiner Internetzeit sehr bezahlt gemacht. Oft kommt es vor, daß ich Informationen auch auf spanischen Seiten suchen muß. Ab und zu treffe ich mal jemanden im Chat, der spanisch spricht bzw. schreibt. Was wäre ich aufgeschmissen ohne mein Wörterbuch....
Praktisch ist auch das kleine Format des Universal-Wörterbuchs. Es passt bequem in jede Handtasche, so daß man es immer unterwegs dabei haben kann, sollte man sich mal in Spanien oder Südamerika aufhalten. Ich habe es in Spanien oft beim Einkauf zur Hand genommen, da ich natürlich in Landessprache einkaufen wollte.
Mir hat das Wörterbuch oft und viel geholfen und deshalb kann ich ohne Bedenken meine Empfehlung aussprechen.
Taschenbuch: 480 Seiten
Verlag: Langenscheidt KG
ISBN: 3-468-18342-9
Preis: 14,- DM bis 20,- DM
Danke für´s Lesen - FrauNeedle
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-06 19:29:17 mit dem Titel Das Marsgesicht
Schon immer waren die Menschen besonders an den Mars interessiert. Selbst in den alten Mythologien der Völker nahm der rote Planet eine bedeutende Stellung ein. Bei den Griechen brachte man Ares, den Kriegsgott mit dem Mars in Verbindung. Bei den Ägyptern war es Horus und bei den Babyloniern hieß er Nergal. Immer wieder ist hier die Rede von einem Gott, der vom Himmel herabstieg.
Kann es sein, daß die Götter sich auch auf dem Mars aufhielten? Kann es sein, daß sie auf dem Mars aus Felsen ein Gesicht geformt haben? Kann es sein, daß sie auch dort Pyramiden gebaut haben?
Der Autor dieses Buches, Walter Hain, war der erste, der sich fragte, ob das Marsgesicht wirklich nur eine Lichtspiegelung ist, oder ob es künstlicher Herkunft ist.
Walter Hain versucht nun mit diesem Buch \"Das Marsgesicht\" uns die vielen Fragen und Antworten etwas näher zu bringen.
Zum Inhalt des Buches:
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Als Walter Hain damals auf das Marsgesicht aufmerksam machte und nur auf Ablehung traf, war es für ihn eine Genugtuung, daß sich inzwischen nun doch namenhafte Wissenschaftler damit beschäftigten. Wenn sich herausstellen sollte, daß diese Objekte auf dem Mars künstlich erstellt wurden, dann wäre das endlich der Beweis für außerirdische Intelligenzen.
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Hier bekommen wir ein wenig etwas über die alten Mythologien zu lesen. Immer wieder wurden kriegerische Götter mit dem Mars in Verbindung gebracht. Auch heute noch sagt man, daß Kinder, die im Zeichen des Mars geboren werden, hitzig sind und oft Unfrieden stiften.
Egal ob es die Überlieferungen der Mayas, der Inkas, der Azteken, der Römer oder Griechen sind - es gibt ziemlich viele Übereinstimmungen.
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In alten Mythen war auch oft von Riesen die Rede. Da waren z. B. die Titanen aus Griechenland, oder der indische Riese namens Kalki, der einen Pferdekopf hatte. In China war es Pan-Ku. Herkules oder Thor kämpften wohl gegen Riesen. So lesen wir in diesem Buch viele der mythologischen Geschichten. Die Riesen waren älter als die Menschheit und sollen Götter gewesen sein. Interessant auch die Funde von übergroßen Skeletten auf der Erde.
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Schon vor 34 000 Jahren fand man Zeichnungen von Mondphasen. In Australien wurde ein Holz gefunden, der die Sonne und 11 Planeten eingeritzt bekam. Es wird ja spekuliert, daß der Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter ein Planet gewesen sein kann. Eine griechische Sage spricht von einem Planeten namens Phaeton, der ebenfalls existiert haben soll.
Auch alte Geschichten und Sagen werden hier in diesem Kapitel wieder erzählt. So soll z. B. die Begegnung von Moses mit Gott auf dem Berg Sinai nichts anderes als eine Schilderung von einer Landung eines Raumschiffs gewesen sein. Da aber die früheren Kulturen immer wieder auf den Mars fixiert zu sein schienen, stellt sich die Frage, ob die Götter vielleicht zuerst auf dem Mars waren und dann zur Erde kamen.
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Ganz kurz erfahren wir etwas über die ketzerischen Behauptungen von Kopernikus und Kepler, die doch die Dreistigkeit besaßen und die Sonne als Mittelpunkt darstellten.
Mit Erfindung des Fernrohrs anfang des 17. Jahrhunderts, war es endlich möglich, die Planeten besser zu beobachten. Nun konnten die Aussagen von Kepler bestätigt werden und das Weltbild wurde verändert.
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Im August des Jahres 1877 entdeckte der italienische Astronom Schiaparelli gerade Linien auf der Marsoberfläche. Nachdem das bekannt wurde, brach eine wahre Marshysterie aus. Viele Astronomen wollen dort künstlich angelegte Kanäle auf dem Mars gesehen haben. Sogar Lichter von den Städten und blühende Wiesen sollte es dort geben. Erst Jahre später, als zuerst das Hubble-Teleskop und später noch genauer die Marssonden Viking 1 und 2 Bilder von der Marsoberfläche lieferten, stellte man fest, daß diese Rillen riesige Flußbetten waren, von dem Wasser, daß es vor Millionen von Jahren dort wohl gab.
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In diesem Kapitel werden kurze Ausschnitte aus berühmten Marsromanen vorgestellt, wie z. B. der von H. G. Wells \"Krieg der Welten\", oder von Kurd Lasswitz \"Auf zwei Planeten\". Auch die Filme \"Kampf der Welten\" oder \"Invasion vom Mars\" werden kurz beschrieben. Der Autor macht sich so seine Gedanken, wie wir wohl Außerirdische auf der Erde heutzutage empfangen würden.
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Hier geht es um UFO-Berichte, die ja mittlerweile überall auf der Erde gesehen werden. Viele Berichte sind natürlich nur Wichtigmache und rein erfunden, doch eine gewisse Prozentzahl bleibt offen, bei denen man keine Erklärung findet.
Interessant auch das kurz angeschnittene Thema \"Bermuda-Dreieck\". Es verschwinden immer wieder Menschen mitsamt ihren Schiffen oder Flugzeugen. Komischerweise passieren diese Ereignisse häufiger, wenn der Mars den kürzesten Abstand zur Erde hat. Vermutet wird, daß Außerirdische auf dem Mars zwischenlanden, bevor sie die Erde besuchen.
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Woher wußten einige alte Kulturen etwas von den zwei Marsmonden, wo es doch noch gar kein Fernrohr gab? Was hat es mit den beiden Monden Phobos und Deimos auf sich? Tatsache ist, daß sie eine ganz andere Dichte haben, als der Mars selbst, also werden sie kaum Teile von ihm sein. Möglich, daß es sich um Asteroiden handelt, die von dem Mars \"eingefangen\" wurden, doch wie, wenn er doch kaum Anziehungskraft hat. Hier bleiben noch viele Fragen offen.
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Seit 1960 versucht man nun Raumsonden zum Mars zu schicken, um nun endlich die Geheimnisse um den roten Planeten zu lüften. Manche funktionierten und es gab die ersten Bilder. Doch manchmal gingen diese Raumsonden aus unerklärlichen Gründen im Weltraum verloren. Mit der Viking 1 entdeckte man dann das Marsgesicht.
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Am 19. Juni 1976 kam die Viking 1 beim Mars an. Auf der Suche nach einem geeigneten Landeplatz für die Viking 2 am 25. Juli 1976 wurde dann zufällig eine Aufnahme vom Marsgesicht gemacht - ein riesiges menschliches Antlitz von ebenmäßiger Schönheit, als wäre es von einem Bildhauer aus dem Marsboden gemeißelt. Doch ein Mitarbeiter der NASA tat es als Lichtspiegelung ab.
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Im Februar 1979 erschien das Buch von Walter Hain \"Wir, vom Mars\". Er setzte alles daran, um dieses Buch publik zu machen. In einigen Zeitschriften wurde ein Artikel über dieses Buch geschrieben und es gab auch Interviews, doch so recht nahm das keiner ab und das Marsgesicht schien in Vergessenheit zu geraten...
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In diesem Kapitel geht der Autor auf die bisher bekannten Details des Marsgesichts ein. Da die Aufnahmen sehr unscharf waren konnte man nur die ungefähre Größe des Gebildes errechnen. Sie beträgt ca. 1500 Meter Länge, 1300 Meter Breite und 350 Meter Höhe. Bei genauerem Betrachten der Bilder konnte man sogar Augapfel und Zähne erkennen.
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Nachdem nun das Marsgesicht entdeckt war, machte man sich auf den vorliegenden Bildern auf die Suche nach mehr Gesichtern. Einige haben plötzlich in jedem Felsen ein Gesicht sehen wollen, was natürlich nicht stimmte, aber es soll noch mehr geben.
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Nicht nur Gesichter gibt es auf dem Mars zu bewundern. Auch pyramidenförmige Felsen, die dreieckig und spitz gen Himmel ragen und ca. dreimal so groß sind wie unsere irdischen. Auch wurden sehr regelmäßige Felsen entdeckt, die an eine uralte Inkastadt erinnert.
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In diesem Kapitel werden uns sehr viele Zahlen serviert. Hier geht es um geometrische Gleichheiten zwischen kulturelle Bauten auf der Erde und Anordnungen auf dem Mars.
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Mit Hilfe von Computern haben Experten damals viel herausgeholt aus dem Marsgesicht. Man konnte mehr Einzelheiten erkennen. Als dann eines Tages mal wieder das Turiner Leinentuch abgebildet wurde, entdeckte man die Ähnlichkeit zwischen \"Jesus\", der auf dem Tuch abgebildet ist, und dem Marsgesicht.
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Hier werden unsere 9 Planeten ein wenig näher beschrieben, um festzustellen, wo menschliches Leben wie hier auf der Erde möglich wäre. Am besten eignet sich der Mars dazu.
Auch werden in diesem Kapitel einige Bakterien und Tiere vorgestellt, die unter äußerst ungewöhnlichen Situationen leben können.
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Seitdem Neil Armstrong und Edwin \"Buzz\" Aldrin 1969 als erste Menschen den Mond betreten hatten, werden große Pläne geschmiedet, einen bemannten Flug zum Mars vorzunehmen. In diesem Kapitel wird erklärt, wann der günstigste Zeitpunkt für solch einen Flug wäre und wie man eventuell eine ständig bemannte Marsstation dort einrichten könnte.
Soviel zum Inhalt des Buches.
Nun komme ich zu meiner Meinung:
Das Marsgesicht mit der zweiten Überschrift \"Geheimnisse des roten Planeten\" - ich habe mir ein wenig mehr erhofft. Das Buch ist trocken und recht langweilig geschrieben. Es gibt viel zu viele Wiederholungen, denn in fast jedem Kapitel waren Angaben zu lesen, die ich schon in vorigen Kapiteln gelesen hatte.
Bei manchen Abschnitten hatte ich das Gefühl, ich hätte vorher besser Mathematik studieren sollen. Sehr oft werden hier Berechnungen von Entfernungen, Winkel, Höhen, Breiten, Durchmesser, Umfang und noch viel mehr niedergeschrieben. Einige Angaben waren sicherlich interessant, doch meiner Meinung nach wurde hier übertrieben.
Das Kapitel \"Vergessen und vergeben\" war der Gipfel. Der Autor klingt hier schon fast weinerlich, weil sein Buch in Vergessenheit geraten war. Er, der sich selbst als \"Entdecker\" des Marsgesichts schimpft, war damals, nachdem das erste Foto vom Marsgesicht veröffentlicht wurde, der Einzige, der hartnäckig an dieser Geschichte dran blieb. Doch sein erstes Buch fand kaum Beachtung und als Jahre später andere große Autoren, wie beispielsweise Johannes von Buttlar, auch zu diesem Thema Bücher schrieben, erwähnten sie Walter Hain mit keinem Wort. Doch er hat ihnen großzügig vergeben.
Doch ich möchte ja nicht nur negatives über dieses Buch schreiben. Es gab schon recht interessante Ansätze. Am besten hatte mir das Kapitel gefallen, in denen Tiere oder Bakterien vorgestellt wurden, die an Orten auf der Erde gefunden wurden, wo man kein Leben vermutet hätte. Auch die Vergleiche der alten Kulturen und der damaligen \"Götter\" haben mir gefallen.
Sehr schön auch, daß in einigen Abständen immer wieder mal ein paar Bilder vom Mars und den merkwürdigen \"Gebilden\" gezeigt werden. Alle Bilder werden mit einem kurzen Satz erklärt, so daß man das dem Gelesenen gut zuordnen kann.
Erschienen ist das Taschenbuch im Ullstein Verlag. Nachdem ich ein wenig im Web nach dem Preis ausschau gehalten habe, konnte ich feststellen, daß der Preis doch sehr unterschiedlich gehalten wird. So kann man das Buch für einen Preis zwischen 10 und 20 Euro ergattern - oder man wühlt bei Woolworth auf dem \"Krabbeltisch\" herum, so wie ich es getan habe, und findet dieses Buch für 2 Euro, weil es als Mangelware verkauft wird.
ISBN: 3-548-35663-X
Danke fürs Lesen - FrauNeedle
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-25 12:28:21 mit dem Titel Gibt es ein STARGATE-Projekt?
Andreas von Rétyi ist ein \"bekannter\" deutscher UFO-Forscher, der schon einige gute Bücher geschrieben hat. Immer ist er einem Netzwerk von größten Geheimhaltungen auf der Spur und durchleuchtet alles bis auf´s kleinste Detail. In dem Buch, was ich gerade gelesen habe, geht es um die geheime Spurensuche in Ägypten und heißt:
\"Die STARGATE-Verschwörung\"
Anstatt eines Vorworts schreibt Andreas von Retyi einen Brief an seine Leser, in dem er erklärt, daß er genau weiß, daß er sich mit diesem Buch auf ein Abenteuer einläßt und auf viel Abwehr stoßen wird. Er hat es \"riskiert\" mit all seinen unzähligen Informationen, die er im Laufe der Jahre gesammelt hatte, einfach \"laut\" nachzudenken, sprich, es hier niederzuschreiben.
Es gibt viele Vertuschungen im alten Ägypten, viel Geheimniskrämerei.
Er bittet den Leser, alles, was er schreibt in Frage zu stellen, doch genauso soll man alles Gesagte von offizieller Seite in Frage stellen. Am Ende bleibt dann ein großes Grübeln...
In diesem Buch fängt Retyi an zu erzählen von dem ungewöhnlichen Todesfall von Dr. Morris Ketchum Jessup 1959. Jessup schrieb mehrere Bücher über das UFO-Phänomen und rief die Menschheit darin auf, die Wichtigkeit dieses Themas nicht zu übersehen. Als er einem \"Geheimnis\" wohl auf der Spur kam, interessierte sich plötzlich die Navy für ihn. Das Geheimnis war nichts anderes, als der Versuch mit dem US-Marine Zerstörer \"USS Eldridge\". Bei diesem Versuch soll der große Zerstörer \"unsichtbar\" gemacht worden sein.... und an anderer Stelle wieder aufgetaucht sein...
Was das nun mit dem alten Ägypten auf sich hat, erfahren wir dann viel später im Buch.
In Hermopolis glaubte man damals an 8 Urgottheiten, die bereits vor der Schöpfung da waren.
Nun und Naunet waren die Gottheiten für das Urgewässer, Huh und Hauhet für die Unendlichkeit des Raumes, Kuk und Kauket für die anfängliche Finsternis und Amun und Amaunet für die Leere, dem Nichts.
Später kam dann Toth, der Gott der Weisheit dazu, der als Kulturbringer galt und die acht Götter von Hermopolis abdrängte. Er soll aus der Höhe herabgestiegen sein in einer himmlischen Barke. Von nun an spielt Toth eine wichtige und gesonderte Rolle im alten Ägypten.
Es ist erstaunlich, wieviele große \"Organisationen\" sich für das alte Ägypten interessieren, ob es nun das Militär, die NASA oder CIA oder andere sind. Retyi berichtet von vielen Experimenten und Projekten, die von wichtigen und bekannten Personen durchgeführt wurden. Selbst Albert Einstein wurde hinzugezogen. Später, nachdem es wohl zu viele Zeugenaussagen gab, wurden diese Projekte nach Area 51 verlegt, ein sehr großes Gebiet, was gut abgeschottet ist und das immer wieder zu Spekulationen anregt.
Wir erfahren etwas über den verräterischen Brudermord, den Seth an seinem Bruder Osiris begangen hat. Nut und Toth sollen diejenigen gewesen sein, die Osiris wieder zum Leben erweckt haben sollen....
Weiterhin wird von dem herrlichen Tempel von Sethos I. erzählt, und was für interessante Hieroglyphen dort zu finden sind. Unter anderem gibt es dort Hieroglyphen von Hubschrauber, U-Boot oder Panzer. Woher wußten die Ägypter damals von der heutigen Technologie??
Uralte Sagen erzählen immer wieder davon, daß die alten Götter durch Raum und Zeit fliegen konnten...
Woher wußten die alten Ägypter so gut über Mathematik und Astronomie bescheid? Sie konnten die Wege der Planeten beschreiben und eine Sonnenfinsternis vorher sagen. Gab es damals schon Fernrohre?
Am interessantesten fand ich die Erklärungen zum Sternensystem Sirius. In Afrika lebt ein Volk, die Dogon. Sie erzählen die Uralten Sagen von Sirius, dem Zentrum der Religion und daß die Götter daher stammen sollen...
Auch wird der Pyramidenbau etwas mehr unter die Lupe genommen. Es gibt keine genauere Erklärung, warum die Knickpyramide in unterschiedlichen Winkeln gebaut wurde, es sei denn, man sucht die Erklärung ganz woanders. Es gibt auch keine logische Aussage darüber, wie die Ägypter die Pyramiden überhaupt bauen konnten. Die angeblichen Holzrampen würden die schweren Steine nicht aushalten!
Unheimliche Erzählungen gehen um, von Personen, die in der \"Cheops\"-Pyramide übernachtet haben. Sie sollen Begegnungen mit der göttlichen Neunheit gehabt haben. Es sind aber nicht irgendwelche Spinner, die das erzählen, sondern angesehene Archäologen und Wissenschaftler. Auch Napoleon soll sich nach seinem Rundgang in der Pyramide plötzlich anders verhalten haben.
Es wird in diesem Buch auch noch über das Grab von Tutanchamun erzählt, daß es doch sonderbar ist, daß Grabräuber zwar dort waren, aber nichts geraubt haben, daß Archäologen zwar wußten, daß es dort zu finden ist, aber es nicht öffnen wollten. Ist etwas wahres dran an dem Fluch?
Alle Erklärungen für die großen Geheimnisse soll in einer Kammer zu finden sein, die bisher wohl noch nicht entdeckt wurde. Immer wieder wird behauptet, daß es nicht stimmt, aber warum gibt es dann so viele geheime Untersuchungen bei den großen Pyramiden von Giseh? Warum gibt es Vertuschungen und sogar Verbote, weiter zu forschen?
Bestes Beispiel ist der Ingenieur Robert Gantenbrink, der mit seinem kleinen Robotter eine Kammer gefunden hat, die noch versiegelt ist. Seit 1993 bis vor kurzem wurde keine Erlaubnis erteilt, die Kammer zu öffnen, was jeder normale Mensch für unverständlich halten muß...
Zum Abschluß des Buches geht Andreas von Retyi noch auf das legendäre Area 51 ein und das daneben gelegene Gebiet S-4. Hier sollen Versuche gestartet werden mit Flugkörpern, die wie fliegende Untertassen aussehen, auch Versuche für die Zeit-Raum-Überwindung und für psychologische Waffen, die sogar schon im Golfkrieg im Einsatz gewesen sein sollen. Die Frage ist nun: Gibt es hier wirklich ein Stargate-Projekt, wie so einige ehemalige Mitarbeiter behaupten?
Auf Area 51 ist eine weltmächtige Existenz, die über alle Gesetze steht und bei der selbst Regierungen nichts zu sagen haben. Wer hinter Area 51 steht, ist auch nicht bekannt...
Andreas von Retyi hat einen flüssigen Schreibstil, so daß sich das Buch gut und einfach lesen läßt. Immer wieder gibt es laute Überlegungen von ihm, die den Leser zum Grübeln bringen. Wer sich also ein wenig über die geheimen Machenschaften und Rätsel in Ägypten interessiert, sollte sich dieses Buch besorgen. Ich war jedenfalls hellauf begeistert davon.
Erschienen ist das Buch im Jochen Kopp Verlag
ISBN 3-930219-33-6
Preis: 39,80 DM
Danke für´s Lesen - FrauNeedle
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-14 16:55:54 mit dem Titel Kleine Tyrannen
Vor einiger Zeit habe ich von einem Kinderpsychologen die Bestätigung erhalten, daß mein kleiner Sohn hyperaktiv ist.
Geahnt habe ich das schon viel früher. Auch wurde der Verdacht immer größer, daß er das ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) hat, was bisher aber noch nicht bestätigt wurde. Nicht umsonst bekommt er schon seit vielen Monaten Ergotherapie. Doch die Bestätigung der Hyperaktivität war dann doch wie ein Schlag ins Gesicht.
Um in Erfahrung zu bringen, ob man Abhilfe schaffen kann und wie ich ihm richtig helfen kann, habe ich mir das Buch \"Was unsere Kinder unruhig macht\" für 24,95 DM bei www.bol.de gekauft. Natürlich beschäftigte mich auch die Frage nach dem Warum! Auf all diesen Fragen gibt es einige Antworten, oder besser gesagt, einige Möglichkeiten in diesem Buch.
Bevor ich auf den Inhalt des Buches zu sprechen komme, möchte ich einen Satz daraus zitieren, der mir auf Anhieb sehr gut gefallen hat und mir sofort den Eindruck vermittelt, daß nicht alle Kinder in einen Sack gesteckt werden.
ZITAT:
Jeder \"kleine Tyrann\" ist unruhig - sprich: hyperaktiv.
Aber nicht jedes hyperaktive Kind ist ein kleiner Tyrann!
ZITATENDE
Das bedeutet, daß es auch hier Unterschiede gibt. Es gibt zum einen Kinder die regelrecht Herrschsüchtig sind, es gibt aber solche, die das Herrschen nicht brauchen.
Nun zum Inhalt des Buches:
1) Verschiedene Bezeichnungen für dieselbe Diagnose?
Viele Eltern, die meinen ihr Kind sei hyperaktiv, kommen meist mit den berühmten Kürzeln wie: HA, MCD, ADS, oder HKS an. Wer sich nicht wenigstens ein wenig mit diesem Thema beschäftig, steht erstmal da und versteht kein Wort.
Dieses Buch gibt zuerst Aufklärung über diese Kürzel.
HA steht für Hyperaktiv = übermäßiger Drang zur Tätigkeit.
MCD steht für Minimal Cerebrale Dysfunktion = eine Ausreifungsstörung des kindlichen Gehirns.
HKS steht für Hyperkinetisches Syndrom = übermäßiger Drang zur Bewegung.
ADS steht für Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom = Aufmerksamkeitsschwierigkeiten.
Ganz schnell lassen sich hier die Symptome leicht verwechseln. Ohne Fachärztliche Hilfe kann man gar nicht genau sagen, welches Defizit ein Kind denn nun genau hat. Bei den Beschreibungen war ich überrascht, wie ähnlich sie doch sind, und von jedem etwas trifft auch auf meinen Sohn zu.
2) Die Entwicklung der Bewegungssteuerung aus Sicht der Autoren.
Zuerst einmal lernt das Kind durch die Sinne. Auch der Körpersinn spielt eine große Rolle, denn der ist für das Gleichgewicht und Bewegung zuständig. Mit all diesen Sinnen verschafft sich das Kind Gefühle. Diese Gefühle können aber die Ruhe des Kindes stören und dann braucht es wieder die Geborgenheit, die es im Mutterleib erfahren hat. Bekommt es diese Geborgenheit nicht vermittelt, hat es sozusagen einen seelischen Schmerz und verschafft sich vertraute Bewegungen selber. Es wiegt sich hin und her, betastet immer wieder den gleichen Gegenstand, streichelt sich selbst über den Bauch oder haut sogar mit dem Kopf auf den Boden. Dadurch, daß sich das Kind die vertraute Geborgenheit selbst verschaffen muß, wird die natürliche Neugier gestoppt, doch gerade die ist für die Entwicklung sehr wichtig.
Solche Schwierigkeiten können aber auch schon im Mutterleib anfangen. Das Kind spürt von Anfang an, ob es erwünscht ist oder nicht. Kann auch sein, daß es eine Risikoschwangerschaft war/ist und die Mutter ruhig gestellt wird. Da fehlt dem Kind dann das Schaukeln, das Geborgenheit vermittelt.
Eine Frühgeburt kann auch eine Störung in dieser Entwicklung sein. Es spürt plötzlich das Schaukeln im Mutterleib nicht mehr, hört den rhythmischen Herzschlag der Mutter nicht mehr, da es in einem Brutkasten liegen muß. Die gewohnte Geborgenheit fehlt.
Wird in der Entwicklungsphase das Kind irgendwann gestört, wird das Kind unruhig. Dauert es länger an, wird es hyperaktiv. Es kann aber auch Genbedingt sein, doch das ist wohl in den seltensten Fällen so.
3) Krankhafte Erscheinungsformen der kindlichen Unruhe.
Die Diagnose \"hyperaktiv\" beschreibt immer einen chronischen Zustand der Unruhe. Hier es es wichtig, einen guten Arzt zu finden, der nicht sofort Medikamente verschreibt, um das Kind ruhig zu stellen. Nein! Ein guter Arzt versucht den Zeitpunkt dieser Störung herauszufinden. Gründe können hierfür organische-, psychische- oder soziale Probleme sein. Ob es ein guter Arzt ist, erkenn man an Fragen wie:
Wodurch könnte das Kind überfordert gewesen sein?
War es im Mutterleib schon unruhiger?
Wie fühlte sich die Mutter in der Schwangerschaft?
Ließ sich das Kind auf dem Arm beruhigen?
Blieb es auf dem Schoß sitzen?
Könnten es auch nur Marotten sein?
Wird es bei Lieblingsbeschäftigungen ruhiger?
Kann es sich Konzentrieren?
Verhält es sich alleine anders als in der Gruppe?
Es gibt unzählige Fragen, die hierzu gestellt werden können. Die Autorinnen dieses Buches nennen einige Fallbeispiele aus der Praxis. Aufgrund dieser Fragen sind sie zu einem Ergebnis gekommen und können dann auch Ratschläge geben, wie dem Kind geholfen werden kann.
4) Wie die Autoren das Problem anpacken wollen.
Dieses Kapitel war für mich fast das Wichtigste in diesem Buch. Je nach Grundvoraussetzung der Hyperaktivität, werden hier Wege angezeigt, um dem Kind und auch den Eltern zu helfen.
Klipp und klar wird gesagt, daß die angeborenen Dispositionen wie Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder hirnorganische Fehlfunktionen unvermeidlich sind. Doch mit bestimmten Diäten und ähnlichem kann auch hier geholfen werden.
Hyperaktives Verhalten spiegelt einen Streß wider. Es deutet auf eine Entwicklungsblockierung hin, die wiederum für mehr Hyperaktivität sorgen kann. Es kann auch durch ein Trauma verursacht werden, oder durch unangemessene Kinderbetreuung (vor allem sei hier die Antiautoritäre Erziehung genannt!) Wenn dem Kind keine Grenzen gezeigt werden, setzt man es immer mehr Streß aus. Das kann nicht verarbeitet werden und es wird hyperaktiv. Hat man das Problem erkannt, muß man daran arbeiten, um dieses Problem aus der Welt zu schaffen. Hier werden Kind und Eltern gefordert.
Beruhigend für mich ist die Tatsache, daß durch \"richtiges\" Lernen und gezielter Steuerung die hyperaktivität abgeschwächt werden kann. Auf das richtige Lernen möchte ich noch kurz etwas sagen: Hier sollte man beachten, daß das Kind nicht unbeding altersgerecht lernen soll, sondern man muß an dem Punkt ansetzen, wo eine Störung eingesetzt hat. Mit viel Geduld, Mühe und Liebe ist es zu schaffen, das Versäumte aufzuholen und das Kind etwas ruhiger werden zu lassen. Ich kann schon nach 3 Wochen einen deutlichen Erfolg sehen. Und glaubt mir, das motiviert und baut auf!
5) Wie beugt man der Hyperaktivität vor?
Diese Vorbeugung fängt schon im Mutterleib an, indem es in einem engen geborgenem Nest liegt und durch die Bewegungen der Mutter rhythmisch geschaukelt wird. Muß eine werdende Mutter Bettruhe halten wegen einer Risikoschwangerschaft, kann sie es durch streicheln über den Bauch auch beruhigen.
Die wichtigste Vorbeugung ist aber die Sicherheit und Geborgenheit für das Kind. Es braucht klare Grenzen. Erst wenn es eine Sache richtig gelernt/verstanden hat, geht es an die Nächste. Ein \"Nein\" muß auch ein \"Nein\" sein und ein \"Ja\" ein \"Ja\". Eltern und Kind müssen sich anpassen, keiner darf sich für den anderen aufopfern. Doch natürlich trägt der Erwachsene die größte Verantwortung für das Kind.
6) Die Behandlung der kindlichen Unruhe.
Jede Hyperaktivität ist individuell, deshalb ist es kaum alleine zu schaffen. Erst wenn ein kompetenter Arzt die Ursache hierfür gefunden hat, kann nun beratschlagt werden, welche Behandlung nötig ist. Mein Sohn bekommt zunächst Ergotherapie, die die Konzentration, das Gleichgewicht und die Kombination zwischen Augen und Hand stärkt. Das wird in den meisten Fällen wohl nötig sein.
Bei Nahrungsmittelunverträglichkeit und Allergie hilft manchmal schon eine besondere Diät. Wichtig ist natürlich auch, das Kind von Streß und Überforderung fernzuhalten. Zusätzliche Hilfe bekommt man vom Kinderarzt, Kinderpsychologen und Kinderneurologen. Auch Erziehungsberatungsstellen kann man aufsuchen.
7) Fremdwörterverzeichnis
Hier werden nochmal alle Fremdwörter erklärt.
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Die beiden Autorinnen:
Dr. med. Christel Schweizer ist 1940 geboren und Kinderärztin mit neuropädiatrischer Zusatzausbildung. Sie ist auch Direktorin des Sozialpädiatrischen Zentrums am Olgahospital in Stuttgart.
Diplom-Psychologin Dr. phil. Jirina Prekop ist 1929 geboren und arbeitete früher ebenfalls im Sozialpädiatrischen Zentrums am Olgahospitals. Heute ist sie Direktorin des Lehrinstituts der Gesellschaft zur Förderung des Festhaltens als Lebensform und Therapie e.V. in Aitrach im Allgäu.
Dieses Buch ist nicht nur für betroffene Eltern geschrieben, sondern auch für Ärzte und Erzieher. Es läßt einen leichter verstehen, warum diese Kinder so sind und auch mehr Verständnis für die Eltern aufbringen (hoffe ich doch *g*).
Nun noch ein paar letzte Worte in eigener Sache:
Ich selbst mußte mir oft genug anhören, daß mein Sohn eigentlich nur schlecht erzogen ist; daß ich nicht loslassen kann, da er das Nesthäkchen ist; daß mein Sohn anstrengend ist. Solche Kommentare tun weh, denn ich weiß, daß ich mir die größte Mühe gegeben habe. Ich gelte als relativ strenge Mutter, da ich Grenzen gesetzt habe und kein Pardon kenne, wenn sie überschritten werden. Trotzdem soll die Schuld nur bei mir liegen? Bei meinem Sohn gibt es einige Möglichkeiten, weshalb er hyperaktiv geworden sein kann und das fängt mit der Schwangerschaft an.
Wenn ich wirklich so eine schlechte Mutter bin, warum sind dann die anderen drei Kinder nicht auch so geworden? Die Grundvoraussetzungen waren immer ziemlich die Gleichen. Die Erziehung lag immer bei mir. Wißt ihr, wie weh das tun kann, wenn ich hinter dem Rücken gesprochene Worte erfahre wie:
\"Hoffentlich kommt sie nicht so oft, der Sohn ist ja anstrengend.\"
\"Sie ist selber Schuld, daß er so geworden ist.\"
\"Ist ja klar, da fehlt die strenge Hand des Vaters.\"
Und und und..... Ich könnte euch noch hunderte solcher Bemerkungen aufzählen.
Mein Sohn ist hyperaktiv - ja. Doch er hat Erziehung bekommen! Er klettert nicht auf Tische und Stühle, er entschuldigt sich, wenn er einen Fehler gemacht hat. Sicher er sucht die Bewegung und er ist laut. Durch seine schlecht entwickelte Grob- und Feinmotorik eckt er auch überall an, doch ich kann mit Sicherheit sagen, daß es einige Kinder in meinem Bekanntenkreis gibt, die ein viel schlimmeres Benehmen haben und NICHT hyperaktiv sind. So - und bevor ich jetzt selbst gleich hyperventiliere :-)) beende ich diesen Bericht und sage:
Danke für´s Lesen - FrauNeedle
ISBN 3-89373-384-1
Preis: 24,95 DM
gekauft bei www.bol.de
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