Erfahrungsbericht von FrauNeedle
Kontakte mit dem Sternenreich
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich lese schon seit einiger Zeit Bücher über das alte Ägypten, den Pharaonen und Göttern und alles, was damit zusammenhängen könnte. Manchmal werden wieder neue Buchvorschläge beschrieben und so kam ich auf das Buch "Die Götter des Sirius" von K. O. Schmidt.
Worum geht es in diesem Buch?
Dieses Taschenbuch ist unterteilt in
>>
Das Vorwort schreibt Dr. med E. Bierski. Er schreibt, daß man sich zuerst an diese Gedankenwelt gewöhnen muß, die geistige Botschaft in sich einwirken lassen muß. Eine Vision ist wie ein helles Licht, daß man plötzlich sieht und man zunächst geblendet ist, bis sich das Auge an das Licht gewöhnt hat. Bei Visionen fragt man sich oft, ist das nun wahr? Auch die Mondlandungen fingen mit Visionen an und sind heute wahr...
>>
Das Geleitwort wurde von Hermann Ilg geschrieben und in ihm steht, daß wir in einem Zeitalter leben, in dem noch die großen Fragen offen sind. Erst wenn wir unser Denken umstellen, werden wir Antworten bekommen.
Am Ende schreibt er ein kleines Gedicht:
"Wesen aller Welten weben
am Geschick des großen Seins.
Überall ist dienend Leben -
eins im All und All im Eins"
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K. O. Schmidt beschreibt hier, wie die Menschheit so langsam anfängt, kosmisch zu denken. Sei es durch Science Fiction Romane und -Filme, oder durch die unzähligen UFO-Sichtungen. War die Menschheit doch bis vor kurzem doch noch so eigensinnig zu glauben, wir wären die einzigen Lebewesen im Universum.
Und dann beginnt Schmidt zu erzählen, wie seine Visionen waren. Visionen, die er als Kind erlebt hatte, wenn seine Seele den Körper verließ, und er in fremde Welten zeit- und raumlos umherschwirrte. Auf diesen Reisen begegnete er Wesenheiten, die ihm die Einigkeit des großen Universums erklärten.
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Es ist Nacht, die Dunkelheit umgibt ihn und doch ist ihm so, als sei er aus einem Traum erwacht und gleitet nun in eine tiefere Wirklichkeit. In der Ferne sieht er viele Lichter. Er gleitet an zwei Sonnen vorbei und befindet sich nun im Sirius-System. Er "landet" auf dem Planeten "Maha" und ein Wesen, daß sich "Samana" nannte sprach ihn im Gedanken mit "suchende Seele" an.
>>
Bei der nächsten Seelenwanderung zu dem Planeten "Maha" wurde K. O. Schmidt erklärt, wie die Maha leben und daß eines Tages auch die Erdenmenschen so leben werden. Die Maha kennen keine Zeit und keinen Raum, sie nutzen nicht mehr die Schrift und die Sprache, sondern kommunizieren über Gedanken. Sie sind höher entwickelt als wir Menschen, aber das war nicht immer so...
>>
Früher waren die Maha auch Menschen mit Körpern, genauso wie wir es jetzt sind. Im Laufe der Zeit jedoch hat sich ihr Denken entwickelt, die Körper wurden zu vollkommenen Werkzeugen des Denkens. Unsere Sinne können die kosmischen Strahlungen noch nicht wahrnehmen. Nur wenige Menschen können eine Aura strahlen sehen. Wir achten noch zu sehr auf das Äußerliche. Erst wenn unsere Sinne soweit entwickelt sind, daß wir die Strahlungen sehen können, dann brauchen wir unsere Körper nicht mehr und leben genauso als "Energiewesen" wie die Maha und Millionen andere Wesen im Weltall. Aber diese Entwicklung wird noch sehr lange dauern.
>>
Da die Maha sehr hoch entwickelt sind, hatte Schmidt gefragt, ob sie Götter wären. Das wurde sofort verneint, obwohl sie mit Hilfe ihrer kraftvollen Gedanken eine Entwicklung eines Planeten in die richtige Richtung lenken könnten. Die passiert jedoch sehr selten, und wenn, dann auch nur ein klein wenig, um den Planeten vor dem Untergang zu bewahren.
Der Wille ist die eigentliche und bestimmende Kraft im Universum.
>>
In diesem Kapitel erklärt Schmidt, wie er auf eine "Reise" durch das Universum mitgenommen wurde, um die vielen Welten zu sehen, auf denen es Leben gibt. Die Gestaltung der Wesen richtet sich im Großen und Ganzen danach, in welcher Galaxie sie sich entwickelt. In unserer Galaxie findet man Wesen mit Armen und Beinen - in anderen gibt es Libellenartige Wesen oder welche, die unter Wasser leben.
>>
Hier wird nocheinmal beschrieben, wie die Entwicklung der Wesen abläuft. Vom Menschen, der noch sehr auf das Äußerliche achtet zum Maha, der auf die innere Harmonie achtet. Aber auch die Maha stecken noch in "Kinderschuhen" und werden eines Tages aufsteigen und Satya werden, noch höhere Wesen.
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Traurig darüber, daß er nun keine "Wanderungen" zu den mehr Maha unternehmen darf, hatte Schmidt nun doch die glückliche Gewißheit, daß es eine schöne Zukunft für den Menschen geben wird....
(¯`'·.¸¸.·'´¯)(¯`'·.¸¸.·'´¯)(¯`'·.¸¸.·'´¯)(¯`'·.¸¸.·'´¯)
In meinen Augen klingt das alles ja ein wenig utopisch, obwohl man einige Vergleiche zu anderen unabhängigen Aussagen ziehen könnte. Da wären z. B. die Todeserfahrungen, bei denen man erst durch einen dunklen Tunnel schwebt und dann diese Lichtgestalt sieht. Genauso sollen die Maha gewesen sein.
Man könnte jetzt annehmen, es handelt sich hier um einen Science Fiction-Roman, doch dem ist nicht so. Alles, was K. O. Schmidt in diesem Buch geschrieben hat, beruht auf Wahrheit und wurde von ihm selbst erlebt. Nun könnte man wiederum annehmen, daß dieser Schmidt ein kleiner Spinner ist, doch das scheint auch nicht der Fall zu sein.
Einige Worte zum Autor:
Karl-Otto Schmidt wurde 1904 in Schleswig-Holstein geboren und verbrachte den größten Teil seiner Jugend in Flensburg. Er erlernte die Berufe Buchhändler und Verwaltungsfachmann. Seit 1925 war er Verlagsbuchhändler im Baum-Verlag tätig, bis er 1941 von der Gestapo verhaftet wurde. Nach seiner Entlassung aus dem KZ Welzheim arbeitete er in verschiedenen Ämtern bis 1970 in seiner neuen Heimat Reutlingen.
Er war Herausgeber, Schriftleiter und freier Mitarbeiter in verschiedenen Fachzeitschriften wie JA, Die Weisse Fahne, Vivos Voco, Zu freien Ufern und Esotera. Seine damaligen Erfahrungen, die er unter anderem in diesem Buch geschrieben hat, bestimmten seine schriftstellerische Richtung.
Am 13. März 1972 bekam Schmidt auf Anraten des damaligen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg durch Bundespräsident Heinemann, für seine schriftstellerischen Leistungen das Verdienstkreuz am Bande.
Seit Jahrzehnten veröffentlicht er nun sein geistiges Schriftentum und gibt somit Lebenshilfe. Mit über 100 Büchern in einer Auflage von ca. 2 Millionen Bücher in verschiedenen Sprachen, gehört K. O. Schmidt neben Norman Vincent Peale und Dr. Joseph Murphy zu den Klassikern des positiven Denkens.
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Wie ich ja oben schon erwähnte lese ich sehr viel über die Götter aus dem Alten Ägyten. Als ich auch vom Sirius-System las, war für mich klar, daß ich hierrüber auch mehr wissen möchte und so kam ich auch auf das Buch "Die Götter des Sirius". Doch ich muß gestehen, ich hatte mir unter dieses Buch etwas anderes vorgestellt. Es war für mich schwer nachzuvollziehen, was dort in diesem Buch geschrieben stand - ich bin eben ein sehr typischer Mensch und habe wohl noch nicht dieses geistige Denken und nutze wohl auch noch nicht alle meine Sinne, wie es in diesem Buch so schön heißt. Doch ich muß auch gestehen, daß dieses Buch am Ende eine beruhigende Wirkung auf mich hatte, da der Schriftsteller doch sehr überzeugend klar macht, daß nach dem körperlichen Tod noch nicht Ende ist.
Selbstverständlich ist auch klar, daß wir nicht die einzigen Lebewesen im Universum sind, doch daß wir in einer späteren Entwicklung die Körperhülle nicht mehr brauchen und nur noch "Energiewesen" sein sollen, ist für mich Utopie.
In meinen Augen passen die Aussagen von K. O. Schmidt auch nicht ganz mit den Geschichten der Alten Ägypter zusammen, denn sie wandelten ja noch als richtige Menschen auf der Erde herum mit "Hülle" und nicht als geistige Wesenheiten.
Trotz allem liest sich das Buch relativ leicht. Ab und zu werden mal Fachwörter benutzt, doch auch wenn man deren Bedeutung nicht hundertprozentig kenn, so versteht man doch deren Aussage.
Gekauft habe ich das Buch bei bol.de zu einem Preis von 12,90 DM.
Erschienen in der 4. Auflage im Artha Verlag als Taschenbuch mit 85 Seiten.
ISBN 3-89575-063-8
Danke für´s Lesen - FrauNeedle
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-05-28 22:23:33 mit dem Titel Lehrer sucht Schüler, um die Welt zu retten
Wieder einmal habe ich ein Buch erwischt, bei dem es verdammt schwer fiel, es aus der Hand zu legen. Als ich bei Ciao einen Bericht über das Buch „Ismael“ las, war mir gleich klar, das ist auch eins für mich – also gleich mal gekauft (was ich habe, hab ich) und ins Regal gestellt, denn durch meine Umbauarbeiten, blieb mir wenig Zeit zum Lesen.
Vor ungefähr einer Woche war es dann soweit, ich nahm das Buch zur Hand und fing an zu lesen, und las.... und las.... und las.....
Der Inhalt:
=*=*=*=*=*=
Als der Mann die Zeitungsanzeige las, in der stand „Lehrer sucht Schüler mit ernsthaftem Verlangen, die Welt zu retten“, warf er die Zeitung wütend in die Ecke. Was war das für ein verrückter Guru, der so etwas in die Zeitung setzte? Mehr aus Neugier, als aus Idealismus, ging er zu der genannten Adresse.
Dort traf er auf eine große Überraschung: Der Lehrer war niemand anderes als Ismael, ein Gorilla!
Der Gorilla konnte per Gedankenaustausch mit seinem neuen Schüler kommunizieren und so begann eine lange philosophische Unterredung, die über einige Wochen andauerte.
Sie redeten über die Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Warum sind Menschen Menschen geworden? Die gesamten Bewohner der Erde wurden in Nehmer und Lasser unterteilt und so lehrte Ismael die Geschichte der Nehmer und auch die Geschichte der Lasser.
Schnell lernte der Schüler, was Mutter Kultur schon seit Beginn der Zivilisation den Nehmern eintrichtert, warum Adam vom Baum die verbotene Frucht aß und warum Kain Abel erschlug. Am Ende, als Ismael mit seinem sogenannten Unterricht fertig war, fiel es dem Schüler schwer, Abschied zu nehmen. Er nahm alles Geld, was ihm zur Verfügung stand und wollte den Gorilla aus seiner „Gefangenschaft“ freikaufen, doch er erlebte eine Überraschung.....
°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°
Ein solches Buch wie Ismael habe ich bisher noch nie gelesen. Es ist in der Ich-Form geschrieben von der Seite des Mannes, also dem Schüler aus.
Mehr oder weniger handelt das ganze Buch nur von den Gesprächen zwischen Lehrer und Schüler, abgesehen von manchen Geschehnissen, die außerhalb dieser „Sitzungen“ stattfinden.
Beim Lesen hat man von Anfang an das Gefühl, als wäre man selbst der Schüler. Sehr oft passierte es mir, dass ich, wenn Ismael eine Frage an seinen Schüler stellte, selbst erst mal nach einer Antwort suchte, bevor ich weiter las. Nun kann man ja sagen, dass man so etwas auch bei vielen anderen Bücher hat, aber nicht in dieser Intensität. Es ist wirklich so, als ob ich selbst das Gespräch mit dem Gorilla geführt habe.
Sehr interessant fand ich die Erklärung der kulturellen Bedeutung von Adam und Eva und der verbotenen Frucht. Auch die Geschichte von Kain, der seinen Bruder Abel erschlug, ist toll. Kain war der Nehmer und Abel der Lasser – und Kain erschlägt Abel auch heute noch!
Das Wort „Evolution“ bekommt plötzlich eine neue Bedeutung für mich.
Hier noch zwei Kritiken, die auf der Buch-Rückseite stehen:
Bücherpick – „Eine faszinierende Version der Weltentstehungsgeschichte aus kritisch-ökologischer Sicht.“
Playboy – Ein Roman mit verblüffend-brillianten Gedanken, ein Roman, der das Zeug zum Kultbuch hat.“
Dieses Buch regt gewaltig zum Überlegen an und man hat am Ende das Bedürfnis, die Welt zu verbessern und die Evolution wieder in Ordnung zu bringen. Auch wenn es fast ausschließlich um die Gespräche zwischen Lehrer und Schüler geht, ist es unheimlich spannend zu lesen, so dass ich wahrhaftig Schwierigkeiten hatte, es aus der Hand zu legen. Aus diesem Grund bekommt es auch von mir eine ausdrückliche Empfehlung.
Daten:
*=*=*=*
Titel: Ismael
Autor: Daniel Quinn
Verlag: Goldmann
Seiten: 250
ISBN: 3-442-42376-7
Worum geht es in diesem Buch?
Dieses Taschenbuch ist unterteilt in
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Das Vorwort schreibt Dr. med E. Bierski. Er schreibt, daß man sich zuerst an diese Gedankenwelt gewöhnen muß, die geistige Botschaft in sich einwirken lassen muß. Eine Vision ist wie ein helles Licht, daß man plötzlich sieht und man zunächst geblendet ist, bis sich das Auge an das Licht gewöhnt hat. Bei Visionen fragt man sich oft, ist das nun wahr? Auch die Mondlandungen fingen mit Visionen an und sind heute wahr...
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Das Geleitwort wurde von Hermann Ilg geschrieben und in ihm steht, daß wir in einem Zeitalter leben, in dem noch die großen Fragen offen sind. Erst wenn wir unser Denken umstellen, werden wir Antworten bekommen.
Am Ende schreibt er ein kleines Gedicht:
"Wesen aller Welten weben
am Geschick des großen Seins.
Überall ist dienend Leben -
eins im All und All im Eins"
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K. O. Schmidt beschreibt hier, wie die Menschheit so langsam anfängt, kosmisch zu denken. Sei es durch Science Fiction Romane und -Filme, oder durch die unzähligen UFO-Sichtungen. War die Menschheit doch bis vor kurzem doch noch so eigensinnig zu glauben, wir wären die einzigen Lebewesen im Universum.
Und dann beginnt Schmidt zu erzählen, wie seine Visionen waren. Visionen, die er als Kind erlebt hatte, wenn seine Seele den Körper verließ, und er in fremde Welten zeit- und raumlos umherschwirrte. Auf diesen Reisen begegnete er Wesenheiten, die ihm die Einigkeit des großen Universums erklärten.
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Es ist Nacht, die Dunkelheit umgibt ihn und doch ist ihm so, als sei er aus einem Traum erwacht und gleitet nun in eine tiefere Wirklichkeit. In der Ferne sieht er viele Lichter. Er gleitet an zwei Sonnen vorbei und befindet sich nun im Sirius-System. Er "landet" auf dem Planeten "Maha" und ein Wesen, daß sich "Samana" nannte sprach ihn im Gedanken mit "suchende Seele" an.
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Bei der nächsten Seelenwanderung zu dem Planeten "Maha" wurde K. O. Schmidt erklärt, wie die Maha leben und daß eines Tages auch die Erdenmenschen so leben werden. Die Maha kennen keine Zeit und keinen Raum, sie nutzen nicht mehr die Schrift und die Sprache, sondern kommunizieren über Gedanken. Sie sind höher entwickelt als wir Menschen, aber das war nicht immer so...
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Früher waren die Maha auch Menschen mit Körpern, genauso wie wir es jetzt sind. Im Laufe der Zeit jedoch hat sich ihr Denken entwickelt, die Körper wurden zu vollkommenen Werkzeugen des Denkens. Unsere Sinne können die kosmischen Strahlungen noch nicht wahrnehmen. Nur wenige Menschen können eine Aura strahlen sehen. Wir achten noch zu sehr auf das Äußerliche. Erst wenn unsere Sinne soweit entwickelt sind, daß wir die Strahlungen sehen können, dann brauchen wir unsere Körper nicht mehr und leben genauso als "Energiewesen" wie die Maha und Millionen andere Wesen im Weltall. Aber diese Entwicklung wird noch sehr lange dauern.
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Da die Maha sehr hoch entwickelt sind, hatte Schmidt gefragt, ob sie Götter wären. Das wurde sofort verneint, obwohl sie mit Hilfe ihrer kraftvollen Gedanken eine Entwicklung eines Planeten in die richtige Richtung lenken könnten. Die passiert jedoch sehr selten, und wenn, dann auch nur ein klein wenig, um den Planeten vor dem Untergang zu bewahren.
Der Wille ist die eigentliche und bestimmende Kraft im Universum.
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In diesem Kapitel erklärt Schmidt, wie er auf eine "Reise" durch das Universum mitgenommen wurde, um die vielen Welten zu sehen, auf denen es Leben gibt. Die Gestaltung der Wesen richtet sich im Großen und Ganzen danach, in welcher Galaxie sie sich entwickelt. In unserer Galaxie findet man Wesen mit Armen und Beinen - in anderen gibt es Libellenartige Wesen oder welche, die unter Wasser leben.
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Hier wird nocheinmal beschrieben, wie die Entwicklung der Wesen abläuft. Vom Menschen, der noch sehr auf das Äußerliche achtet zum Maha, der auf die innere Harmonie achtet. Aber auch die Maha stecken noch in "Kinderschuhen" und werden eines Tages aufsteigen und Satya werden, noch höhere Wesen.
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Traurig darüber, daß er nun keine "Wanderungen" zu den mehr Maha unternehmen darf, hatte Schmidt nun doch die glückliche Gewißheit, daß es eine schöne Zukunft für den Menschen geben wird....
(¯`'·.¸¸.·'´¯)(¯`'·.¸¸.·'´¯)(¯`'·.¸¸.·'´¯)(¯`'·.¸¸.·'´¯)
In meinen Augen klingt das alles ja ein wenig utopisch, obwohl man einige Vergleiche zu anderen unabhängigen Aussagen ziehen könnte. Da wären z. B. die Todeserfahrungen, bei denen man erst durch einen dunklen Tunnel schwebt und dann diese Lichtgestalt sieht. Genauso sollen die Maha gewesen sein.
Man könnte jetzt annehmen, es handelt sich hier um einen Science Fiction-Roman, doch dem ist nicht so. Alles, was K. O. Schmidt in diesem Buch geschrieben hat, beruht auf Wahrheit und wurde von ihm selbst erlebt. Nun könnte man wiederum annehmen, daß dieser Schmidt ein kleiner Spinner ist, doch das scheint auch nicht der Fall zu sein.
Einige Worte zum Autor:
Karl-Otto Schmidt wurde 1904 in Schleswig-Holstein geboren und verbrachte den größten Teil seiner Jugend in Flensburg. Er erlernte die Berufe Buchhändler und Verwaltungsfachmann. Seit 1925 war er Verlagsbuchhändler im Baum-Verlag tätig, bis er 1941 von der Gestapo verhaftet wurde. Nach seiner Entlassung aus dem KZ Welzheim arbeitete er in verschiedenen Ämtern bis 1970 in seiner neuen Heimat Reutlingen.
Er war Herausgeber, Schriftleiter und freier Mitarbeiter in verschiedenen Fachzeitschriften wie JA, Die Weisse Fahne, Vivos Voco, Zu freien Ufern und Esotera. Seine damaligen Erfahrungen, die er unter anderem in diesem Buch geschrieben hat, bestimmten seine schriftstellerische Richtung.
Am 13. März 1972 bekam Schmidt auf Anraten des damaligen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg durch Bundespräsident Heinemann, für seine schriftstellerischen Leistungen das Verdienstkreuz am Bande.
Seit Jahrzehnten veröffentlicht er nun sein geistiges Schriftentum und gibt somit Lebenshilfe. Mit über 100 Büchern in einer Auflage von ca. 2 Millionen Bücher in verschiedenen Sprachen, gehört K. O. Schmidt neben Norman Vincent Peale und Dr. Joseph Murphy zu den Klassikern des positiven Denkens.
(¯`'·.¸¸.·'´¯)(¯`'·.¸¸.·'´¯)(¯`'·.¸¸.·'´¯)(¯`'·.¸¸.·'´¯)
Wie ich ja oben schon erwähnte lese ich sehr viel über die Götter aus dem Alten Ägyten. Als ich auch vom Sirius-System las, war für mich klar, daß ich hierrüber auch mehr wissen möchte und so kam ich auch auf das Buch "Die Götter des Sirius". Doch ich muß gestehen, ich hatte mir unter dieses Buch etwas anderes vorgestellt. Es war für mich schwer nachzuvollziehen, was dort in diesem Buch geschrieben stand - ich bin eben ein sehr typischer Mensch und habe wohl noch nicht dieses geistige Denken und nutze wohl auch noch nicht alle meine Sinne, wie es in diesem Buch so schön heißt. Doch ich muß auch gestehen, daß dieses Buch am Ende eine beruhigende Wirkung auf mich hatte, da der Schriftsteller doch sehr überzeugend klar macht, daß nach dem körperlichen Tod noch nicht Ende ist.
Selbstverständlich ist auch klar, daß wir nicht die einzigen Lebewesen im Universum sind, doch daß wir in einer späteren Entwicklung die Körperhülle nicht mehr brauchen und nur noch "Energiewesen" sein sollen, ist für mich Utopie.
In meinen Augen passen die Aussagen von K. O. Schmidt auch nicht ganz mit den Geschichten der Alten Ägypter zusammen, denn sie wandelten ja noch als richtige Menschen auf der Erde herum mit "Hülle" und nicht als geistige Wesenheiten.
Trotz allem liest sich das Buch relativ leicht. Ab und zu werden mal Fachwörter benutzt, doch auch wenn man deren Bedeutung nicht hundertprozentig kenn, so versteht man doch deren Aussage.
Gekauft habe ich das Buch bei bol.de zu einem Preis von 12,90 DM.
Erschienen in der 4. Auflage im Artha Verlag als Taschenbuch mit 85 Seiten.
ISBN 3-89575-063-8
Danke für´s Lesen - FrauNeedle
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-05-28 22:23:33 mit dem Titel Lehrer sucht Schüler, um die Welt zu retten
Wieder einmal habe ich ein Buch erwischt, bei dem es verdammt schwer fiel, es aus der Hand zu legen. Als ich bei Ciao einen Bericht über das Buch „Ismael“ las, war mir gleich klar, das ist auch eins für mich – also gleich mal gekauft (was ich habe, hab ich) und ins Regal gestellt, denn durch meine Umbauarbeiten, blieb mir wenig Zeit zum Lesen.
Vor ungefähr einer Woche war es dann soweit, ich nahm das Buch zur Hand und fing an zu lesen, und las.... und las.... und las.....
Der Inhalt:
=*=*=*=*=*=
Als der Mann die Zeitungsanzeige las, in der stand „Lehrer sucht Schüler mit ernsthaftem Verlangen, die Welt zu retten“, warf er die Zeitung wütend in die Ecke. Was war das für ein verrückter Guru, der so etwas in die Zeitung setzte? Mehr aus Neugier, als aus Idealismus, ging er zu der genannten Adresse.
Dort traf er auf eine große Überraschung: Der Lehrer war niemand anderes als Ismael, ein Gorilla!
Der Gorilla konnte per Gedankenaustausch mit seinem neuen Schüler kommunizieren und so begann eine lange philosophische Unterredung, die über einige Wochen andauerte.
Sie redeten über die Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Warum sind Menschen Menschen geworden? Die gesamten Bewohner der Erde wurden in Nehmer und Lasser unterteilt und so lehrte Ismael die Geschichte der Nehmer und auch die Geschichte der Lasser.
Schnell lernte der Schüler, was Mutter Kultur schon seit Beginn der Zivilisation den Nehmern eintrichtert, warum Adam vom Baum die verbotene Frucht aß und warum Kain Abel erschlug. Am Ende, als Ismael mit seinem sogenannten Unterricht fertig war, fiel es dem Schüler schwer, Abschied zu nehmen. Er nahm alles Geld, was ihm zur Verfügung stand und wollte den Gorilla aus seiner „Gefangenschaft“ freikaufen, doch er erlebte eine Überraschung.....
°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°=°
Ein solches Buch wie Ismael habe ich bisher noch nie gelesen. Es ist in der Ich-Form geschrieben von der Seite des Mannes, also dem Schüler aus.
Mehr oder weniger handelt das ganze Buch nur von den Gesprächen zwischen Lehrer und Schüler, abgesehen von manchen Geschehnissen, die außerhalb dieser „Sitzungen“ stattfinden.
Beim Lesen hat man von Anfang an das Gefühl, als wäre man selbst der Schüler. Sehr oft passierte es mir, dass ich, wenn Ismael eine Frage an seinen Schüler stellte, selbst erst mal nach einer Antwort suchte, bevor ich weiter las. Nun kann man ja sagen, dass man so etwas auch bei vielen anderen Bücher hat, aber nicht in dieser Intensität. Es ist wirklich so, als ob ich selbst das Gespräch mit dem Gorilla geführt habe.
Sehr interessant fand ich die Erklärung der kulturellen Bedeutung von Adam und Eva und der verbotenen Frucht. Auch die Geschichte von Kain, der seinen Bruder Abel erschlug, ist toll. Kain war der Nehmer und Abel der Lasser – und Kain erschlägt Abel auch heute noch!
Das Wort „Evolution“ bekommt plötzlich eine neue Bedeutung für mich.
Hier noch zwei Kritiken, die auf der Buch-Rückseite stehen:
Bücherpick – „Eine faszinierende Version der Weltentstehungsgeschichte aus kritisch-ökologischer Sicht.“
Playboy – Ein Roman mit verblüffend-brillianten Gedanken, ein Roman, der das Zeug zum Kultbuch hat.“
Dieses Buch regt gewaltig zum Überlegen an und man hat am Ende das Bedürfnis, die Welt zu verbessern und die Evolution wieder in Ordnung zu bringen. Auch wenn es fast ausschließlich um die Gespräche zwischen Lehrer und Schüler geht, ist es unheimlich spannend zu lesen, so dass ich wahrhaftig Schwierigkeiten hatte, es aus der Hand zu legen. Aus diesem Grund bekommt es auch von mir eine ausdrückliche Empfehlung.
Daten:
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Titel: Ismael
Autor: Daniel Quinn
Verlag: Goldmann
Seiten: 250
ISBN: 3-442-42376-7
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22.03.2006, 02:34 Uhr von Kranich
Bewertung: sehr hilfreichsh - *lg* und danke für gute rückbewertungen :-))
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