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Erfahrungsbericht von Loewenmaus

The Wave - Die Welle

Pro:

Super Verständlich, nette Geschichte.

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Ich hab mir vorgenommen diese Meinung so zu schreiben wie ein Handout eines guten Referates aussehen soll. Mit Autorinformationen, Leseprobe, usw...
nagut...

The Wave - Die Welle


Der Autor
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Morton Ruhe ist das Pseudonym eines jungen Autors, der in Amerika durch zahlreiche Publikationen im "New Yorker" und der "Village Voice" sowie durch fünf hochgelobte Romane bekannt geworden ist. Es handelt sich dabei um:
"Angel Dust Blues", "Friends till the end", "Rock'n Roll Nights", "Working for Peanuts", "Turn it up" und "The Wave".
"The Wave", bzw. "Die Welle", ist sein erster Buch unter: Morton Rhue.


Das Buch wurde gehört in die Gattung der Epik und ist im Prosa verfasst.


Der Inhalt
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Die Geschichte spielt im Amerika der 80er Jahre in einer Highschool und beruht auf wahrern Begebenheiten.
Der Geschichtslehrer Ben Ross unternimmt einen Unterrichtsversuch in einer Klasse, der seinen Schülern beweisen soll, daß der Faschismus des Nationalsozialismus kein ausschließlich deutsches und historisches Problem ist.
DIe Klasse sieht einen Film über den 2. Weltkrieg und die KZ-Lager. Die Schüler sind sind geschockt, besonders Laurie. Sie stellt Mr. Ross sehr viele fragen, die ihm viel Kopfzerbrechen bereiten.
Als die Schüler am nächsten Tag die Klasse betreten, steht an der Tafel: "Macht durch Disziplin". Er erklärt den Schülern, was es bedeutet und mein, dass sie ab nun bei jeder Frage oder Antwort "Mister Ross" zu sagen und stramm zu stehen haben.
Die Schüler merken, dass man so mehr Erfolg erzielt und finden daran Gefallen. Mr. Ross schreibt zum vorhanden Grundsatz noch zwei weitere auf die Tafel: "Macht durch Gemeinschaft" und "Macht durch Handeln". Die neuen Leitsätze erklärt er den Schülern ebenfalls und sie sehen immer mehr in ihn ihren Führer. Durch den versuch kommen die Schüler auch pünktlich in den Unterricht und sogar schlechte und ungepflegte Klassenbesucher, wie Robert Billings, werden gut und ziehen sich ordentlich an. In der Gruppe wird jeder akzeptiert und es werden Regeln sowie Helfer bestimmt. Die Welle bekommt immer mehr Mitglieder und bald ist fast die ganze Schule daran beteiligt. Es finden Versammlungen statt und Robert wird der Leibwächter vopn Mr. Ross. Dieser gerät immer mehr in einen Zwiespalt, einerseits ist er Mensch und Lehrer eines Experiments, andererseits gefällt ihm die Rolle des Führers.
Nichtmitglieder der Welle weder von Mitgliedern verprügelt. Laurie tritt aus der Welle aus. Als die einen Artikel in der Schülerzeitung gegen die Welle schreibt, beginnt ein Streit mit ihrem Freund David. David glaubt so fest an die Welle, dass er seine Freundin sogar schlägt. Doch dann erkennt er, was die Welle für einen Menschen aus ihm gemacht hat.
Laurie und David gehen zu Mr. Ross und reden mit ihm. Er verspricht ihnen, dass er das Experiment am nächsten Tag beenden wird.
Am nächsten Tag findet eine Versammlung der Welle statt, zu welcher nur Wellenmitglieder zugelassen sind. da ihnen Mr. Ross ihren Führer vorstellen und zeigen will.
Laurie und David sind entsetzt und denken, dass sie an der Nase herumgeführt worden sind und die Welle überhaupt nicht aufgelöst wird.
Als der Saal voll ist und alle schweigen, schaltet Mr. Ross die Fernseher ein, doch es ist nur ein Flimmern zu sehen. Als einer fragt, wo denn ihr Führer sei, geht der Vorhang auf, eine riesige Leinwand kommt zum vorschein und man sieht Adolf Hitler. Durch die Lautsprecher der Fernsehgeräte kommt seine stimme. Mr. Ross sagt ihnen, dass das ihr Führer sei und sie genauso Faschisten sind, wie die Leute es einst früher waren.
Alle gehen bestürzt aus dem Saal und somit war die Welle aufgelöst.


Die Leseprobe
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Als Laurie Soundrs am nächsten Tag in das redaktionsbüro kam, fand sie auf dem Fußboden einen weißen Umschlag. Laurie hob ihn auf und schloß die Tür hinter sich. Im Umschlag befand sich ein handschriftlicher Bericht, an dem eine Notiz hing. Laurie las sie:
"Liebe Redaktion,
hier ist ein Bericht den ich für die Schülerzeitung geschrieben habe. Sucht
gar nicht erst nach meinem Namen, denn den werdet ihr nicht finde. Ich
möchte nicht, dass meine Freunde oder andere Schüler wissen, dass ich das
geschrieben habe."
Mit gerunzelter Stirn wandte Laurie sich dem Bericht zu. Als Überschrift hatte der anonyme Schreiber gewählt:

"Willkommen in der Welle - sonst..."

Ich bin in der Unterstufe der Gorden High School. Vor drei oder vier Tagen haben meine Freunde und ich von der Welle gehört, mit der die Größeren alle zu tun haben. Das hat uns interessiert. Ihr wißt ja, dass die Jüngeren immer wie die Größeren sein wollen.
Ein paar von uns sind zum geschichtskurs von Mr. Ross gegangen, um zu sehen, was es damit auf sich hat. Einigen meiner Freunde hat das gefallen, einige waren nicht ganz so sicher. Ich fand es blöd. Als der Unterricht vorbei war, wollten wir gehen. Ich kannte ihn nicht, aber er sagte, dass er zum Kurs von Mr. Ross gehörte, und er fragte uns, ob wir nicht Mitglieder der Welle werden wollten.
Zwei meiner Freunde stimmten zu, zwei sagten , sie wüßten es noch nicht genau, und ich sagte, ioch sei nicht daran interessiert.
Der Schüler fing an, uns zu erzählen, wie großartig die Welle sei. Er sagte, je mehr Mitglieder es gäbe, desteo besser liefe alles. Er sagte, fast alle älteren Schüler seien schon Mitglieder, und die meisten "Junioren" auch.
Schon bald änderten meine beiden noch unentschlossenen Freunde ihre Meinung und erklärten, sie wollten auch Mitglieder werden. Dann wandte sich der große Schüler an mich: "Und du? Illst du nicht zu deinen Freunden halten?" Ich sagte ihm, sie blieben auch dann meine Freunde, wenn ich nicht Mitglied würde. Er fragte immer wieder, warum ich denn nicht wollte. Ich sagte nur einfach, mir ist nicht danach. Und dann wurde er böse. ER sagte, es würde nicht mehr lange dauern, dann würden Mitglieder der Welle nicht mehr mit Leuten befreundet sein wollen, die nicht dazugehörten. Er behauptete, wenn ich nicht beitreten wolle, dann würde ich alle meine Freunde verlieren. Ich glaube, er wollte mir Angst machen.
Einer meiner Freunde sagte, er sehe nicht ein, warum jemande unbedingt Mitglied werden solle, wenn er es nun einmal nicht wollte. Emeine anderen Freunde stimmten zu mit, und wir gingen.
Heute habe ich herausgefunden, dass drei meiner Freunde doch Mitglieder geworden sind, nachdem andere Schüler mit ihenen gererdet haben. Diesen Schüler aus dem Kurs von Mr. Ross habe ich in der Pausenhalle gesehen, und er fragte mich, ob ich immer noch nicht beigetreten sei. Ich sagte ihm, ich hätte das nicht vor. Un er hat darauf geantwortet, wenn ich es nicht bald täte, dann sei es zu spät.
Und nun mächte ich wissen: Zu spät Wozu?

Laurie faltete die Blätter zusammen und schob sie in den Umschlag zurück. Ihre eigenen Gedanken über die Welle klärten sich allmählich.

Thematik/Hintergund
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Der Autor will damit sagen, dass der Faschismus des Nationalsozialismus kein ausschließlich deutsches und historisches Problem darstellt, sondern eine dauernde, stets und überall vorhandene Gefärdung ist.






----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-07 21:10:02 mit dem Titel Der Schüler Gerber

Und die zweite Buchkritik in Form eines Referates. Ich hoffe das euch der Still so gefällt aber bei der vorherigen ist er auch gut angekommen ;o)

Der Schüler Gerber


Autor
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Friedrich Kantor-Berg. österreichischer Schriftsteller und Publizist wurde 1908 geboren und verstarb 1979 in seiner Geburtsstadt Wien.
Nach 1938 emigrierte er in der Schweiz und flüchtete 1940 aus Frankreich nach Amerika. 1952 kehrte er nach Wien zurück. Dort gab er bis 1965 die kulturpolitische Zeitschrift "Forum" heraus. In der selbigen Stadt war er Essayist, Theaterkritiker und Herausgeber psychologischer und politischer Romane.
Seine Werke sind unter anderem:

- Die Mannschaft,
- Abschied, Roman einer ersten Liebe,
- Tante Jolesch oder der Untergang des Abendlandes in Anekdoten,
- Die Erben der Tante Jolesch
sowie zahlreiche Übersetzungen und Editionen.


Zum Buch
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Mit dem Roman "Der Schüler Gerber" errang 1930 Friedrich Torberg seinen ersten entscheidenden Erfolg.
Der Ort der Handlung ist Wien, die Handlungszeit ist 1929.
In einer einzigen Woche des Winters des vorher genannten Jahres berichteten die Zeitungen von zehn Schülerselbstmorden. Der Verfasse begann daraufhin mit der Niederschrift dieses Schülerromans.


Inhalt
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Die Oktava des Realgymnasiums XIV steht im letzten Jahr vor der Reifeprüfung. Überraschend wird der herrschsüchtige und sadistische Professor Kupfer Klassenvorstand und kostet seine Macht über die ihm anvertrauten jungen Menschen zu Genüge aus. Kurt Gerber, ein Schüler der besagten Klasse wird besonders von Kupfer verfolgt, da es Gerber an jener Unterwürfigkeit fehlt, die ein Schüler Kupfers Ansicht nach besitzen muss. Gerbers schwache Seite ist die Mathematik, das Fach, in dem Kupfer unterrichtet.
Zudem belastet Kurt eine erste, entäuschende Liebe zu der ehemaligen Mitschülerin Lisa Berwald. Bedrückend ist für ihn auch der Gesundheitszustand seines Vaters, dem er die Schande eines Durchfalls ersparen möchte.
Trotz aller Streberei schneidet er außer in der Mathematikprüfung auch in anderen Fächern weniger gut ab, verliert die Nerven und stürzt sich letztenendes aus dem Fenster des Klassenzimmers- Der Schüler Gerber ist sofort tot.
Eine besondere Tragik liegt daran, dass er, der zweifellos aus Furcht vor dem Durchfall in den Tod ging, von der Prüfungskommission für Reif erklärt worden war.

Leseprobe
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(ein innerer Monolog Kurts)
ihr habt zugesehen, wie man euch ermordet hat. Und jetzt habt ihr es vergessen. Habt euch vergessen, eure Leichen vergessen, und lächelt. Wisst ihr, dass dieses Lächeln das niederträchtigste, das schuftigste, das gemeinste Lächeln ist, das es gibt? Leichenschändung ist es, Schändung eurer eigenen Leichen. Wie? Ihr lebt und seid gesund, trotzdem? Ihr lebt? Ihr? O nein, ihr lebt schon längst nicht! Was sie von euch übriggelassen haben, wonach ihr Dünkel nicht verlangte - das lebt. Lebt? Ein grausiges Leben. Ein Zuendekrepieren vivisezierter Versuchskaninchen. Und siehe: der Versuch glückt immer wieder! Sie zertrampeln eure Seelen, sie beugen euren Rücken, sie knebeln euren Willen, die drücken euch und betrügen euch und reißen euch das HErz aus dem Leib, damit ihr nichts merkt - und ihr lebt. Lebt und lächelt. Und wundert euch, wenn einer schreit.


Hintergrund
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Ich glaube das der Autor damit sagen will das manhcmal von der Jugend einfach zu viel verlangt wird. Wobei ich persöhnlich denke das man das nicht so verallgemeinern darf. Manche junge Leute sind einfach von Erlebnissen geprägt bzw. leben in außergewöhnlichen Situationen (Vater krank, Mutter tod, Probleme in der Schule, Liebe,...) und sind deshalb anfälliger und zum Teil auch sensibler.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-09 20:33:55 mit dem Titel Charles Dickens - Oliver Twist

Charles Dickens - Oliver Twist

Textsorte: Roman
Entstehungszeit: 1837/38
Gattung: Epik


Autor
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Charles Dickens wurde am 7. Februar 1812 in Südengland geboren. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf.


Werke
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"DIe Pickwick Papers"
"David Copperfield"
"Oliver Twist"


Inhalt (Part1)
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Oliver Twist, Sohn unbekannter Eltern, wächst im Armenhaus auf. Aus Hunger und Verzweiflung wagt es Oliver dort um eine zweite Portion zu bitten.


Leseprobe
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Der Abend kam heran, die Jungen nahmen ihre Plätze ein, der Aufseher stellte sich in seiner Küchentracht an den Kessel, die Gehilfinnen hinter ihm. Die Brühe wurde ausgeteilt und ein langes Tischgebet über das kurze Mahl gesprochen. Der Haferschleim verschwand, die Jungen flüsterten miteinander und deuteten auf Oliver, während seine nächsten Nachbarn ihn mit Ellbogenstößen ermunterten. Hunger und Elend ließen ihn alle Vorsicht vergessen. Er stand vom Tisch auf, näherte sich mit dem Napf und Löffel in der Hand dem Aufseher und sagte, freilich ein wenig von seiner Tollkühnheit beunruhig: "Ich bitte noch um etwas Suppe, Sir". Der Aufseher, ein wohlgenährter, rotbackiger Mann, wurde blaß, blickte einige Sekunden mit starrem Entsetzen auf den kleinen Rebellen und klammerte sich an den Kessel, als müsse er Halt suchen. Die Mägde waren vor Verwunderung wie gelähmt, die Jungen vor Furcht. "Was", sagte der Aufseher endlich mit schwacher Stimme. "noch etwas Suppe, wenn ich bitten darf", wiederholte Oliver. Der Aufseher schlug ihn mit dem Löffel auf den Kopf, ergriff ihn mit beiden Händen und rief laut nach dem Büttel. Der Verwaltungsrat hielt gerade eine Sitzung ab, als Mr. Bumble in großer Aufregung ins Zimmer stürzte und sich an den Herrn im hohen Lehnstuhl wandte: "Ich bitte um Verzeihung - Oliver wollte mehr haben"! Alle waren erstarrt, Entsetzen zeigte sich auf ihren Gesichtern. "mehr haben"? "Nehmt Euch zusammen, Bumble. Muß ich das so verstehen, daß er noch mehr verlangte, nachdem er bereits seinen Anteil erhalten hatte"? "Ja, Sir", antwortete Bumble. Dieser Junge wird noch gehängt werden", sagte der Herr in der weißen Weste. "Denken Sie an mich, der Bursche ziert einmal den Galgen".


Inhalt (Fortsetzung)
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Mr. Bumble, der für die Kinder des Armenhauses zuständig ist, steckt ihn in die Lehre zu dem brutalen Mr. Sowerberry, einem Leichenbestatter. Nach einem Streit mit dem älterem Lehrling flüchtet Oliver nach London. Hungrig und verschreckt gerät er in die Fänge von Bill Siks, dem einer Bande. Auch Oliver wird auf eine Diebestour mitgenommen. Mr. Brownlow das Opfer, nimmt sich Oliver an und versorgt ihn. Mit Hilfe Nancys, einer Komplizin, gelangt Oliver wieder in den Kreis der Verbrecher. Sie zwingen Oliver mitzumachen. Oliver wird dabei verwundet.

...mehr sage ich an dieser Stelle nicht mehr...einfach selber lesen..es ist wirklich sehr toll das Buch und hat mich sehr berührt...


Hintergrund
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Charles Dickens zeigt in seinem Werk die sozialen Probleme seiner Zeit auf, die vor allem auf die Industrialisierung Englands im 19.Jht. zurückzuführen sind. Charles Dickens wuchs selbst in ärmlichen Verhältnissen auf und schildert daher auch die sozialen Mißstände.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-11 23:42:46 mit dem Titel In einem Fernen Land - Sonja Massie

In einem Fernen Land - Sonja Massie

Entstehungszeit
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1. Auflage: August 1992
2. Auflage: September 1992

Gattung
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Epik

Textsorte
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Roman

Autor
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Sonja Massie wurde 1958 in Amerika geboren, genauer in Los Angeles.
Sie studierte ind Harvard, ihr erstes Buch "Der Regenmacher" erschien 1983.
Sonja Massie führte ein recht bescheidenes Leben. Ihr einziges Interesse galt der Schriftstellerei. Schon im Alter von 14 Jahren schreibt sie leidenschaftlich gerne Geschichten.

Werke
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"Der Regenmacher"
"Amerika-Amerika"
"In einem fernen Land"

Inhalt
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Verzeifelt wehren sich die irischen Bauern gegen die Herrschaft der Engländer. In kurzer Zeit verliert Joseph Donelly nicht nur seinen Vater, sondern auch sein Heim. Das kleine Haus wird niedergebrannt, weil das Geld für die Pacht fehlt. Joseph schwört dem Gutsherrn Daniel Christ's Rache. Auf dem Weg zu seinem Feind erblickt er eine geheimnissvolle schöne Reiterin. Er ahnt nicht, dass es die Tochter von Daniel Christ's ist. Joseph und Shannon, so der Name der Reiterin, verlieben sich ineinander und sie beschließen nach Amerika auszuwandern. In diesem Land will Joseph mit Shannon sein eigenes Land ergattern. Um es zu bekommen stellt er sich einem Wettkampf, in dem is ihm gelingt, sein Ziel zu erreichen.
Auf dem gewonnen Stück Land beschließt Joseph und Shannon sich eine Existenz zu schaffen und eine Familie zu gründen.

Leseprobe
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Shannon schrie auf, als Joseph beinahe von den Hufen niedergepflügt wurde. in letzter Sekunde ergriff er die Zügel, das Pferd stolpferte.
"Gib Acht, Joseph!" rief sie.
Die Warnung kam zu spät. Der große Hengst stürzte direkt auf Joseph zu und warf ihn zu Boden. Sein Kopf schlug auf einen Fels, und er blieb reglos liegen. Blut quoll aus seiner Schläfenwunde.
"O mein Gott!" Shannon sprang aus dem Sattel und rannte zu ihm. "Joseph!"
Aber Stephen, den der Schecke abgeworfen hatte, war mittlerweile wieder auf den Beinen und hielt sie am Arm fest. "Rühr ihn nicht an! Jetzt gehört das Land uns."
Hochrot vor Zorn versetzte sie ihm einen Stoß der ihn zurücktaumeln ließ. "Laß mich in Ruhe!" Hast du noch nicht genug angerichtet? Verschwinde!" Sie lief zu Joseph, sank neben ihm auf die Knie, bettete seinen Kopf in ihrem Schoß.
Aus der Ferne beobachtete Stephen die Szene, einen Ausdruck schmerzlicher Erkenntnis in den Augen.
"Joseph, Joseph..." Sie strich ihm das Haar aus der Stirn, berührte vorsichtig die Wunde.
"Sie mich an..." Mühsam hob er die Lider. "Ich glaube, ich sterbe."
"Nein!......

Wie es weitergeht und ob Joseph wirklich stirbt müsst ihr selber nachlesen. Wünsche viel Vergnügen.

Das Buch selbst ist wirklich nicht schlecht. Sehr einfach geschrieben nahezu fast wie ein Kinderbuch. Leicht Verständliche Ausdrücke und kurze Sätze sowie viele Dialoge "".

Hintergrund
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Der Hintergrund ist wiedermal das es immer so ist und immer so sein wird das Leute die Geld haben sprich "die Reichen" glauben sich alles bei den bauern "den Armen" herausnehmen zu können ich würde schon fast sagen versklaven.

So on ;o)

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