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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Hawkeye*
Duddits - oder : Stephen King außer Form
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich wollte ja schon immer mal ein Buch von Stephen King lesen.
Da mich die verfilmten Bücher immer begeisterten.
Also nehme ich mir das Buch \"Duddits\", das mir durch seinen neon grünen Umschlag im Laden auffällt.
Es sieht auf den ersten Blick spannend aus:
Offizielle Inhaltsangabe:
Henry, Jonesy, Biber und Pete besuchen dieselbe Schule und sind die dicksten Kumpels. Und sie haben einen fünften Freund, der etwas ganz besonderes ist: Duddits, ein Junge mit Down-Syndrom aus der Sonderschule, den sie einmal vor älteren Mitschülern in Schutz genommen hatten und mit dem sie seither den größten Teil ihrer Freizeit verbringen. Duddits mag zwar über den IQ einer Vogelscheuche verfügen, aber er ist witzig und liebenswert. Außerdem ist er mit einer telepathischen Begabung gesegnet, die sich ansatzweise auch auf die vier Freunde überträgt und einen Großteil ihrer engen Verbundenheit ausmacht -- auch wenn sie sich dessen kaum bewusst sind.
25 Jahre später: Die Lebenswege der Jugendfreunde haben sich weitgehend getrennt, doch jeden November gehen sie in den Wäldern von Maine gemeinsam auf die Jagd. Als sie auf ihrer Jagdhütte eingeschneit werden, nehmen sie die Radiomeldungen über seltsame Lichter am Himmel nicht weiter ernst, bis eine Megafonstimme aus einem Hubschrauber die Gegend zum Sperrgebiet erklärt. Von einer geheimnisvollen Epidemie ist die Rede, und aus der Ferne ertönen Schüsse, eine Explosion dröhnt durch den Wald. Für die vier Freunde beginnt ein Albtraum, der sie in die Vergangenheit führt, bis an die Grenzen ihres Vorstellungsvermögens.
Meine Meinung:
Das Buch fängt langweilig an, gewinnt dann mit der Zeit allerdings etwas an Spannung, auch wenn mir die ausführlichen Erzählungen über Gefurze, Gerülpse mehr als kitschig und daneben vorkommen.
Wo liegt die Faszination im Furzen ? ; das Stephen King diese so ausführlich beschreibt ?
Nichts desto trotz wird die düstere, betrübende Geschichte über die Ausserirdische Epidemie mit dem Auftauchen der Aliens, und den Todesszenen der infizierten langsam wieder lesenswert um dann gleich wieder ins uninteressante abzusacken, bei den Dialogen der Militärs.
Hiernach habe ich das Buch nach 400 Seiten weggelegt, da es einfach uninteressant und nicht wirklich Spannend ist.
Also ganz klare Warnung meinerseits ... das Buch ist nicht lesenswert!
Seiten: 767
Preis: 9,95 €
Da mich die verfilmten Bücher immer begeisterten.
Also nehme ich mir das Buch \"Duddits\", das mir durch seinen neon grünen Umschlag im Laden auffällt.
Es sieht auf den ersten Blick spannend aus:
Offizielle Inhaltsangabe:
Henry, Jonesy, Biber und Pete besuchen dieselbe Schule und sind die dicksten Kumpels. Und sie haben einen fünften Freund, der etwas ganz besonderes ist: Duddits, ein Junge mit Down-Syndrom aus der Sonderschule, den sie einmal vor älteren Mitschülern in Schutz genommen hatten und mit dem sie seither den größten Teil ihrer Freizeit verbringen. Duddits mag zwar über den IQ einer Vogelscheuche verfügen, aber er ist witzig und liebenswert. Außerdem ist er mit einer telepathischen Begabung gesegnet, die sich ansatzweise auch auf die vier Freunde überträgt und einen Großteil ihrer engen Verbundenheit ausmacht -- auch wenn sie sich dessen kaum bewusst sind.
25 Jahre später: Die Lebenswege der Jugendfreunde haben sich weitgehend getrennt, doch jeden November gehen sie in den Wäldern von Maine gemeinsam auf die Jagd. Als sie auf ihrer Jagdhütte eingeschneit werden, nehmen sie die Radiomeldungen über seltsame Lichter am Himmel nicht weiter ernst, bis eine Megafonstimme aus einem Hubschrauber die Gegend zum Sperrgebiet erklärt. Von einer geheimnisvollen Epidemie ist die Rede, und aus der Ferne ertönen Schüsse, eine Explosion dröhnt durch den Wald. Für die vier Freunde beginnt ein Albtraum, der sie in die Vergangenheit führt, bis an die Grenzen ihres Vorstellungsvermögens.
Meine Meinung:
Das Buch fängt langweilig an, gewinnt dann mit der Zeit allerdings etwas an Spannung, auch wenn mir die ausführlichen Erzählungen über Gefurze, Gerülpse mehr als kitschig und daneben vorkommen.
Wo liegt die Faszination im Furzen ? ; das Stephen King diese so ausführlich beschreibt ?
Nichts desto trotz wird die düstere, betrübende Geschichte über die Ausserirdische Epidemie mit dem Auftauchen der Aliens, und den Todesszenen der infizierten langsam wieder lesenswert um dann gleich wieder ins uninteressante abzusacken, bei den Dialogen der Militärs.
Hiernach habe ich das Buch nach 400 Seiten weggelegt, da es einfach uninteressant und nicht wirklich Spannend ist.
Also ganz klare Warnung meinerseits ... das Buch ist nicht lesenswert!
Seiten: 767
Preis: 9,95 €
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