Meica Curryking Testbericht

ab 21,54
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  gut
  • Geruch:  gut
  • Zubereitung:  schwierig

Erfahrungsbericht von mswmsw

Sie war, immer Ausverkauft! :(

4
  • Geschmack:  durchschnittlich
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  sehr schwierig
  • Kaufanreiz:  Werbung

Pro:

Der Currygeschmack

Kontra:

Die Wurst

Empfehlung:

Ja

Sie war, immer Ausverkauft! :(


Hallo, liebe Freunde und Leser, heute gibt es bei mir mal was hinter die Kiemen. Nach dem Selbsttest werde ich jetzt einmal über die Currywurst im Eigenbau Berichten. Auf die Idee dazu ein Bericht zu schreiben bin ich erst nach dem Verzehr gekommen, denn als die Schale leer war entdeckte ich auf der Rückseite, das dort ein Doppelter Boden Vorhanden ist. Unter dem eine mini Holzgabel und extra Curry versteckt war, dazu aber mehr in meinem Bericht zum Curry King, denn ich Fang jetzt einfach mal damit an. *g*

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Inhalt:

1.) Aussehen und Design
2.) Zutaten
3.) Zubereitungsmöglichkeiten
4.) Aussehen und Geschmack
5.) Beilagetipp
6.) Preise und Hersteller
7.) Fazit

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1.) Aussehen und Design:

Ich Fang hier einfach mal mit der Schale an, diese sieht genau so aus wie eine übliche weiße Pommesschale, die es in jeder Pommesbude gibt. Charakteristisch sind die halbrunden Ausbuchtungen an den schmaleren Seiten der Schale. Der Boden hat eine nach innen gewölbte versteckte Kammer untergebracht, die ich aber erst nach dem entleeren der Schale entdeckt hatte. Denn als ich die Schale, natürlich leer *g*, umgedreht hatte, fand ich unter dem Klebeetikett eine mini Holzgabel eingeschweißt in weißem Transparentpapier, und ein kleines Tütchen mit ca. 5 Gramm extra Spezial Curry. Was mir eigentlich nicht mehr viel genutzt hatte, da die Schale ja schon leer war. *g* Auf dem Klebeetikett auf der Rückseite prangt oben in großen halbrunden und gelben Lettern der Produktname Curry King, die Hintergrundfarbe des Etiketts ist rot. Ach ja, siehe da, oben in der Ecke links steht es Weiß auf Blau das sich unter dem Etikett eine Gabel und Spezial Curry befinden, das hätte man eher lesen sollen. *g* In der Mitte wird in weißer Schrift noch die Zubereitung, Inhaltsstoffe, MHD, und die Firmenadresse Angegeben, und am rechten Rand befindet sich noch der EAN Code für die Scannerkasse. Zur Oberseite: Die Verpackungsoberseite ist schlicht und einfach gestaltet. Auf dem unteren Drittel wird sehr Geschmacksanregend das Produkt, die Currywurst abgebildet. Auch hier, prangt über der gesamten Länge des Produkts, in noch größeren halbrunden und gelben Lettern der Produktname Curry King. Darüber rechts ist noch der Herstellername Meica abgedruckt, und auch hier wird auf die Gabel und das Curry Pulver hingewiesen, man muss ich Blind gewesen sein... ne, ne, ne.

Der Gesamteindruck der Verpackung ist sehr ordentlich und sauber, und das Abgebildete Bild vom Produkt wirk schon etwas anziehend bzw. Kaufanregend. *g*

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2.) Zutaten:

* 120g Bockwurst:

-Zutaten: Schweinefleisch, Trinkwasser, Speck, Speisesalz, Milcheiweiß, Gewürzmischung, Würze, Zuckerstoffe,

-Konservierungsstoffe: Natriumnitrit, Antioxidationsmittel, Ascorbinsäure, und Rauch

* 80g Sauce:

-Zutaten: Trinkwasser, Tomatenmark, Branntweinessig, Zucker, Apfelmark, modifizierte Stärke, Salz, Curry,

-Verdickungsmittel: Gurrkernmehl, Johannisbrotkernmehl.

* 5g Spezial Currypulver:

-Currypulver

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3.)Zubereitungsmöglichkeiten:

* In der Mikrowelle:

Das zubereiten in der Mikrowelle ist kinderleicht, einfach genügend Löcher in die Folie stechen und bei 750 Watt zwei Minuten in die Mikrowelle Stopfen. Fertig ist die Currywurst, aber Vorsicht beim abziehen der Schutzfolie durch den heißen Dampf besteht Verbrühungsgefahr!

* Im Wasserbad:

Sollte keine Mikrowelle im Haus sein, kann man den Curry King auch in 10 bis 12 Minuten einem Heißen Wasserbad erwärmen. Wenn eine Mikrowelle vorhanden ist, sollte man diese auch benutzen, weil ich meine das dass mit dem Wasserbad nicht so toll funktioniert, da die Wurst nur unregelmäßig warm wird.

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4.) Aussehen und Geschmack:

Beim Einstechen der Folie, vor der Erwärmung in unserer Klapperwelle, kommt beim schnuppern ein angenehmer Currygeruch in die Nase. Dieser verstärkte sich bei der Aufwärmfase in der Mikrowelle, allerdings dachte ich ein Moment nicht genug Löcher in die Folie gestochen zu haben, denn die Folie blähte sich verdächtig stark aus. Als ich schon dachte die Wurst hüpft gleich aus der Schale, erlöste mich zum Glück das Piepen der Klapperwelle. *puhh* Das entfernen der Folie entwickelte sich auch zu einem kleinen Problem, da der Dampf doch recht heiß war. Als ich diese endlich abgefriemelt hatte, war endlich die Quelle der Begierde erreicht. Der Geruch und das aussehen der vor mir liegenden Currywurst, ist ausgezeichnet, allerdings enttäuschte mich der Geschmack beim erste bissen in die Wurst doch etwas. Denn jetzt merkte ich erst das es sich hier nicht um eine Bratwurst, sondern eine Blockwurst handelt. Was meiner Meinung nicht so recht zu der hervorragend Schmeckenden Currysauce passt. Da wäre, eine echte Wattenscheider bestimmt besser gewesen. *g* Bei dem nachwürzen mit dem Spezial Currypulver sollte man allerdings Vorsichtig sein, weil dieses sehr feurig ist, wie ich beim Nachtesten leider auf der Zunge feststellen musste. *pust* ja, ja, was man nicht so alles mache, um für euch ein Testbericht zu schreiben. *g*

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5.) Beilagetipp:

Hier möchte ich noch einen kleinen Tipp als Beilage geben, denn von der Currywurst allein (200g) wird man wohl kaum satt. So empfehle ich zur selbstgemachten Currywurst auch noch selbstgemachte Pommes zu Frittieren. Hierbei sollte man allerdings unbedingt darauf achten das nur Ungehärtetes Frittierfett verwendet wird, da beim mehrmaligen erwärmen von gehärtetem Frittierfett krebserregende Stoffe entstehen könnten. Des weiteren, sollte dass Frittierfett, wie vom Bundesverbraucherministerium empfohlen, nicht über 175 C° erwärmt werden damit der Acrylamid Wert nicht zu hoch wird, das auch als krebserregend gilt. So, wenn das alles beachtet wird kann man mit einem Klecks Majo, die Pommes Schranke wie wir das hier im Ruhrgebiet in Kombination mit Currywust nennen, bedenkenlos genießen. Allerdings an die Kalorien sollte man beim genießen nicht unbedingt denken, da es sich hier um eine Bombe handelt. *g*

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6.) Preise und Hersteller:

* Preis:

Eigentlich finde ich es ganz gut, das der Curry King bei uns fast immer egal, wo ich hingehe ausverkauft ist. So spare ich mir nicht nur Kalorien, sondern auch Geld ein. Denn der Preis für den Curry King liegt bei uns etwa bei
1,79 bis 1,89 Euro. Was ich doch für etwas happig halte, den für diesen Preis kann man sich schon wie oben gesagt am Grill eine echte Wattenscheider und keine Bockwurst holen, da sollte Meica noch mal etwas nachbessern. ;o)


* Hersteller:

Adresse:
Meica
D- 26181 Edewecht

Internet: www.meica.de

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7.) Fazit:

Also, ich sage das mal so, wenn man keine Zeit hat sich seine Currywurst am Grill zu holen, oder dieser mal wieder geschlossen ist, ist der Curry King sicher eine gute Alternative. Zumal die Zubereitungszeit von zwei Minuten mit Sicherheit schneller geht, als sich beim Grill eine halbe Stunde anzustellen, bis man an der reihe ist. Allerdings muss man bei der Wurst Abstriche machen, denn die Bockwurst passt geschmacklich nicht wirklich zu Currysauce. Aber bei der Currysauce gibt es überhaupt nichts auszusetzen. Daher vergebe ich als Gesamtwert vier Sterne, resultierend aus drei Sterne für die Bockwurst und fünf Sterne für die Sauce. Ich Spreche aber schon eine Bedenkenlose Kauempfehlung aus, denn Probieren geht ja über Studieren, da die Geschmäcker sind verschieden. *g*

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Ich poste meine Berichte jetzt überall selbst, unter dem gleichen Usernamen: mswmsw


Bis zum nächsten mal
Euer mswmsw.

P.S.


Update 23.12.2003:

Bei der Inventur älterer Dateien aus 2003 bin ich heute noch auf diesen Berichte gestoßen, den ich schon im März 2003 geschrieben hatte, aber bis heute noch nicht gepostet hatte, zu diesem Bericht möchte ich noch erwähnen, das es inzwischen kein Versorgungsengpass mehr besteht, und reichlich viele Curry King Würste überall im Regal liegen!

© 25.12.2003 mswmsw

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