Erfahrungsbericht von BjoernS
Karokaffee mit abgestandenem Guinness-Bier
Pro:
typische Meßmerverpackung
Kontra:
Geruch, Geschmack, Zusammenstellung
Empfehlung:
Nein
Dank der positiven Erfahrungen mit den verschiedensten Meßmer-Teesorten werde ich irgendwie immer experimentierfreudiger und kaufe neuerdings schon Teesorten, bei deren Geschmacksangabe ich früher bereits im Supermarkt einen Würgereiz verspürt hatte. Genau diese Experimentierfreudigkeit hat mich dann auch auf die Meßmer-Sorte „Durga-Tee“ gebracht ....
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Fakten
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Bei dem Durga-Tee des Herstellers Meßmer handelt es sich um einen Kräutertee der Geschmacksrichtung Gerstenmalz-Zimt. Meßmer bezeichnet diese Mischung als kraftvoll und würzig. Wie bereits von anderen Teesorten bekannt werden die 20 Teebeutel in einem Pappkarton geliefert, wobei die einzelnen Teebeutel (ohne Metallklammer) noch einmal in Papiertütchen stecken – alles schön recyclebar. Jeder Beutel hat einen Inhalt von 2.0 Gramm, was im gesamten Karton 40 Gramm macht. Der Preis für die Schachtel liegt bei 1,79 Euro und wer mehr über die Verpackung wissen möchte, sollte sich das beiliegende Bild ansehen.
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Was ist Durga
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Meßmer schreibt auf seine Verpackungen ja bereits seit längerem drauf, wie sie denn zu dieser Komposition gekommen sind. Für den Durga-Tee findet man die Begründung ebenfalls. Zitat der Verpackung: „Durga nennt man in der Mythologie Asiens die Vereinigung der göttlichen Kräfte. Irdische Kraft und Ausdauer steigert man in ganz Indien seit vielen Generationen auf rein natürliche Weise. Meßmer Durga-Tee ist eine kraftvoll würzige Komposition aus Gerstenmalz und Zimt. Dieser stärkende Tee mobilisiert Ihre physischen und psychischen Reserven.“
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Anwendung
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Bereits beim Öffnen der Verpackung strömt meiner Nase ein Geruch entgegen, der nicht wirklich begeistert. Ok, es riecht auch nach Zimt, aber eben nicht nur – es riecht irgendwie auch nach abgestandenem alten Bier, irgendwie jedenfalls. Beim Aufgiessen des Teebeutels in meinem Lieblings-Tee-Becher nimmt der Zimtgeruch ab, der schlechte „Beigeruch“ zu. Außerdem verfärbt sich das kochende Teewasser innerhalb von Sekunden pechschwarz...
... gut, denke ich. Dann ist dieser Tee wohl sehr ergiebig. So kann ich ihn auf jeden Fall nicht trinken. Also gieße ich erneut Tee auf – diesmal mit einem (!) Teebeutel für einen ganze 0.7 Liter-Kanne. Die Verfärbung ist erwartungsgemäß schwächer, der unangenehme Geruch bleibt. 10 Minuten ziehen lassen – und das Wasser ist schon wieder schwarz. Nun gut denke ich, vielleicht muss das so sein und schenke mir einen Becher voll ein ...
... dank des immer noch vorhandenen, komischen Geruchs, kostet es mich ein wenig Überwindung, den Becher an die Lippen zu führen. Aber ein Preis von 1.79 Euro ist nicht gerade wenig und da möchte ich zumindest probieren, ehe ich so was wegschmeiße ...
... die ersten Tropfen schmecken würzig, sehr würzig. Zimt kann ich dabei nicht wirklich erschmecken, aber das Gerstenmalz ist eindeutig da. Mutig nehme ich einen vollen Schluck und muss dann einen kleinen Würgereiz unterdrücken. Es schmeckt einfach scheußlich – irgendwie stelle ich mir so eine Mischung aus kalten Karokaffee und abgestandenem Guinness-Bier vor. Ich kann diese Komposition nicht anderes beschreiben, denn es ist einfach nur widerlich ....
... der restliche Tee landet im Ausguss, die Packung mit den verbleibenden 18 Teebeuteln im Müll. Ich tue so etwas nicht gerne, aber andererseits gibt es einfach auch Dinge, die ich mir nicht antun muss. Und dieser Tee gehört eindeutig dazu. Never again!
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Und die Versprechungen?
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Meßmer verspricht eine Mobilisierung der physischen und psychischen Reserven. Damit könnten sie Recht haben, denn ich muss alle Reserven mobilisieren, um den Tee nicht wieder auf dem Eintrittsweg nach draußen zu bringen. Ansonsten kann ich aber leider keine Wirkung feststellen
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Fazit
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Eine absolut widerliche Mischung, die ich nie wieder kaufen werde. Schmeckt, als ob in einer Kneipe die Reste des Vorabends zusammen gekippt worden sind. Ich werde diesen Tee nie wieder kaufen und kann ihn dementsprechend natürlich auch nicht empfehlen. Ein echter Fehlgriff ....
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren
Cu easywk
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Fakten
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Bei dem Durga-Tee des Herstellers Meßmer handelt es sich um einen Kräutertee der Geschmacksrichtung Gerstenmalz-Zimt. Meßmer bezeichnet diese Mischung als kraftvoll und würzig. Wie bereits von anderen Teesorten bekannt werden die 20 Teebeutel in einem Pappkarton geliefert, wobei die einzelnen Teebeutel (ohne Metallklammer) noch einmal in Papiertütchen stecken – alles schön recyclebar. Jeder Beutel hat einen Inhalt von 2.0 Gramm, was im gesamten Karton 40 Gramm macht. Der Preis für die Schachtel liegt bei 1,79 Euro und wer mehr über die Verpackung wissen möchte, sollte sich das beiliegende Bild ansehen.
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Was ist Durga
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Meßmer schreibt auf seine Verpackungen ja bereits seit längerem drauf, wie sie denn zu dieser Komposition gekommen sind. Für den Durga-Tee findet man die Begründung ebenfalls. Zitat der Verpackung: „Durga nennt man in der Mythologie Asiens die Vereinigung der göttlichen Kräfte. Irdische Kraft und Ausdauer steigert man in ganz Indien seit vielen Generationen auf rein natürliche Weise. Meßmer Durga-Tee ist eine kraftvoll würzige Komposition aus Gerstenmalz und Zimt. Dieser stärkende Tee mobilisiert Ihre physischen und psychischen Reserven.“
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Anwendung
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Bereits beim Öffnen der Verpackung strömt meiner Nase ein Geruch entgegen, der nicht wirklich begeistert. Ok, es riecht auch nach Zimt, aber eben nicht nur – es riecht irgendwie auch nach abgestandenem alten Bier, irgendwie jedenfalls. Beim Aufgiessen des Teebeutels in meinem Lieblings-Tee-Becher nimmt der Zimtgeruch ab, der schlechte „Beigeruch“ zu. Außerdem verfärbt sich das kochende Teewasser innerhalb von Sekunden pechschwarz...
... gut, denke ich. Dann ist dieser Tee wohl sehr ergiebig. So kann ich ihn auf jeden Fall nicht trinken. Also gieße ich erneut Tee auf – diesmal mit einem (!) Teebeutel für einen ganze 0.7 Liter-Kanne. Die Verfärbung ist erwartungsgemäß schwächer, der unangenehme Geruch bleibt. 10 Minuten ziehen lassen – und das Wasser ist schon wieder schwarz. Nun gut denke ich, vielleicht muss das so sein und schenke mir einen Becher voll ein ...
... dank des immer noch vorhandenen, komischen Geruchs, kostet es mich ein wenig Überwindung, den Becher an die Lippen zu führen. Aber ein Preis von 1.79 Euro ist nicht gerade wenig und da möchte ich zumindest probieren, ehe ich so was wegschmeiße ...
... die ersten Tropfen schmecken würzig, sehr würzig. Zimt kann ich dabei nicht wirklich erschmecken, aber das Gerstenmalz ist eindeutig da. Mutig nehme ich einen vollen Schluck und muss dann einen kleinen Würgereiz unterdrücken. Es schmeckt einfach scheußlich – irgendwie stelle ich mir so eine Mischung aus kalten Karokaffee und abgestandenem Guinness-Bier vor. Ich kann diese Komposition nicht anderes beschreiben, denn es ist einfach nur widerlich ....
... der restliche Tee landet im Ausguss, die Packung mit den verbleibenden 18 Teebeuteln im Müll. Ich tue so etwas nicht gerne, aber andererseits gibt es einfach auch Dinge, die ich mir nicht antun muss. Und dieser Tee gehört eindeutig dazu. Never again!
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Und die Versprechungen?
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Meßmer verspricht eine Mobilisierung der physischen und psychischen Reserven. Damit könnten sie Recht haben, denn ich muss alle Reserven mobilisieren, um den Tee nicht wieder auf dem Eintrittsweg nach draußen zu bringen. Ansonsten kann ich aber leider keine Wirkung feststellen
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Fazit
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Eine absolut widerliche Mischung, die ich nie wieder kaufen werde. Schmeckt, als ob in einer Kneipe die Reste des Vorabends zusammen gekippt worden sind. Ich werde diesen Tee nie wieder kaufen und kann ihn dementsprechend natürlich auch nicht empfehlen. Ein echter Fehlgriff ....
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Cu easywk
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