Erfahrungsbericht von marioh1
Ein interessante Geschmackskreation
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser !!!!
Heute soll es um einen Tee aus dem Hause Meßmer gehen, der mich durch seine doch recht außergewöhnlich Geschmacksrichtung neugierig gemacht hat.
Meine Eindrücke möchte ich nun Kund tun.
*********
MEßMER
Durga-Tee
*********
Käuflich erworben habe ich diesen Tee im Marktkauf.
Hier wurde mir ein Pappkarton angeboten in dem 20 Teebeutel enthalten sind.
Jeder dieser Beutel trägt genau 2 Gramm in sich.
Im Endeffekt kaufte ich also 40 Gramm Durga-Tee für knapp 1,69 €uro. Ich finde ein fairer und günstiger Preis, oder was meint ihr.
Schön finde ich, dass jedes dieser Beutelchen zusätzlich kuvertiert ist, da ich denke, dass dieses Kuvert das Aroma des Tees ein wenig schützt und somit der Geschmack recht lange garantiert ist.
Ebenfalls sehr gut finde ich, dass Faden, Beutel und das Papierstückchen nicht mit Metallklammern verbunden sind, sondern ganz einfach durch einen Knoten in dieser Position gehalten werden.
Bei uns landen die Teebeutel nämlich auf dem Komposthaufen und Metallkrampen lassen sich schlecht kompostieren.
Ist zwar keine weltbewegende Innovation, aber durchaus erwähnenswert.
Unter Durga Tee konnte ich mir persönlich nichts vorstellen, da ich kein Experte in Sachen Tee bin.
Aber dank der ausreichenden Informationen auf dem Karton fand ich heraus, dass es sich um einen Kräutertee handelt, was ich persönlich schon mal gut finde, da ich doch eher die Kräutertees mag.
Der Kaufanreiz war ganz klar die Komposition der Zutaten, die ich an dieser Stelle gern anführe. Dieser Tee wurde kreiert aus: Gerstenmalz 45 %, Zimt 9 %, geröstetes Johannisbrot, Zichorienwurzel, Kardamom, Süßholzwurzel und aus schwarzem Pfeffer.
Wie ihr seht eine wirklich ungewöhnlich Mischung die ich unbedingt testen musste.
In Sachen Zubereitung denke ich kann ich mich kurz fassen, es wird wohl jeder in der Lage sein einen dieser Beutel in die Tasse zu hängen. Wasser kochen dürfte auch nicht das Problem sein. In die Tasse mit dem Beutel gebe ich das kochende Wasser und der Rest der Zubereitungszeit besteht aus Warten, denn der Tee muss eine gewisse Zeit ziehen.
Der Hersteller gibt als Richtwert 6 Minuten ein, dass würde ich allerdings nicht als Dogma ansehen den zwei drei Minuten länger macht auch nicht du so genau schaue ich auch nicht auf die Uhr, aber die Mindestziehdauer halte ich schon ein.
Nachdem ich einen Beutel entkuvertiert habe stellte ich fest, dass eigentlich kaum eine Aromawölkchen an mein Näschen dringt, nur ein ganz spärlicher Hauch ist erkennbar.
Aber kaum gebe ich das kochende Nass über den Beutel entfaltet sich ein gut erkennbares und recht intensives Aroma, was eindeutig vom Zimt geprägt ist.
Schon während der Ziehdauer hüllt dieses doch recht eigenartige Aroma meine ganze Küche ein.
Irgendwie erinnert mich dieser Duft an etwas gebackenes, ich denke da an Kekse und speziell an Spekulatius, wobei eine malzig-zimtige Note dominant ist.
Endlich ist die Ziehdauer verstrichen und ich kann auch meine Geschmacksnerven mit diesem Tee konfrontieren.
Vor dieser Konfrontation erfolgt eine leichte Süßung meinerseits.
Der Tee schmeckt genauso wie er riecht, schön aromatisch. Auf der Verpackung wurde mir ein Kraftvoll-würziger Geschmack prophezeit, dieser Meinung kann ich mich nicht anschließen, denn das „Kraftvoll“ kann ich getrost streichen, denn normal würzig reicht völlig aus.
Auch beim Geschmack werde ich das Gefühl nicht los einen Keks verspeist zu haben, denn auch hier denke ich an einen dunkelbraunen Spekulatius.
Insgesamt ein doch zufrieden stellender Geschmack, dem aber aus meiner Sicht der letzte Kick fehlt.
Vorteilhaft ist aber das der durchaus angenehme malzige Nachgeschmack recht lange im Mund erhalten bleibt.
MEIN FAZIT
************
Zu einem 5-Sterne-Tee reicht es dann doch nicht ganz, denn wie schon erwähnt fehlt mir der letzte aromatische Kick an diesem Tee. Vielleicht ist es auch das kraftvolle was ihm fehlt.
Sehr gut finde ich die recht ungewöhnliche Komposition des Aromas, so dass ich diesen Tee als gelungene Abwechslung zu meinen Favoriten betrachten kann.
Preislich ein durchaus günstiger Artgenosse, so dass ich aus dieser Sicht voll zufrieden bin.
Auch wenn ich in meiner Bewertung einen Stern abziehe halte ich ihn für empfehlenswert und mit einer Kaufempfehlung kann ich diesen Bericht abschließen.
Daher 4 der 5 möglichen Sterne.
In diesem Sinne….
Vielen Dank für Euer Interesse.
Mario
© marioh1 2003-01-15 für ciao & yopi
Heute soll es um einen Tee aus dem Hause Meßmer gehen, der mich durch seine doch recht außergewöhnlich Geschmacksrichtung neugierig gemacht hat.
Meine Eindrücke möchte ich nun Kund tun.
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MEßMER
Durga-Tee
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Käuflich erworben habe ich diesen Tee im Marktkauf.
Hier wurde mir ein Pappkarton angeboten in dem 20 Teebeutel enthalten sind.
Jeder dieser Beutel trägt genau 2 Gramm in sich.
Im Endeffekt kaufte ich also 40 Gramm Durga-Tee für knapp 1,69 €uro. Ich finde ein fairer und günstiger Preis, oder was meint ihr.
Schön finde ich, dass jedes dieser Beutelchen zusätzlich kuvertiert ist, da ich denke, dass dieses Kuvert das Aroma des Tees ein wenig schützt und somit der Geschmack recht lange garantiert ist.
Ebenfalls sehr gut finde ich, dass Faden, Beutel und das Papierstückchen nicht mit Metallklammern verbunden sind, sondern ganz einfach durch einen Knoten in dieser Position gehalten werden.
Bei uns landen die Teebeutel nämlich auf dem Komposthaufen und Metallkrampen lassen sich schlecht kompostieren.
Ist zwar keine weltbewegende Innovation, aber durchaus erwähnenswert.
Unter Durga Tee konnte ich mir persönlich nichts vorstellen, da ich kein Experte in Sachen Tee bin.
Aber dank der ausreichenden Informationen auf dem Karton fand ich heraus, dass es sich um einen Kräutertee handelt, was ich persönlich schon mal gut finde, da ich doch eher die Kräutertees mag.
Der Kaufanreiz war ganz klar die Komposition der Zutaten, die ich an dieser Stelle gern anführe. Dieser Tee wurde kreiert aus: Gerstenmalz 45 %, Zimt 9 %, geröstetes Johannisbrot, Zichorienwurzel, Kardamom, Süßholzwurzel und aus schwarzem Pfeffer.
Wie ihr seht eine wirklich ungewöhnlich Mischung die ich unbedingt testen musste.
In Sachen Zubereitung denke ich kann ich mich kurz fassen, es wird wohl jeder in der Lage sein einen dieser Beutel in die Tasse zu hängen. Wasser kochen dürfte auch nicht das Problem sein. In die Tasse mit dem Beutel gebe ich das kochende Wasser und der Rest der Zubereitungszeit besteht aus Warten, denn der Tee muss eine gewisse Zeit ziehen.
Der Hersteller gibt als Richtwert 6 Minuten ein, dass würde ich allerdings nicht als Dogma ansehen den zwei drei Minuten länger macht auch nicht du so genau schaue ich auch nicht auf die Uhr, aber die Mindestziehdauer halte ich schon ein.
Nachdem ich einen Beutel entkuvertiert habe stellte ich fest, dass eigentlich kaum eine Aromawölkchen an mein Näschen dringt, nur ein ganz spärlicher Hauch ist erkennbar.
Aber kaum gebe ich das kochende Nass über den Beutel entfaltet sich ein gut erkennbares und recht intensives Aroma, was eindeutig vom Zimt geprägt ist.
Schon während der Ziehdauer hüllt dieses doch recht eigenartige Aroma meine ganze Küche ein.
Irgendwie erinnert mich dieser Duft an etwas gebackenes, ich denke da an Kekse und speziell an Spekulatius, wobei eine malzig-zimtige Note dominant ist.
Endlich ist die Ziehdauer verstrichen und ich kann auch meine Geschmacksnerven mit diesem Tee konfrontieren.
Vor dieser Konfrontation erfolgt eine leichte Süßung meinerseits.
Der Tee schmeckt genauso wie er riecht, schön aromatisch. Auf der Verpackung wurde mir ein Kraftvoll-würziger Geschmack prophezeit, dieser Meinung kann ich mich nicht anschließen, denn das „Kraftvoll“ kann ich getrost streichen, denn normal würzig reicht völlig aus.
Auch beim Geschmack werde ich das Gefühl nicht los einen Keks verspeist zu haben, denn auch hier denke ich an einen dunkelbraunen Spekulatius.
Insgesamt ein doch zufrieden stellender Geschmack, dem aber aus meiner Sicht der letzte Kick fehlt.
Vorteilhaft ist aber das der durchaus angenehme malzige Nachgeschmack recht lange im Mund erhalten bleibt.
MEIN FAZIT
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Zu einem 5-Sterne-Tee reicht es dann doch nicht ganz, denn wie schon erwähnt fehlt mir der letzte aromatische Kick an diesem Tee. Vielleicht ist es auch das kraftvolle was ihm fehlt.
Sehr gut finde ich die recht ungewöhnliche Komposition des Aromas, so dass ich diesen Tee als gelungene Abwechslung zu meinen Favoriten betrachten kann.
Preislich ein durchaus günstiger Artgenosse, so dass ich aus dieser Sicht voll zufrieden bin.
Auch wenn ich in meiner Bewertung einen Stern abziehe halte ich ihn für empfehlenswert und mit einer Kaufempfehlung kann ich diesen Bericht abschließen.
Daher 4 der 5 möglichen Sterne.
In diesem Sinne….
Vielen Dank für Euer Interesse.
Mario
© marioh1 2003-01-15 für ciao & yopi
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