Meteora - Linkin Park Testbericht

Meteora-linkin-park
ab 15,41
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
5 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  sehr gut
  • Klangqualität:  sehr gut

Erfahrungsbericht von colada1985

||Musikalischer Asteroidenschauer||

4
  • Cover-Design:  gut
  • Klangqualität:  sehr gut

Pro:

Linkin Park an sich, spezielle, einzigartige, äußerst gelungene Songs, Extras, Booklet, das \"Zusammenspiel\" von Chester und Mike

Kontra:

der Song \"Nobody\'s listening\"

Empfehlung:

Ja

Liebe Leserinnen und Leser,

nach längerem Hin und Her habe ich mich dazu entschlossen, über das aktuelle Album meiner Lieblingsband „Linkin Park“ zu schreiben.

+++ Vorgeschichte +++

Es ist schon länger her, dass ich ab und an eher zufällig in den Genuss von „Linkin Park“-Songs kam. Zu der Zeit wusste ich noch gar nicht, wer überhaupt hinter dem Namen steht usw. Doch spätestens der Song „In the end“ sorgte endgültig dafür, dass ich begann, mich mit dieser Band auseinander zu setzen. Als es dann vor etlichen Monaten hieß, dass knapp 3 Jahre nach erscheinen des letzten Albums endlich das neue Meisterwerk in den Läden zum Verkauf steht, musste ich natürlich zugreifen. Wobei ich zugeben muss, dass ich anfangs doch etwas skeptisch war, vor allen da ich in der heutigen Zeit nur sehr wenige, besondere Alben besitze. Doch ich rang mich dazu durch und ob ich es bereue oder nicht werdet ihr gleich erfahren. – Das ich diesen Bericht nach so langer Zeit dann doch noch schreibe und vor allem poste, hat mehrere kleine Gründe. Letztendlich überzeugt haben mich wohl einige liebe User, die unbedingt mal so etwas hier von mir lesen möchten bzw teilweise auch LP-Fans sind...“bedankt“ euch bei ihnen ;)

+++ zur Band +++

Da es den Rahmen sprengen würde, wenn ich zu ausführlich werde, möchte ich nur kurz etwas zur Band selbst schreiben. Sie besteht aus insgesamt sechs jungen Männern, alle aus Amerika stammend. Da hätten wir als erstes Chester Bennington. Er ist für den Gesang zuständig und gibt den Songs mit seiner unvergleichlichen Stimme das gewisse Etwas. Für die Raps, die übrigens den typischen „Linkin Park“-Sound mit auszeichnen, ist Mike Shinoda zuständig. Joseph Hahn ist vor allen Dingen fürs scratchen da. Und dann gibt es da natürlich noch Phoenix (Bass), Rob Bourdon (Drums) und Brad Delson (Gitarren). Und damit wäre das Team komplett. // „Meteora“ ist insgesamt das 3.Album und seit dem 24.03.2003 im Handel erhältlich. Da die Veröffentlichung des Vorgängers „Hybrid Theory“ schon länger her ist und ein großer Erfolg war, standen die Jungs doch etwas unter Druck...

+++ Cover & Booklet +++

Umgeben ist diese CD nicht etwa von einer Plastikhülle, sondern sie besteht zum größten Teil aus Pappe. Die Halterung für die CD selbst ist das einzig normale. Ich finde das mit der Pappe schon genial, denn so konnte ich gar nicht erst an dem Album vorbeigehen, aber das ist noch lange nicht alles! Man kann die Hülle noch 2 Mal aufklappen, dann erst hat man sie in voller Schönheit zu Gesicht bekommen. Das Booklet ist übrigens ein bisschen versteckt, sodass es weder herausfallen kann noch sonst was. Richtet einfach nach dem Aufklappen den Blick nach links und ihr findet es. [Ich besitze übrigens die normale Version der CD, es gibt noch eine Art \"special edition\".]

Aber nun wendet euren Blick einmal nach oben, um selbst zu sehen, wie das Cover denn aussieht :). Dieser gerade sprayende Mann mit der Gasmaske auf, hat mich doch gleich sehr neugierig gemacht. Aber das tun allein schon die Farben und die Tatsache, dass alles bissel düster gehalten ist. Der Bandname sticht jedoch hervor, denn er ist in großen, weißen Buchstaben zu lesen. Ganz rechts findet man in mini-mini die Trackliste, was man nicht lesen können muss. Immerhin steht alles noch ein Mal etwas größer auf der Rückseite. Das hätte man sich also sparen können, aber besonders schlimm finde ich es auch nicht. Klappt man die Hülle ein Mal auf, so entdeckt man einen Haufen Spraydosen. Bei nochmaligem Aufklappen fällt einem ins Auge, woran dieser junge Mann wohl so hart gearbeitet hat, ein beeindruckendes Gesamtwerk! Entstanden ist es meinen Argusaugen nach in einer verlassenen Halle...hat schon was.

Ich muss noch eben was zum Booklet sagen: ich finde es wirklich sehr gut, aufwendig und einfach genial gemacht! Anfangs wollte ich gar nicht reinsehen, weil da heutzutage meist nichts besonderes zu finden ist. Aber hier ist es so, dass zu wirklich jedem Song auch der Text nachzulesen ist. Auf insgesamt 40 kleinen Seiten bekommt man aber auch noch einen zusätzlichen Augenschmaus geboten: Graffiti-Bilder und Hintergründe, was den Ort und die Situation betrifft, in dem der jeweilige Song entstanden ist! Das finde ich wirklich super interessant und kann nur sagen, dass sich andere mal daran ein Beispiel nehmen sollen... Soviel „Service“ für die Fans muss natürlich zusätzlich belohnt werden. Für Cover und Booklet vergebe ich noch mal insgesamt 10 Punkte!

+++ Tracks +++

|1.| foreword [13 sec.]

Das Intro dauert nur 13 Sekunden. Zu hören ist anfangs eine Art Donnern, was aber auch durchaus das Zuschlagen bzw –fallen einer Tür sein könnte. Es geht dann in mehrere dumpfe Schläge über und endet schließlich mit dem Zerbrechen einer Glasscheibe. Besonders prall finde ich das Ganze nicht, obwohl es mich zum Nachdenken anregt. Gerettet wird das ganze dadurch, dass der Übergang zum zweiten Track perfekt ist, man so kaum merkt, dass dies 2 verschiedene Stücke sind und man einfach begeistert von der Stimmigkeit ist. Also zusammen betrachtet ziemlich gut und man ist gespannt auf das, was noch kommen mag...

>> (6/10 Punkten) <<

|2.| don’t stay [3:07 mins]

Nachdem man einige Zeit brauchte, um zu verstehen, dass dies nun ein neuer und somit der erste richtige Song auf der CD ist, geht es auch schon richtig ab. Gitarren ertönen und das ganze macht einen ziemlich düsteren Eindruck, passend zum Text eben. Schon nach wenigen Sekunden ertönt dann die markante Stimme von Chester. Wie üblich beginnt er sanft und steigert sich dann richtig rein. Dadurch das er immer zwischen leisem, gefühlvollen, kratzigem Gesang und dann einfach nur noch Gebrüll wechselt, wird das ganze zu einem Powersong, den man sich gerne anhört. Man spürt die Energie und beginnt irgendwann mitzubrüllen.

>> (7/10 Punkten) <<

|3.| somewhere i belong [3:33 mins]

Auch wenn er die Nummer 3 verpasst bekommen hat, so war es doch der erste Song dieses Albums, den wir zu hören bekamen. Lange Zeit lief er überall rauf und runter. So kann es schon zum Übergenuss kommen, was bei mir auch der Fall war, aber das hat meiner Meinung nach nichts mit der Qualität des Songs selber zu tun! Er ist einer meiner Favs, den ich mir in der letzten Zeit wieder öfter angehört habe. Die Mischung aus fettem Sound und dem Gesang, der einem durch Mark und Bein geht, finde ich einfach genial. An diesem Werk sieht man mal wieder, wie gut Chester und Mike sich doch ergänzen. Chester gibt nur wenige, wenn auch sehr gewichtige Worte von sich und Mike scheint das ganze noch aussagekräftiger weiterzuführen...dazu kommt wieder mal die Tatsache, dass sich sowohl Rhythmus als auch Geschwindigkeit steigern, bis zum „großen Finale“. Ohrwurmeffekt!

>> (9,5/10 Punkten) <<

|4.| lying from you [2:55 mins]

Dieser Song ist langsamer, als die typischen LP-Songs. Dennoch ist er ziemlich schnell vorbei, obwohl die Länge für die Verhältnisse der Band normal ist. Beginnen tut dieser Track ziemlich ungewöhnlich. Doch dann geht es wie gewohnt weiter, Brad, Mike und Chester wechseln sich ab, gespickt mit viel Aggressivität. Ich finde ihn ganz gut, aber sonderlich vom Hocker reißt er mich nicht. Ab und zu bin ich in der richtigen Stimmung für ihn, aber meistens eher nicht. Es fehlt leider irgendwie die Power(bissel vorhanden ist sie dennoch), die man sonst so verdammt gut spüren kann...

>> (7/10 Punkten) <<

|5.| hit the floor [2:44 mins]

Für meinen Geschmack beginnt dieser Song ziemlich cool, nämlich mit undefinierbaren “chinesischen” Klängen. Sehr ungewöhnlich, aber dennoch interessant. Das lässt auf mehr hoffen. Leider werde ich hier etwas enttäuscht. Er ist zwar insgesamt ganz erträglich, was natürlich vor allen Dingen Chester und Mike hinbekommen, aber wenn man ihn kritisch betrachtet, lassen die Jungs hier nur ihren Gefühlen freien Lauf und schreien bissel rum. Ansonsten ist das meist auch so, aber dann bekommen sie es hin, einen sehr guten, bewegenden Text, verpackt in kurzen, knackigen Wörter, umgeben von mitreißender Melodie und passendem Rhythmus zu kreieren. Den Song kann ich mir nicht pausenlos anhören...Teile von ihm sind zwar immer mal wieder ganz genial, aber dem Gesamten fehlt einfach das, was Linkin Park auszeichnet.

>> (5/10 Punkten) <<

|6.| easier to run [3:24 mins]

Der Song beginnt recht ruhig und harmonisch, sanfte Gitarrenklänge leiten das Ganze ein. Dann setzt Chester ein, gefühlvoll wie immer, aber dennoch nicht laut, denn das braucht er hier auch gar nicht zu sein. Das gefällt mir. Dieser Song hat 2 eigentlich verschiedene Wirkungen auf mich: einerseits macht er mich total nachdenklich und andererseits bringt er mich runter...das beeindruckt mich :o) ich achte ziemlich viel auf die Texte und dieser hier behandelt ein interessantes Thema. Zwischendurch, nämlich im Refrain, wird Chester noch etwas ausdrucksstärker und bestimmender, ohne irgendwie die Kontrolle zu verlieren. Dann noch ab und zu Schlagzeug, Gitarre und Bass gekonnt eingesetzt, so entsteht ein Meisterstück!

>> (10/10 Punkten) <<

|7.| faint [2:42 mins]

Diesen Song finde ich persönlich noch einen Tick genialer als „somewhere i belong“, auch wenn es nicht mein absoluter Liebling ist. Lange habe ich gebraucht, um die Instrumente identifizieren zu können, mit denen der Song beginnt. Es sind Geigen, die unter anderem dafür sorgen, dass der gesamte Song relativ hoch ist. Insgesamt ist er auch ziemlich schnell und Mike wird beim Rappen von den Geigen begleitet. Das alles wirkt anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, aber dann hat mich sich daran gewöhnt. Nach dem zweiten Hören liebte ich den Song bereits...es steckt einfach unheimlich viel Energie drin! Für den Refrain ist dann wieder Chester wieder aktiv und gibt alles. Von diesem Song kann ich nicht genug bekommen, er ist schlicht und ergreifend geil.

>> (10/10 Punkten) <<

|8.| figure.09 [3:17 mins]

Ein konstant guter und vor allem sehr typischer Song. Es gibt eigentlich nicht viel an ihm herum zu meckern, aber dennoch reißt er mich nicht aus den Latschen. Das mag daran liegen, dass er zu gewöhnlich ist. Da sind mir dann so Songs wie „faint“ lieber, wo man anfangs verwirrt aus der Wäsche guckt, aber im Nachhinein doch mehr als positiv überrascht ist. Beginnen tut der Song wieder seicht, wird dann immer härter, bleibt aber unspektakulär. Dennoch rappt Mike natürlich wieder sehr gut mit der Gitarre im Hintergrund und die anderen (Rob, Brad und Chester) kümmern sich um den Refrain.

>> (6/10 Punkten) <<

|9.| breaking the habit [3:16 mins]

Wieder mal eine etwas schnelle Nummer, ohne dass sie gestresst wirkt. Hier mischen sich die verschiedensten Klänge, wobei aber vor allem das Keyboard dominierend herauszuhören ist. Der Gesang ist die meiste Zeit über relativ sanft und auch nicht allzu laut. Trotzdem empfinde ich diesen Song als sehr aussagekräftig. Hier passt einfach alles sehr gut zusammen, hätte ich nicht gedacht. Es gefällt mir unwahrscheinlich gut, dass mal wieder etwas Neues probiert wird. Mehr davon!

>> (10/10 Punkten) <<

|10.| from the inside [2:53 mins]

Zuerst kurz und knackig die Gitarren, doch dann hört man vor allem das Piano heraus. Chester und Mike wechseln sich mit sanftem Gesang immer wieder ab und im Refrain lässt Chester dann schließlich wieder alles raus und schreit, was das Zeug hält. Eine sehr coole Mischung, die ich mir gern anhöre. Außerdem erinnert dieser Track mich irgendwie an so manches Werk aus dem letzten Album von „Linkin Park“. Rückkehr zur guten, alten Zeit quasi...

>> (9/10 Punkten) <<

|11.| nobody’s listening [2:58 mins]

Ein äußerst seltsamer Song! Ich muss sagen, dass ich hin- und hergerissen bin, was eine Entscheidung betrifft, ob er mir nun gefällt oder nicht. Wie Mike rappt, sagt mir wie immer zu, aber irgendwie hört sich der ganze Track total gequält an und als hätten die Jungs übelst unter Druck gestanden...hm. Mit Schlagzeug und Flötengedudel sollten wir mal was anderes serviert bekommen, aber irgendwie verschreckt es doch eher. Hoffentlich hat man sich mit der Auswahl des Titels kein Eigentor geschossen...danke an Mike für die konstante Leistung, das rettet!

>> (5/10 Punkten) <<

|12.| session [2:23 mins]

Der einzige Instrumentalsong auf der gesamten CD, ok man könnte das Intro noch dazu zählen. Alles in allem ok und mal anzuhören, aber doch vor allem verwirrend. Außerdem hört der Song meiner Meinung nach dann ZU plötzlich auf. Dennoch gibt es Stimmungen, wo so etwas genau richtig ist...seltsame Mischung

>> (5/10 Punkten) <<

|13.| numb [3:05 mins]

Das Beste zum Schluss! Ich kann mit Recht sagen, dass dieser Song mein absoluter Fav von diesem Album ist. Umso mehr freue ich mich, dass er momentan rauf und runter gespielt wird und gut anzukommen scheint, auch wenn mir das eigentlich egal ist. Dieser Track berührt mich unheimlich. Man achte nur mal auf den korrekten Text! Er allein ist schon spitze, aber dann noch die Mischung aus der sanften Stimme von Chester, welche sich natürlich im Refrain wieder verändert (aggressiver), ab und zu mal etwas eingeworfen vom lieben Mike und natürlich dem genialen Sound. Wow! Fast zu schnell ist „numb“ vorbei, aber wozu gibt es den die repeat-Taste?

>> (10/10 Punkten) <<

+++ Extras +++

Legt man die CD ins CD-Rom-Laufwerk seines PC’s ein, bekommt man noch mal was feines geboten. Beispielsweise kann man sich zu Gemüte führen, wie das Graffiti entstanden ist und zwar in einem 17minütigen Film. Auch den Videoclip zu „somewhere i belong“ kann man sich so zu Gemüte führen. Zusätzlich kann man noch auf das sogenannte „Webtoolkit“ zugreifen, wo man dann alles findet, was das Fan-Herz so begehrt. Das alles jetzt aufzuzählen wäre wirklich zu viel, nehmt euch einfach mal Zeit und probiert alles aus! – Wieder eine Sache, die nicht hätte sein müssen, aber trotzdem nur gut und informativ für uns ist => LP 5 points!

Zu erreichende Punkte: 130
Gesamtpunktzahl: 114,5 (99,5 durch die Songs + 15 Bonus-Punkte)

+++ Mein Fazit +++

Insgesamt vergebe ich 4 Sterne. Ich finde die Mischung, die diese Band einfach so was von genial. Die Texte sagen sehr viel aus und sowohl die Stimme von Chester, als auch die Raps von Mike sind immer sehr passend und einfach schön anzuhören. // Das Album beinhaltet sowohl Songs, die mich einfach mitreißen, als auch welche, die ich im Vergleich zu denen, eher als Griff ins Klo bezeichnen würde. Klar, die besseren hauen das irgendwie wieder raus und auch das, was die Jungs uns so an Zusatzsachen bieten, obwohl sie es gar nicht müssten, ist einfach gut, aber wäre das der Fall würde ich wohl begeisterte 5 Sterne vergeben! // Es gibt also insgesamt ein paar Kleinigkeiten, an denen ich mich jedoch nicht allzu lange aufhalten möchte. Es gibt mehrere Songs, die ich einfach nur genial finde, „Linkin Park“ hat mich das eine oder andere Mal zudem positiv überrascht und ich bin alles in allem froh, dass ich mir dieses Album zugelegt habe und kann es auch ganz ohne Bedenken weiterempfehlen :) // Der Preis von knapp 12,99 Euro geht auch absolut in Ordnung, auch wenn ich manchmal denke, dass die Laufzeit des Gesamtalbums eigentlich nicht besonders lang ist. Knapp 37 Minuten nämlich. Aber wenn ich ehrlich bin, bemerke ich das gar nicht so. Drücke also ein Auge zu und wünsche viel Spaß beim hören!

Hoffe, ich konnte dem einen oder anderen diese Musik etwas näher bringen...vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

colada1985
für ciao, yopi und dooyoo

40 Bewertungen, 3 Kommentare

  • guidoch20

    20.05.2004, 09:26 Uhr von guidoch20
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das ist wahrlich das Highlight auf der insgesamt goilen Platte ! ;-D Liebe Grüße Guido

  • anonym

    18.05.2004, 14:04 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wooh, was für ein Bericht. klasse LG Sven

  • Headshot_Deluxe

    18.05.2004, 14:01 Uhr von Headshot_Deluxe
    Bewertung: sehr hilfreich

    Im ganzen ein guter bericht, allerdings kann ich nicht verstehen wieso du numb nur 5 von 10 punkte gibst. ;-)