Milupa Milumil 3 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2005
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Bekömmlichkeit:
- Anteil Vitamine & Mineralstoffe:
- Konservierungsstoffe:
- Aus biologischer Erzeugung:
Erfahrungsbericht von Jakini
tolle Milch nach dem 8. Monat
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Durch einen Fieberkrampf war es mit 10,5 Monaten bei meiner Kleinen mit dem Stillen leider vorbei. Somit mußte nun doch die Flasche her.
Ich ging also in die Drogerie und suchte mir eine gute, aber günstige Milchnahrung aus.
Da ich mit der Gläserkost von Bebvita sehr zufrieden war, testete ich zu erst einmal die Folgemilch von Bebvita. Doch diese Milch schäumte dermaßen, der Schaum war auch mit leichtem Schütteln nicht wegzubekommen, daß meine Tochter von der Milch Bauchschmerzen bekam und nachts ganz unruhig schlief.
So ging meine Suche dann also weiter. Meine nächste Wahl fiel auf Milupas Milumil 3.
Die Milch ist für Babys ab dem 8. Monat und sollten die nun sich ständig in Bewegung befindenen Kleine gut sättigen. Meine Kleine war inwzischen 11 Monate, lief und war ständig in Bewegung, somit traf die Beschreibung auf sie voll zu. Außerdem war auch diese Nahrung recht günsit, kostete nur DM 7,99 die 600 g Packung.
Meine Tochter nahm diese Milch sehr gut an, und was das Wichtigeste war, sie hat sie sehr gut vertragen. Die Nächte wurden wieder ruhig, keine Blähungen mehr. Sie schlief sogar ganz durch, was ich von ihr noch gar nicht kannte, denn diese Milch hat sie offensichtlich sehr gut gesättigt. Als ich noch gestillt habe, da wurde sie min. einmal die Nacht noch wach und verlangte, gestillt zu werden, obwohl es am Abend einen Milchbrei gab, das Stillen eigentlich nur ein Nachtisch oder besser gesagt Schlummertrunk sein sollte.
Die Milch riecht angenehm und schmeckt ein wenig nach Banane, meiner Kleinen hat diese Flaschenahrung sehr gut geschmeckt.
Wenn man diese Milch mit der Flasche gibt, dann sollte man auf jeden Fall darauf achten, daß man einen Breisauger benutzt, denn die Milch ist recht sämig das sie Getreideflocken enthält. Somit kann sie durch die kleine Öffnung eines Milchsaugers nicht getrunken werden. Wenn die Kinder schon so weit sind, kann die Milch auch aus der Tasse trinken lassen, meine Tochter nimmt eine Tasse leider auch heute noch nicht an.
Zubereitet wird diese Milch wie andere Flaschenahrungen auch, mit abgekochtem abgekühltem Wasser. Für eine Flasche benötigt man 210 ml abgekochtes, abgekühltes Wasser und gibt dann 7 Meßlöffel dazu. Doch man kann die 7 Meßlöffel nicht gleich dazu geben, nach 5 Löffeln ist die Flasche voll und man sollte erst einmal kräftig schütteln, dann die fehlenden 2 Löffel hinzugeben.
Lange halten tut eine Packung jedoch nicht, ich brauchte in den zwei Monaten, wo wir diese Nahrung nun nutzten ,gut 8 Packungen, denn der Meßlöffel ist recht groß. Doch die Milch sättigt sehr gut und schmeckte meiner Tochter. Außerdem ist sie trotzdem noch günstiger, als so manche Folgenahrungen. Denn abgesehen von den Bauchschmerzen die die eine Milch verursacht hatte, wurde meine Kleine von der zweier Nahrung nicht satt, verlangte oft noch eine zweite Flasche.
Lt. der Verpackung soll Milumil 3 den Kindern
- Eiweiß für die Muskeln
- Vitamine und Minearlstoffe für Knochen und Zähne, sowie
- lebensichtiege mehrfach ungesättigte Fettsäuren liefern.
Einziger Nachteil dieser Milchnahrung, es ist Zucker enthalten. Das finde ich nicht so gut, da es zum einen den Zähnen schadet und zum anderen die Kinder an süßes gewöhnt. Nur Milchzucker, das wäre idealer.
Fazit: Wenn Kinder nach dem 8. Monat von der Folgemilch nicht mehr satt werden, kann ich empfehlen, auf Milumil 3 umzusteigen. Das ist eine sehr gut sättigende uns lecker schmeckende Milchnahrung für Babys ab dem 8. Monat.
Kontrollieren kann ich das nun nicht, doch ich kann beurteilen, daß diese Milch meiner Tochter sehr gut geschmeckt hat und ihr offensichtlich auch gut bekommen ist.
Inzwischen ist sie 13 Monate alt und wir sind auf Nestlé Nestlac umgestiegen, einer Milch für Kinder nach dem ersten Lebensjahr.
Doch in den zwei Monaten wo wir diese Milchnahrung genutzt haben, war ich damit sehr zu frieden und kann sie von daher an andere Eltern weiter empfehlen.
Ich ging also in die Drogerie und suchte mir eine gute, aber günstige Milchnahrung aus.
Da ich mit der Gläserkost von Bebvita sehr zufrieden war, testete ich zu erst einmal die Folgemilch von Bebvita. Doch diese Milch schäumte dermaßen, der Schaum war auch mit leichtem Schütteln nicht wegzubekommen, daß meine Tochter von der Milch Bauchschmerzen bekam und nachts ganz unruhig schlief.
So ging meine Suche dann also weiter. Meine nächste Wahl fiel auf Milupas Milumil 3.
Die Milch ist für Babys ab dem 8. Monat und sollten die nun sich ständig in Bewegung befindenen Kleine gut sättigen. Meine Kleine war inwzischen 11 Monate, lief und war ständig in Bewegung, somit traf die Beschreibung auf sie voll zu. Außerdem war auch diese Nahrung recht günsit, kostete nur DM 7,99 die 600 g Packung.
Meine Tochter nahm diese Milch sehr gut an, und was das Wichtigeste war, sie hat sie sehr gut vertragen. Die Nächte wurden wieder ruhig, keine Blähungen mehr. Sie schlief sogar ganz durch, was ich von ihr noch gar nicht kannte, denn diese Milch hat sie offensichtlich sehr gut gesättigt. Als ich noch gestillt habe, da wurde sie min. einmal die Nacht noch wach und verlangte, gestillt zu werden, obwohl es am Abend einen Milchbrei gab, das Stillen eigentlich nur ein Nachtisch oder besser gesagt Schlummertrunk sein sollte.
Die Milch riecht angenehm und schmeckt ein wenig nach Banane, meiner Kleinen hat diese Flaschenahrung sehr gut geschmeckt.
Wenn man diese Milch mit der Flasche gibt, dann sollte man auf jeden Fall darauf achten, daß man einen Breisauger benutzt, denn die Milch ist recht sämig das sie Getreideflocken enthält. Somit kann sie durch die kleine Öffnung eines Milchsaugers nicht getrunken werden. Wenn die Kinder schon so weit sind, kann die Milch auch aus der Tasse trinken lassen, meine Tochter nimmt eine Tasse leider auch heute noch nicht an.
Zubereitet wird diese Milch wie andere Flaschenahrungen auch, mit abgekochtem abgekühltem Wasser. Für eine Flasche benötigt man 210 ml abgekochtes, abgekühltes Wasser und gibt dann 7 Meßlöffel dazu. Doch man kann die 7 Meßlöffel nicht gleich dazu geben, nach 5 Löffeln ist die Flasche voll und man sollte erst einmal kräftig schütteln, dann die fehlenden 2 Löffel hinzugeben.
Lange halten tut eine Packung jedoch nicht, ich brauchte in den zwei Monaten, wo wir diese Nahrung nun nutzten ,gut 8 Packungen, denn der Meßlöffel ist recht groß. Doch die Milch sättigt sehr gut und schmeckte meiner Tochter. Außerdem ist sie trotzdem noch günstiger, als so manche Folgenahrungen. Denn abgesehen von den Bauchschmerzen die die eine Milch verursacht hatte, wurde meine Kleine von der zweier Nahrung nicht satt, verlangte oft noch eine zweite Flasche.
Lt. der Verpackung soll Milumil 3 den Kindern
- Eiweiß für die Muskeln
- Vitamine und Minearlstoffe für Knochen und Zähne, sowie
- lebensichtiege mehrfach ungesättigte Fettsäuren liefern.
Einziger Nachteil dieser Milchnahrung, es ist Zucker enthalten. Das finde ich nicht so gut, da es zum einen den Zähnen schadet und zum anderen die Kinder an süßes gewöhnt. Nur Milchzucker, das wäre idealer.
Fazit: Wenn Kinder nach dem 8. Monat von der Folgemilch nicht mehr satt werden, kann ich empfehlen, auf Milumil 3 umzusteigen. Das ist eine sehr gut sättigende uns lecker schmeckende Milchnahrung für Babys ab dem 8. Monat.
Kontrollieren kann ich das nun nicht, doch ich kann beurteilen, daß diese Milch meiner Tochter sehr gut geschmeckt hat und ihr offensichtlich auch gut bekommen ist.
Inzwischen ist sie 13 Monate alt und wir sind auf Nestlé Nestlac umgestiegen, einer Milch für Kinder nach dem ersten Lebensjahr.
Doch in den zwei Monaten wo wir diese Milchnahrung genutzt haben, war ich damit sehr zu frieden und kann sie von daher an andere Eltern weiter empfehlen.
17 Bewertungen, 1 Kommentar
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16.08.2002, 05:09 Uhr von Worldeater2020
Bewertung: sehr hilfreichMilumil 3 kann ich ebenfalls empfehlen. Tip: Der bisher einzige Nachteil, den ich entdeckt habe, ist dass das Pulver manchmal nicht gut genug auflösst und am Boden der Flasche als großer Klumpen haftet. Füllt man aber die Flasche zuerst nur
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