Hasbro Monopoly Classic Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von cool_dotwin
Der Klassiker, den man haben muss
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Monopoly ist, soweit ich mich erinnern kann, wohl das bekannteste Spiel der vergangenen Jahrzehnte und es ist immer noch in nahezu allen Kinder- / Wohnzimmern zu finden. Ein echter Klassiker. Sinn des Spieles ist es möglichst viele Straßen zu kaufen und darauf Häuser und Hotels zu bauen, so dass hohe Mieteinnahmen in der eigenen Kasse eingehen.
Verpackung / Aufbau
************************
Monopoly ist in einer weißen Schachtel mit „legendärem“ rotem Schriftzug. Diese beinhaltet den wohl fast jedem bekannten grünen Spielplan, an dessen vier Rändern die Straßen angeordnet sind. Im mittleren Teil sind zwei Stapel mit Ereignis- und Gemeinschaftskarten zu platzieren. Des weiteren sind noch 2 Würfel und jede Menge Häuser (aus grünem Plastik), rote Hotels und je nach Edition noch Spielfiguren oder einfache Spielkegel zu finden.
Spielaufbau
**************
Bevor das Spiel gestartet werden kann bekommt jeder Spieler ein Startkapital von 30000 Monopoly “Euro“. Nun ist ein Kassiere zu bestimmen, der das Geld und die noch nicht gekauften Straßen verwaltet.
Jetzt kann das Spiel beginnen: Es wird reihum gewürfelt und der Spieler mit der höchsten Zahl beginnt.
Kommt ein Spieler auf eine Straßen bzw. Bahnhof, der noch nicht verkauft ist, so kann er diesen für den Preis, der auf der Karte steht kaufen und ab diesem Moment Miete kassieren wenn ein weiterer Spieler auf dieses Feld gelangt.
Um nun Häuser bzw. Hotels bauen zu können muss einem Spieler ein Straßenzug (zu erkennen an der gleichen Farbe) ganz gehören. Wird noch eine Straße in so einem Straßenzug benötigt, so besteht die Möglichkeit mit anderen Spielern zu verhandeln und zu tauschen. Je mehr Häuser und Hotels (ein Hotel entspricht 5 Häusern) auf einer Straße gebaut werden, desto teurer wird die Miete und so bleibt es nicht aus, dass früher oder später Spieler den Bankrott anmelden müssen. Gewinner ist der Spieler, der zum Schluss übrig .
Im Spiel sind natürlich weitere Tücken und Glücksgriffe eingebaut, die das Spiel auch nach 2 Stunden Spielzeit nicht langweilig werden lassen. So kann man ins Gefängnis kommen und muss aussetzen oder man gewinnt im Lotto.
Fazit
******
Bei Monopoly kann ein Spieler wirklich vom Tellerwäscher mit wenig Geld in den Taschen zum Millionär aufsteigen. Es ist ein Gesellschaftsspiel für Jung und Alt, bei dem man Stundenlang Spaß haben kann. Vor allem bei mehreren Spieler kommt Gaudi auf, denn dann ist es nicht mehr so einfach einen Straßenzug zu bekommen und muss sich teilweise auf Haarsträubende Tauschaktionen einlassen, um eventuell ans Ziel zu kommen.
Verpackung / Aufbau
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Monopoly ist in einer weißen Schachtel mit „legendärem“ rotem Schriftzug. Diese beinhaltet den wohl fast jedem bekannten grünen Spielplan, an dessen vier Rändern die Straßen angeordnet sind. Im mittleren Teil sind zwei Stapel mit Ereignis- und Gemeinschaftskarten zu platzieren. Des weiteren sind noch 2 Würfel und jede Menge Häuser (aus grünem Plastik), rote Hotels und je nach Edition noch Spielfiguren oder einfache Spielkegel zu finden.
Spielaufbau
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Bevor das Spiel gestartet werden kann bekommt jeder Spieler ein Startkapital von 30000 Monopoly “Euro“. Nun ist ein Kassiere zu bestimmen, der das Geld und die noch nicht gekauften Straßen verwaltet.
Jetzt kann das Spiel beginnen: Es wird reihum gewürfelt und der Spieler mit der höchsten Zahl beginnt.
Kommt ein Spieler auf eine Straßen bzw. Bahnhof, der noch nicht verkauft ist, so kann er diesen für den Preis, der auf der Karte steht kaufen und ab diesem Moment Miete kassieren wenn ein weiterer Spieler auf dieses Feld gelangt.
Um nun Häuser bzw. Hotels bauen zu können muss einem Spieler ein Straßenzug (zu erkennen an der gleichen Farbe) ganz gehören. Wird noch eine Straße in so einem Straßenzug benötigt, so besteht die Möglichkeit mit anderen Spielern zu verhandeln und zu tauschen. Je mehr Häuser und Hotels (ein Hotel entspricht 5 Häusern) auf einer Straße gebaut werden, desto teurer wird die Miete und so bleibt es nicht aus, dass früher oder später Spieler den Bankrott anmelden müssen. Gewinner ist der Spieler, der zum Schluss übrig .
Im Spiel sind natürlich weitere Tücken und Glücksgriffe eingebaut, die das Spiel auch nach 2 Stunden Spielzeit nicht langweilig werden lassen. So kann man ins Gefängnis kommen und muss aussetzen oder man gewinnt im Lotto.
Fazit
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Bei Monopoly kann ein Spieler wirklich vom Tellerwäscher mit wenig Geld in den Taschen zum Millionär aufsteigen. Es ist ein Gesellschaftsspiel für Jung und Alt, bei dem man Stundenlang Spaß haben kann. Vor allem bei mehreren Spieler kommt Gaudi auf, denn dann ist es nicht mehr so einfach einen Straßenzug zu bekommen und muss sich teilweise auf Haarsträubende Tauschaktionen einlassen, um eventuell ans Ziel zu kommen.
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