Hasbro Monopoly Classic Testbericht
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- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von evchen
Das absolute Kultspiel!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das Spiel:
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In Monopoly aus dem Hause Parker geht es in erster Linie um das gute alte Geld (nämlich noch um DM *g*). Mit dem gesammelten Geld, von dem man natürlich ein Startkapital von 30.000 DM bekommt, kann man Straßen kaufen, Häuser bauen und Miete der anderen Mitspieler kassieren, wenn sie die von mit gekaufte Straße betreten. Je mehr Häuser ich natürlich auf meinem Grundstück habe, desto mehr Miete müssen die Mitspieler an mich bezahlen. Je teuerer die Straße beim Kauf war, umso mehr Miete bringt sie natürlich auch ein. Sie Miete reicht von Minimalbeträgen um die 100 DM bis hin zu 1000 Dm bei der begehrten Schlossallee.
Das ganze hört sich ja relativ einfach an, wären da nicht das Gefängnis, die Steuerfelder, die Ereigniskarten und die Gemeinschaftskarten.
Zu den zwei Arten von Karten gelangt man, indem man die dafür vorgesehen Felder betritt. Die Karten haben sowohl gute Eigenschaften, wie auch schlechte. So muss man zum Beispiel 2000 Dm Arztkosten bezahlen, kann aber auch 2000 DM bei einem Kreuzworträtsel gewinnen.
Ins Gefängnis kann man sowohl durch die eben genannten Karten gelangen, wie auch über ein Feld auf dem Spielplan (auf diesen gehe ich nachher noch genauer ein) und dann, wenn man drei mal hintereinander einen Pasch (2 mal gleiche Augenzahl auf den Würfeln) würfelt.
Und aus dem Gefängnis muss man ja nun auch erst einmal wieder herauskommen, und dies ist nicht ganz so einfach. Genaueres möchte ich dazu nicht unbedingt sagen, denn sonst könnt ich ja gleich die Spielanleitung abtippen J.
Bei den Steuerfeldern gibt es zwei Arten:
1. Die Zusatzsteuer
2. die Einkommenssteuer
Beide müssen an die Bank bezahlt werden, genauso wie Arztkosten etc. aus den Gemeinschafts- bzw. Ereigniskarten.
Eine Spielvariante wäre jedoch, dass man das Steuergeld in die Mitte des Spielfeldes legt. Wieso denn das? Ja, das erfahrt ihr in der nun folgenden Rubrik:
Der Spielplan:
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Er hat *zähl* genau 40 Felder, die in um ein Quadrat angeordnet sind. Davon sind 22 Straßenkarten, 4 Bahnhöfe, 2 Energiewerke, das Gefängnis, „LOS“, das „gehe in das Gefängnis“- Feld, „Frei Parken“ und je 3 mal Ereignisfeld bzw. Gemeinschaftsfeld.
Die Straßen, Bahnhöfe und die Werke können gekauft und verkauft werden, darauf kann man Hypotheken aufnehmen und man kann für sie Miete verlangen.
Auf den Ereignisfeldern bzw. Gemeinschaftsfeldern zieht man eine Karte aus dem jeweiligen Stapel, der sich ungefähr auf der Mitte des Planes in den dafür vorgesehen Feldern befindet.
„Gefängnis“ und „Gehe in das Gefängnis“ sprechen ja für sich, brauch ich also nicht zu erläutern.
„Frei Parken“: Hier passiert eigentlich nichts, es ist ein sogenanntes Ausruhfeld. Legt man allerdings die Stauergelder in die Mitte des Spielplanes, so erhält der Spieler, der auf diesem Feld landet alles Gelder, die sich in besagter Mitte befinden.
Ich mag diese Variante allerdings nicht sonderlich, da dann bei zwei Mitspielern wohl ein Mitspieler mehr Geld hat als der andere. Gut, es könnte auch ausgewogen sein, aber dies kommt relativ selten vor.
Das Material:
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- Ein Spielplan
- eine Spielanleitung (knapp, aber verständlich)
- Geld in Form von Scheinen à 10.000 DM, 2.000 DM, 1.000 DM, 500 DM, 100 DM, 50 DM, 20 DM.
- 44 Häuser (sofern ich keines verloren hab)
- 14 Hotels
- 16 Ereigniskarten
- 16 Gemeinschaftskarten
- 22 Straßenkarten ( 8 Farbgruppen), 4 Bahnhofskarten, 2 Energiewerkkarten
- 2 Würfel
- 10 Spielfiguren
eine besondere Spielvariante:
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Die hab ich mir mal überlegt, als mir die Spiele dann doch zu lag wurden und ich eh immer nur verlor, Und zwar hab ich alle Straßenkarten verdeckt unter den Spielplan gelegt und jeder durfte sich zwei darunter rausziehen J Ja, und natürlich hab ich die Schlossallee (also die teuerste) immer in meine Nähe gelegt und gehofft, dass ich sie nachher blind noch finden würde J
Aber auch wenn man nicht schummelt, verkürzt dies die Runde um einiges.
Fazit:
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Ich hab mir das Spiel vor ca. 8 Jahren oder gar noch länger von meiner Patentante zum Geburtstag gewünscht und spiele es heute noch sehr gerne. Zwar nicht einmal in der Woche, sondern eher 1-5 mal im Jahr. Aber das reicht vollkommen aus, denn eine Spielrunde kann manchmal bis zu 5 Stunden oder gar viel länger dauern. Da ich es aber meist nur mit einer weiteren Person spiele, dauert es so ca. 4 Stunden. Ich denke, dass sich die Zeit verlängert, ja mehr Spieler mitspielen.
Früher war ich sehr schnell beleidigt, wenn mir alle Mitspieler, also damals meine Eltern, die teuersten Straßen unter der Nase wegschnappten und auf diese dann noch Häuser und Hotels bauten und mir somit viel Geld abknüpften. Die fanden das wohl lustig, mir mein geringes Taschengeld wegzuschnappen L
Wie oft bin ich wohl beleidigt vom Tisch aufgestanden? Aber es gab auch gute Zeiten, Zeiten in denen ich meinen Eltern die teuren Straßen wegschnappte und sie abzockte. Ja, das gefile mir schon um einiges besser.
Das Spiel ist für bis zu 8 Mitspieler gedacht. Aber ich denke, dass dies kein Spaß mehr macht und das vor allem ein Spieler nur für die Bank zuständig sein sollte, sonst entsteht zu viel Chaos und man hat einfach keine Übersicht mehr.
Außerdem werden wohl die Häuser, die Hotels und das Geld dann ziemlich knapp werden. J
Es gibt schon einige Versionen von Monopoly, zum Beispiel welche mit anderen Scheinen und mit weniger Startgeld (nur 20.000 DM). Ich hoffe, dass meines zu den wohl aktuellsten gehört. Vielleicht gibt es ja auch demnächst eine Euro-Version.
Empfehlungen des Herstellers:
Für 2-8 Spieler
Ab 8 Jahren
Als Spieldauer gibt Parker allerdings ca. 90 Minuten an, seh ich gerade auf der Rpckseite.
© evchen 07.01.02
Anmerkung!:
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Ich habe bewusste darauf verzichtet. Auf Dinge wie Häuserbau usw. einzugehen, da dies alles der Spielanleitung zu entnehmen ist, und ich diese nicht abtippen, sondern Euch das Grundprinzip klarmachen möchte.
UPDATE:
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Hier möchte ich noch was anmerken und des weiteren hab ich mein „Fazit“ ein bisschen erweitert, da meine eigene Meinung wohl etwas zu kurz kam.
Aber nun zu dem eigentlichen Punkt hier.
Da ich gebeten wurde, nun doch über die Häuser genaueres zu schreiben, weil ich sie ja angesprochen hätte, werde ich es nun doch tun. Wen es nicht interessiert, soll einfach aufhören hier zu lesen J
Der Erwerb der Häuser hat doch viele Ecken und Kanten, die das Spiel so lange dauern lassen und es auch etwas kompliziert machen.
Häuser kann man nur erwerben, wenn man alle Straßen einer Farbgruppe hat (das können als 2 oder 3 sein). Und beim Bau ist darauf zu achten, dass ich erst auf alle Straßen einer Farbe ein Haus bauen darf, bevor ich auf einer mit dem 2. anfange. Und so geht es weiter bis hin zu den Hotels.
Ein Haus kostet je nach Lage auf dem Plan 1000-4000 DM. Ein Hotel kostet den Betrag von fünf Häusern.
Die Häuser kann man bei Geldmangel wieder an die Bank zurückgeben, jedoch erhält man von ihr nur die Hälfte des Kaufpreises.
(c) Evchen 02.02.02
16 Bewertungen, 6 Kommentare
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13.03.2002, 18:49 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichschön ausführlich, man liest sich, gruß mibod
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02.03.2002, 10:08 Uhr von d.wendt
Bewertung: sehr hilfreichJetzt gibts das wohl nur noch in Euro-Scheinen!hat das schon jemand gesehen?*grins*Gruss Dörthe P.S.Auch ich bin Spiel-Freak
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02.03.2002, 10:03 Uhr von FrauNeedle
Bewertung: sehr hilfreichWir spielen das auch immer wieder gerne
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02.03.2002, 09:53 Uhr von SexyHexy
Bewertung: sehr hilfreichHabe mir das Kartenspiel gekauft und bin davon ebenso begeistert wie von dem beschriebenen Original!!!
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02.03.2002, 09:48 Uhr von new_siveritas
Bewertung: sehr hilfreichWußtest Du, daß die Straßennamen der deutschen Ausgabe alle an Berliner Straßennamen (Stand 1932) angelehnt sind?
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02.03.2002, 09:48 Uhr von kleineswoelkchen
Bewertung: sehr hilfreichschön geschrieben
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