Hasbro Monopoly - Die Börse Testbericht

ab 21,12
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Summe aller Bewertungen
  • Präsentation:  sehr gut
  • Spaßfaktor:  hoch
  • Spielanleitung:  gut
  • Wird langweilig:  nach wenigen Monaten

Erfahrungsbericht von Jensoriginal

Leicht an die Millionen kommen!!

Pro:

viel Spaß

Kontra:

schwerverständlicher Broker

Empfehlung:

Ja

Hallo liebe Yopileser!!!

Heute schreibe ich über das von Hasbro und Parker entwickelte Monopoly Die Börse. Es hat vornweg sehr viele Ähnlichkeit mit dem normalen Monopoly. Der größte Unterschied besteht eigentlich nur darin, dass man hier Aktien kauft und man die Bebäude vergrößern kann um so mehr Geld zu kassieren.

1. Preis
2. Spielvorbereitung
3. Felder im Spiel
4. Was entdeckt man im inneren vom Spielkarton
5. Rechner( im Spiel auch Broker genannt)
6. Anleitung
7. Gebäude und Hausse- und Baissekarten
8. Meine eigene Meinung

1. Preis:
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Ich habe das Monopoly Börse spiel für 40-50€ bekommen und bin auf jeden Fall damit zufrieden.
Im Vergleich zu anderen Spielen ist Monopoly eigentlich ziemlich gleichteuer. Für das Geld kann man dann viel Zeit durch spielen genießen, da hat man den Preis gleich wieder vergessen. Es lohnt sich das Geld auszugeben.

2. Spielvorberietung:
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Jeder der 2-6 Spieler sucht sich eine Spielfiguren aus und dann werden die Baisse- und Haussekarten auf die zwei Felder gelegt. ein Bankhalter wird ausgewählt und dieser verteilt nun an jeden Spieler 1,500M.€. (2*500M, 4*100M, 1*50M, 1*20M, 2*10M, 1*5M und 5*1M)
Jetzt werden die Spielfiguren auf Los gesetzt und jeder würfelt mit den 2 Würfeln. Derjenige mit der höchsten Augenzahl fängt an und dann geht es wie immer mit dem linken Nachbar weiter.


3. Felder im Spiel:
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Wie ich schon erwähnt habe ist Monopoly die Börse fast wie das normale, aber hier gibt es jetzt Aktien und diese kann man je nach belieben verkaufen und kaufen. Ein Grund wesshalb das Spiel ewig dauern kann.
Wie bei dem alten Monopoly geht es bei Los los. Es gibt 22 Aktien-felder, die je weiter man seine Runde dreht immer teuerer wird. Das fängt bei 60 Millionen € and und endet bei 400M. €. Auch gibt es wieder ein Gefängnis und ein Feld duch das man ins Gefängnis kommt. Das kann aber auch durch Hausse-, und Baissekarten passieren. Also folglich gibt es auch noch Felder bei denen man Baisse- und Haussekarten ziehen muss. Haussekarten sind meistens gute Ereignisse, Baisse für eher schlechtere. Dann gibt es noch vier Felder (Pro Sieben, Dino, amazon.de und Kinowelt, welche keine Aktien sind. Jedes einzelne Feld kostet 200M.€ . Wenn man eins besitzt und ein Gegenspieler auf das Feld kommt bekommt man 50M.€, wenn man 2 besitzt bekommt man 100M.€ wenn ein Gegenspieler auf eins der beiden kommt, bei 3 bekommt man 200M.€ und bei 4 bekommt man 400M.€. Also je mehr man hat desto mehr Geld kann man gewinnen und das kann man bei den Häusern gut gebrauchen. Denn man will immer mehr kaufen und hier ist es nicht so wie beim alten Spiel, dass es dann nach einer Zeit rum ist. Hier kann man Unmengen
von Häusern kaufen. Also nehmt euch Zeit. Wenn ihr dann aber doch irgendwann zu einem Schluss kommen wollt, solltet ihr ein Zeitpunkt ausmachen und einfach aufhören.


4. Was entdeckt man im inneren vom Spielkarton:
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Als mein Bruder und ich das Spiel an Weihnachten öffneten blickten uns Milliarden in die Augen, doch leider nur aus Spielpapier. Das wäre mal ein schönes Weihnachtsgeschenk gewesen, aber so hat man ja auch Spaß. Neben den vielen kleinen roten und blauen Gebäuden gibt es noch die silbernen Autos und Schiffe, die als Spielfiguren verwendet werden. Finde ich übrigens als eine sehr gelungene Idee, da ich sonst noch nie solche Spielfiguren gesehen habe. Nicht so langweilig, als die normalen wie bei Mensch ärgere dich nicht oder so. Im Spielpacket sind 2 Würfel zu finden. Außerdem im Inhalt des Spiels ist der Rechner, der einen das ganze Spiel über begleitet und die Punkte zählt. Mehr darüber folgt im 4. Kapitel meines Berichtes. Dann bleiben eigentlich nur noch die zum Spiel dazugehörigen Karten mit denen man immer mitverfolgen kann wer die meisten Aktien eines Anbieters hat.


5. Rechner:
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Man kann nicht alle Aktien einer Aktiengesellschaft kaufen, aber wenn man aufs Feld kommt kann man wenigstens so viele Aktien kaufen, sodass man die Mehrheit hat und die Karte einem selbst gehört. Um den Durchblick im ganzen Spiel beizubehalten gibt es den Rechner. Hier gibt man an wieviel Aktien ein Spieler kauft und man kann nachschauen von welchen Aktiengesellschaften ein Spieler wieviel Aktien besitzt, sodass er auch die Aktien wieder verkaufen kann. Wenn man von einer Aktiengesellschaft Aktien gekauft hat(aber ohne Mehrheit)muss man leider trotzdem blechen. Dafür aber nur noch einen geringeren Teil. Also lohnt es sich schon, Aktien zu kaufen, auch wenn man nicht mehr die Mehrheit hat und so kassieren kann.

Leider ist der Rechner sehr kompliziert und man muss sich zuerst einmal damit zurecht finden. ein Problem das ich z.B. hatte war, dass ich nie wusste welchen Spieler man zuerst eingeben muss wenn man Aktien von Spieler zu Spieler verkauft. Zum Glück gibt es da aber noch die Anleitung bei der man alles gut nachlesen kann. Auf dem Rechner sind 23 Knöpfe, aber eine gute Idee ist die Bilder der verschiedenen bilder der Spielfiguren drauf zu malen(Schiff, Hut, Auto, Bügeleisen, Schuh und zu guter letzt der Hund). Da dieser Rechner nicht mit Solarzellen angetrieben wird muss man die Baterien nach einer Zeit wechseln. Ich kann euch leider nicht sagen wie lange die Haltbarkeit der Batterien im Rechner ist, denn ich habe das Spiel noch nicht so oft gespielt und wir mussten die Batterie noch nicht wechseln.


6. Anleitung:
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Wenn ihr mit dem Rechner nicht zurecht kommt, ist das sehr schlecht, denn man braucht ihn um das Spiel überhaupt zu machen und er begleitet einen die ganze Zeit. Das heißt auch, wenn die batterien leer sind
und ihr keine Neuen habt könnt ihr das Spiel nicht machen. Also immer vorsorgen. Im größten Teil in der Anleitung ist der elektronische Broker erklärt was auch meiner Meinung sehr notwendig ist. Außerdem kann man sich alles über den Spielablauf durchlesen und sich über die Kaufmöglichkeiten der Gebäude informieren. Baisse- und Haussekarten werden erklärt und noch viel mehr. Man kann alles nachlesen und sich informieren. Durchschnittlich ist auf jeder Seite ein Bild mit dem die Erklärung einfacher fällt. Macht euch mit dem Broker keine Sorgen, mit ein bisschen Übung hat mans gleich kappiert und die Anleitung hilft wirklich in allen Punkten, die man beim Broker oder überhaupt beim Spiel braucht.

7. Gebäude und Hausse- und Baissekarten:
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Wie ich glaube ich schon einmal erwähnt habe, kann man bei dieser Version von Monopoly mehrere Gebäude kaufen, durch die man mehr Geld bekommt wenn Mitspieler auf das von ihnen besitzte Feld rücken.
Die Kosten der Gebäude beziehen sich dabei immer auf die verschieden Aktiengesellschaft. Je teuerer diese ist desto teuerer sind die Häuser, aber desto teuerer sind auch die Mieten. Wenn man also was investiert kommen die Millionen von allein, aber es kann ja immer nur einer gewinnen. Monopoly ist ein Glücksspiel, denn man muss immer hoffen, dass die Würfel mitspielen und so geb ich euch den Tipp, spielt es so lange bis ihr einmal gewinnt und gebt nicht die Hoffnung auf, wenn die Gegenspieler mehr Gled haben. Das Glück kommt.
Wie ich glaube sind die Haussekarten die Karten bei denen man Geld bekommt oder gute Ereignisse hat und bei den Baissekarten muss man blechen. Aber manchmal sind auch gute Ereignisse bei Baisse. Wahrscheinlich sind es einfach nur mehr gute als schlechte Karten bei Hausse und bei Baisse umgekehrt. Probierts einfach aus.


8. Meine eigene Meinung:
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Ich finde das Spiel eine gut gelungene Sache, da es als Weiterentwicklung des normalen Monopolys wirklich überzeugt und für die, die sich bei dem alten Monopoly langweilen eine neue Möglichkeit ist ihr eventuelles Lieblingsspiel mit ein wenig mehr Sapß zu erleben. Monopoly die Börse hat sich eindeutig im Schwierigkeitsgrad erhöht und damit ein neues Spiel für die Jugendlichen ab 12 Jahren entwickelt. Da ist doch Hasbro und Parker wieder einmal eine geniale Idee gekommen die nicht besser hätte ausgeführt werden können. Ich bin überaus zufrieden mit dem Spiel und könnte eigentlich nur den etwas schwer verständlichen Broker als Minuspunkt definieren, aber niemand ist perfekt und so empfehle ich hiermit dieses Spiel auf jedenfall mit sehr hilfreich weiter.

Viel Spaß beim spielen.
Man liest sich.

Jens

10 Bewertungen