Montreal Testbericht
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Erfahrungsbericht von einsims
Montreal on Tour
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Montreal - allgemein
Eine Einführung
Ich möchte Euch in dieser Rubrik eine kleine Einstiegshilfe für einen Besuch von Montreal geben.
Geschichte:
Hier gebe ich nur einen kleinen Überblick.
1534
Jacques Cartier, ein Name der immer wieder auftaucht, kommt in das Gebiet des heutigen Montreal und entdeckt die Indianersiedlung Hochelga. Diese Siedlung ist war von Palisaden umgehen.
Besitznahme für Frankreich und gibt Mount Royal (Mont Real) seinen Namen.
1609 - 1611
Samuel de Champlain errichtet hier eine Handelsmission
1642
Die Siedlung Ville Marie wird gegründet
Dieser Bereich entspricht heute der Altstadt von Montreal.
1644
Große Konflikt mit den Irokesen Indianer. Ein Angriff von 200 Indianer wird abgewehrt.
1701
Friedensvertrag mit den Indianer leitet den wirtschaftlichen Aufschwung von Montreal ein.
1725
Fertigstellung der Stadtmauer
1775
Amerikanische Truppen besetzen die Stadt, ziehen aber im folgenden Jahr wieder ab.
1809
Dampfschifffahrtlinie nach Quebec City wird eröffnet
1859
Beginn des Baus der Eisenbahnverbindung nach Toronto
1967
Expo 1967, Weltausstellung
1976
21. Olympische Sommerspiele in Montreal
Informationen:
Am Place Ville Marie gibt es ein ausgezeichnetes Touristikinformationsbüro.
Besonders die kostenlosen Straßenkarten sollte man sich mitnehmen.
Hier gibt es nicht nur Informationen über Montreal, sondern auch über Quebec.
Im Sommer gibt es eine Zweigstelle am Dominion Square .
Außerdem kann man sich auch noch Informationen in der Rue Notre Dame holen.
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit der Metro ist fast jede Sehenswürdigkeit in Montreal zu erreichen.
Außerdem gibt es ein ausgeprägtes Bussystem.
Die Metro fährt von 5:30 bis 23:00 Uhr
Günstig sind die 24 Stundentickets.
(Metroticket gelten für Metro und Bus)
Shopping
Ich empfehle hier unbedingt die Unterirdische Stadt von Montreal,
die Ville Souterraine.
30 Kilometer langes Tunnelsystem mit 1600 Läden zum einkaufen.
Alles was eine Stadt ausmacht, gibt es hier unter der Erde.
Oberirdisch ist die Sainte Catherine Street eine gute Einkaufsmöglichkeit.
Sehenswürdigkeiten:
In der Übersicht von Dooyoo sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten aufgeführt.
Außerdem habe ich zu einigen einen kleinen Beitrag eingestellt.
Übernachtung.
Abraten würde von einem Hotel in Downtown. Diese sind einfach zu Teuer.
Günstiger sind Motel oder Hotelketten.
Bei der Auswahl sollte man darauf achten, das eine Metrostation in leicht erreichbarer Nähe ist.
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Biodome Montreal
Vier Ökosysteme zu Fuß
Anfahrt am besten mit der Metro.
Station Viau
Öffnungszeiten täglich 9-18 Uhr, im Sommer sogar bis 20:00 Uhr
Diese Halle war während den olympischen Sommerspielen im Jahre 1976 das Velodrom.
Doch das Radfahren in der Halle wurde in den laufenden Jahren von den Bürgern der Stadt Montreal nicht mehr besonders beachtet. So suchte die Stadt nach einer anderen Möglichkeit, diese halle sinnvoll zu nutzen. Da sich in den letzten Jahrzehnten die öffentliche Aufmerksamkeit mehr und mehr auf den Umweltschutz richtete, wurden über 40 Millionen Dollar in diese Halle investiert, die nun als Biodome als eine Art Umwelt und Ökologie Museum darstellt.
Hier werden unter einem prächtigen Glasdache Ökosysteme nachgestellt. In vier verschieden Ökozonen ist der Biodome eingeteilt. Am besten nimmt man den beschrieben Rundgang, um alles genau zu begutachten. Man fängt bei dieser Tour im tropischen Regenwald an, bevor man in die kanadische Öhozone kommt, in der die Feuchtgebiete des St. Lorenz Stroms angelegt wurden. Bevor man dann zum letzten Ökosystem, der Arktis kommt, geht es noch in die Wälder der Laurentides.
Nicht nur Botanik gibt es hier zu sehen. Beim Rundgang durchquert man eine Fledermaushöhle und ein, wirklich großes Meerwasser Aquarium.
Den Biodome sollte man wirklich besuchen, besonders für die Kinder ist dieser Dome sehr gut geeignet, um Erfahrungen und Wissen über die Natur zu sammeln.
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Mont Royal
Ein guter Aussichtpunkt
Metrostation: Mont Royal
Beginnt man mit einer Besichtigungstour, sollte man sich erst einmal einen Überblick über die Stadt machen.
Am besten von einem guten Aussichtpunkt und dafür eignet sich der Parc du Mont-Royal eigentlich sehr gut.
Auch diese Sehenswürdigkeit ist leicht mit der Metro zu erreichen( siehe oben). Der Aussichtspunkt nennt sich Belvedere du Chalet und liegt im Westteil des Parks. Bevor ihr aber in den Park geht, nehmt etwas Weissbrot von Frühstück mit. Den hier wimmelt es von hungrigen Eichhörnchen. Mit etwas Geduld fressen Sie euch aus der Hand.
Am Belvedere du Chalet hat man einen guten Blick auf die Wolkenkratzer von Downtown.
Auch der Blick auf den St. Lorenz Strom ist nicht zu verachten.
Ein weiterer Anziehungspunkt erreicht man zu Fuß vom Chalet aus. Auf dem Gipfel des Mont Royal steht ein 36 m hohes Kreuz, das im Jahre 1926 ein Holzkreuz von Paul de Maisonneuve aus dem Jahre 1643 erssetzte.
Diese Holzkreuz wurde als Dank an Gott errichtet, nachdem die Siedlung von einer Überschwemmungskatastrophe verschont wurde.
In der Nacht wird das Kreuz beleuchtet und ist weithin sichtbar.
Weitere Blickfangs sind das Olympiastadion und die Bergkette der Laurentides.
Nach dem Besuch des Parks lohnt sich das Bummel im vornehmsten Stadtteil von Montreal,
Westmount. Dieses Nobel Viertel liegt am Westteil des Parks.
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Notre-Dame Montreal
Basilika mit hohen Türmen
Erreichbar ist diese Sehenswürdigkeiten leicht mit der gut funktionierenden und sehr sauberen Metro. Haltestelle ist der Place d´Armes.
Öffnungszeiten in der Regel täglich von 7-20 Uhr.
Als man 1829 die Basilique Notre-Dame fertigstellte, überragten die beiden 69 m hohen Kirchtürme die Stadt Quebec. Auch wenn Sie heute von größeren Hochhäusern umgeben ist, wirkt sie dennoch für den Betrachter beeindruckend.
Seinen Bau verdankte die Basilika politischen Kalkül, den der damalige Bischof von Quebec City wollte die Aufteilung der Stadt in kleineren Pfarreien verhindern. Als Demonstration seiner Herrschaft wurde dann die Basilika gebaut. Trotzdem konnte er die Einrichtung neuer Pfarreien nicht verhindern.
Die Basilika mit der dreischiffigen Konstruktion wirkt auf den Betrachter einfach und Schlicht. Die wahren Sehenswürdigkeiten befinden sich im Inneren. Schaut im Mittelschiff in die Höhe, so meint man, man sieht in den Himmel.. Kunstvoll sind die Holzbänke, Statuen und die Empore. Außerdem sollte man einige Zeit vor den kunstvoll bemalten Kirchenfenster verweilen.
Auch die Orgel gehört zu einer der größten der Welt.
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Place d'Armes - Montreal
Ein Denkmal für den Stadtgründer
Lage: Rue St-Jacques und Rue Notr-Dame
Metrostation: Place d´Armes
Dies ist für Montreal ein historischer Platz und für den Besucher ein guter Ausgangspunkt für Besichtigungstouren.
An diesem Ort soll es angeblich 1644 bei Friedensverhandlungen mit den Irokesen zur Ermordung ihres Häuptlings gekommen sein. Im Jahre 1670 wurde dann an dieser Stelle bei der Erweiterung von Montreal dieser Platz angelegt, der später als Exerzier und Paradeplatz eine Verwendung fand.
Die Elite vergangener Tage wohnte in der Nähe diese Platzes, dessen Zentrum das Denkmal für den Stadtgründers Montreal, Paul de Chomedey, bildet. Weitere wichtige Personen werden außerdem am Fuße des Denkmals abgebildet, wie zum Beispiel Jeanne Mance, die das erste Krankenhaus von Montreal und somit eine wichtige Institution, die auch zum Aufschwung der Stadt beitrug, gründete. Weitere Statuen stellen Lambert Closse, Mitarbeiter von Chomedey, Charles LeMoyne sowie einen Irokesenindianer dar.
Zur Historie noch. Das Denkmal wurde zum 250 Stadtjubiläum im Jahre 1895 enthüllt.
Von diesem Platz aus hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Basilique Notre-Dame.
Schnell erreichbar ist auch das im Jahre 1888 aus roten importierten (Schottland) Sandstein errichtete achtstöckige Gebäude einer Versicherung.
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Noch mehr Informationen und Bilder meiner Kanada Rundreise fondet ihr unter
www.volker-pratsch.de
Eine Einführung
Ich möchte Euch in dieser Rubrik eine kleine Einstiegshilfe für einen Besuch von Montreal geben.
Geschichte:
Hier gebe ich nur einen kleinen Überblick.
1534
Jacques Cartier, ein Name der immer wieder auftaucht, kommt in das Gebiet des heutigen Montreal und entdeckt die Indianersiedlung Hochelga. Diese Siedlung ist war von Palisaden umgehen.
Besitznahme für Frankreich und gibt Mount Royal (Mont Real) seinen Namen.
1609 - 1611
Samuel de Champlain errichtet hier eine Handelsmission
1642
Die Siedlung Ville Marie wird gegründet
Dieser Bereich entspricht heute der Altstadt von Montreal.
1644
Große Konflikt mit den Irokesen Indianer. Ein Angriff von 200 Indianer wird abgewehrt.
1701
Friedensvertrag mit den Indianer leitet den wirtschaftlichen Aufschwung von Montreal ein.
1725
Fertigstellung der Stadtmauer
1775
Amerikanische Truppen besetzen die Stadt, ziehen aber im folgenden Jahr wieder ab.
1809
Dampfschifffahrtlinie nach Quebec City wird eröffnet
1859
Beginn des Baus der Eisenbahnverbindung nach Toronto
1967
Expo 1967, Weltausstellung
1976
21. Olympische Sommerspiele in Montreal
Informationen:
Am Place Ville Marie gibt es ein ausgezeichnetes Touristikinformationsbüro.
Besonders die kostenlosen Straßenkarten sollte man sich mitnehmen.
Hier gibt es nicht nur Informationen über Montreal, sondern auch über Quebec.
Im Sommer gibt es eine Zweigstelle am Dominion Square .
Außerdem kann man sich auch noch Informationen in der Rue Notre Dame holen.
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit der Metro ist fast jede Sehenswürdigkeit in Montreal zu erreichen.
Außerdem gibt es ein ausgeprägtes Bussystem.
Die Metro fährt von 5:30 bis 23:00 Uhr
Günstig sind die 24 Stundentickets.
(Metroticket gelten für Metro und Bus)
Shopping
Ich empfehle hier unbedingt die Unterirdische Stadt von Montreal,
die Ville Souterraine.
30 Kilometer langes Tunnelsystem mit 1600 Läden zum einkaufen.
Alles was eine Stadt ausmacht, gibt es hier unter der Erde.
Oberirdisch ist die Sainte Catherine Street eine gute Einkaufsmöglichkeit.
Sehenswürdigkeiten:
In der Übersicht von Dooyoo sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten aufgeführt.
Außerdem habe ich zu einigen einen kleinen Beitrag eingestellt.
Übernachtung.
Abraten würde von einem Hotel in Downtown. Diese sind einfach zu Teuer.
Günstiger sind Motel oder Hotelketten.
Bei der Auswahl sollte man darauf achten, das eine Metrostation in leicht erreichbarer Nähe ist.
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Biodome Montreal
Vier Ökosysteme zu Fuß
Anfahrt am besten mit der Metro.
Station Viau
Öffnungszeiten täglich 9-18 Uhr, im Sommer sogar bis 20:00 Uhr
Diese Halle war während den olympischen Sommerspielen im Jahre 1976 das Velodrom.
Doch das Radfahren in der Halle wurde in den laufenden Jahren von den Bürgern der Stadt Montreal nicht mehr besonders beachtet. So suchte die Stadt nach einer anderen Möglichkeit, diese halle sinnvoll zu nutzen. Da sich in den letzten Jahrzehnten die öffentliche Aufmerksamkeit mehr und mehr auf den Umweltschutz richtete, wurden über 40 Millionen Dollar in diese Halle investiert, die nun als Biodome als eine Art Umwelt und Ökologie Museum darstellt.
Hier werden unter einem prächtigen Glasdache Ökosysteme nachgestellt. In vier verschieden Ökozonen ist der Biodome eingeteilt. Am besten nimmt man den beschrieben Rundgang, um alles genau zu begutachten. Man fängt bei dieser Tour im tropischen Regenwald an, bevor man in die kanadische Öhozone kommt, in der die Feuchtgebiete des St. Lorenz Stroms angelegt wurden. Bevor man dann zum letzten Ökosystem, der Arktis kommt, geht es noch in die Wälder der Laurentides.
Nicht nur Botanik gibt es hier zu sehen. Beim Rundgang durchquert man eine Fledermaushöhle und ein, wirklich großes Meerwasser Aquarium.
Den Biodome sollte man wirklich besuchen, besonders für die Kinder ist dieser Dome sehr gut geeignet, um Erfahrungen und Wissen über die Natur zu sammeln.
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Mont Royal
Ein guter Aussichtpunkt
Metrostation: Mont Royal
Beginnt man mit einer Besichtigungstour, sollte man sich erst einmal einen Überblick über die Stadt machen.
Am besten von einem guten Aussichtpunkt und dafür eignet sich der Parc du Mont-Royal eigentlich sehr gut.
Auch diese Sehenswürdigkeit ist leicht mit der Metro zu erreichen( siehe oben). Der Aussichtspunkt nennt sich Belvedere du Chalet und liegt im Westteil des Parks. Bevor ihr aber in den Park geht, nehmt etwas Weissbrot von Frühstück mit. Den hier wimmelt es von hungrigen Eichhörnchen. Mit etwas Geduld fressen Sie euch aus der Hand.
Am Belvedere du Chalet hat man einen guten Blick auf die Wolkenkratzer von Downtown.
Auch der Blick auf den St. Lorenz Strom ist nicht zu verachten.
Ein weiterer Anziehungspunkt erreicht man zu Fuß vom Chalet aus. Auf dem Gipfel des Mont Royal steht ein 36 m hohes Kreuz, das im Jahre 1926 ein Holzkreuz von Paul de Maisonneuve aus dem Jahre 1643 erssetzte.
Diese Holzkreuz wurde als Dank an Gott errichtet, nachdem die Siedlung von einer Überschwemmungskatastrophe verschont wurde.
In der Nacht wird das Kreuz beleuchtet und ist weithin sichtbar.
Weitere Blickfangs sind das Olympiastadion und die Bergkette der Laurentides.
Nach dem Besuch des Parks lohnt sich das Bummel im vornehmsten Stadtteil von Montreal,
Westmount. Dieses Nobel Viertel liegt am Westteil des Parks.
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Notre-Dame Montreal
Basilika mit hohen Türmen
Erreichbar ist diese Sehenswürdigkeiten leicht mit der gut funktionierenden und sehr sauberen Metro. Haltestelle ist der Place d´Armes.
Öffnungszeiten in der Regel täglich von 7-20 Uhr.
Als man 1829 die Basilique Notre-Dame fertigstellte, überragten die beiden 69 m hohen Kirchtürme die Stadt Quebec. Auch wenn Sie heute von größeren Hochhäusern umgeben ist, wirkt sie dennoch für den Betrachter beeindruckend.
Seinen Bau verdankte die Basilika politischen Kalkül, den der damalige Bischof von Quebec City wollte die Aufteilung der Stadt in kleineren Pfarreien verhindern. Als Demonstration seiner Herrschaft wurde dann die Basilika gebaut. Trotzdem konnte er die Einrichtung neuer Pfarreien nicht verhindern.
Die Basilika mit der dreischiffigen Konstruktion wirkt auf den Betrachter einfach und Schlicht. Die wahren Sehenswürdigkeiten befinden sich im Inneren. Schaut im Mittelschiff in die Höhe, so meint man, man sieht in den Himmel.. Kunstvoll sind die Holzbänke, Statuen und die Empore. Außerdem sollte man einige Zeit vor den kunstvoll bemalten Kirchenfenster verweilen.
Auch die Orgel gehört zu einer der größten der Welt.
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Place d'Armes - Montreal
Ein Denkmal für den Stadtgründer
Lage: Rue St-Jacques und Rue Notr-Dame
Metrostation: Place d´Armes
Dies ist für Montreal ein historischer Platz und für den Besucher ein guter Ausgangspunkt für Besichtigungstouren.
An diesem Ort soll es angeblich 1644 bei Friedensverhandlungen mit den Irokesen zur Ermordung ihres Häuptlings gekommen sein. Im Jahre 1670 wurde dann an dieser Stelle bei der Erweiterung von Montreal dieser Platz angelegt, der später als Exerzier und Paradeplatz eine Verwendung fand.
Die Elite vergangener Tage wohnte in der Nähe diese Platzes, dessen Zentrum das Denkmal für den Stadtgründers Montreal, Paul de Chomedey, bildet. Weitere wichtige Personen werden außerdem am Fuße des Denkmals abgebildet, wie zum Beispiel Jeanne Mance, die das erste Krankenhaus von Montreal und somit eine wichtige Institution, die auch zum Aufschwung der Stadt beitrug, gründete. Weitere Statuen stellen Lambert Closse, Mitarbeiter von Chomedey, Charles LeMoyne sowie einen Irokesenindianer dar.
Zur Historie noch. Das Denkmal wurde zum 250 Stadtjubiläum im Jahre 1895 enthüllt.
Von diesem Platz aus hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Basilique Notre-Dame.
Schnell erreichbar ist auch das im Jahre 1888 aus roten importierten (Schottland) Sandstein errichtete achtstöckige Gebäude einer Versicherung.
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